{"id":10760,"date":"2022-06-06T11:14:23","date_gmt":"2022-06-06T09:14:23","guid":{"rendered":"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/?p=10760"},"modified":"2022-06-06T11:14:31","modified_gmt":"2022-06-06T09:14:31","slug":"die-sehnsucht-deiner-seele","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/die-sehnsucht-deiner-seele\/","title":{"rendered":"Die Sehnsucht deiner Seele"},"content":{"rendered":"<span class=\"span-reading-time rt-reading-time\" style=\"display: block;\"><span class=\"rt-label rt-prefix\">Lesezeit:<\/span> <span class=\"rt-time\"> 13<\/span> <span class=\"rt-label rt-postfix\">Minuten<\/span><\/span><div data-object_id=\"10760\" class=\"cbxwpbkmarkwrap cbxwpbkmarkwrap_guest cbxwpbkmarkwrap_user_cat cbxwpbkmarkwrap-post \"><a role=\"button\"  data-redirect-url=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10760\"  data-display-label=\"1\" data-show-count=\"1\" data-bookmark-label=\"MERKEN\"  data-bookmarked-label=\"GEMERKT\"  data-loggedin=\"0\" data-type=\"post\" data-object_id=\"10760\" class=\"cbxwpbkmarktrig  cbxwpbkmarktrig-button-addto ld-ext-left\" title=\"Bookmark This\" href=\"#\"><span class=\"cbxwpbkmarktrig-icon\"><\/span><span class=\"ld ld-ring ld-spin\"><\/span><span class=\"cbxwpbkmarktrig-label\" >MERKEN (<i class=\"cbxwpbkmarktrig-count\">0<\/i>)<\/span><\/a> <div  data-type=\"post\" data-object_id=\"10760\" class=\"cbxwpbkmarkguestwrap\" id=\"cbxwpbkmarkguestwrap-10760\"><div class=\"cbxwpbkmarkguest-message\"><div class=\"cbxwpbkmarkguest-message-head\"><span class=\"cbxwpbkmarkguest-message-head-label\">Please login to bookmark<\/span><a class=\"cbxwpbkmarkguesttrig_close\" role=\"button\" title=\"Click to close bookmark panel\/modal\" href=\"#\" ><i class=\"cbx-icon\"><?xml version=\"1.0\" encoding=\"utf-8\"?>\n<svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 24 24\" fill=\"none\" stroke=\"currentColor\" stroke-width=\"2\" stroke-linecap=\"round\" stroke-linejoin=\"round\"><line x1=\"18\" y1=\"6\" x2=\"6\" y2=\"18\"><\/line><line x1=\"6\" y1=\"6\" x2=\"18\" y2=\"18\"><\/line><\/svg><\/i><i class=\"sr-only\">Close<\/i><\/a><\/div><div class=\"cbxwpbkmarkguest-content\">\n<div class=\"cbx-chota\"><div class=\"container\"><div class=\"row\"><div class=\"col-12\"><div class=\"cbx-guest-wrap cbxwpbookmark-guest-wrap\"><div class=\"cbx-guest-login-wrap cbxwpbookmark-guest-login-wrap\"><form name=\"loginform\" id=\"loginform\" action=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-login.php\" method=\"post\"><p class=\"login-username\">\n\t\t\t\t<label for=\"user_login\">Benutzername oder E-Mail-Adresse<\/label>\n\t\t\t\t<input type=\"text\" name=\"log\" id=\"user_login\" autocomplete=\"username\" class=\"input\" value=\"\" size=\"20\" \/>\n\t\t\t<\/p><p class=\"login-password\">\n\t\t\t\t<label for=\"user_pass\">Passwort<\/label>\n\t\t\t\t<input type=\"password\" name=\"pwd\" id=\"user_pass\" autocomplete=\"current-password\" spellcheck=\"false\" class=\"input\" value=\"\" size=\"20\" \/>\n\t\t\t<\/p><p class=\"login-remember\"><label><input name=\"rememberme\" type=\"checkbox\" id=\"rememberme\" value=\"forever\" \/> Angemeldet bleiben<\/label><\/p><p class=\"login-submit\">\n\t\t\t\t<input type=\"submit\" name=\"wp-submit\" id=\"wp-submit\" class=\"button button-primary\" value=\"Anmelden\" \/>\n\t\t\t\t<input type=\"hidden\" name=\"redirect_to\" value=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10760\" \/>\n\t\t\t<\/p><\/form><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>\n<h1 class=\"wp-block-heading\"><strong>Die Sehnsucht deiner Seele<\/strong><\/h1>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bibellese und Gedanken:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zur <strong><em><span style=\"text-decoration: underline\" class=\"underline\">Weisheit:<\/span><\/em><\/strong> Psalm 63:1-12<br>Zum <strong><em><span style=\"text-decoration: underline\" class=\"underline\">Neuesn Testament:<\/span><\/em><\/strong> Johannes 10:22-42<br>Zum <strong><em><span style=\"text-decoration: underline\" class=\"underline\">Alten Testament:<\/span><\/em><\/strong> 1. Samuel 1:1-2 und 1. Samuel 1:26<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bernhard Langer geh\u00f6rte zu den besten Golfspielern seiner Generation. Zweimal gewann er die US Masters und f\u00fchrte die Weltrangliste an. Er sagte, \u201eIch hatte also sieben Turniere auf allen f\u00fcnf Kontinenten gewonnen; ich war die Nummer 1 der Welt und hatte eine wunderbare Frau und alles erreicht, wovon ein Golfer tr\u00e4umen kann. Trotzdem fehlte mir etwas.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eIn unserem Leben (besonders bei Sportlern) geht es nur ums Geld; darum, wer du bist, und wen du kennst, und was du besitzt. Aber das ist nicht das Wesentliche. Ich glaube, dass die Leute, die all diese Dinge haben, erkennen, dass ihnen\u2026 bewusst wird, dass trotzdem immer noch etwas fehlt in ihrem Leben:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-theme-palette-9-color has-theme-palette-1-background-color has-text-color has-background has-large-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Das ist Jesus Christus<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Diese geistliche Leere, die Bernhard Langer beschreibt, haben alle Menschen gemein. Eine junge Frau sagte einmal zu mir, sie habe das Gef\u00fchl, als fehle ein Teil ihrer Seele. Du bist nicht nur K\u00f6rper und Geist. Du bist eine Seele, geschaffen f\u00fcr eine Beziehung mit Gott. Wie nun kannst du die <em>Sehnsucht deiner Seele stillen<\/em>?<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"has-theme-palette-9-color has-theme-palette-6-background-color has-text-color has-background wp-block-heading\"><strong>Weisheit<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Psalm 63:1-12<\/h2>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Gott, ich brauche dich!<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><sup>1<\/sup>&nbsp;Ein Lied von David. Es stammt aus der Zeit,<br>\u2002als er in der W\u00fcste Juda war.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><sup>2<\/sup>&nbsp;Gott! Du bist mein Gott!<br>\u2002Ich sehne mich nach dir, dich brauche ich!<br>\u2002Wie eine d\u00fcrre Steppe nach Regen lechzt,<br>\u2002so d\u00fcrste ich, o Gott, nach dir.<br><sup>3<\/sup>&nbsp;Ich suche dich in deinem Heiligtum,<br>\u2002um deine Macht und Herrlichkeit zu sehen.<br><sup>4<\/sup>&nbsp;Deine Liebe bedeutet mir mehr als mein Leben!<br>\u2002Darum will ich dich loben;<br><sup>5<\/sup>&nbsp;mein Leben lang werde ich dir danken<br>\u2002und meine H\u00e4nde im Gebet zu dir erheben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><sup>6<\/sup>&nbsp;Ich juble dir zu und preise dich,<br>\u2002ich bin gl\u00fccklich und zufrieden wie bei einem festlichen Mahl.<br><sup>7<\/sup>&nbsp;Wenn ich in meinem Bett liege,<br>\u2002denke ich \u00fcber dich nach,<br>\u2002die ganze Nacht sind meine Gedanken bei dir.<br><sup>8<\/sup>&nbsp;Denn du hast mir immer geholfen;<br>\u2002unter deinem Schutz bin ich geborgen,<br>\u2002darum kann ich vor Freude singen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><sup>9<\/sup>&nbsp;Ich klammere mich an dich,<br>\u2002und du h\u00e4ltst mich mit deiner starken Hand.<br><sup>10<\/sup>&nbsp;Die Menschen, die mir nach dem Leben trachten,<br>\u2002st\u00fcrzen sich damit am Ende selbst in den Tod.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><sup>11<\/sup>&nbsp;Sie werden dem Schwert nicht entkommen<br>\u2002\u2013 ihre Leichen werden von Schakalen gefressen.<br><sup>12<\/sup>&nbsp;Der K\u00f6nig aber freut sich, weil Gott ihm beisteht.<br>\u2002Wer sich beim Schw\u00f6ren auf Gott berufen kann,<br>\u2002der darf sich gl\u00fccklich sch\u00e4tzen;<br>\u2002den L\u00fcgnern aber wird das Maul gestopft.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"has-theme-palette-9-color has-theme-palette-6-background-color has-text-color has-background wp-block-heading\"><strong>Kommentar<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Such Gott Tag und Nacht<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Geistliche<strong> \u201eNahrung\u201c <\/strong>ist so real wie das Essen, das wir zu uns nehmen. Sie befriedigt uns auf eine Art und Weise, wie nichts Dingliches es vermag.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">David war in der W\u00fcste. Er kannte k\u00f6rperlichen Hunger und Durst. Aber er kannte auch die Erfahrung, geistlich zu d\u00fcrsten: <strong>\u201eMeine Seele d\u00fcrstet nach dir, mein ganzer Leib sehnt sich nach dir in diesem d\u00fcrren, trockenen Land, in dem es kein Wasser gibt\u201c<\/strong> (Psalm 63:2). Und er wusste auch, wie es ist, wenn sein geistlicher Hunger gestillt wurde: <strong>\u201eWie mit k\u00f6stlichen Speisen, so machst du mich gl\u00fccklich\u201c<\/strong> (Psalm 63:6 a).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sein geistlicher Hunger und Durst werden durch Anbetung Gottes gestillt: <strong>\u201eIch habe dich in deinem Heiligtum gesehen und deine Macht und Herrlichkeit bestaunt\u201c<\/strong> (Psalm 63:3).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Als Zeichen der Anbetung, Verehrung und Hingabe hebt er seine H\u00e4nde: <strong>\u201eDeine Gnade bedeutet mir mehr als das Leben; dich preise ich von ganzem Herzen! Ich will dich ehren, solange ich lebe, und meine H\u00e4nde im Gebet zu dir erheben\u201c<\/strong> (Psalm 63:4-5). Erhobene H\u00e4nde sind die \u00e4lteste Gebetshaltung \u00fcberhaupt. Der inzwischen emeritierte Papst Benedikt XVI schreibt, <strong>\u201eDiese Geste ist die fundamentale Gebetshaltung\u2026 Sich Gott \u00f6ffnen, sich Ihm vollkommen hingeben.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Was machst du, wenn du nachts wach liegst? David pries Gott: <strong>\u201eWenn ich in der Nacht wach liege, denke ich \u00fcber dich nach, die ganze Nacht denke ich nur an dich\u201c<\/strong> (Psalm 63:7).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">David sch\u00fcttet Tag und Nacht vor Gott sein Herz aus und f\u00fchlt sich dadurch gest\u00e4rkt und unterst\u00fctzt. Er schreibt, <strong>\u201edu bist mein Helfer, und unter dem Schatten deiner Fl\u00fcgel frohlocke ich. Meine Seele h\u00e4ngt an dir; deine rechte Hand h\u00e4lt mich\u201c<\/strong> (Psalm 63:8-9).<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Gebet<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Herr, Dich suche ich heute. Meine Seele h\u00e4ngt an Dir. Danke, dass Du meinen geistlichen Durst stillst. Deine Liebe bedeutet mir mehr als mein Leben.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"has-theme-palette-9-color has-theme-palette-6-background-color has-text-color has-background wp-block-heading\"><strong>Neues Testament<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Johannes 10:22-42<\/h2>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Jesus im Kreuzverh\u00f6r<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><sup>22<\/sup>&nbsp;Es war Winter. In Jerusalem feierte man das Fest der Tempelweihe. <sup>23<\/sup>&nbsp;Jesus hielt sich gerade im Tempel auf und ging in der Halle Salomos umher, <sup>24<\/sup>&nbsp;als die Juden ihn umringten und fragten: \u00bbWie lange l\u00e4sst du uns noch im Ungewissen? Wenn du der Christus bist, der von Gott gesandte Retter, dann sag uns das ganz offen!\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><sup>25<\/sup>&nbsp;\u00bbIch habe es euch schon gesagt, aber ihr wollt mir ja nicht glauben\u00ab, antwortete Jesus. \u00bbAll das, was ich im Auftrag meines Vaters tue, beweist, wer ich bin. <sup>26<\/sup>&nbsp;Aber ihr glaubt nicht, denn ihr geh\u00f6rt nicht zu meiner Herde. <sup>27<\/sup>&nbsp;Meine Schafe h\u00f6ren auf meine Stimme; ich kenne sie, und sie folgen mir. <sup>28<\/sup>&nbsp;Ihnen gebe ich das ewige Leben, und sie werden niemals umkommen. Keiner kann sie aus meiner Hand rei\u00dfen. <sup>29<\/sup>&nbsp;Mein Vater hat sie mir gegeben, und niemand ist st\u00e4rker als er. Deshalb kann sie auch keiner der Hand meines Vaters entrei\u00dfen. <sup>30<\/sup>&nbsp;Ich und der Vater sind eins.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><sup>31<\/sup>&nbsp;W\u00fctend griffen da die Juden wieder nach Steinen, um ihn zu t\u00f6ten. <sup>32<\/sup>&nbsp;Jesus aber sagte: \u00bbIn Gottes Auftrag habe ich viele gute Taten vollbracht. F\u00fcr welche wollt ihr mich t\u00f6ten?\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><sup>33<\/sup>&nbsp;\u00bbNicht wegen einer guten Tat sollst du sterben\u00ab, antworteten sie, \u00bbsondern weil du nicht aufh\u00f6rst, Gott zu verl\u00e4stern. Du bist nur ein Mensch und behauptest trotzdem, Gott zu sein!\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><sup>34<\/sup>&nbsp;Jesus entgegnete: \u00bbHei\u00dft es nicht in eurem Gesetz: \u203aIch habe zu euch gesagt: Ihr seid G\u00f6tter\u2039? <sup>35<\/sup>&nbsp;Gott nennt die schon G\u00f6tter, an die er sein Wort richtet. Und ihr wollt doch nicht etwa f\u00fcr ung\u00fcltig erkl\u00e4ren, was in der Heiligen Schrift steht? <sup>36<\/sup>&nbsp;Wie k\u00f6nnt ihr den, der von Gott selbst auserw\u00e4hlt und in die Welt gesandt wurde, als Gottesl\u00e4sterer beschimpfen, nur weil er sagt: \u203aIch bin Gottes Sohn\u2039? <sup>37<\/sup>&nbsp;Wenn meine Taten nicht die Taten meines Vaters sind, braucht ihr mir nicht zu glauben. <sup>38<\/sup>&nbsp;Sind sie es aber, dann glaubt doch wenigstens diesen Taten, wenn ihr schon mir nicht glauben wollt! Dann werdet ihr erkennen und immer besser verstehen, dass der Vater in mir ist und ich im Vater bin!\u00ab <sup>39<\/sup>&nbsp;Da versuchten sie wieder, Jesus festzunehmen, aber er konnte ihnen entkommen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><sup>40<\/sup>&nbsp;Er ging auf die andere Seite des Jordan zur\u00fcck und hielt sich dort auf, wo Johannes fr\u00fcher getauft hatte. <sup>41<\/sup>&nbsp;Viele Menschen kamen zu ihm. \u00bbJohannes hat zwar keine Wunder getan\u00ab, meinten sie untereinander, \u00bbaber alles, was er von diesem Mann gesagt hat, ist wahr!\u00ab <sup>42<\/sup>&nbsp;So begannen dort viele an Jesus zu glauben.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"has-theme-palette-9-color has-theme-palette-6-background-color has-text-color has-background wp-block-heading\"><strong>Kommentar<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Sprich mit Gott durch Jesus<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wie k\u00f6nnen du und ich mit Gott kommunizieren?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Kommunikation mit Jesus ist Kommunikation mit Gott. Die Jesus begegnet waren, wussten, dass Er f\u00fcr Sich beanspruchte, Gott zu sein (Johannes 10:33). Aussagen wie, <strong>\u201eDer Vater und ich sind eins\u201c<\/strong> (Johannes 10:30) und <strong>\u201eder Vater ist in mir und ich bin im Vater\u201c<\/strong> (Johannes 10:38) lie\u00dfen keine Zweifel bei den Zuh\u00f6rern aufkommen. Seine Gegner verstanden es als Gottesl\u00e4sterung \u2013 <strong>\u201eweil du, obwohl nur Mensch, dich zu Gott gemacht hast\u201c<\/strong> (Johannes 10:33) \u2013 und hoben Steine auf, um Ihn zu steinigen (Johannes 10:31-33).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Jesus kommunizierte mit Seinen J\u00fcngern, und Er tut es heute noch mit uns. Er sagt, <strong>\u201eMeine Schafe h\u00f6ren auf meine Stimme; ich kenne sie, und sie folgen mir\u201c<\/strong> (Johannes 10:27). Wir sehen hier drei Merkmale f\u00fcr wahre Christen:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><mark style=\"background-color:#EDF2F7\" class=\"has-inline-color\">1. Sie glauben an Jesus<\/mark><\/strong><br>Der Abschnitt unterscheidet zwischen Menschen, die <strong>\u201ezum Glauben an ihn\u201c<\/strong> kamen (Johannes 10:42) und solchen, die nicht glaubten (Johannes 10:25-26). Glaube an Jesus hei\u00dft, Ihm glauben, wenn Er sagt, <strong>\u201eIch bin Gottes Sohn\u201c<\/strong> (Johannes 10:36).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><mark style=\"background-color:#EDF2F7\" class=\"has-inline-color\">2. Sie kennen Jesus<\/mark><\/strong><br>Jesus sagt, <strong>\u201eMeine Schafe h\u00f6ren auf meine Stimme; ich kenne sie\u201c<\/strong> (Johannes 10:27). Christen erkennen Jesu Stimme und folgen ihr. Das macht einen Christen aus, mehr als blo\u00dfes Wissen \u00fcber I<em>hn, sondern Ihn tats\u00e4chlich zu kennen<\/em>. Darauf folgt die wunderbare Aussage, dass Jesus uns ebenfalls kennt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><mark style=\"background-color:#EDF2F7\" class=\"has-inline-color\">3. Sie folgen Jesus nach<\/mark><\/strong><br>Jesus sagt, <strong>\u201esie folgen mir<\/strong>\u201c (Johannes 10:27). Glaube wirkt sich auf dein Leben aus. An anderer Stelle sagte Jesus, <strong>\u201eman erkennt sie an ihren Fr\u00fcchten\u201c <\/strong>(Matth\u00e4us 7:16; Matth\u00e4us 7:20). Und bei Jakobus steht, <strong>\u201eEin Glaube, der nicht zu guten Taten f\u00fchrt, ist kein Glaube &#8211; er ist tot und wertlos\u201c<\/strong> (Jakobus 2:17). <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Das st\u00e4rkste Zeugnis f\u00fcr Glauben ist die Liebe. Wer Jesus nachfolgt, wird Seinem Beispiel gelebter Liebe nacheifern.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Jesus verspricht jedem wahren Christen, <strong>\u201eIch schenke ihnen das ewige Leben\u201c<\/strong> (Johannes 10:28). Dabei geht es nicht nur um die L\u00e4nge, sondern auch um die Qualit\u00e4t. Jesus stillt unseren geistlichen Hunger und Durst. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>In einer Beziehung mit Ihm findet unsere Seele, was sie nirgends sonst zu finden vermag.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Jesus verspricht, dass unsere Beziehung mit Ihm ewig sein wird. Sie beginnt schon heute, aber sie ist <strong>\u201eewig\u201c<\/strong> (Johannes 10:28). Wer Jesus nachfolgt, wird <strong>\u201eniemals umkommen\u201c<\/strong> (Johannes 10:28). Es ist ein Geschenk: <strong>\u201eIch <em>schenke<\/em> ihnen das ewige Leben\u201c<\/strong> (Johannes 10:28). Wir k\u00f6nnen es uns weder verdienen, noch k\u00f6nnen wir es verlieren. Jesus verspricht, <strong>\u201eNiemand wird sie [die Schafe] mir entrei\u00dfen\u2026 Und niemand kann sie aus der <em>Hand des Vaters<\/em> rei\u00dfen\u201c<\/strong> (Johannes 10:28-29).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es m\u00f6gen viele K\u00e4mpfe und Versuchungen entlang des Weges auf dich warten, letzten Endes kann dich niemand aus Jesu Hand oder der Hand des Vaters rei\u00dfen; beide sch\u00fctzen dich. Du magst als Christ deinen Job, dein Geld, deine Familie, Freiheit und vielleicht sogar dein Leben verlieren, aber das ewige Leben kann dir niemand nehmen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Gebet<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Danke, Herr, dass ich Deine Stimme h\u00f6re und erkenne; dass Du mir ewiges Leben schenkst. Ich danke Dir f\u00fcr Deine Zusage, dass ich niemals umkommen werde und dass mich Dir niemand entrei\u00dfen kann. Danke, dass meine Seele in dieser Beziehung alles bekommt, was sie wirklich braucht \u2013 heute und bis in alle Ewigkeit.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"has-theme-palette-9-color has-theme-palette-6-background-color has-text-color has-background wp-block-heading\"><strong>Altes Testament<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">1. Samuel 1:1-2 und 1. Samuel 1:26<\/h2>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Hanna betet um einen Sohn<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><sup>1<\/sup>&nbsp;In Ramatajim-Zofim, einem Ort im Bergland von Ephraim, wohnte ein Mann namens Elkana. Sein Vater hie\u00df Jeroham, sein Gro\u00dfvater Elihu; Elihu wiederum stammte von Tohu ab, der ein Sohn von Zuf war. Schon die Vorfahren von Elkana hatten im Gebiet von Ephraim gelebt. <sup>2<\/sup>&nbsp;Elkana hatte zwei Frauen: Die eine hie\u00df Hanna, die andere Peninna. Peninna hatte schon einige Kinder, Hanna aber keine.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><sup>3<\/sup>&nbsp;Jedes Jahr reiste Elkana mit seiner ganzen Familie zum Heiligtum nach Silo, um dem allm\u00e4chtigen Gott ein Opfer darzubringen und ihn anzubeten. Zu jener Zeit versahen Hofni und Pinhas in Silo den Priesterdienst. Sie waren die S\u00f6hne von Eli, dem alten Priester. <sup>4<\/sup>&nbsp;Jedes Mal wenn Elkana sein Opfer dargebracht hatte, kam die ganze Familie zu einem Festessen zusammen. Elkana schnitt das Fleisch der geopferten Tiere in gleiche St\u00fccke und teilte sie aus. Peninna erhielt Fleisch f\u00fcr sich und jedes ihrer Kinder, <sup>5<\/sup>&nbsp;Hanna aber bekam die doppelte Portion. Denn Elkana liebte sie sehr, obwohl der HERR ihr bisher Kinder versagt hatte. <sup>6<\/sup>&nbsp;Stets begann Peninna dann, Hanna mit Sticheleien zu kr\u00e4nken, weil sie kinderlos war. <sup>7<\/sup>&nbsp;Das wiederholte sich jedes Jahr, wenn sie zum Heiligtum des HERRN zogen: Peninna verletzte Hanna mit ihrem Spott so sehr, dass sie nur noch weinte und nichts mehr essen wollte. <sup>8<\/sup>&nbsp;\u00bbHanna, warum weinst du?\u00ab, fragte Elkana dann. \u00bbDu isst ja gar nichts. Bist du so traurig, weil du keine Kinder hast? Bin ich dir denn nicht viel mehr wert als zehn S\u00f6hne?\u00ab, versuchte er sie zu tr\u00f6sten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><sup>9<\/sup>&nbsp;Eines Tages, als Hanna wieder einmal nur mit M\u00fche einige Bissen heruntergebracht hatte, zog sie sich von den anderen zur\u00fcck und ging zum Heiligtum des HERRN; dort sa\u00df der alte Priester Eli auf einem Stuhl neben der T\u00fcr. <sup>10<\/sup>&nbsp;Vor lauter Verzweiflung weinte Hanna hemmungslos. Unter Tr\u00e4nen betete sie <sup>11<\/sup>&nbsp;und versprach dem HERRN: \u00bbAllm\u00e4chtiger Gott, du siehst doch mein Elend. Wenn du Erbarmen mit mir hast und mich nicht vergisst, sondern mir einen Sohn schenkst, will ich ihn dir zur\u00fcckgeben. Sein ganzes Leben soll dann dir, HERR, geh\u00f6ren. Als Zeichen daf\u00fcr werde ich ihm nie die Haare schneiden.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><sup>12<\/sup>&nbsp;Hanna betete sehr lange. Das fiel Eli auf, und er beobachtete sie. <sup>13<\/sup>&nbsp;Ihre Lippen bewegten sich, die Worte aber waren nicht zu h\u00f6ren, weil Hanna leise betete. Eli hielt sie f\u00fcr betrunken <sup>14<\/sup>&nbsp;und fuhr sie an: \u00bbWie lange willst du eigentlich noch betrunken hier herumlungern? Geh und schlaf erst einmal deinen Rausch aus!\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><sup>15<\/sup>&nbsp;\u00bbAber nein, mein Herr, ich bin nicht betrunken\u00ab, widersprach Hanna. \u00bbIch bin nur sehr, sehr traurig und habe dem HERRN mein Herz ausgesch\u00fcttet. 16&nbsp;Halte mich bitte nicht f\u00fcr eine heruntergekommene Frau. Wirklich, ich habe nur aus lauter Verzweiflung so lange gebetet.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><sup>17<\/sup>&nbsp;Da antwortete Eli: \u00bbGeh getr\u00f6stet und in Frieden nach Hause! Der Gott Israels wird dir geben, worum du gebeten hast.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><sup>18<\/sup>&nbsp;Hanna verabschiedete sich und sagte: \u00bbBehalte mich in guter Erinnerung!\u00ab Erleichtert ging sie zu den anderen zur\u00fcck. Sie konnte wieder essen, und man sah ihr an, dass sie neue Hoffnung gesch\u00f6pft hatte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><sup>19<\/sup>&nbsp;Am n\u00e4chsten Morgen standen Elkana und seine Familie fr\u00fch auf. Sie beteten noch einmal den HERRN im Heiligtum an und kehrten dann nach Rama zur\u00fcck. Als Elkana mit Hanna schlief, erh\u00f6rte der HERR ihr Gebet. <sup>20<\/sup>&nbsp;Sie wurde schwanger und brachte einen Sohn zur Welt. \u00bbIch habe Gott um einen Sohn gebeten\u00ab, sagte sie und nannte ihn daher Samuel (\u00bbvon Gott erbeten\u00ab).<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Samuel soll Gott geh\u00f6ren<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><sup>21<\/sup>&nbsp;Im n\u00e4chsten Jahr zog Elkana wieder mit der ganzen Familie nach Silo. Er wollte ein besonderes Opfer darbringen, das er dem HERRN versprochen hatte. <sup>22<\/sup>&nbsp;Nur Hanna blieb zu Hause. Sie sagte zu ihrem Mann: \u00bbSobald der Junge nicht mehr gestillt werden muss, werde ich ihn mitnehmen zum Heiligtum des HERRN und ihn f\u00fcr immer dort lassen.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><sup>23<\/sup>&nbsp;\u00bbTu, was du f\u00fcr richtig h\u00e4ltst\u00ab, erwiderte Elkana. \u00bbBleib ruhig zu Hause, bis der Junge etwas gr\u00f6\u00dfer ist. Hoffen wir, dass der HERR dann auch einl\u00f6st, was er dir f\u00fcr unseren Sohn versprochen hat.\u00ab So blieb Hanna zu Hause und stillte ihren Sohn, bis er entw\u00f6hnt war.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><sup>24<\/sup>&nbsp;Als Samuel einige Jahre alt war, nahm seine Mutter ihn mit nach Silo. Obwohl er noch sehr jung war, wollte sie ihn nun im Heiligtum Gottes lassen. Als Opfergabe brachte sie drei Stiere mit, dazu einen Sack Mehl und einen Schlauch Wein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><sup>25<\/sup>&nbsp;Nachdem Elkana und Hanna einen der Stiere geopfert hatten, brachten sie den Jungen zu Eli. <sup>26<\/sup>&nbsp;\u00bbHerr, erinnerst du dich noch an mich?\u00ab, fragte Hanna. \u00bbIch bin die Frau, die vor einigen Jahren hier stand und gebetet hat. <sup>27<\/sup>&nbsp;Um diesen Jungen habe ich damals gefleht, und der HERR hat mein Gebet erh\u00f6rt. Er gab mir, worum ich bat. <sup>28<\/sup>&nbsp;So will auch ich nun mein Versprechen halten: Ich gebe Samuel dem HERRN zur\u00fcck. Sein ganzes Leben lang soll er Gott geh\u00f6ren.\u00ab Danach warfen sie sich nieder und beteten den HERRN an.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Hannas Loblied<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>2<\/strong> <sup>1<\/sup>&nbsp;Hanna sang ein Loblied:<br>\u2002\u00bbDer HERR erf\u00fcllt mein Herz mit gro\u00dfer Freude,<br>\u2002er richtet mich auf und gibt mir neue Kraft!<br>\u2002Laut lache ich \u00fcber meine Feinde<br>\u2002und freue mich \u00fcber deine Hilfe!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><sup>2<\/sup>&nbsp;Niemand ist so heilig wie du,<br>\u2002denn du bist der einzige und wahre Gott.<br>\u2002Du bist ein Fels, keiner ist so stark und unersch\u00fctterlich wie du.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><sup>3<\/sup>&nbsp;Lasst eure stolzen Reden und frechen Worte!<br>\u2002Wisst ihr denn nicht, dass der HERR alles h\u00f6rt,<br>\u2002was ihr sagt, und genau pr\u00fcft, was ihr tut?<br><sup>4<\/sup>&nbsp;Die Waffen starker Soldaten sind zerbrochen,<br>\u2002doch die Schwachen bekommen neue Kraft.<br><sup>5<\/sup>&nbsp;Wer immer satt geworden ist,<br>\u2002muss nun f\u00fcr ein St\u00fcck Brot hart arbeiten.<br>\u2002Doch wer damals Hunger litt, hat heute genug zu essen.<br>\u2002Die unfruchtbare Frau bringt sieben Kinder zur Welt,<br>\u2002die kinderreiche jedoch welkt dahin!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><sup>6<\/sup>&nbsp;Der HERR t\u00f6tet und macht wieder lebendig.<br>\u2002Er schickt Menschen hinab ins Totenreich<br>\u2002und ruft sie wieder herauf.<br><sup>7<\/sup>&nbsp;Manche macht er arm, andere dagegen reich.<br>\u2002Er erniedrigt und erh\u00f6ht Menschen,<br>\u2002wie er es f\u00fcr richtig h\u00e4lt.<br><sup>8<\/sup>&nbsp;Dem Verachteten hilft er aus seiner Not.<br>\u2002Er zieht den Armen aus dem Schmutz<br>\u2002und stellt ihn dem F\u00fcrsten gleich,<br>\u2002ja, er gibt ihm einen Ehrenplatz.<br>\u2002Dem HERRN geh\u00f6rt die ganze Welt,<br>\u2002auf ein festes Fundament hat er sie gegr\u00fcndet.<br><sup>9<\/sup>&nbsp;Er besch\u00fctzt jeden, der ihm vertraut,<br>\u2002doch wer von ihm nichts wissen will,<br>\u2002der wird in Finsternis enden.<br>\u2002Denn aus eigener Kraft erringt keiner den Sieg.<br><sup>10<\/sup>&nbsp;Wer es wagt, mit dem HERRN zu streiten, der verliert.<br>\u2002Er geht zugrunde,<br>\u2002wenn Gott seinen schrecklichen Donner gegen ihn grollen l\u00e4sst.<br>\u2002Der HERR wird \u00fcber die ganze Welt Gericht halten.<br>\u2002Macht und Ehre gibt er seinem K\u00f6nig,<br>\u2002den er auserw\u00e4hlt hat.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><sup>11<\/sup>&nbsp;Danach reisten Elkana und Hanna wieder zur\u00fcck nach Rama.<br>\u2002Der Junge aber blieb beim Priester Eli<br>\u2002und wurde unter seiner Aufsicht ein Diener Gottes.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Das gottlose Leben von Elis S\u00f6hnen<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><sup>12<\/sup>&nbsp;Hofni und Pinhas, die S\u00f6hne von Eli, waren gewissenlose M\u00e4nner. Sie hatten keine Achtung vor dem HERRN <sup>13<\/sup>&nbsp;und gaben sich nicht mit dem Anteil zufrieden, der ihnen vom Fleisch der geopferten Tiere zustand. Immer wenn jemand ein Opfer darbrachte und dann das Fleisch f\u00fcr das Festmahl kochte, schickten sie ihren Diener mit einer gro\u00dfen dreizinkigen Gabel zur Kochstelle. <sup>14<\/sup>&nbsp;Er stach damit in den Fleischtopf und brachte alles, was er aufgespie\u00dft hatte, Elis S\u00f6hnen, den Priestern. So machten sie es bei allen Israeliten, die zum Opfern nach Silo kamen. <sup>15<\/sup>&nbsp;Oft stand der Diener sogar schon da, bevor das Fett des Opfertieres auf dem Altar verbrannt war. Dann forderte er: \u00bbGib mir das Fleisch f\u00fcr den Priester! Er will es nicht gekocht von dir, sondern roh, damit er es braten kann.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><sup>16<\/sup>&nbsp;Wenn der Mann, der das Opfer darbrachte, einzuwenden wagte: \u00bbZuerst muss doch das Fett f\u00fcr den Herrn verbrannt werden! Nachher kannst du meinetwegen nehmen, so viel du willst\u00ab, dann fuhr der Diener ihn an: \u00bbIch will es sofort haben! Gibst du es nicht freiwillig, dann nehme ich es mit Gewalt.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><sup>17<\/sup>&nbsp;So luden die jungen M\u00e4nner schwere Schuld auf sich, denn sie behandelten die Opfergaben, die f\u00fcr den HERRN bestimmt waren, mit Verachtung.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Samuel erh\u00e4lt Besuch von seinen Eltern<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><sup>18<\/sup>&nbsp;Der junge Samuel diente am Heiligtum des HERRN und trug bereits das leinene Priestergewand. <sup>19<\/sup>&nbsp;Jedes Jahr n\u00e4hte ihm seine Mutter ein neues Obergewand und brachte es mit, wenn sie mit ihrem Mann zum j\u00e4hrlichen Opfer nach Silo kam. <sup>20<\/sup>&nbsp;Bevor sie wieder heimkehrten, segnete Eli die Eltern Samuels. Er sagte zu Elkana: \u00bbM\u00f6ge der HERR dir und deiner Frau noch weitere Kinder schenken als Ersatz f\u00fcr diesen Jungen, den ihr ihm zur\u00fcckgegeben habt.\u00ab <sup>21<\/sup>&nbsp;Und wirklich: Der HERR schenkte Hanna noch drei S\u00f6hne und zwei T\u00f6chter. Samuel aber wuchs auf als Diener des HERRN.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Elis S\u00f6hne lassen sich von ihrem Vater nichts sagen<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><sup>22<\/sup>&nbsp;Eli war inzwischen sehr alt geworden. Er h\u00f6rte, wie unversch\u00e4mt Hofni und Pinhas die Israeliten behandelten, und wusste auch, dass sie mit den Frauen schliefen, die beim Eingang zum Heiligtum ihre Arbeit verrichteten. <sup>23-24<\/sup>&nbsp;Da sagte er zu ihnen: \u00bbGanz Israel beschwert sich bei mir \u00fcber euch. Warum treibt ihr es auch so schlimm? Man erz\u00e4hlt sich schreckliche Geschichten! Meine S\u00f6hne, ihr m\u00fcsst damit aufh\u00f6ren! <sup>25<\/sup>&nbsp;Wenn jemand an einem Menschen schuldig wird, erbarmt sich Gott vielleicht \u00fcber ihn. Wenn sich jemand aber direkt gegen den HERRN vers\u00fcndigt, wie ihr es st\u00e4ndig tut, dann kann niemand als Vermittler f\u00fcr ihn einspringen.\u00ab Doch die S\u00f6hne wollten nicht auf ihren Vater h\u00f6ren, denn der HERR hatte ihren Tod schon fest beschlossen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><sup>26<\/sup>&nbsp;Ganz anders war es bei Samuel: Je \u00e4lter er wurde, desto mehr Ansehen fand er beim HERRN und bei den Menschen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"has-theme-palette-9-color has-theme-palette-6-background-color has-text-color has-background wp-block-heading\"><strong>Kommentar<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Sch\u00fctte Herz und Seele bei Gott aus<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gibt es etwas, das du dir sehnlichst von Gott w\u00fcnschst?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gro\u00dfer <strong>\u201eKummer\u201c<\/strong> (1. Samuel 1:1) im Leben ist so gut wie unvermeidbar. Lass nicht zu, dass Bitterkeit in deinem Herzen Einzug h\u00e4lt, sondern sch\u00fctte Gott dein Herz aus, so wie Hanna. <strong>\u201eHanna war ganz in ihren Kummer versunken und weinte bitterlich, w\u00e4hrend sie zum Herrn flehte\u201c<\/strong> (1. Samuel 1:10).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nichts schenkt gr\u00f6\u00dfere Erleichterung, als deine Seele vor Gott auszusch\u00fctten \u2013 Ihm alles zu erz\u00e4hlen, was dich belastet und es nicht selbst mit dir herumzutragen \u2013 und Ihn nach einer L\u00f6sung zu fragen, um schlie\u00dflich den Frieden Gottes zu erhalten (Philipper 4:6-7).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hannas Last wird schon lange, bevor ihr Gebet erh\u00f6rt wird, leichter.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es ist ein wundervolles Bild von Gebet aus tiefster Seele: <strong>\u201eEli beobachtete sie, w\u00e4hrend sie lange Zeit zum Herrn betete. Er sah, dass ihre Lippen sich bewegten, aber er h\u00f6rte nichts, weil Hanna nur im Stillen f\u00fcr sich betete\u201c<\/strong> (1. Samuel 1:12-13 a). Eli beschuldigt sie, zu viel getrunken zu haben, aber sie erwidert ihm, <strong>\u201eNein, Herr\u2026Ich bin nicht betrunken! Aber ich bin sehr traurig und habe dem Herrn mein Herz ausgesch\u00fcttet\u2026 Ich habe aus gro\u00dfem Kummer und Leid gebetet\u201c<\/strong> (1. Samuel 1:15-16).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Da sagt Eli zu Hanna, <strong>\u201eDann geh in Frieden\u2026der Gott Israels wird dir deine Bitte, die du hast, erf\u00fcllen\u201c<\/strong> (1. Samuel 1:17). Ihr Gesicht ist nicht l\u00e4nger betr\u00fcbt: <strong>\u201esie .. fing wieder an zu essen und sie war nicht mehr traurig\u201c<\/strong> (1. Samuel 1:18). Sie wusste tief im Innern, dass Gott ihr Gebet geh\u00f6rt hatte. Und tats\u00e4chlich <strong>\u201eerh\u00f6rte der Herr ihre Bitte\u201c<\/strong> (1. Samuel 1:19). Er erh\u00f6rte nicht nur ihr Gebet, schenkte ihr nicht nur das lang ersehnte Kind, sondern sie gebar insgesamt sechs Kinder (1. Samuel 2:21).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>\u201eDer junge Samuel wurde inzwischen \u00e4lter und gewann in wachsendem Ma\u00dfe Ansehen beim Herrn und bei den Menschen\u201c<\/strong> (1. Samuel 2:26). Diese Worte haben wir so oft f\u00fcr unsere Kinder gebetet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hannas Gebet, das sie nach Samuels Geburt spricht, ist ein lebendiges Beispiel, wie unsere Seele durch unsere Gottesbeziehung gestillt wird. Sie betet und dankt Gott, dass die, <strong>\u201edie hungerten, jetzt satt sind\u201c <\/strong>(1. Samuel 2:5).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Erstaunliche an Hannas Gebet ist, dass die Quelle ihrer gro\u00dfen Freude nicht ihr Kind sondern Gott ist. Sie sagt, <strong>\u201eMein Herz freut sich am Herrn!\u201c<\/strong> (1. Samuel 2:1). Er ist die Quelle ihrer Zufriedenheit:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>\u201eDer Herr hat mir neue Kraft gegeben! \u2026 Der Herr bringt .. Leben\u2026Er erhebt die Schwachen \u2026Er behandelt sie wie F\u00fcrsten, setzt sie auf die Ehrenpl\u00e4tze\u201c <\/strong>(1. Samuel 2:1; 1. Samuel 2:6; 1. Samuel 2:8).<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Gebet<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Herr, ich danke Dir f\u00fcr Deine wunderbaren Gebetserh\u00f6rungen, die Du schenkst, wenn ich meine Seele vor Dir aussch\u00fctte. Danke, auf welche bemerkenswerte Weise Du manche meiner Bitten gew\u00e4hrst. Und wenn Du auch nicht all meine Gebete so beantwortest, wie ich es mir vorstelle, verhei\u00dft Du mir doch in jedem Fall Deinen Frieden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"has-theme-palette-9-color has-theme-palette-6-background-color has-text-color has-background wp-block-heading\"><strong>Hinzugef\u00fcgt<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1. Samuel 1:1-2 und 1. Samuel 1:26<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich finde die Geschichte von Hanna und Samuel ziemlich beunruhigend. Hanna musste ihren Sohn weggeben, und Samuel musste bei einem alten Priester und dessen zwei niedertr\u00e4chtigen S\u00f6hnen leben. \u2013 Nicht gerade das ideale Umfeld f\u00fcr ein Kind.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich habe mich oft gefragt, wie viele Jahre Hanna wohl mit der Ausrede durchkam, dass sie ihn noch stillte. Hoffentlich mindestens zehn Jahre! Wenn seine Kindheit auch nicht optimal war \u2013 denn es gab sicher wenig Fu\u00dfball und Spieleabende \u2013 so wuchs er doch mit Gott auf; er lernte Gott und Seine Stimme kennen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es ist eine Entlastung zu wissen, dass aus Kindern etwas werden kann, auch wenn ihre Erziehung alles andere als perfekt war.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Vers des Tages<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-theme-palette-7-background-color has-background wp-block-paragraph\"><strong>Meine Schafe h\u00f6ren auf meine Stimme; ich kenne sie, und sie folgen mir. <\/strong>Johannes 10:27<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Herkunft: bibleinoneyear.org<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<div class=\"wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button\"><a class=\"wp-block-button__link has-black-background-color has-text-color has-background wp-element-button\" 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