{"id":10674,"date":"2022-06-02T18:38:33","date_gmt":"2022-06-02T16:38:33","guid":{"rendered":"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/?p=10674"},"modified":"2022-06-02T18:38:40","modified_gmt":"2022-06-02T16:38:40","slug":"hausbau","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/hausbau\/","title":{"rendered":"Hausbau"},"content":{"rendered":"<span class=\"span-reading-time rt-reading-time\" style=\"display: block;\"><span class=\"rt-label rt-prefix\">Lesezeit:<\/span> <span class=\"rt-time\"> 12<\/span> <span class=\"rt-label rt-postfix\">Minuten<\/span><\/span><div data-object_id=\"10674\" class=\"cbxwpbkmarkwrap cbxwpbkmarkwrap_guest cbxwpbkmarkwrap_user_cat cbxwpbkmarkwrap-post \"><a role=\"button\"  data-redirect-url=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10674\"  data-display-label=\"1\" data-show-count=\"1\" data-bookmark-label=\"MERKEN\"  data-bookmarked-label=\"GEMERKT\"  data-loggedin=\"0\" data-type=\"post\" data-object_id=\"10674\" class=\"cbxwpbkmarktrig  cbxwpbkmarktrig-button-addto ld-ext-left\" title=\"Bookmark This\" href=\"#\"><span class=\"cbxwpbkmarktrig-icon\"><\/span><span class=\"ld ld-ring ld-spin\"><\/span><span class=\"cbxwpbkmarktrig-label\" >MERKEN (<i class=\"cbxwpbkmarktrig-count\">0<\/i>)<\/span><\/a> <div  data-type=\"post\" data-object_id=\"10674\" class=\"cbxwpbkmarkguestwrap\" id=\"cbxwpbkmarkguestwrap-10674\"><div class=\"cbxwpbkmarkguest-message\"><div class=\"cbxwpbkmarkguest-message-head\"><span class=\"cbxwpbkmarkguest-message-head-label\">Please login to bookmark<\/span><a class=\"cbxwpbkmarkguesttrig_close\" role=\"button\" title=\"Click to close bookmark panel\/modal\" href=\"#\" ><i class=\"cbx-icon\"><?xml version=\"1.0\" encoding=\"utf-8\"?>\n<svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 24 24\" fill=\"none\" stroke=\"currentColor\" stroke-width=\"2\" stroke-linecap=\"round\" stroke-linejoin=\"round\"><line x1=\"18\" y1=\"6\" x2=\"6\" y2=\"18\"><\/line><line x1=\"6\" y1=\"6\" x2=\"18\" y2=\"18\"><\/line><\/svg><\/i><i class=\"sr-only\">Close<\/i><\/a><\/div><div class=\"cbxwpbkmarkguest-content\">\n<div class=\"cbx-chota\"><div class=\"container\"><div class=\"row\"><div class=\"col-12\"><div class=\"cbx-guest-wrap cbxwpbookmark-guest-wrap\"><div class=\"cbx-guest-login-wrap cbxwpbookmark-guest-login-wrap\"><form name=\"loginform\" id=\"loginform\" action=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-login.php\" method=\"post\"><p class=\"login-username\">\n\t\t\t\t<label for=\"user_login\">Benutzername oder E-Mail-Adresse<\/label>\n\t\t\t\t<input type=\"text\" name=\"log\" id=\"user_login\" autocomplete=\"username\" class=\"input\" value=\"\" size=\"20\" \/>\n\t\t\t<\/p><p class=\"login-password\">\n\t\t\t\t<label for=\"user_pass\">Passwort<\/label>\n\t\t\t\t<input type=\"password\" name=\"pwd\" id=\"user_pass\" autocomplete=\"current-password\" spellcheck=\"false\" class=\"input\" value=\"\" size=\"20\" \/>\n\t\t\t<\/p><p class=\"login-remember\"><label><input name=\"rememberme\" type=\"checkbox\" id=\"rememberme\" value=\"forever\" \/> Angemeldet bleiben<\/label><\/p><p class=\"login-submit\">\n\t\t\t\t<input type=\"submit\" name=\"wp-submit\" id=\"wp-submit\" class=\"button button-primary\" value=\"Anmelden\" \/>\n\t\t\t\t<input type=\"hidden\" name=\"redirect_to\" value=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10674\" \/>\n\t\t\t<\/p><\/form><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>\n<h1 class=\"wp-block-heading\"><strong>Das Gleichnis vom Hausbau<\/strong><\/h1>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die beeindruckendste und gewaltigste Predigt, die je auf dieser Erde gehalten wurde, war ohne Zweifel die Bergpredigt. Doch zugleich ist wohl kaum eine Predigt so oft missverstanden und fehlinterpretiert worden. Weil Jesus um diese Gefahr wusste, erz\u00e4hlte er zum Ende seiner Rede das Gleichnis vom Hausbau.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Darum, wer diese meine Rede h\u00f6rt und tut sie, der gleicht einem klugen Mann, der sein Haus auf Fels baute. Als nun ein Platzregen fiel und die Wasser kamen und die Winde wehten und stie\u00dfen an das Haus, fiel es doch nicht ein; denn es war auf Fels gegr\u00fcndet. Und wer diese meine Rede h\u00f6rt und tut sie nicht, der gleicht einem t\u00f6richten Mann, der sein Haus auf Sand baute. Als nun ein Platzregen fiel und die Wasser kamen und die Winde wehten und stie\u00dfen an das Haus, da fiel es ein und sein Fall war gro\u00df (Matth\u00e4us 7:24-27).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Gleichnis ist von zwei H\u00e4usern die Rede, beide sind \u00e4u\u00dferlich kaum voneinander zu unterscheiden. Genauso verhielt es sich auch mit den Menschen, zu denen Jesus gesprochen hatte, alle hatten seine Worte geh\u00f6rt, rein \u00e4u\u00dferlich war da kaum ein Unterschied erkennbar. Auch die erste Reaktion war \u00e4hnlich, alle waren beindruckt. Der Bibeltext berichtet sogar, dass sich das Volk \u00fcber seine Lehre entsetzte. Allen war aufgefallen, dass er, im Gegensatz zu den Schriftgelehren, mit Vollmacht lehrte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Parallele zum heutigen Christentum ist unverkennbar, auch heute gibt es unter denen, die sich Christen nennen, kaum jemanden, der nicht von Bergpredigt beeindruckt w\u00e4re. Sicher ist diese Reaktion auch die einzig angemessene, doch die Tatsache, dass jemand von der Lehre der Bergpredigt fasziniert ist, besagt noch lange nicht, dass er dem klugen Mann aus dem Gleichnis entspricht. Schlie\u00dflich haben beide die Worte des Herrn geh\u00f6rt, doch nur derjenige, der es h\u00f6rt und auch danach handelt, wird von Jesus als kluger Baumeister bezeichnet. Echter Glaube zeigt sich also nicht allein im Applaudieren oder Zustimmen, sondern darin, ob jemand die Lehre Jesu auf sein Leben anwendet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das ist das gro\u00dfe Dilemma unserer Zeit, unz\u00e4hlige Menschen halten sich irrt\u00fcmlicherweise f\u00fcr Christen, nur weil sie mehr oder weniger regelm\u00e4\u00dfig einen Gottesdienst besuchen oder vielleicht sogar in der Bibel lesen. Doch wenn sie nur h\u00f6ren und nicht danach handeln, dann ist dies ein toter Glaube. Echter Glaube hingegen zeigt sich immer darin, dass man sich das Ganze nicht nur anh\u00f6rt, sondern sein Leben danach ausrichtet. Wenn der Glaube nicht das Leben bestimmt, wenn er nicht das Leben pr\u00e4gt und wenn er nicht die Grundlage unserer Entscheidungen ist, dann ist es nur wertloser Kopfglaube.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es ist eine Sache Jesus, <strong>\u201cHerr, Herr\u201c<\/strong>, zu nennen und eine andere, auf ihn zu h\u00f6ren. Viele sagen, <strong>\u201eHerr, Herr\u201c<\/strong>, aber lassen sich nichts von ihm sagen. Mit dem Mund bekennen sie sich zu ihm, doch durch ihre Taten verleugnen sie ihn (Matth\u00e4us 15:8). Das ist der Haken bei denen, die ihr Haus auf Sand bauen. Sie bauen auf ihre eigene Weise, f\u00fcr sie z\u00e4hlt nur, dass sie schnell vorankommen und das Erstaunliche ist, ihr Lebenshaus ist dem des klugen Mannes verbl\u00fcffend \u00e4hnlich. Auf den ersten Blick, gibt es, wie schon gesagt, keinen Unterschied, beide haben sch\u00f6ne H\u00e4user gebaut, rein \u00e4u\u00dferlich sind sie nahezu identisch.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Da sie der denselben Witterung ausgesetzt sind, stehen die beiden H\u00e4user vielleicht sogar direkt nebeneinander. Das hei\u00dft, die beiden M\u00e4nner, die uns Jesus hier vor Augen malt, besuchen vielleicht sogar dieselbe Gemeinde und h\u00f6ren Sonntag f\u00fcr Sonntag dieselbe Predigt. Sie besuchen denselben Hauskreis und singen beide im Kirchenchor. Der einzige Unterschied liegt im Verborgenen, er liegt im Fundament, in ihrem Herzen, in dem, was wirklich in ihrem Inneren vorgeht. Hier finden wir den alles entscheidenden Punkt, w\u00e4hrend der eine nur daran interessiert ist, was er nach au\u00dfen darstellt, geht der andere viel tiefer. Ihm ist nicht nur an einem schnellen Ergebnis gelegen, er will nicht nur andere beeindrucken, sondern ihm ist es wichtig, sicher zu gehen, dass sein Haus solide und best\u00e4ndig ist. Darum macht er sich die M\u00fche tief zu graben, um ein tragf\u00e4higes Fundament zu haben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dieses Fundament ist der geoffenbarte Wille Gottes, so wie er uns in der Bibel \u00fcberliefert ist (vgl. Epheser 2:20). Der T\u00f6richte ist nur bedingt an Gottes Wort interessiert, der Kluge hingegen fragt nach dem ganzen Ratschluss Gottes. Dies zeigt sich insbesondere darin, dass der Kluge belehrbar ist und sich von Wort Gottes \u00fcberf\u00fchren und zurechtweisen l\u00e4sst, w\u00e4hrend sich der T\u00f6richte \u00fcber Zurechtweisung \u00e4rgert und nahezu unbelehrbar ist. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Er l\u00e4sst sich durch Gottes Wort nicht von S\u00fcnde \u00fcberf\u00fchren, sondern sucht darin nur nach Selbstbest\u00e4tigung. An mahnenden Worten ist er nicht interessiert, er sucht nur nach Erbauung. Er will gesegnet, aber nicht korrigiert werden. Selbstverleugnung ist ihm ein Fremdwort. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei ihm dreht sich alles um <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#a72121\" class=\"has-inline-color\"><strong>Selbstfindung, Selbstliebe und Selbstverwirklichung.<\/strong><\/mark> Daher verwirft er Gottes Bauplan und baut nach seinem eigenen Plan. F\u00fcr ihn ist die Bibel nicht mehr zeitgem\u00e4\u00df, er setzt lieber auf menschliche Programme und baut auf Psychologie und moderne Marketingmetoden. Er fragt nicht, was lehrt die Bibel, sondern fragt nur, bringt es ein schnelles Ergebnis, kann ich schnelle Erfolge aufweisen? Wenn dies der Fall ist, sieht er darin die Best\u00e4tigung, dass Gott auf seiner Seite ist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hier haben wir das Problem unserer schnelllebigen, oberfl\u00e4chlichen Zeit. Bei uns muss alles schnell gehen, man will schnelle Bekehrungen, schnelle Resultate und darum wird auch nur selten der ganze Ratschluss Gottes (Apostelgeschichte 20:27), geschweige denn das Gesetz, gepredigt. Dabei ist das Gesetz der Spiegel, den Gott uns vorh\u00e4lt, damit wir unsere S\u00fcndhaftigkeit erkennen (vgl. R\u00f6mer 3:20, Galater 3:24). Durch das Gesetzt bewirkt der Heilige Geist eine Betr\u00fcbnis nach Gottes Sinn, eine nie zu bereuende Bu\u00dfe zum Heil (2. Korinther 7:10).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In der Bergpredigt macht Jesus \u00fcbrigens nichts anderes, er stellt die Anspr\u00fcche des Gesetzes so deutlich heraus, dass wirklich dem letzten die Augen ge\u00f6ffnet werden, dass seine eigene Gerechtigkeit niemals ausreichen wird, um Gottes Ma\u00dfstab gerecht zu werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">W\u00e4hrend die Pharis\u00e4er und Schriftgelehrten nur eine rein \u00e4u\u00dferliche Religion vermittelten, ging seine Lehre viel tiefer, ihm ging es nicht nur um \u00e4u\u00dferliche Handlungen, sondern um den Charakter und die wahren Motive. Durch all die Aussagen, die Jesus mit den Worten, \u201eIch aber sage euch\u2026\u201c (Matth\u00e4us 5:22; Matth\u00e4us 5:28; Matth\u00e4us 5:32; Matth\u00e4us 5:34; Matth\u00e4us 5:39; Matth\u00e4us 5:44 u. Matth\u00e4us 6:16), begonnen hatte, r\u00fcckte er das zu recht, was die Gesetzeslehrer verdreht hatten. W\u00e4hrend es ihnen nur um sichtbare Handlungen ging, machte Jesus deutlich, dass es Gott um unser Herz geht. Um ein Herz, \u00fcber das er seit dem S\u00fcndenfall sagen muss: <strong>Denn aus dem Herzen kommen hervor <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#9c1515\" class=\"has-inline-color\">b\u00f6se Gedanken: Mord, Ehebruch, Unzucht, Diebstahl, falsche Zeugnisse, L\u00e4sterungen<\/mark><\/strong> (Matth\u00e4us 15:19).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Genau das kommt zum Vorschein, wenn sich ein Mensch wirklich der Lehre der Bergpredigt stellt und sollte er die Er\u00f6ffnungsworte dieser Predigt nicht verstanden haben, sollte er keine Vorstellung von geistlicher Armut haben, dann wird ihm gerade diese Bergpredigt seinen geistlichen Bankrott vor Augen stellen. Genau das war und ist das Ziel der Bergpredigt, sie soll uns unseren hoffnungslosen Zustand bewusst machen, damit wir von aller Selbstgerechtigkeit befreit werden und erkennen, dass wir ohne Jesus hoffnungslos verloren sind. Auch wenn es schmerzlich ist, sie soll uns zu diesem innerlichen Zerrbruch f\u00fchren, weil der, der gekommen ist, um S\u00fcnder selig zu machen, nur in zerbrochenen Herzen einziehen wird (vgl. Jesaja 66:2).<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"has-text-align-center has-theme-palette-9-color has-theme-palette-2-background-color has-text-color has-background wp-block-heading\"><strong>Solange ein Mensch noch in der Selbstt\u00e4uschung lebt, er sei gut genug f\u00fcr den Himmel, wird er niemals Bu\u00dfe tun und von seinen falschen Wegen umkehren.<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Bergpredigt ist voller Warnungen vor Selbstt\u00e4uschung, doch die meisten lesen dar\u00fcber hinweg und meinen, sie seien davon nicht betroffen. Sie \u00fcberh\u00f6ren, dass von einer engen und einer breiten Pforte die Rede ist, von einem breiten und einem schmalen Weg, von einem guten und einem schlechten Baum und sie achten auch nicht auf die Warnung vor falschen Propheten (vgl. Matth\u00e4us 7:13-23). <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn jemand falsch liegt, dann sind es ja ohnehin immer die anderen, dabei ist diese Lehre dazu gedacht, dass wir sie zu aller erst auf uns selbst anwenden. Nur wer sie auf sein eigenes Leben anwendet, wird als kluger Mann bezeichnet, nur sein Haus wird standhalten, wenn St\u00fcrme kommen. Solange die Sonne scheint, h\u00e4lt auch der oberfl\u00e4chliche Glaube stand, doch wenn es zu Lebenskrisen kommt oder wenn es um des Glaubens willen zu Nachteilen oder gar zu Verfolgung kommt, dann bricht dieser Glaube, wie ein Kartenhaus, in sich zusammen. Sp\u00e4testens in der Stunde des Todes, wird dieser Scheinglaube, wie eine Seifenblase zerplatzen. Der Tod ist der letzte gro\u00dfe Sturm, dem keiner von uns ausweichen kann, doch mit dem Tod ist es nicht zu Ende, denn es ist den Menschen bestimmt, einmal zu sterben, danach aber das Gericht (Hebr\u00e4er 9:27).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und genau darauf deutet dieses Gleichnis letztlich hin, es fordert uns dazu heraus, unser Leben zu pr\u00fcfen, damit am Ende nicht auch \u00fcber unserem Leben die Worte <strong>\u201esein Fall war gro\u00df\u201c<\/strong>, stehen. Denn das ist es, wovor Jesus all jene warnt, die ihr Haus auf Sand bauen, es ist ihr Lebenshaus \u00fcber das er sagen muss: <strong>Als nun ein Platzregen fiel und die Wasser kamen und die Winde wehten und stie\u00dfen an das Haus, da fiel es ein und sein Fall war gro\u00df.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es ist dieses tragische Szenario, vor dem uns Gottes Wort bewahren will. Darum d\u00fcrfen wir nicht blau\u00e4ugig sein, sondern m\u00fcssen die vielen biblischen Warnungen vor Selbstt\u00e4uschung ernst nehmen. Wir haben heute so eine weitverbreitete Lehre einer billigen Gnade und reden uns ein, Glaube h\u00e4tte nichts mit dem Leben zu tun. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dabei sagt uns Gottes Wort ganz klar: <strong>Wer sagt: Ich kenne ihn, und h\u00e4lt seine Gebote nicht, der ist ein L\u00fcgner, und in dem ist die Wahrheit nicht<\/strong> (1. Johannes 2:4). Alle Unbelehrbaren, alle die sich nichts von Jesus sagen lassen, k\u00f6nnen vielleicht Menschen t\u00e4uschen, aber niemals Gott. Egal ob sie Sonntag f\u00fcr Sonntag in die Kirche rennen oder gar selbst auf der Kanzel stehen; solange sie an ihren s\u00fcndigen Gewohnheiten festhalten, n\u00fctzt ihnen das \u00fcberhaupt nichts. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ihre Heilsgewissheit ist Selbstbetrug. Treffend hat der Prophet Jeremia \u00fcber sie gesagt: <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Aber nun verlasst ihr euch auf L\u00fcgenworte, die zu nichts n\u00fctze sind. Ihr seid Diebe, M\u00f6rder, Ehebrecher und Meineidige und opfert dem Baal und lauft fremden G\u00f6ttern nach, die ihr nicht kennt. Und dann kommt ihr und tretet vor mich in diesem Hause, das nach meinem Namen genannt ist, und sprecht: Wir sind geborgen, &#8211; und tut weiter solche Gr\u00e4uel. Haltet ihr denn dies Haus, das nach meinem Namen genannt ist, f\u00fcr eine R\u00e4uberh\u00f6hle? Siehe, ich sehe es wohl, spricht der HERR <\/strong>(Jeremia 7:8-11).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir k\u00f6nnen so gute Schauspieler sein, aber Gott kennt unser Herz (vgl. 1. Samuel 16:7), ihm k\u00f6nnen wir nichts vormachen. Sein Wort ist dazu gedacht, uns jegliche Maske herunterzuziehen, damit wir von jeglicher Selbstt\u00e4uschung befreit werden. Aus diesem Grund zeigt uns Jesus den Unterschied zwischen echtem und falschem Glauben. Doch das zieht sich nicht nur durch die Bergpredigt, sondern durch alle Evangelien und alle Briefe, bis hin zur Offenbarung. Man findet dieses Thema sowohl im Alten als auch im Neuen Testament, es zieht sich wie ein roter Faden durch die ganze Bibel hindurch und das hat nur einen Grund: <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gott will uns durch sein Wort vor der b\u00f6sen \u00dcberraschung bewahren, die all jenen widerfahren wird, die am Tag des Gerichts die Worte: <strong>\u201eIch habe euch noch nie gekannt; weicht von mir, ihr \u00dcbelt\u00e4ter!\u201c<\/strong>, h\u00f6ren werden\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Leider sind wir Weltmeister im Verdr\u00e4ngen, leider wollen wir uns mit solch einem schrecklichen Gedanken nicht auseinandersetzen, doch genau darum geht es, es geht um die Frage, ob wir unseren Glauben auf das richtige Fundament gebaut haben. Wir sollten uns diese Zeit wirklich nehmen, schlie\u00dflich ist hier ja nicht von Menschen die Rede, die nie nach Jesus gefragt h\u00e4tten, sondern von solchen, die der festen \u00dcberzeugung sind, sichere Anw\u00e4rter auf das Himmelreich zu sein. Voll ungetr\u00fcbter Heilssicherheit werden sie ihm entgegen halten: <strong>\u201eHerr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt? Haben wir nicht in deinem Namen b\u00f6se Geister ausgetrieben? Haben wir nicht in deinem Namen viele Wunder getan?\u201c<\/strong>(Matth\u00e4us 7:22) Und doch wird er ihnen erwidern: <strong>\u201eIch habe euch noch nie gekannt; weicht von mir, ihr \u00dcbelt\u00e4ter!\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das sollte uns doch aufhorchen lassen, insbesondere weil Jesus hier nicht von ein paar wenigen Ausnahmen redet, sondern weil er sagt, dass es viele geben wird, die erst am Tage des Gerichts feststellen werden, dass ihr Glaube, von Anfang bis Ende, auf Sand gebaut war. Ihr Glaubensleben war von Anfang an nichts anderes als reine Selbstt\u00e4uschung. Ich sage bewusst von Anfang an weil Jesus nicht sagt: <strong>\u201eIch kenne euch nicht mehr\u201c<\/strong>, sondern weil er sagt, dass er sie noch nie gekannt hat. Das bedeutet, sie waren noch nie wirklich sein Eigentum. Sie hatten nie wahre S\u00fcndenerkenntnis, sie haben nie wirklich Bu\u00dfe getan und haben ihm niemals ihr ganzes Leben \u00fcbergeben. Sie sahen in Jesus vielleicht ihren Retter, aber niemals ihren Herrn. Auch wenn sie noch so oft <strong>\u201eHerr, Herr\u201c<\/strong> sagten, sie waren nie sein Eigentum.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dennoch scheint bei ihnen nach au\u00dfen hin alles in Ordnung zu sein, sie haben die richtige Anrede, sie nennen Jesus <strong>\u201eHerr\u201c<\/strong> und sie sind sogar sehr aktiv. Sie haben, wie sie meinen, in seinem Namen geweissagt, sie haben b\u00f6se Geister ausgetrieben und behaupten, viele Wunder in seinem Namen vollbracht zu haben. Wir sehen hier ganz deutlich, dass sie nicht den geringsten Zweifel an ihrer Errettung haben. Sie sind absolut \u00fcberzeugt von sich und ihren bedruckenden Taten. Voller Selbstvertrauen verweisen sie auf ihren erfolgreichen Dienst und sehen in diesem Erfolg den Beweis ihrer g\u00f6ttlichen Legitimation.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es gibt bei ihnen nur ein Problem, sie haben nicht auf das richtige Fundament gebaut, ihr Glaube hat kein Fundament, sie haben es vers\u00e4umt, tief zu graben, sie haben es vers\u00e4umt, ihr Leben nach Gottes Wort auszurichten. H\u00e4tten sie das getan, dann h\u00e4tte sie das Gesetz Gottes in die v\u00f6llige Verzweiflung getrieben, es h\u00e4tte ihnen ihre Unw\u00fcrdigkeit und ihren v\u00f6lligen geistlichen Bankrott vor Augen gestellt. Sie h\u00e4tten einen Hass und eine Abscheu gegen ihre s\u00fcndige Natur bekommen. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit busfertigem Herzen und in tiefer Trauer \u00fcber ihr Versagen, w\u00e4ren sie, wie der verlorene Sohn, zum Vater zur\u00fcckgekehrt. Wie er, h\u00e4tten sie gesagt: <strong>\u201eVater, ich habe ges\u00fcndigt gegen den Himmel und vor dir; ich bin hinfort nicht mehr wert, dass ich dein Sohn hei\u00dfe\u201c<\/strong> (Lukas 15:21). Sie w\u00e4ren genau zu dem Punkt gelangt, wie jener Z\u00f6llner, \u00fcber den Jesus sagte: <strong>Er stand ferne, wollte auch die Augen nicht aufheben zum Himmel, sondern schlug an seine Brust und sprach: Gott, sei mir S\u00fcnder gn\u00e4dig! <\/strong>(Lukas 18:13)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das ist geistliche Armut, das ist geistliche Trauer und diesem folgt ein hungern und ein d\u00fcrsten nach Gerechtigkeit. Das sind die Menschen, die Jesus einl\u00e4dt, wenn er sagt: <strong>\u201eKommt alle her zu mir die ihr m\u00fchselig und beladen seid\u201c<\/strong>. Es sind jene, die unter der Last ihrer s\u00fcndigen Natur leiden und die sich nichts sehnlicher w\u00fcnschen, als ein reines Herz (vgl. Psalm 51:12-13). Sie sind nicht wie die selbstgerechten, hartherzigen Pharis\u00e4er, die sich etwas auf ihre Fr\u00f6mmigkeit einbilden und nahezu unbelehrbar sind, sondern sie h\u00e4ngen an den Lippen ihres Herrn und folgen ihm wohin er auch geht (vgl. Offenbarung 14:4). Wie der Psalmist k\u00f6nnen sie sagen: <strong>Dein Wort war mein einziger Ma\u00dfstab &#8211; auch dann, wenn andere nicht danach lebten<\/strong> (Psalm 17:4).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nur wer diesen Wunsch in seinem Herzen hat, baut sein Leben auf ein tragf\u00e4higes Fundament, es geht nicht darum das Wort Gottes zu kennen, sondern es geht um die Frage, ob wir unser Leben danach ausrichten. Der t\u00f6richte Bauherr nimmt es mit dem Wort Gottes nicht so genau. Er interessiert sich nur f\u00fcr die Verhei\u00dfungen, Mahnungen interessieren kaum. Er will auch nicht belehrt werden, sondern sucht nur nach Best\u00e4tigung. Er baut seinen Glauben auf ein paar Lieblingsbibelstellen auf, aber weigert sich strickt, die biblische Lehre als Ganzes anzuwenden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nicht nur Kirchen, sondern auch Kanzeln sind voll von solchen Menschen. Sie sind v\u00f6llig \u00fcberzeugt Christen zu sein und mitunter auch sehr aktiv. Sie halten sich f\u00fcr sichere Anw\u00e4rter f\u00fcrs Himmelreich und kommen nie auf die Idee, dass das wovor Jesus so eindringlich gewarnt hat, auf sie zutreffen k\u00f6nnte. Nie w\u00fcrden sie sich in der Kategorie derer sehen, die am Tag des Gerichts, die Worte: <strong>\u201eIch habe euch noch nie gekannt; weicht von mir, ihr \u00dcbelt\u00e4ter!\u201c<\/strong>, h\u00f6ren werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">K\u00f6nnte Jesus noch eindringlicher dazu appellieren, dass wir uns ernsthaft mit der Frage auseinandersetzen, ob unser Glaube echt ist? Diese Worte sind doch nicht dazu gedacht, dass wir dar\u00fcber spekulieren, wem sie gelten, sondern wurden uns dazu \u00fcberliefert, dass wir uns selbst pr\u00fcfen, ehe es zu sp\u00e4t ist. Nicht ich, sondern, dass Wort Gottes fordert uns auf: <strong>Erforscht euch selbst, ob ihr im Glauben steht; pr\u00fcft euch selbst!<\/strong> (2. Korinther 13:5)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Um am Tag des Gerichts keine b\u00f6se \u00dcberraschung zu erleben, ist es wichtig, dass wir pr\u00fcfen, ob wir unseren Glauben auf den richtigen Grund bauen. Einen andern Grund kann niemand legen als den, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus (1. Korinther 3:11). Die wahre christliche Gemeinde ist erbaut auf den Grund der Apostel und Propheten (Epheser 2:20).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Jede Kirche, die sich christlich nennt, muss sich fragen, ob sie sich dem\u00fctig unter das Wort Gottes stellt, oder ob sie auf den Sand menschlicher Weisheit baut. Genauso ist auch jeder, der sich Christ nennt, dazu aufgefordert ernsthaft zu graben. Das bedeutet im Wort Gottes zu forschen, ob das was ihm gelehrt wird, mit dem \u00fcbereinstimmt was die Bibel lehrt. Denn klar ist auch, wenn Blinde einem blinden Leiter folgen, werden am Ende beide in der Grube landen (vgl. Lukas 6:39). <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Darum gilt es sicher zu gehen, keinen Glauben aus zweiter Hand zu haben, sondern selbst im Wort Gottes zu forschen, ob es sich so verh\u00e4lt (vlg. Apostelgeschichte 17:11). Wer es eilig hat und auf schnelle Erfolge aus ist, der gleicht dem t\u00f6richten Baumeister, ihm war nur wichtig, was sein Haus nach au\u00dfen hin darstellt, solange er andere damit beeindrucken konnte, war f\u00fcr ihn alles in bester Ordnung. Der andere nahm sich die Zeit, um tief zu graben. In der Parallelstelle in Lukas hei\u00dft es \u00fcber ihn, er grub tief und legte den Grund auf Fels (Lukas 6:48).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Solange jemand nicht bereit ist, tief zu graben und sich intensiv mit der Lehre der Heiligen Schrift auseinanderzusetzen, wird er immer zu denen geh\u00f6ren, die von jedem Wind der Lehre umhergetrieben werden. Doch das ist ein sehr tr\u00fcgerischer Glaube, dem es an jeglichem Unterscheidungsverm\u00f6gen fehlt. Als Christen sollen wir nicht mehr Unm\u00fcndige sein, die irgendwie auf gut Gl\u00fcck unterwegs sind, sondern genau wie Paulus sagen k\u00f6nnen, ich aber laufe nicht wie aufs Ungewisse (1. Korinther 9:26).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es ist wichtig, dass wir uns vergewissern, ob wir wirklich zu denen geh\u00f6ren, die durch enge Pforte gegangen sind und dass der Weg, den wir gehen, wirklich der schmale Weg ist, der zum Leben f\u00fchrt. Jesus hat gesagt, dass es nur wenige sind, die ihn finden, daher gilt es umso mehr, sicher zu stellen, ob wir zu diesen wenigen geh\u00f6ren. Geht hinein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der zur Verdammnis f\u00fchrt, und viele sind&#8217;s, die auf ihm hineingehen. Wie eng ist die Pforte und wie schmal der Weg, der zum Leben f\u00fchrt, und wenige sind&#8217;s, die ihn finden! (Matth\u00e4us 7:13-14).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die falschen Propheten werden freilich sagen, man solle es nicht so eng sehen, aber erstens, hat Jesus vor ihnen gewarnt (Matth\u00e4us 7:12) und zweitens, muss sich jeder, der in Jesus seinen Herrn sieht, die Frage stellen, wem er mehr Geh\u00f6r schenkt, dem was Jesus gelehrt hat, oder dem was die falschen Propheten verk\u00fcndigen? Jesus sprach von einer engen Pforte, wer auch immer etwas anderes lehrt, f\u00fcr den gilt, was der Apostel Johannes schreibt: <strong>Wer dar\u00fcber hinausgeht und bleibt nicht in der Lehre Christi, der hat Gott nicht! M\u00f6gen wir nicht zu jenen geh\u00f6ren, sondern lieber zu denen, \u00fcber die es hei\u00dft: Wer in dieser Lehre bleibt, der hat den Vater und den Sohn<\/strong> (2. Johannes 1:9).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Genau das wurde \u00fcbrigens \u00fcber die ersten Christen gesagt, \u00fcber sie wird uns berichtet: Sie blieben aber best\u00e4ndig in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und im Gebet (Apostelgeschichte 2:42) und das ist es, was echten Glauben auszeichnet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wer diesen Glauben hat, der kann sich gl\u00fccklich sch\u00e4tzen, es ist nicht sein eigener Verdienst, sondern es ist ein unverdientes Geschenk. Darum f\u00fchrt echter Glaube auch niemals zu Stolz, sondern zu Dankbarkeit. Es ist der Herr allein, dem alle Ehre geb\u00fchrt. Darum werden sich die Erl\u00f6sten dereinst auch nicht gegenseitig auf die Schulter klopfen, sondern einstimmig bezeugen: <strong>Das Lamm, das geschlachtet ist, ist w\u00fcrdig, zu nehmen Kraft und Reichtum und Weisheit und St\u00e4rke und Ehre und Preis und Lob<\/strong> (Offenbarung 5:12).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Herkunft: evangeliums-botschaft.de<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<div class=\"wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button\"><a class=\"wp-block-button__link has-black-background-color has-text-color has-background wp-element-button\" href=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/\" style=\"color:#faeb00\">Zur\u00fcck zur Startseite<\/a><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity is-style-wide\"\/>\n<\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div data-object_id=\"10674\" class=\"cbxwpbkmarkwrap cbxwpbkmarkwrap_guest cbxwpbkmarkwrap_user_cat cbxwpbkmarkwrap-post \"><a role=\"button\"  data-redirect-url=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10674\"  data-display-label=\"1\" data-show-count=\"1\" data-bookmark-label=\"MERKEN\"  data-bookmarked-label=\"GEMERKT\"  data-loggedin=\"0\" data-type=\"post\" data-object_id=\"10674\" class=\"cbxwpbkmarktrig  cbxwpbkmarktrig-button-addto ld-ext-left\" title=\"Bookmark This\" href=\"#\"><span class=\"cbxwpbkmarktrig-icon\"><\/span><span class=\"ld ld-ring ld-spin\"><\/span><span class=\"cbxwpbkmarktrig-label\" >MERKEN (<i class=\"cbxwpbkmarktrig-count\">0<\/i>)<\/span><\/a> <div  data-type=\"post\" data-object_id=\"10674\" class=\"cbxwpbkmarkguestwrap\" id=\"cbxwpbkmarkguestwrap-10674\"><div class=\"cbxwpbkmarkguest-message\"><div class=\"cbxwpbkmarkguest-message-head\"><span class=\"cbxwpbkmarkguest-message-head-label\">Please login to bookmark<\/span><a class=\"cbxwpbkmarkguesttrig_close\" role=\"button\" title=\"Click to close bookmark panel\/modal\" href=\"#\" ><i class=\"cbx-icon\"><?xml version=\"1.0\" encoding=\"utf-8\"?>\n<svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 24 24\" fill=\"none\" stroke=\"currentColor\" stroke-width=\"2\" stroke-linecap=\"round\" stroke-linejoin=\"round\"><line x1=\"18\" y1=\"6\" x2=\"6\" y2=\"18\"><\/line><line x1=\"6\" y1=\"6\" x2=\"18\" y2=\"18\"><\/line><\/svg><\/i><i class=\"sr-only\">Close<\/i><\/a><\/div><div class=\"cbxwpbkmarkguest-content\">\n<div class=\"cbx-chota\"><div class=\"container\"><div class=\"row\"><div class=\"col-12\"><div class=\"cbx-guest-wrap cbxwpbookmark-guest-wrap\"><div class=\"cbx-guest-login-wrap cbxwpbookmark-guest-login-wrap\"><form name=\"loginform\" id=\"loginform\" action=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-login.php\" method=\"post\"><p class=\"login-username\">\n\t\t\t\t<label for=\"user_login\">Benutzername oder E-Mail-Adresse<\/label>\n\t\t\t\t<input type=\"text\" name=\"log\" id=\"user_login\" autocomplete=\"username\" class=\"input\" value=\"\" size=\"20\" \/>\n\t\t\t<\/p><p class=\"login-password\">\n\t\t\t\t<label for=\"user_pass\">Passwort<\/label>\n\t\t\t\t<input type=\"password\" name=\"pwd\" id=\"user_pass\" autocomplete=\"current-password\" spellcheck=\"false\" class=\"input\" value=\"\" size=\"20\" \/>\n\t\t\t<\/p><p class=\"login-remember\"><label><input name=\"rememberme\" type=\"checkbox\" id=\"rememberme\" value=\"forever\" \/> Angemeldet bleiben<\/label><\/p><p class=\"login-submit\">\n\t\t\t\t<input type=\"submit\" name=\"wp-submit\" id=\"wp-submit\" class=\"button button-primary\" value=\"Anmelden\" \/>\n\t\t\t\t<input type=\"hidden\" name=\"redirect_to\" value=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10674\" \/>\n\t\t\t<\/p><\/form><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><p><span class=\"span-reading-time rt-reading-time\" style=\"display: block;\"><span class=\"rt-label rt-prefix\">Lesezeit:<\/span> <span class=\"rt-time\"> 12<\/span> <span class=\"rt-label rt-postfix\">Minuten<\/span><\/span>Hast Du auf dem richtigen Fundament gebaut ?<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":10675,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_crdt_document":"","pgc_sgb_lightbox_settings":"","_themeisle_gutenberg_block_has_review":false,"_kad_post_transparent":"","_kad_post_title":"","_kad_post_layout":"","_kad_post_sidebar_id":"","_kad_post_content_style":"","_kad_post_vertical_padding":"","_kad_post_feature":"","_kad_post_feature_position":"","_kad_post_header":false,"_kad_post_footer":false,"footnotes":""},"categories":[8],"tags":[36,238,44,563,50,62,63,2,51,76,41,24,66,34],"class_list":["post-10674","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-andachten","tag-apostelgeschichte","tag-bergpredigt","tag-epheser","tag-gleichnis","tag-hebraeer","tag-jeremia","tag-jesaja","tag-jesus","tag-johannes","tag-korinther","tag-lukas","tag-matthaeus","tag-offenbarung","tag-psalm"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10674","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10674"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10674\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media\/10675"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10674"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10674"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10674"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}