{"id":10738,"date":"2022-06-04T20:09:11","date_gmt":"2022-06-04T18:09:11","guid":{"rendered":"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/?p=10738"},"modified":"2022-06-04T20:09:18","modified_gmt":"2022-06-04T18:09:18","slug":"gesichtspunkte-des-gerichts","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/gesichtspunkte-des-gerichts\/","title":{"rendered":"Gesichtspunkte des Gerichts"},"content":{"rendered":"<span class=\"span-reading-time rt-reading-time\" style=\"display: block;\"><span class=\"rt-label rt-prefix\">Lesezeit:<\/span> <span class=\"rt-time\"> 6<\/span> <span class=\"rt-label rt-postfix\">Minuten<\/span><\/span><div data-object_id=\"10738\" class=\"cbxwpbkmarkwrap cbxwpbkmarkwrap_guest cbxwpbkmarkwrap_user_cat cbxwpbkmarkwrap-post \"><a role=\"button\"  data-redirect-url=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10738\"  data-display-label=\"1\" data-show-count=\"1\" data-bookmark-label=\"MERKEN\"  data-bookmarked-label=\"GEMERKT\"  data-loggedin=\"0\" data-type=\"post\" data-object_id=\"10738\" class=\"cbxwpbkmarktrig  cbxwpbkmarktrig-button-addto ld-ext-left\" title=\"Bookmark This\" href=\"#\"><span class=\"cbxwpbkmarktrig-icon\"><\/span><span class=\"ld ld-ring ld-spin\"><\/span><span class=\"cbxwpbkmarktrig-label\" >MERKEN (<i class=\"cbxwpbkmarktrig-count\">0<\/i>)<\/span><\/a> <div  data-type=\"post\" data-object_id=\"10738\" class=\"cbxwpbkmarkguestwrap\" id=\"cbxwpbkmarkguestwrap-10738\"><div class=\"cbxwpbkmarkguest-message\"><div class=\"cbxwpbkmarkguest-message-head\"><span class=\"cbxwpbkmarkguest-message-head-label\">Please login to bookmark<\/span><a class=\"cbxwpbkmarkguesttrig_close\" role=\"button\" title=\"Click to close bookmark panel\/modal\" href=\"#\" ><i class=\"cbx-icon\"><?xml version=\"1.0\" encoding=\"utf-8\"?>\n<svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 24 24\" fill=\"none\" stroke=\"currentColor\" stroke-width=\"2\" stroke-linecap=\"round\" stroke-linejoin=\"round\"><line x1=\"18\" y1=\"6\" x2=\"6\" y2=\"18\"><\/line><line x1=\"6\" y1=\"6\" x2=\"18\" y2=\"18\"><\/line><\/svg><\/i><i class=\"sr-only\">Close<\/i><\/a><\/div><div class=\"cbxwpbkmarkguest-content\">\n<div class=\"cbx-chota\"><div class=\"container\"><div class=\"row\"><div class=\"col-12\"><div class=\"cbx-guest-wrap cbxwpbookmark-guest-wrap\"><div class=\"cbx-guest-login-wrap cbxwpbookmark-guest-login-wrap\"><form name=\"loginform\" id=\"loginform\" action=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-login.php\" method=\"post\"><p class=\"login-username\">\n\t\t\t\t<label for=\"user_login\">Benutzername oder E-Mail-Adresse<\/label>\n\t\t\t\t<input type=\"text\" name=\"log\" id=\"user_login\" autocomplete=\"username\" class=\"input\" value=\"\" size=\"20\" \/>\n\t\t\t<\/p><p class=\"login-password\">\n\t\t\t\t<label for=\"user_pass\">Passwort<\/label>\n\t\t\t\t<input type=\"password\" name=\"pwd\" id=\"user_pass\" autocomplete=\"current-password\" spellcheck=\"false\" class=\"input\" value=\"\" size=\"20\" \/>\n\t\t\t<\/p><p class=\"login-remember\"><label><input name=\"rememberme\" type=\"checkbox\" id=\"rememberme\" value=\"forever\" \/> Angemeldet bleiben<\/label><\/p><p class=\"login-submit\">\n\t\t\t\t<input type=\"submit\" name=\"wp-submit\" id=\"wp-submit\" class=\"button button-primary\" value=\"Anmelden\" \/>\n\t\t\t\t<input type=\"hidden\" name=\"redirect_to\" value=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10738\" \/>\n\t\t\t<\/p><\/form><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>\n<h1 class=\"wp-block-heading\"><strong>Der Richterstuhl des Christus<\/strong><\/h1>\n\n\n\n<p class=\"has-theme-palette-7-background-color has-background wp-block-paragraph\"><strong>\u201eDenn wir m\u00fcssen alle vor dem Richterstuhl des Christus offenbar werden, auf dass ein jeder empfange, was er in dem Leibe getan, nach dem er gehandelt hat, es sei Gutes oder B\u00f6ses\u201c<\/strong> (2. Korinther 5:10). <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit dieser Aussage macht der Apostel Paulus klar, dass alle Menschen einmal vor dem Richterstuhl des Christus erscheinen m\u00fcssen. Keiner ist davon ausgenommen. Gl\u00e4ubige und Ungl\u00e4ubige werden einmal vor dem Herrn Jesus stehen. Allerdings gibt es einen gro\u00dfen Unterschied sowohl in den Folgen, die der Richterstuhl des Christus f\u00fcr einen Gl\u00e4ubigen und f\u00fcr einen Ungl\u00e4ubigen nach sich zieht, als auch in dem Zeitpunkt, zu dem wir vor dem Richter-stuhl erscheinen. F\u00fcr den Gl\u00e4ubigen ist es ein Offenbarwerden, f\u00fcr den Ungl\u00e4ubigen kann der Richterstuhl nur Gericht bedeuten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Was den Zeitpunkt betrifft, werden zun\u00e4chst die Gl\u00e4ubigen nach der Entr\u00fcckung vor dem Richterstuhl offenbar werden. Sp\u00e4ter, wenn der Herr Jesus wiederkommt, um sein Reich auf dieser Erde aufzurichten, findet das Gericht der Lebendigen statt (Matth\u00e4us 25:31-46). Dazu wird der Herr auf der Erde auf seinem Thron der Herrlichkeit sitzen und die dann lebenden Menschen aus den Nationen richten. Nach dem Tausendj\u00e4hrigen Reich schlie\u00dflich wird dann das Gericht der Toten vor dem gro\u00dfen wei\u00dfen Thron stattfinden (Offenbarung 20:11-15). Dort werden alle Ungl\u00e4ubigen, die je gelebt haben, erscheinen, um ihr endg\u00fcltiges Gericht zu empfangen und dem Feuersee \u00fcbergeben zu werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir wollen nun auf das Offenbarwerden der Gl\u00e4ubigen eingehen und es unter sieben verschiedenen Gesichtspunkten betrachten.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1. Wer ist der Richter?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es gibt keinen Zweifel daran, dass der Herr Jesus selbst der Richter ist. <strong>\u201eDenn der Vater richtet auch niemand, sondern das ganze Gericht hat er dem Sohne gegeben, auf dass alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren&#8220; <\/strong>(Johannes 5:22). <strong>\u201eUnd er hat ihm Gewalt gegeben, auch Gericht zu halten, weil er des Menschen Sohn ist&#8220;<\/strong> (Johannes 5:27). Der Sohn Gottes ist Mensch geworden. Er hat auf dieser Erde gelebt und gezeigt, wie ein Mensch in allen Lebensumst\u00e4nden in wahrer Gottesfurcht zur Verherrlichung Gottes leben kann. Schlie\u00dflich hat Er als Mensch am Kreuz sein Leben gelassen, ist durch die Herrlichkeit des Vaters auferweckt worden und sitzt jetzt als verherrlichter Mensch zur Rechten Gottes. Gott hat Ihm als Menschen das Gericht \u00fcbergeben, weil nur Er die sittlichen Voraussetzungen f\u00fcr die Aus\u00fcbung dieses Gerichtes besitzt. Aber als Gl\u00e4ubige d\u00fcrfen wir wissen: Derjenige, der dann auf dem Richterstuhl sitzen wird, ist mein Heiland.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>2. Wie erscheinen wir?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn der Herr kommt, um seine Braut heimzuholen, wird Er <strong>\u201eunseren Leib der Niedrigkeit umgestalten zur Gleichf\u00f6rmigkeit mit seinem Leibe der Herrlichkeit&#8220;<\/strong> (Philipper 3:21). Wir werden also bereits mit verherrlichten K\u00f6rpern vor dem Richterstuhl erscheinen. Wir besitzen die Gerechtigkeit, <strong>\u201edie durch den Glauben an Christum ist, die Gerechtigkeit aus Gott durch den Glauben&#8220;<\/strong> (Philipper 3:9). Die Person, die in Gerechtigkeit richtet, ist selbst unsere Gerechtigkeit (1. Korinther 1:30). Dies gibt uns vollkommene Ruhe und Sicherheit im Blick auf diesen Tag.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>3. M\u00fcssen wir uns f\u00fcrchten?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Diese Frage beunruhigt viele Kinder Gottes. Doch der Herr Jesus l\u00e4sst keinen Zweifel daran, dass wir keine Furcht zu haben brauchen. Er sagt: <strong>\u201eWahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort h\u00f6rt und glaubt dem, der mich gesandt hat, hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht&#8220;<\/strong> (Johannes 5:24). Als Johannes den Herrn Jesus als Richter sah, fiel er vor seinen F\u00fc\u00dfen nieder wie tot (Offenbarung 1:12-17). Doch was h\u00f6rte er dann? <strong>\u201eF\u00fcrchte dich nicht!&#8220;<\/strong> Das gilt auch uns.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Warum brauchen wir uns nicht zu f\u00fcrchten? Warum kommen wir nicht ins Gericht? Gott ist doch heilig und gerecht und kann keine S\u00fcnde sehen. Das ist ohne Zweifel so, aber Gott sei Lob und Dank, Er hat sie schon gerichtet, und zwar am Herrn Jesus, der dann der Richter ist. In den drei Stunden der Finsternis am Kreuz lag die Strafe zu unserem Frieden auf Ihm. <strong>\u201eDer selbst unsere S\u00fcnden an seinem Leibe auf dem Holz getragen hat&#8220;<\/strong> (1. Petrus 2:24). Der Herr hat alle unsere S\u00fcnden vor Gott ges\u00fchnt &#8211; nicht eine wurde \u00fcbersehen &#8211; und das Gericht daf\u00fcr getragen. <strong>\u201eAlso ist jetzt keine Verdammnis f\u00fcr die, die in Christo Jesu sind&#8220;<\/strong> (R\u00f6mer 8:1).<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>4. Wir werden offenbar werden<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Paulus schreibt an die Korinther: <strong>\u201eSo urteilet nicht etwas vor der Zeit, bis der Herr kommt, der auch das Verborgene der Finsternis ans Licht bringen und die \u00dcberlegungen der Herzen offenbaren wird&#8220;<\/strong> (1. Korinther 4:5). Das ist der Kernpunkt des Richterstuhls f\u00fcr uns: Wir werden weder gerichtet, noch empfangen wir Vergeltung f\u00fcr das B\u00f6se, das wir getan haben, sondern wir werden offenbar werden. Unser ganzes Leben wird uns aus einer g\u00f6ttlichen Sicht vorgestellt werden. Davor brauchen wir uns nicht zu f\u00fcrchten, denn wir w\u00fcnschen doch alle mit unserem Herrn in allen Dingen vollkommen in \u00dcbereinstimmung gebracht zu werden. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Alle verborgenen \u00dcberlegungen unserer Herzen werden offenbar. Auch alle Beweggr\u00fcnde, die uns zu einem Dienst f\u00fcr den Herrn geleitet haben m\u00f6gen, werden blo\u00dfgestellt. Ob schlechte Beweggr\u00fcnde dabei waren wie Selbstsucht, Eigenliebe, Hochmut, Geltungsbed\u00fcrfnis oder ob es wahre Hingabe an den Herrn und Liebe zu den Heiligen war &#8211; alles wird deutlich werden. Wenn wir die Gnade nicht kennen w\u00fcrden, m\u00fcssten wir uns vor diesem Licht f\u00fcrchten. Aber im Vertrauen darauf, dass unsere S\u00fcnden weggetan sind, werden wir erst vollkommen zufrieden sein, wenn wir alles so sehen, wir Er es sieht. Wir w\u00fcnschen, so zu erkennen, wie auch wir erkannt worden sind (1. Korinther 13:12). Dann wird in keiner Angelegenheit unseres Lebens noch irgendeine Disharmonie bestehen bleiben zwischen uns und unserem Herrn.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00dcber allem aber werden wir erkennen, wie gro\u00df und herrlich die Gnade Gottes ist, die uns aus einem Zustand v\u00f6lliger S\u00fcndhaftigkeit errettet und passend gemacht hat f\u00fcr diese Herrlichkeit. Wir werden auch sehen, wie diese Gnade uns immer wieder zur Bu\u00dfe geleitet und so sicher an das Ziel gebracht hat, obwohl wir auch als Kinder Gottes unseren Herrn noch oft verunehrt haben.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>5. Wir werden die Wege Gottes mit uns verstehen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Jetzt verstehen wir das Handeln Gottes mit uns nicht immer. Es bleiben viele Fragen offen. Wir halten zwar daran fest, dass alle seine Wege recht sind und dass uns alle Dinge zum Guten mitwirken. Dennoch bleibt bestehen, was wir in Psalm 77:20 lesen: <strong>\u201eIm Meer ist dein Weg, und deine Pfade in gro\u00dfen Wassern, und deine Fu\u00dfstapfen sind nicht bekannt.&#8220;<\/strong> Es ist so, wie Elihu sagt: <strong>\u201eDenn \u00fcber all sein Tun gibt er keine Antwort&#8220;<\/strong> (Hiob 33:13).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Von der Erde aus sehen wir oft nur die R\u00fcckseite unseres Lebensmusters. Die F\u00e4den, die der g\u00f6ttliche Meister in seiner Hand h\u00e4lt, kommen uns verworren und ziellos vor. Doch der Tag kommt, wo wir die andere Seite des Webst\u00fcckes sehen. Dann erkennen wir, welch ein wunderbares Muster durch die F\u00fchrung des Herrn daraus entstanden ist. Vor dem Richterstuhl des Christus werden wir verstehen, warum Gott uns hier diesen oder jenen Weg gef\u00fchrt hat. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-theme-palette-9-color has-theme-palette-2-background-color has-text-color has-background wp-block-paragraph\"><strong>Wir werden seine Weisheit bewundern, und alle offenen Fragen werden beantwortet sein.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>6. Wir werden Lohn empfangen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Richterstuhl des Christus wird f\u00fcr uns auch mit Lohn verbunden sein. Dieser Gedanke macht uns dem\u00fctig, denn gilt nicht auch f\u00fcr uns das Wort: <strong>\u201eWir sind unn\u00fctze Knechte; wir haben getan, was wir zu tun schuldig waren&#8220;<\/strong> (Lukas 17:10)? Und doch &#8211; der Herr wird nichts unbelohnt lassen, was aus Liebe zu Ihm geschehen ist. Er wird es uns vergelten. Alles, was wir f\u00fcr Ihn tun d\u00fcrfen, ist nur seine Gnade, die es in uns bewirkt, doch der Herr wird es belohnen. Dabei wollen wir beachten, dass der Lohn nicht f\u00fcr die Gr\u00f6\u00dfe der Gabe oder die Art des Dienstes ausgeteilt wird, sondern nur f\u00fcr die Treue, mit der wir f\u00fcr den Herrn gearbeitet haben. Was f\u00fcr ein Moment, wenn wir seine Worte h\u00f6ren: <strong>\u201eWohl, du guter und treuer Knecht! \u00dcber weniges warst du treu, \u00fcber vieles werde ich dich setzen; gehe ein in die Freude deines Herrn&#8220;<\/strong> (Matth\u00e4us 25:23).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Manche denken: \u201eWenn ich nur ein Pl\u00e4tzchen im Himmel haben werde und dann ewig gl\u00fccklich bin, gen\u00fcgt mir das.&#8220; Aber das kann nicht richtig sein &#8211; man w\u00fcrde das missachten, was Gott uns geben will. Der Gedanke an den Lohn soll uns anspornen, f\u00fcr den Herrn zu leben und Ihm zu dienen, wenn auch der Beweggrund daf\u00fcr nicht die Erwartung des Lohnes sein sollte. Was wir f\u00fcr unseren Herrn tun d\u00fcrfen, wollen wir aus Liebe und Dankbarkeit tun.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn es um die Belohnung geht, wollen wir allerdings im Auge behalten, dass es dabei um die Verwaltung im 1000-j\u00e4hrigen Reich geht. Das wird sehr deutlich in Lukas 19:17, wo dem guten Knecht als Belohnung Regierungsgewalt \u00fcber zehn St\u00e4dte gegeben wird. Im Vaterhaus gibt es solche Unterschiede nicht, im Reich aber sind Unterschiede vorhanden. Es wird solche geben, die reichen Lohn empfangen, es wird andere geben, die weniger Lohn empfangen. Wie schade w\u00e4re es, wenn der Herr uns den Lohn, den Er uns zugedacht hatte, nicht geben k\u00f6nnte! Deshalb wollen wir uns durch das Wort ermuntern lassen: <strong>\u201eHalte fest, was du hast, auf dass niemand deine Krone nehme&#8220;<\/strong> (Offenbarung 3:11).<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>7. Auswirkungen des Richterstuhls<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Tatsache, dass wir einmal vor dem Richterstuhl des Christus offenbar werden, hat einen heiligenden Einfluss auf unser Leben: Wir strengen uns an, Ihm wohlgef\u00e4llig zu sein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dar\u00fcber hinaus beeinflusst die Wahrheit \u00fcber den Richterstuhl auch unsere Haltung gegen\u00fcber den Ungl\u00e4ubigen. Als solche, die den Schrecken des Herrn im Blick auf das Gericht \u00fcber die Ungl\u00e4ubigen kennen, werden wir als Gesandte f\u00fcr Christus die Menschen \u00fcberreden, sich mit Gott vers\u00f6hnen zu lassen. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-theme-palette-9-color has-theme-palette-2-background-color has-text-color has-background wp-block-paragraph\"><strong>Durch die Liebe des Christus werden wir gedr\u00e4ngt, den Ungl\u00e4ubigen zu sagen, dass sie dem ewigen Gericht entgegengehen und dem nur dadurch entgehen k\u00f6nnen, dass sie den S\u00fchnungstod des Herrn Jesus im Glauben f\u00fcr sich in Anspruch nehmen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center wp-block-paragraph\">Der Richterstuhl hat nicht nur Auswirkungen auf unser Leben hier auf der Erde. Die Folgen werden auch im Himmel sichtbar werden. Wenn unser Leben vor dem Richterstuhl offenbar geworden ist, werden wir einerseits ein weit gr\u00f6\u00dferes Bewusstsein von der S\u00fcndhaftigkeit und Verderbtheit des Menschen haben, die auch uns einst kennzeichnete. Andererseits werden uns der Reichtum seiner Gnade sowie die Erl\u00f6sung durch sein Blut weitaus gr\u00f6\u00dfer werden als hier auf der Erde. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center wp-block-paragraph\"><strong>Dies f\u00fchrt uns dazu, den Vater und den Sohn mehr zu lieben und Ihnen zu danken f\u00fcr das, was uns geschenkt worden ist. <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Wenn seine Gnade vor uns steht, werden wir anbetend niederfallen, unsere Kronen vor Ihm niederwerfen und Ihm alle Ehre und Herrlichkeit geben, deren Er allein w\u00fcrdig ist.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Herkunft: bibelpraxis.de<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<div class=\"wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button\"><a class=\"wp-block-button__link has-black-background-color has-text-color has-background 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