{"id":12874,"date":"2022-12-28T19:02:33","date_gmt":"2022-12-28T18:02:33","guid":{"rendered":"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/?p=12874"},"modified":"2022-12-28T19:02:55","modified_gmt":"2022-12-28T18:02:55","slug":"aufbruch-absturz-heimkehr-fest","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/aufbruch-absturz-heimkehr-fest\/","title":{"rendered":"Aufbruch \u2013 Absturz \u2013 Heimkehr &#8211; Fest"},"content":{"rendered":"<span class=\"span-reading-time rt-reading-time\" style=\"display: block;\"><span class=\"rt-label rt-prefix\">Lesezeit:<\/span> <span class=\"rt-time\"> 6<\/span> <span class=\"rt-label rt-postfix\">Minuten<\/span><\/span><div data-object_id=\"12874\" class=\"cbxwpbkmarkwrap cbxwpbkmarkwrap_guest cbxwpbkmarkwrap_user_cat cbxwpbkmarkwrap-post \"><a role=\"button\"  data-redirect-url=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12874\"  data-display-label=\"1\" data-show-count=\"1\" data-bookmark-label=\"MERKEN\"  data-bookmarked-label=\"GEMERKT\"  data-loggedin=\"0\" data-type=\"post\" data-object_id=\"12874\" class=\"cbxwpbkmarktrig  cbxwpbkmarktrig-button-addto ld-ext-left\" title=\"Bookmark This\" href=\"#\"><span class=\"cbxwpbkmarktrig-icon\"><\/span><span class=\"ld ld-ring ld-spin\"><\/span><span class=\"cbxwpbkmarktrig-label\" >MERKEN (<i class=\"cbxwpbkmarktrig-count\">0<\/i>)<\/span><\/a> <div  data-type=\"post\" data-object_id=\"12874\" class=\"cbxwpbkmarkguestwrap\" id=\"cbxwpbkmarkguestwrap-12874\"><div class=\"cbxwpbkmarkguest-message\"><div class=\"cbxwpbkmarkguest-message-head\"><span class=\"cbxwpbkmarkguest-message-head-label\">Please login to bookmark<\/span><a class=\"cbxwpbkmarkguesttrig_close\" role=\"button\" title=\"Click to close bookmark panel\/modal\" href=\"#\" ><i class=\"cbx-icon\"><?xml version=\"1.0\" encoding=\"utf-8\"?>\n<svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 24 24\" fill=\"none\" stroke=\"currentColor\" stroke-width=\"2\" stroke-linecap=\"round\" stroke-linejoin=\"round\"><line x1=\"18\" y1=\"6\" x2=\"6\" y2=\"18\"><\/line><line x1=\"6\" y1=\"6\" x2=\"18\" y2=\"18\"><\/line><\/svg><\/i><i class=\"sr-only\">Close<\/i><\/a><\/div><div class=\"cbxwpbkmarkguest-content\">\n<div class=\"cbx-chota\"><div class=\"container\"><div class=\"row\"><div class=\"col-12\"><div class=\"cbx-guest-wrap cbxwpbookmark-guest-wrap\"><div class=\"cbx-guest-login-wrap cbxwpbookmark-guest-login-wrap\"><form name=\"loginform\" id=\"loginform\" action=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-login.php\" method=\"post\"><p class=\"login-username\">\n\t\t\t\t<label for=\"user_login\">Benutzername oder E-Mail-Adresse<\/label>\n\t\t\t\t<input type=\"text\" name=\"log\" id=\"user_login\" autocomplete=\"username\" class=\"input\" value=\"\" size=\"20\" \/>\n\t\t\t<\/p><p class=\"login-password\">\n\t\t\t\t<label for=\"user_pass\">Passwort<\/label>\n\t\t\t\t<input type=\"password\" name=\"pwd\" id=\"user_pass\" autocomplete=\"current-password\" spellcheck=\"false\" class=\"input\" value=\"\" size=\"20\" \/>\n\t\t\t<\/p><p class=\"login-remember\"><label><input name=\"rememberme\" type=\"checkbox\" id=\"rememberme\" value=\"forever\" \/> Angemeldet bleiben<\/label><\/p><p class=\"login-submit\">\n\t\t\t\t<input type=\"submit\" name=\"wp-submit\" id=\"wp-submit\" class=\"button button-primary\" value=\"Anmelden\" \/>\n\t\t\t\t<input type=\"hidden\" name=\"redirect_to\" value=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12874\" \/>\n\t\t\t<\/p><\/form><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>\n<h1 class=\"wp-block-heading\"><strong>Aufbruch \u2013 Absturz \u2013 Heimkehr &#8211; Fest<\/strong><\/h1>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Beitrag zu Lukas 15:11\u201132<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Liebe Br\u00fcder und Schwestern in Christus!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir alle sind traurig, wenn wir etwas verlieren, und wir freuen uns, wenn wir es wieder\u00adfinden. Diese Traurigkeit und diese Freude kannten die Menschen zu allen Zeiten. Jesus hat das in einigen Gleich\u00adnissen auf\u00adgegriffen, etwa in der Geschichte vom verlorenen Schaf oder in der Geschichte vom verlorenen Groschen. Das sch\u00f6nste und wichtigste Gleichnis aber in dieser Reihe ist die Geschichte vom verlorenen Sohn. Wenn ich aus diesem Gleichnis eine l\u00e4ngere Erz\u00e4hlung machen sollte, dann w\u00fcrde ich sie in vier Kapitel einteilen. Das erste Kapitel hei\u00dft <strong>\u201eDer Aufbruch\u201c<\/strong>, das zweite <strong>\u201eDer Absturz\u201c<\/strong>, das dritte <strong>\u201eDie Heimkehr\u201c<\/strong>, das vierte und letzte <strong>\u201eDas Fest\u201c<\/strong>. Anhand dieser vier Kapitel\u00ad\u00fcber\u00adschriften m\u00f6chte ich euch nun nahe\u00adbringen, was Jesus uns mit diesem Gleichnis zu sagen hat.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-theme-palette-9-color has-theme-palette-5-background-color has-text-color has-background\"><strong>Erstes Kapitel: Der Aufbruch. <\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der j\u00fcngere Sohn eines reichen Gutsherren h\u00e4lt es zu Hause nicht mehr aus. Er will hinaus in die Welt und etwas erleben; er will sein Leben in vollen Z\u00fcgen genie\u00dfen. Darum l\u00e4sst er sich von seinem Vater vorzeitig das Erbe auszahlen und zieht mit einem Sack voller Geld los. Er kauft edle Kleidung und feiert wilde Parties. Weil er stets alle Rechnungen zahlt, findet er viele Freunde und willige M\u00e4dchen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Was bedeutet das f\u00fcr unser Leben? <\/strong><br>Gott ist der Vater; er stattet uns mit reichlich Start\u00adkapital f\u00fcrs Leben aus. Er schenkt uns einen gesunden Leib und einen wachen Geist, dazu besondere Talente und Charakter\u00adeigen\u00adschaften. Er stellt uns Menschen zur Seite, die es gut mit uns meinen. Er l\u00e4sst uns in Sicherheit und Wohlstand leben. Ja so sieht f\u00fcr die meisten von uns der Aufbruch aus; in einer so g\u00fcnstigen Ausgangs\u00adposition befinden wir uns. Der Vater zwingt uns nicht, das Start\u00adkapital in einer bestimmten Weise zu gebrauchen; es ist uns zur freien Verf\u00fcgung anvertraut. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Was machen wir damit? <\/strong><br>Entfernen wir uns vom Vater und denken nur an das eigene Vergn\u00fcgen, wie der verlorene Sohn? Kaufen wir uns Freunde und alles, was Spa\u00df macht, bis das ganze Verm\u00f6gen verplempert ist? Oder lassen wir es brach liegen und leben faul vor uns hin, so wie der Mann in einem andern Gleichnis, der das anvertraute Pfund einfach ver\u00adbuddelte? Oder bleiben wir in der N\u00e4he des Vaters und achten darauf, was er uns r\u00e4t? Nun, er r\u00e4t uns, unser Start\u00adkapital sinnvoll zu in\u00advestieren. Wir sollen es so einsetzen, dass es nicht nur uns selbst, sondern auch anderen Menschen n\u00fctzt, das erfreut dann auch den Vater, und der Wert des Verm\u00f6gens w\u00e4chst dabei. Ja, genau das ist der Sinn unseres Lebens: das Verm\u00f6gen, das Gott uns anvertraut hat, so ein\u00adzusetzen, dass es den Menschen dient und Gott ehrt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-theme-palette-9-color has-theme-palette-5-background-color has-text-color has-background\"><strong>Zweites Kapitel: Der Absturz.  <\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der verlorene Sohn merkt, dass sein Geldsack leicht geworden ist. Schnell sind die letzten M\u00fcnzen ausgegeben. Aus\u00adgerechnet da kommt eine Hungersnot, und die Lebens\u00admittel\u00adpreise steigen auf Rekordh\u00f6he. Die gekauften Freunde verziehen sich; der Sohn ist nun ganz allein. Verzweifelt k\u00e4mpft er ums \u00dcberleben: Er wendet sich an einen Schweine\u00adbauern und bettelt so lange, bis der ihn als Hirten anstellt. Die Arbeit ist hart und schmutzig, der Verdienst ist sch\u00e4big. Der Sohn wird nicht satt von dem, was man ihm gibt. Begehrlich schaut er auf das Schweine\u00adfutter, aber es ist ihm streng verboten, damit seinen Bauch zu f\u00fcllen. Vom Millionen\u00aderbe zum hungrigen Schweine\u00adhirten\u00a0\u2013 was f\u00fcr ein Absturz!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Was bedeutet das f\u00fcr unser Leben?<\/strong> <br>Ich denke, es gibt keinen Menschen, der in seinem Leben nicht wenigstens einen Absturz erlebt. Manche erleben sogar viele Abst\u00fcrze. Da platzen dann alle Tr\u00e4ume, und man wei\u00df nicht, wie es weitergehen soll. In solcher Not reagieren viele Menschen ebenso wie der verlorene Sohn: Sie k\u00e4mpfen verzweifelt und versuchen, sich selbst zu helfen. So will es uns die Welt ja weis machen: <strong>\u201eJeder ist seines Gl\u00fcckes Schmied\u201c<\/strong>, hei\u00dft es, und: <strong>\u201eHilf dir selbst, so hilft dir Gott.\u201c<\/strong> <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Immer wieder werden wir auf\u00adgefordert, unser Schicksal in die Hand zu nehmen, dann w\u00fcrde sich der Erfolg schon einstellen. Ein K\u00f6rnchen Wahrheit ist daran, aber eben nur ein <em>K\u00f6rnchen<\/em>! Der Job als Schweine\u00adhirt bewahrte den verlorenen Sohn zwar vor dem sofortigen Verhungern, aber satt machte er ihn nicht, und gl\u00fccklich auch nicht. Das Problem war, dass er sich in der Fremde an seinem eigenen Schopf aus dem Sumpf ziehen wollte. So ist das auch mit uns: Fern vom himmlischen Vater, fern von seiner Liebe kann letztlich niemand erf\u00fclltes Leben finden. Selbst wenn der Leib nicht hungern muss, so hungert doch die Seele. Letztlich ver\u00adanschau\u00adlicht der Absturz des verlorenen Sohnes dies, dass ein Mensch in die Fallgrube der S\u00fcnde gest\u00fcrzt ist und auch bei gr\u00f6\u00dfter Anstrengung da nicht wieder heraus\u00adkrabbeln kann. Martin Luther hat das in seinen ersten Jahren als M\u00f6nch erfahren und sp\u00e4ter dar\u00fcber gedichtet: <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-theme-palette-8-background-color has-background wp-block-paragraph\"><strong>\u201eIch fiel auch imm tiefer drein,\u00a0\/ es war kein Guts am Leben mein,\u00a0\/ zur H\u00f6lle musst ich sinken.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-theme-palette-9-color has-theme-palette-5-background-color has-text-color has-background\"><strong>Drittes Kapitel: Die Heimkehr.<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dem verlorenen Sohn f\u00e4llt pl\u00f6tzlich ein, dass er es zu Hause viel besser haben k\u00f6nnte,zu Hause bei seinem Vater. Aber wie soll er seinem Vater noch unter die Augen treten nach all dem, was vorgefallen ist? Da gibt es nur eine M\u00f6glich\u00adkeit: Er muss ehrlich bekennen, dass er Fehler gemacht hat. Er muss ein\u00adgestehen, dass er seinen Vater zutiefst entt\u00e4uscht hat. Er hat nun kein Recht mehr, in die Position des reichen Sohnes zur\u00fcck\u00adzukehren. Dem\u00fctig will er einfach darum bitten, ein unter\u00adgeordneter Mitarbeiter im Haushalt seines Vaters zu werden, ein einfacher Arbeiter nur. Hauptsache daheim, Hauptsache beim Vater, denn der wird ihn gut versorgen und am Leben erhalten. <br><br>Gesagt, getan. Aber nun kommt etwas \u00dcber\u00adraschendes: Der Vater erwartet den Sohns bereits. Als der Sohn sich seinem Elternhaus n\u00e4hert, erkennt der Vater ihn schon von weitem, l\u00e4sst alles stehen und liegen und l\u00e4uft ihm entgegen. Gro\u00dfes Mitleid empfindet er mit dem ab\u00adgemager\u00adten Burschen in zerlumpter Kleidung. Er f\u00e4llt ihm um den Hals und begr\u00fc\u00dft ihn \u00fcber\u00adschw\u00e4nglich. Und als der Sohn seine Schuld bekennt und dann sagt: <strong>\u201eIch bin hinfort nicht mehr wert, dass ich dein Sohn hei\u00dfe\u201c<\/strong>, da f\u00e4llt ihm der Vater ins Wort: Unsinn, nat\u00fcrlich bist du noch mein Sohn, das wirst du auch immer bleiben! Dann l\u00e4sst er ihn erstmal neu einkleiden, so wie es sich f\u00fcr den Sohn eines reichen Mannes geh\u00f6rt, und schenkt ihm einen Siegelring als Zeichen, dass er zur Familie geh\u00f6rt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Was bedeutet das f\u00fcr unser Leben? <\/strong><br>Es bedeutet: Zu wahrhaft gutem und erf\u00fcllten Leben k\u00f6nnen wir nur dann finden, wenn wir heimkehren, zur\u00fcck zu unserm himmlischen Vater. Freilich k\u00f6nnen wir bei ihm nichts fordern und beanspruchen, wir m\u00fcssen vielmehr besch\u00e4mt unsere Schuld bekennen und bitten, dass uns der Vater nicht wieder fortschickt. Das ist keineswegs eine \u00fcber\u00adtriebene christliche Demuts\u00adhaltung, denn \u00fcberlegt einmal: Was habt ihr mit dem Verm\u00f6gen gemacht, mit dem ihr ins Leben auf\u00adgebrochen seid? <br><br>Habt ihr es ganz so eingesetzt, dass es euren Mitmenschen dient und Gott ehrt? Wer sich nichts vormacht, muss diese Frage verneinen. Wenn wir nun so ehrlich und dem\u00fctig zum Vater heimkehren, dann erleben wir dieselbe \u00dcber\u00adraschung, die der verlorene Sohn erlebte: Der Vater hat schon auf uns gewartet! Er begr\u00fc\u00dft uns voller Freude und l\u00e4sst uns seine Liebe sp\u00fcren. Auch macht er uns deutlich, dass wir seine geliebten Kinder sind und bleiben. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Unsere Heimkehr zum himmlischen Vater ist bei unserer Taufe geschehen, und sie geschieht immer wieder aufs neue, wenn wir unsererm Vater unsere Schuld aufrichtig bekennen. Bei der Taufe haben wir <strong>\u201eChristus angezogen\u201c<\/strong>, wie es in der Bibel hei\u00dft (Galater 3:27)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Da merken wir: Die vornehmen Kleider, die uns der Vater bei der Heimkehr anlegen l\u00e4sst, sind Christi Blut und Gerechtig\u00adkeit. Bei der Taufe, so hei\u00dft es ebenfalls in der Bibel, sind wir auch mit dem Heiligen Geist <strong>\u201ever\u00adsiegelt\u201c<\/strong> worden (Epheser 1:13)\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Da merken wir: Der Siegelring, den uns der Vater bei der Heimkehr schenkt, ist sein Geist. Ja, wenn wir heimkehren und dem\u00fctig unsere Schuld bekennen, dann machen wir die begl\u00fcckende Erfahrung: <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-theme-palette-7-background-color has-background wp-block-paragraph\"><strong>Unser Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, bezeugen uns, dass wir zu seiner Familie geh\u00f6ren, und das soll auch f\u00fcr immer so bleiben.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-theme-palette-9-color has-theme-palette-5-background-color has-text-color has-background\"><strong>Viertes Kapitel: Das Fest.<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Vater l\u00e4sst das Mastkalb schlachten. Mit bestem Fleisch wird ein Freudenfest gefeiert, weil der verlorene Sohn heimgekehrt ist. Man isst nicht nur, sondern man singt auch und tanzt dazu. Der fr\u00f6hliche L\u00e4rm dringt in die Abendstille hinaus. Da kehrt der \u00e4ltere Bruder von der Feldarbeit zur\u00fcck. Ein Knecht gibt ihm Auskunft, warum da im Haus spontan ein Fest gefeiert wird. Da wird der \u00e4ltere Bruder w\u00fctend. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Er wei\u00df genau Bescheid, wie sch\u00e4big sich sein j\u00fcngerer Bruder dem Vater gegen\u00fcber verhalten hat. Er selbst dagegen hat seinem Vater immer treu gedient. Das hat der Vater stets als selbst\u00adverst\u00e4nd\u00adlich hingenommen und nie ein Fest f\u00fcr ihn aus\u00adgerichtet; nun aber wird dem treulosen Bruder solche Ehre zuteil! Der \u00e4ltere Sohn will sich gerade auf sein Zimmer verdr\u00fccken und dort weiter\u00adschmollen, da kommt der Vater aus dem Haus und geht auf ihn zu. Er h\u00f6rt sich ruhig den Wutausbruch seines \u00c4ltesten an und antwortet dann g\u00fctig: <strong>\u201eMein Sohn, du bist allezeit bei mir, und alles was mein ist, das ist dein. Du solltest aber fr\u00f6hlich und guten Mutes sein; denn dieser dein Bruder war tot und ist wieder lebendig geworden; er war verloren und ist wieder\u00adgefunden.\u201c<\/strong> <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit diesem freund\u00adlichen Appell des Vaters endet das Gleichnis. Jesus hat nicht mehr verraten, wie der \u00e4ltere Sohn auf diese Worte reagiert. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Und was bedeutet das f\u00fcr unser Leben? <\/strong><br>Es bedeutet, dass Jesus diesen Appell direkt an seine Zuh\u00f6rer weitergibt\u00a0und damit auch an uns. Wer im Glauben lebt und Gott treu dient, der soll sich nicht \u00e4rgern, wenn Gott sich besonders \u00fcber die Umkehr zweifel\u00adhafter Zeit\u00adgenossen freut. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Er soll nicht gering\u00adsch\u00e4tzig herabsehen auf die, die Gottes Start\u00adkapital ver\u00adschleudert haben und nun als gebrochene bei ihm Zuflucht suchen. Er soll sich vielmehr \u00fcber ihre Heimkehr mitfreuen und mitfeiern. Das Fest ist das Ziel, und der Vater m\u00f6chte, dass alle S\u00f6hne daran teilnehmen, der eine wie der andere. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dieses Fest hat jetzt schon begonnen. Und wir freuen uns auch \u00fcber jeden, der nach einem Absturz den Weg zu Gott gefunden hat. Ja, das Fest hat schon begonnen und im Himmel wird dann weiter\u00adgefeiert in alle Ewigkeit! Amen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Herkunft: Netzfund<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<div class=\"wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button\"><a class=\"wp-block-button__link has-black-background-color has-text-color has-background wp-element-button\" href=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/\" style=\"color:#faeb00\">Zur\u00fcck zur Startseite<\/a><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity is-style-wide\"\/>\n<\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div data-object_id=\"12874\" class=\"cbxwpbkmarkwrap cbxwpbkmarkwrap_guest cbxwpbkmarkwrap_user_cat cbxwpbkmarkwrap-post \"><a role=\"button\"  data-redirect-url=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12874\"  data-display-label=\"1\" data-show-count=\"1\" data-bookmark-label=\"MERKEN\"  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