{"id":13333,"date":"2023-05-20T19:56:14","date_gmt":"2023-05-20T17:56:14","guid":{"rendered":"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/?p=13333"},"modified":"2023-05-20T19:57:27","modified_gmt":"2023-05-20T17:57:27","slug":"der-sohn-gottes","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/der-sohn-gottes\/","title":{"rendered":"Der Sohn Gottes"},"content":{"rendered":"<span class=\"span-reading-time rt-reading-time\" style=\"display: block;\"><span class=\"rt-label rt-prefix\">Lesezeit:<\/span> <span class=\"rt-time\"> 7<\/span> <span class=\"rt-label rt-postfix\">Minuten<\/span><\/span><div data-object_id=\"13333\" class=\"cbxwpbkmarkwrap cbxwpbkmarkwrap_guest cbxwpbkmarkwrap_user_cat cbxwpbkmarkwrap-post \"><a role=\"button\"  data-redirect-url=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13333\"  data-display-label=\"1\" data-show-count=\"1\" data-bookmark-label=\"MERKEN\"  data-bookmarked-label=\"GEMERKT\"  data-loggedin=\"0\" data-type=\"post\" data-object_id=\"13333\" class=\"cbxwpbkmarktrig  cbxwpbkmarktrig-button-addto ld-ext-left\" title=\"Bookmark This\" href=\"#\"><span class=\"cbxwpbkmarktrig-icon\"><\/span><span class=\"ld ld-ring ld-spin\"><\/span><span class=\"cbxwpbkmarktrig-label\" >MERKEN (<i class=\"cbxwpbkmarktrig-count\">0<\/i>)<\/span><\/a> <div  data-type=\"post\" data-object_id=\"13333\" class=\"cbxwpbkmarkguestwrap\" id=\"cbxwpbkmarkguestwrap-13333\"><div class=\"cbxwpbkmarkguest-message\"><div class=\"cbxwpbkmarkguest-message-head\"><span class=\"cbxwpbkmarkguest-message-head-label\">Please login to bookmark<\/span><a class=\"cbxwpbkmarkguesttrig_close\" role=\"button\" title=\"Click to close bookmark panel\/modal\" href=\"#\" ><i class=\"cbx-icon\"><?xml version=\"1.0\" encoding=\"utf-8\"?>\n<svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 24 24\" fill=\"none\" stroke=\"currentColor\" stroke-width=\"2\" stroke-linecap=\"round\" stroke-linejoin=\"round\"><line x1=\"18\" y1=\"6\" x2=\"6\" y2=\"18\"><\/line><line x1=\"6\" y1=\"6\" x2=\"18\" y2=\"18\"><\/line><\/svg><\/i><i class=\"sr-only\">Close<\/i><\/a><\/div><div class=\"cbxwpbkmarkguest-content\">\n<div class=\"cbx-chota\"><div class=\"container\"><div class=\"row\"><div class=\"col-12\"><div class=\"cbx-guest-wrap cbxwpbookmark-guest-wrap\"><div class=\"cbx-guest-login-wrap cbxwpbookmark-guest-login-wrap\"><form name=\"loginform\" id=\"loginform\" action=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-login.php\" method=\"post\"><p class=\"login-username\">\n\t\t\t\t<label for=\"user_login\">Benutzername oder E-Mail-Adresse<\/label>\n\t\t\t\t<input type=\"text\" name=\"log\" id=\"user_login\" autocomplete=\"username\" class=\"input\" value=\"\" size=\"20\" \/>\n\t\t\t<\/p><p class=\"login-password\">\n\t\t\t\t<label for=\"user_pass\">Passwort<\/label>\n\t\t\t\t<input type=\"password\" name=\"pwd\" id=\"user_pass\" autocomplete=\"current-password\" spellcheck=\"false\" class=\"input\" value=\"\" size=\"20\" \/>\n\t\t\t<\/p><p class=\"login-remember\"><label><input name=\"rememberme\" type=\"checkbox\" id=\"rememberme\" value=\"forever\" \/> Angemeldet bleiben<\/label><\/p><p class=\"login-submit\">\n\t\t\t\t<input type=\"submit\" name=\"wp-submit\" id=\"wp-submit\" class=\"button button-primary\" value=\"Anmelden\" \/>\n\t\t\t\t<input type=\"hidden\" name=\"redirect_to\" value=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13333\" \/>\n\t\t\t<\/p><\/form><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>\n<h1 class=\"wp-block-heading\"><strong>Der Sohn Gottes ist der Sch\u00f6pfer des Universums.<\/strong><\/h1>\n\n\n\n<p class=\"has-theme-palette-7-background-color has-background wp-block-paragraph\"><strong>\u201eWahrlich, ich sage euch, selbst nicht in Israel habe ich so gro\u00dfen Glauben gefunden.\u201c<\/strong> (Matth\u00e4us 8:10)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-theme-palette-7-background-color has-background wp-block-paragraph\"><strong>\u201eO Frau, dein Glaube ist gro\u00df.\u201c<\/strong> Matth\u00e4us 15:28)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir leben in einer Welt des Misstrauens und der Feindschaft gegen Gott. Auf diesem dunklen Hintergrund strahlt der lebendige Glaube, der sich auf den Allm\u00e4chtigen Gott und sein unver\u00e4nderliches Wort st\u00fctzt, umso heller hervor und erfreut das Herz Gottes! <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-theme-palette-7-background-color has-background wp-block-paragraph\"><strong>\u201eOhne Glauben aber ist es unm\u00f6glich, ihm wohlzugefallen\u201c <\/strong>(Hebr\u00e4er 11:6)!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gott freut sich dar\u00fcber, wenn wir gro\u00dfen Glauben haben &#8211; denn wir ehren Ihn, wenn wir Ihm heute noch zutrauen, dass Er Gro\u00dfes zu tun vermag und wenn wir unser Vertrauen r\u00fcckhaltlos auf Ihn setzen! In den Evangelien spricht der Herr Jesus zwei Mal von gro\u00dfem Glauben: Einmal in Verbindung mit einem Hauptmann und ein anderes Mal bei einer kanaan\u00e4ischen Frau &#8211; beide geh\u00f6ren nicht zum Volk Israel!&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Der Hauptmann<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Diener eines r\u00f6mischen Hauptmanns wird krank und liegt im Sterben. Der Hauptmann wendet sich im Glauben an den Sohn Gottes und sendet \u00c4lteste der Juden zu Ihm, die Ihn bitten, zu kommen und den Knecht gesund zu machen. Als der Hauptmann erf\u00e4hrt, dass Jesus seiner Bitte nachkommt und sich auf den Weg zu ihm macht, geht er einen weiteren Glaubensschritt: Er sendet seine Freunde zum Herrn, mit dem Auftrag, Ihm zu sagen, dass Er nicht in das Haus zu kommen braucht, da er sich unw\u00fcrdig f\u00fchlt, so eine erhabene Person unter seinem Dach zu empfangen. Stattdessen soll der Sohn Gottes einfach &#8211; dort wo er gerade ist &#8211; ein Wort sprechen, um den Kranken auf diese Weise aus der Entfernung zu heilen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dieser Mann ergreift im Glauben etwas von der Gr\u00f6\u00dfe und Erhabenheit des Herrn Jesus. Gleichzeitig bekommt er einen Eindruck seiner eigenen Nichtigkeit. Deshalb ist er tief beeindruckt, als der Sohn Gottes sich Ihm in Gnade zuwendet. John Nelson Darby hat treffend dazu gesagt: <strong><em>\u201eDer Glaube macht immer dem\u00fctig, denn er erh\u00f6ht den Gegenstand des Glaubens.\u201c<\/em><\/strong> Ungeheuchelter Glaube, der gro\u00df von Gott denkt und von Seiner Gr\u00f6\u00dfe beeindruckt ist, gibt auch dem Menschen immer den richtigen Platz.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es ist interessant, wie der Hauptmann argumentiert. Er schlussfolgert von dem, was er von der Gr\u00f6\u00dfe des Sohnes Gottes im Glauben erkannt hat, auf die L\u00f6sung des Problems. Sein Glaube an das gewaltige und wirksame Wort gr\u00fcndet sich auf den Glauben an die Person, die das Wort ausspricht. Wenn schon er, als r\u00f6mischer Befehlshaber, seinen Knechten Befehle erteilen kann, warum sollte Jesus das dann nicht auch tun k\u00f6nnen, da Er doch viel m\u00e4chtiger ist? Er sagt hier mit anderen Worten: \u201eDiener warten auf meinen Befehl, aber Krankheiten auf den Deinen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Herr ist \u00fcber den Glauben des Hauptmanns nicht \u00fcberrascht &#8211; denn Ihn kann nichts \u00fcberraschen. Doch Er bewundert ihn, da es etwas sehr Besonderes und Seltenes ist, einen so lebendigen und erwartungsvollen Glauben zu finden. Wir k\u00f6nnen sicher sein, dass lebendiger Glaube, der Gott viel zutraut, auch heute noch bewundernde Freude im Himmel ausl\u00f6st!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Hauptmann braucht den Sohn Gottes nicht leibhaftig vor Augen zu haben, um zu glauben. W\u00e4hrend der Abwesenheit Jesu vertraut dieser Mann schlicht und einfach auf die wirksame Kraft Seines Wortes und ben\u00f6tigt daneben keine sichtbaren Zeichen und Wunder. Wir k\u00f6nnen die Situation des Hauptmanns auch auf uns anwenden. Obwohl der Herr Jesus heute nicht mehr auf der Erde ist, haben wir dennoch Sein lebendiges und wirksames Wort in unseren H\u00e4nden, durch das Er zu uns redet &#8211; und es ist wie ein Hammer ist, der Felsen zerschmettert (s. Jeremia 23:29). <strong>\u201eDenn bei Gott wird kein Wort kraftlos sein\u201c<\/strong> (Lukas 1:37).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein schlichter Glaube kann oft ein sehr gro\u00dfer Glaube sein! Gro\u00dfer Glaube entsteht, wenn man erkennt, wie gro\u00df der Sohn Gottes ist und man darauf vertraut, dass Ihm, Dem alles zu Gebote steht, nichts unm\u00f6glich ist.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Matth\u00e4us-Evangelium lesen wir kurz nach dieser Begebenheit, dass die J\u00fcnger in Seenot geraten. Sie besitzen nicht die dem\u00fctige Gesinnung des Hauptmanns. Stattdessen drehen sie sich um sich selbst. Sie f\u00fcrchten sich aufgrund ihres Kleinglaubens, wecken den Herrn und sagen zu Ihm: <strong>\u201eRette uns, wir kommen um.\u201c<\/strong> Pl\u00f6tzlich wird die gebietende Stimme des Sohnes Gottes geh\u00f6rt. <strong>\u201eSchweig, verstumme!\u201c<\/strong> ruft Er dem Wind und den Wellen mit g\u00f6ttlicher Autorit\u00e4t zu &#8211; und augenblicklich tritt eine gro\u00dfe Stille ein (s. Matth\u00e4us 8:26). Die J\u00fcnger sind von diesem Wunder so beeindruckt, dass sie voller erstaunen sagen: <strong>\u201eWer ist denn dieser, dass auch der Wind und der See ihm gehorchen?\u201c<\/strong> (Markus 4:41) Gro\u00df von sich selbst zu denken und klein von dem Herrn &#8211; das kennzeichnet den Kleinglauben!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wie sieht es mit unserem praktischen Glaubensleben aus? Verwundern wir den Herrn durch einen gro\u00dfen Glauben, oder wundern wir uns oft \u00fcber Ihn, weil Er unseren Kleinglauben besch\u00e4mt?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Der Sohn Gottes ist der Sch\u00f6pfer des Universums.<\/strong> Ein Wort von Ihm gen\u00fcgt, um Dinge aus dem Nichts ins Dasein zu rufen. <strong>\u201eDenn er sprach, und es war; er gebot, und es stand da\u201c<\/strong> (Psalm \u00a033:9). Jeden Augenblick tr\u00e4gt Er alle Dinge, die Er geschaffenen hat, durch das gewaltige Wort Seiner Macht (s. Hebr\u00e4er 1:3). <strong>\u201eWenn er \u2026 seinen Geist und seinen Odem an sich zur\u00fcckz\u00f6ge, so w\u00fcrde alles Fleisch insgesamt verscheiden und der Mensch zum Staub zur\u00fcckkehren\u201c<\/strong> (Hiob 34:14.15).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach 4000 Jahren Menschheitsgeschichte wird das ewige Wort Mensch und tritt in seine eigene Sch\u00f6pfung ein. Hier auf der Erde offenbart der Sohn die Kraft Gottes, indem Er mit einem Wort die Ketten Satans sprengt, D\u00e4monen austreibt (s. Matth\u00e4us 8:16), den Naturgewalten gebietet und Krankheiten heilt. Schlie\u00dflich ruft Er, der in der Heiligen Schrift <strong>\u201estarker Gott\u201c <\/strong>genannt wird (s. Jesaja 9:6), als auferstandener Sieger von Golgatha triumphierend aus: <strong>\u201eMir ist alle Gewalt gegeben im Himmel und auf der Erde\u201c<\/strong> (Matth\u00e4us 28:18). Er ist erhaben an Kraft (s. Hiob 37:23) &#8211; und seine Gr\u00f6\u00dfe ist unerforschlich (s. Psalm 145:3). Auf diesen gro\u00dfartigen und m\u00e4chtigen Herrn d\u00fcrfen wir jeden Tag fest vertrauen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>\u201eSollte Er gesprochen haben und es nicht tun, und geredet haben und es nicht aufrecht halten?&#8220;<\/strong> (4. Mose 23:19). Er ist der <strong>\u201eGott der Treue\u201c,<\/strong> der nicht l\u00fcgen kann, sondern felsenfest zu dem steht, was Er verspricht. Im Blick auf sein m\u00e4chtiges unver\u00e4nderliches Wort sagt Er: <strong>\u201eMein Wort \u2026, das aus meinem Mund hervorgeht \u2026 wird nicht leer zu mir zur\u00fcckkehren, sondern es wird ausrichten, was mir gef\u00e4llt, und durchf\u00fchren, wozu ich es gesandt habe\u201c<\/strong> (Jesaja 55:11). Auf diese Zusage d\u00fcrfen wir uns st\u00fctzen &#8211; auch besonders dann, wenn wir das Evangelium verk\u00fcndigen, denn es ist Gottes Kraft zum Heil jedem Glaubenden (s. R\u00f6mer 1:16).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn wir zu der \u00dcberzeugung kommen, dass Gott durch Sein Wort zu uns redet, dann sollen wir es so machen, wie der k\u00f6nigliche Beamte, dessen Sohn im Sterben lag: Nachdem er von dem Sohn Gottes die Zusage bekommt, dass sein Sohn lebe, glaubt er dem Wort Jesu und geht hin (s. Johannes 4:50).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Unersch\u00fctterlicher Glaube, der auf den ewigen Sohn Gottes und sein wunderbares Wort gegr\u00fcndet ist &#8211; was f\u00fcr eine Freude f\u00fcr unseren gro\u00dfen Herrn!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-theme-palette-7-background-color has-background wp-block-paragraph\"><strong>\u201eUnd Jesus ging aus von dort und zog sich zur\u00fcck in das Gebiet von Tyrus und Sidon; und siehe, eine kanan\u00e4ische Frau, die aus jenem Gebiet hergekommen war, schrie und sprach: Erbarme dich meiner, Herr, Sohn Davids! Meine Tochter ist schlimm besessen. Er aber antwortete ihr nicht ein Wort. Und seine J\u00fcnger traten herzu und baten ihn und sprachen: Entlass sie, denn sie schreit hinter uns her. Er aber antwortete und sprach: Ich bin nur zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel gesandt. Sie aber kam und warf sich vor ihm nieder und sprach: Herr, hilf mir! Er aber antwortete und sprach: Es ist nicht sch\u00f6n, das Brot der Kinder zu nehmen und den Hunden hinzuwerfen. Sie aber sprach: Ja, Herr; und doch fressen die Hunde von den Brotkrumen, die von dem Tisch ihrer Herren fallen. Da antwortete Jesus und sprach zu ihr: O Frau, dein Glaube ist gro\u00df; dir geschehe, wie du willst. Und ihre Tochter war geheilt von jener Stunde an.\u201c<\/strong> (Matth\u00e4us 15:21-28)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein unreiner Geist ergreift Besitz von einer kanaan\u00e4ischen Frau. Ihre Mutter, die im Glauben ergriffen hat, dass Jesus der verhei\u00dfene Messias Israels ist, kommt mit dieser Not zu Ihm. Ihr Glaube zeigt sich darin, dass sie den Sohn Gottes um Hilfe f\u00fcr ihre Tochter bittet und schreit: <strong>\u201eErbarme dich meiner, Herr, Sohn Davids! Meine Tochter ist schlimm besessen\u201c<\/strong> (Matth\u00e4us 15:22). Sie wei\u00df, dass Er der einzige ist, der ihr helfen kann.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Herr Jesus sieht den Glauben dieser Frau, die, obwohl sie nicht zum Volk Israel geh\u00f6rt, sich so k\u00fchn in ihrer Verzweiflung an Ihn wendet. Bevor Er jedoch auf ihren Glauben antwortet, muss Er ihr zuerst einmal klar machen, dass sie als Heidin \u00fcberhaupt keinen Anspruch auf den Segen hat, den Er als verhei\u00dfener Messias f\u00fcr das irdische Volk Gottes bereith\u00e4lt. Deshalb antwortet Er ihr zun\u00e4chst nicht ein einziges Wort. Erst nachdem die J\u00fcnger Ihn darum bitten sie wegzuschicken, sagt Er: <strong>\u201eIch bin nur zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel gesandt\u201c<\/strong> (Matth\u00e4us 15:24).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Herr wei\u00df ganz genau, dass Er mit dieser scheinbar harten Aussage, die sich in erster Linie an die J\u00fcnger, aber auch an die Frau richtet, ihren Glauben nicht \u00fcberfordert. Im Gegenteil: Anstatt das diese Worte die Syro-Ph\u00f6nizierin abschrecken, bewirken sie, dass sie sich vor Ihm niederwirft und sagt:<strong> \u201eHerr, hilf mir.\u201c<\/strong> Ohne mutlos oder \u00e4rgerlich zu werden akzeptiert sie dem\u00fctig, was der Herr ihr sagt. Doch dabei sie gibt nicht auf. Sie bittet Ihn weiterhin um Hilfe &#8211; jetzt redet sie Ihn allerdings nicht mehr als Messias an, sondern als Herrn, der Autorit\u00e4t \u00fcber sie hat.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sie muss jedoch noch eine weitere Lektion lernen: Dass sie selbst die direkte Hilfe des Sohnes Gottes in keiner Weise verdient hat. Wenn Er etwas gibt, dann ist das reine Gnade! Der Herr pr\u00fcft ihren Glauben &#8211; und das tut Er in dem Bewusstsein, dass dieser durch seine Worte noch deutlicher hervorstrahlen wird. Deshalb sagt Er ihr: <strong>\u201eEs ist nicht sch\u00f6n, das Brot der Kinder zu nehmen und den Hunden hinzuwerfen\u201c <\/strong>(Matth\u00e4us 15:26). Die Frau begreift sofort, was der Herr Jesus ihr mit diesen Worten sagen m\u00f6chte: Sie ist als ver\u00e4chtliche Heidin v\u00f6llig unw\u00fcrdig irgendeine Art von Hilfe erwarten zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wie viele w\u00e4ren in diesem Augenblick weggegangen und h\u00e4tten aufgegeben. Nicht so diese Frau. Sie anerkennt, dass sie als eine unreine aus den Nationen gar keine Forderungen stellen darf und auch kein Anrecht darauf hat, in irgendeiner Weise Hilfe von dem Herrn zu empfangen. Wieder stellt sie sich unter die Worte des Herrn und akzeptiert, dass sie \u00fcberhaupt nichts verdient hat. Doch dann f\u00fcgt sie einen bemerkenswerten Satz hinzu: <strong>\u201eUnd doch fressen die Hunde von den Brotkrumen, die von dem Tisch ihrer Herren fallen\u201c<\/strong> (Matth\u00e4us 15:27). Trotz der harten Worte des Herrn Jesus gibt sie immernoch nicht auf. Stattdessen vertraut sie darauf, dass, obwohl sie absolut unw\u00fcrdig ist und keinerlei Anspr\u00fcche hat, der Herr gro\u00df an G\u00fcte ist, f\u00fcr alle, die Ihn anrufen (s. Psalm 86:5). Sie sagt mit anderen Worten: \u201eJa, ich bin ein Hund und habe nichts zu fordern. Aber so wie die Menschen barmherzig sind und es den winselnden Hunden zugestehen, einige Brotkrumen aufzuschnappen so vertraue ich darauf, dass du mir in deiner Gnade etwas geben wirst.\u201c Im Glauben ergreift sie was im Herzen Jesu ist &#8211; und klammert sich an seine Gnade und Barmherzigkeit. Nicht selten geht eine hohe Meinung von sich selbst mit schwachem Glauben einher, wohingegen eine dem\u00fctige Gesinnung oft mit starkem Glauben verbunden ist!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Als der Herr Jesus diese Worte h\u00f6rt, sagt Er mit tiefer Freude: <strong>\u201eO Frau, dein Glaube ist gro\u00df; dir geschehe, wie du willst\u201c<\/strong> (Matth\u00e4us 15:28). Der Glaube ehrt Gott und Gott ehrt den Glauben!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Herkunft: juengerschaft.org<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<div class=\"wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button\"><a class=\"wp-block-button__link has-black-background-color has-text-color has-background wp-element-button\" href=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/\" style=\"color:#faeb00\">Zur\u00fcck zur Startseite<\/a><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity is-style-wide\"\/>\n<\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div data-object_id=\"13333\" class=\"cbxwpbkmarkwrap cbxwpbkmarkwrap_guest cbxwpbkmarkwrap_user_cat cbxwpbkmarkwrap-post \"><a role=\"button\"  data-redirect-url=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13333\"  data-display-label=\"1\" 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