{"id":13484,"date":"2024-01-22T20:12:41","date_gmt":"2024-01-22T19:12:41","guid":{"rendered":"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/?p=13484"},"modified":"2024-01-22T20:13:46","modified_gmt":"2024-01-22T19:13:46","slug":"wo-ist-dein-schatz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wo-ist-dein-schatz\/","title":{"rendered":"Wo ist Dein Schatz ?"},"content":{"rendered":"<span class=\"span-reading-time rt-reading-time\" style=\"display: block;\"><span class=\"rt-label rt-prefix\">Lesezeit:<\/span> <span class=\"rt-time\"> 6<\/span> <span class=\"rt-label rt-postfix\">Minuten<\/span><\/span><div data-object_id=\"13484\" class=\"cbxwpbkmarkwrap cbxwpbkmarkwrap_guest cbxwpbkmarkwrap_user_cat cbxwpbkmarkwrap-post \"><a role=\"button\"  data-redirect-url=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13484\"  data-display-label=\"1\" data-show-count=\"1\" data-bookmark-label=\"MERKEN\"  data-bookmarked-label=\"GEMERKT\"  data-loggedin=\"0\" data-type=\"post\" data-object_id=\"13484\" class=\"cbxwpbkmarktrig  cbxwpbkmarktrig-button-addto ld-ext-left\" title=\"Bookmark This\" href=\"#\"><span class=\"cbxwpbkmarktrig-icon\"><\/span><span class=\"ld ld-ring ld-spin\"><\/span><span class=\"cbxwpbkmarktrig-label\" >MERKEN (<i class=\"cbxwpbkmarktrig-count\">0<\/i>)<\/span><\/a> <div  data-type=\"post\" data-object_id=\"13484\" class=\"cbxwpbkmarkguestwrap\" id=\"cbxwpbkmarkguestwrap-13484\"><div class=\"cbxwpbkmarkguest-message\"><div class=\"cbxwpbkmarkguest-message-head\"><span class=\"cbxwpbkmarkguest-message-head-label\">Please login to bookmark<\/span><a class=\"cbxwpbkmarkguesttrig_close\" role=\"button\" title=\"Click to close bookmark panel\/modal\" href=\"#\" ><i class=\"cbx-icon\"><?xml version=\"1.0\" encoding=\"utf-8\"?>\n<svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 24 24\" fill=\"none\" stroke=\"currentColor\" stroke-width=\"2\" stroke-linecap=\"round\" stroke-linejoin=\"round\"><line x1=\"18\" y1=\"6\" x2=\"6\" y2=\"18\"><\/line><line x1=\"6\" y1=\"6\" x2=\"18\" y2=\"18\"><\/line><\/svg><\/i><i class=\"sr-only\">Close<\/i><\/a><\/div><div class=\"cbxwpbkmarkguest-content\">\n<div class=\"cbx-chota\"><div class=\"container\"><div class=\"row\"><div class=\"col-12\"><div class=\"cbx-guest-wrap cbxwpbookmark-guest-wrap\"><div class=\"cbx-guest-login-wrap cbxwpbookmark-guest-login-wrap\"><form name=\"loginform\" id=\"loginform\" action=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-login.php\" method=\"post\"><p class=\"login-username\">\n\t\t\t\t<label for=\"user_login\">Benutzername oder E-Mail-Adresse<\/label>\n\t\t\t\t<input type=\"text\" name=\"log\" id=\"user_login\" autocomplete=\"username\" class=\"input\" value=\"\" size=\"20\" \/>\n\t\t\t<\/p><p class=\"login-password\">\n\t\t\t\t<label for=\"user_pass\">Passwort<\/label>\n\t\t\t\t<input type=\"password\" name=\"pwd\" id=\"user_pass\" autocomplete=\"current-password\" spellcheck=\"false\" class=\"input\" value=\"\" size=\"20\" \/>\n\t\t\t<\/p><p class=\"login-remember\"><label><input name=\"rememberme\" type=\"checkbox\" id=\"rememberme\" value=\"forever\" \/> Angemeldet bleiben<\/label><\/p><p class=\"login-submit\">\n\t\t\t\t<input type=\"submit\" name=\"wp-submit\" id=\"wp-submit\" class=\"button button-primary\" value=\"Anmelden\" \/>\n\t\t\t\t<input type=\"hidden\" name=\"redirect_to\" value=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13484\" \/>\n\t\t\t<\/p><\/form><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Vom Sch\u00e4tze-Sammeln<\/h1>\n\n\n\n<p class=\"has-theme-palette-7-background-color has-background wp-block-paragraph\"><strong>&#8222;<sup>19\u00a0<\/sup>Ihr sollt euch nicht Sch\u00e4tze sammeln auf Erden, da sie die Motten und der Rost fressen und da die Diebe nachgraben und stehlen. <sup>20\u00a0<\/sup>Sammelt euch aber Sch\u00e4tze im Himmel, da sie weder Motten noch Rost fressen und da die Diebe nicht nachgraben noch stehlen. <sup>21\u00a0<\/sup>Denn wo euer Schatz ist, da ist auch euer Herz.&#8220;<\/strong> Matth\u00e4us 6:19-21<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gott l\u00e4sst sch\u00f6ne Dinge wachsen. Sie erfreuen Augen, Zunge und Herz. Am Ernte\u00addankfest haben wir solche sch\u00f6nen Dinge in der Kirche vor Augen und danken Gott fr\u00f6hlich daf\u00fcr: Obst, Gem\u00fcse, Getreide und vieles andere mehr. Auch Pilze geh\u00f6ren zu unserer Ernte. Unter den Pilzen gibt es eine ganz besondere Sorte, den wei\u00dfen Tr\u00fcffel, der ist das teuerste Lebens\u00admittel der Welt. Vor einigen Jahr wurde ein Riesen-Exemplar davon f\u00fcr \u00fcber 40.000 Dollar ver\u00adsteigert. Ein alter Restaurant\u00adbesitzer aus Amerika hatte sich diesen essbaren Schatz erworben. Er wurde ein paar Tage lang in dem Restaurant aus\u00adgestellt, und da geschah es, dass der teure Pilz ver\u00adschimmelte! Niemand konnte ihn mehr essen. Nun ja, so rechtes Mitleid mit dem alten Mann kann da bei uns nicht aufkommen. Wir sind geneigt, frei nach Jesus zu sagen: \u201eIhr sollt euch nicht Sch\u00e4tze sammeln, wo sie vom Schimmel gefressen werden.\u201c Auch nicht von Motten. Auch nicht vom Rost. Auch nicht von Holzw\u00fcrmern&nbsp;\u2013 eine andere \u00dcber\u00adsetzungs\u00adm\u00f6glichkeit f\u00fcr das Wort, das Martin Luther mit \u201eRost\u201c wieder\u00adgegeben hat. Sch\u00e4tze der Welt sind niemals sicher, sie sind der Verg\u00e4nglich\u00adkeit unter\u00adworfen. Diebe k\u00f6nnen einbrechen und sie stehlen. Und f\u00fcr die moderne Zeit k\u00f6nnen wir hinzuf\u00fcgen: Geld\u00adentwertung, Steuer\u00adlasten und unvorher\u00adgesehene finanzielle Belastungen k\u00f6nnen Erspartes schnell dahin\u00adschwinden lassen. Darum der gute Rat unseres Herrn<strong>: \u201eIhr sollt euch nicht Sch\u00e4tze sammeln, wo sie die Motten und der Rost fressen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Aber was genau meint denn Jesus damit? Meint er, dass wir radikal auf irdischen Besitz verzichten sollen? Dass wir all unsere Konten aufl\u00f6sen sollen, unsere Habe verkaufen und den Erl\u00f6s an Arme ver\u00adschenken? Sollen wir M\u00f6nche werden, die nichts besitzen als ihre Kutte am Leib, oder Land\u00adstreicher, die ihren gesamten Hausrat in einer Plastikt\u00fcte verstauen k\u00f6nnen? Das kann&#8217;s doch nicht sein, Jesus, das w\u00e4re ja weltfremd, das w\u00e4re un\u00adrealistisch. Und was w\u00fcrde aus der Menschheit werden, wenn alle so leben wollten \u2026<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nein, so hat es Jesus in der Tat nicht gemeint. Aber wie hat er es denn gemeint? Lasst uns das auf dem Hintergrund anderer Aussagen in Gottes Wort bedenken.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Jesus hat nicht gemeint, dass wir auf Vorrats\u00adwirtschaft verzichten sollen. Der Josef des Alten Testaments hat in \u00c4gypten den Ernte\u00ad\u00fcberschuss aus sieben fetten Jahren in neue, extra gro\u00dfe Scheunen sammeln lassen, damit in den sieben mageren Jahren genug Brot\u00adgetreide zur Verf\u00fcgung steht. Das war klug, das war gut, das war fromm. Mit dieser Vorrats\u00adwirtschaft hat Josef seinen Mitmenschen und letztlich auch seiner eigenen Familie einen gro\u00dfen Dienst erwiesen. Ver\u00adn\u00fcnftiges Wirt\u00adschaften und Planen ist gut und geboten; wer sein Geld nicht einteilt, handelt ver\u00adantwortungs\u00adlos. Auch in unserer Gemeinde haben wir mit Bedacht aus der Baukasse eine R\u00fccklagen\u00adkasse gemacht, damit wir bei un\u00advorher\u00adgesehenen Ausgaben nicht in Verlegen\u00adheit kommen. Vern\u00fcnftige Planung und Vorsorge sind gut; Jesu Worte k\u00f6nnen dagegen nicht ins Feld gef\u00fchrt werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Jesus hat vielmehr gemeint, dass wir uns nicht einbilden sollen, unsere Zukunft h\u00e4ngt von unserer eigenen Vorratswirtschaft ab. Das war ja der Denkfehler des reichen Bauern, von dem wir alle Jahre wieder im Erntedank\u00adfest-Evangelium h\u00f6ren. Rein \u00e4u\u00dferlich betrachtet hat er nichts anderes gemacht als Josef: Er hat seine Rekordernte in neuen, extra-gro\u00dfen Scheunen unter\u00adgebracht. Aber er hatte sich ein\u00adgebildet, dass sein Leben damit auf Jahre hinaus abgesichert sei. Er hatte vergessen, <strong>dass Gott nur das <em>t\u00e4gliche<\/em> Brot schenkt, um das er <em>t\u00e4glich<\/em> neu gebeten sein will, f\u00fcr das man ihm auch <em>t\u00e4glich<\/em> neu danken soll.<\/strong> Er hat so gehandelt wie ein heutiger Mensch, der gr\u00fcndlich f\u00fcr eine gute Rente im Alter vorsorgt und sich dabei einbildet, nun w\u00e4re ein sorgen\u00adfreies Alter garantiert. Das ist es aber nicht. Was, wenn er krank und pflege\u00adbed\u00fcrftig wird? Dann hat er ja doch wieder gro\u00dfen Kummer, wenn auch vielleicht keinen finanziel\u00adlen. Was, wenn eine gro\u00dfe Wirtschafts\u00adkrise das ganze angeh\u00e4ufte Kapital auffrisst? Was, wenn er vorher stirbt? Jesus hat gesagt: <strong>\u201eWo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz.\u201c<\/strong> Wem seine materielle Vorsorge zum Schatz wird, wer also daran sein Gl\u00fcck festmachen will, der ist ein Narr, der ist nicht reich f\u00fcr Gott, der wird mitsamt seinen ver\u00adg\u00e4nglichen Sch\u00e4tzen verderben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Jesus hat auch nicht gemeint, dass wir Geld und anderes Materielle, wenn wir&#8217;s denn schon gebrauchen, verachten sollen. Bei manchen Leuten gilt es ja als fromm, so zu tun, als ob Geld etwas Schmutziges w\u00e4re, etwas moralisch Bedenk\u00adliches. Das f\u00fchrt dann schnell zu einer geistigen oder geistlichen Arroganz&nbsp;\u2013 so, als ob nur nicht-materielle Werte ihre Berechti\u00adgung h\u00e4tten. Dagegen m\u00fcssen wir ins Feld f\u00fchren, dass Gott selbst eine Reihe frommer Menschen mit Reichtum gesegnet hat. Abraham zum Beispiel, oder den K\u00f6nig Salomo. Und das 7.&nbsp;Gebot <strong>\u201eDu sollst nicht stehlen\u201c<\/strong> stellt unseren materiellen Besitz unter Gottes Schutz. Die Gelder, die wir im Portmonee oder auf dem Bankkonto haben, sind an sich nicht schmutzig oder ver\u00adwerflich, sondern es sind gute Gaben Gottes, f\u00fcr die wir dankbar sein k\u00f6nnen. Geld ist ebenso wenig schmutzig oder verwerflich wie das Schnitzel auf dem Teller oder der K\u00fcrbis im Erntedank\u00adgottes\u00addienst. Das ist ja gerade die Botschaft des Erntedank\u00adfestes: Wir sehen auch die materiellen Dinge des t\u00e4glichen Brotes als gute Gottesgaben an.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Jesus hat vielmehr gemeint, dass wir an den materiellen Gaben, die Gott uns schenkt, nicht geizig festhalten sollen. Geiz ist eben nicht geil, sondern Geiz ist S\u00fcnde. Jesus hat einmal einem reichen jungen Mann gesagt: <strong>\u201eVerkaufe deinen Besitz, schenke das Geld den Armen, und dann folge mir nach!\u201c<\/strong> Er hat das nicht gesagt, weil Reichtum an sich etwas Schlechtes ist, sondern weil diesem jungen Mann der Reichtum auf dem Weg ins Reich Gottes im Wege stand. Der J\u00fcngling hatte sein Herz daran geh\u00e4ngt; darum war er nicht frei, Gott \u00fcber alle Dinge zu lieben. <strong>\u201eWo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz.\u201c<\/strong> Egal wieviel Besitz du hast; egal ob du dich f\u00fcr reich h\u00e4ltst oder f\u00fcr jemanden, der nur gerade eben so mit seinem Geld hinkommt: Sei niemals geizig! Klammere dich nicht fest an dem, was du hast, sondern gibt es gern aus, gib es gern hin&nbsp;\u2013 besonders dann, wenn du anderen dadurch helfen kannst. <strong>Wer sich leichten Herzens von materiellen Dingen trennen kann zu Gunsten anderer, der wird eine er\u00adstaunliche Entdeckung machen: Er wird merken, wie sein Herz dabei frei und fr\u00f6hlich wird und wie Gott ihn segnet. Das Geld, was er weggegeben hat, um anderen zu helfen, das wird ihm nicht fehlen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Jesus hat auch nicht gemeint, dass die Freude an den Dingen unserer Welt verboten ist. Es gab ja mal dieses Missverst\u00e4ndnis im 19.&nbsp;Jahr\u00adhundert und auch vorher bei Christen, die besonders fromm sein wollten. Immer, wenn sie sich an etwas Weltlichem freuten, hatten sie gleich ein schlechtes Gewissen, weil sie ja in dieser Welt eigentlich keine Sch\u00e4tze haben sollten. Das ist eine verkehrte Sicht. Jesus g\u00f6nnt es uns von Herzen, dass wir uns an den sch\u00f6nen Dingen dieser Welt freuen. Er selbst hat damals bei der Hochzeit in Kana f\u00fcr gro\u00dfe Mengen Wein gesorgt, damit die Leute fr\u00f6hlich weiter\u00adfeiern konnten. Und wir d\u00fcrfen uns heute auch von Herzen an unserem Sonntags\u00adessen zum Ernte\u00addankfest freuen. F\u00fcr das alt\u00adtestament\u00adlich Erntedank\u00adfest hat Gott sogar aus\u00addr\u00fccklich geboten, dass die Leute sich beim Festschmaus freuen sollen. Dasselbe gilt auch f\u00fcr andere gute Gaben Gottes. Jesus will, dass wir uns ganz\u00adheitlich freuen, an leiblichen wie an geistlichen Gottes\u00adgaben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Jesus hat aber gemeint, dass die Freude an Gott und an seinem Reich alle anderen Freuden \u00fcber\u00adstrahlen soll. \u201eSammelt euch Sch\u00e4tze im Himmel, wo sie weder Motten noch Rost fressen und wo die Diebe nicht einbrechen und stehlen\u201c, so hat er gesagt. Gott im Himmel soll unser gr\u00f6\u00dfter Schatz sein, an ihn allein sollen wir unser Herz h\u00e4ngen. Luther hat das in der Auslegung des ersten Gebots trefflich formuliert: <strong>\u201eWir sollen Gott <em>\u00fcber alle Dinge<\/em> f\u00fcrchten, lieben und vertrauen\u201c<\/strong>, so haben wir es aus dem Kleinen Katechismus gelernt. Und im Gro\u00dfen Katechismus hat Luther dann noch erkl\u00e4rt: <strong>\u201eWoran du dein Herz h\u00e4ngst, das ist dein Gott.\u201c<\/strong> Wer also die irdischen G\u00fcter \u00fcber Gott und Gottes Reich stellt, der verfehlt den Willen unseres Herrn, der betet gewisser\u00adma\u00dfen einen G\u00f6tzen an. Jesus hat Gottes Reich einmal mit einem wertvollen Schatz verglichen, f\u00fcr den es sich lohnt, den gesamten \u00fcbrigen Besitz zu verkaufen. Und in der Bergpredigt hat er gelehrt&nbsp;\u2013 bald nach den Worten unseres Predigt\u00adtextes: <strong>\u201eTrachtet <em>zuerst<\/em> nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtig\u00adkeit.\u201c<\/strong> Ist das so bei dir?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>\u201eWo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz\u201c<\/strong>, sagt uns Jesus. Die sch\u00f6nen Dinge des Lebens sind nicht verwerflich und schlecht, aber verglichen mit Gott und seinem Reich sind sie eigentlich kein Schatz, denn sie sind verg\u00e4nglich und damit l\u00e4ngst nicht so wertvoll. Und darum ist es nur folge\u00adrichtig, wenn wir un\u00adverg\u00e4ngliche Sch\u00e4tze im Himmelreich sammeln, nicht ver\u00admeintliche \u201eSch\u00e4tze\u201c auf Erden, die keinen Bestand haben. Die gute Nachricht des Evangeliums von Jesus lautet nun: Diese un\u00adverg\u00e4ng\u00adlichen Sch\u00e4tze im Himmel brauchst du dir nicht selbst zu erarbeiten, das kannst du auch gar nicht, daf\u00fcr bist du l\u00e4ngst nicht gut genug. Diese un\u00adverg\u00e4ng\u00adlichen Sch\u00e4tze <em>schenkt<\/em> Gott dir durch seinen Sohn Jesus Christus. Schon mit der heiligen Taufe hat er dir das Himmelserbe in die Wiege gelegt. Durch sein heiliges Wort macht er dich immer wieder von neuem reich.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und so weisen die Erntegaben, \u00fcber sich selbst hinaus. Danke, lieber Vater im Himmel, dass du es so gut mit uns meinst! Amen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Herkunft:  predigtkasten.de<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<div class=\"wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button\"><a class=\"wp-block-button__link has-black-background-color has-text-color has-background wp-element-button\" href=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/\" style=\"color:#faeb00\">Zur\u00fcck zur Startseite<\/a><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity is-style-wide\"\/>\n<\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div data-object_id=\"13484\" class=\"cbxwpbkmarkwrap cbxwpbkmarkwrap_guest cbxwpbkmarkwrap_user_cat cbxwpbkmarkwrap-post \"><a role=\"button\"  data-redirect-url=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13484\"  data-display-label=\"1\" data-show-count=\"1\" data-bookmark-label=\"MERKEN\" 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