{"id":13600,"date":"2024-12-25T18:34:54","date_gmt":"2024-12-25T17:34:54","guid":{"rendered":"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/?p=13600"},"modified":"2024-12-25T18:35:05","modified_gmt":"2024-12-25T17:35:05","slug":"ein-gott-der-wunder-tut","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/ein-gott-der-wunder-tut\/","title":{"rendered":"Ein Gott der Wunder tut"},"content":{"rendered":"<span class=\"span-reading-time rt-reading-time\" style=\"display: block;\"><span class=\"rt-label rt-prefix\">Lesezeit:<\/span> <span class=\"rt-time\"> 4<\/span> <span class=\"rt-label rt-postfix\">Minuten<\/span><\/span><div data-object_id=\"13600\" class=\"cbxwpbkmarkwrap cbxwpbkmarkwrap_guest cbxwpbkmarkwrap_user_cat cbxwpbkmarkwrap-post \"><a role=\"button\"  data-redirect-url=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13600\"  data-display-label=\"1\" data-show-count=\"1\" data-bookmark-label=\"MERKEN\"  data-bookmarked-label=\"GEMERKT\"  data-loggedin=\"0\" data-type=\"post\" data-object_id=\"13600\" class=\"cbxwpbkmarktrig  cbxwpbkmarktrig-button-addto ld-ext-left\" title=\"Bookmark This\" href=\"#\"><span class=\"cbxwpbkmarktrig-icon\"><\/span><span class=\"ld ld-ring ld-spin\"><\/span><span class=\"cbxwpbkmarktrig-label\" >MERKEN (<i class=\"cbxwpbkmarktrig-count\">0<\/i>)<\/span><\/a> <div  data-type=\"post\" data-object_id=\"13600\" class=\"cbxwpbkmarkguestwrap\" id=\"cbxwpbkmarkguestwrap-13600\"><div class=\"cbxwpbkmarkguest-message\"><div class=\"cbxwpbkmarkguest-message-head\"><span class=\"cbxwpbkmarkguest-message-head-label\">Please login to bookmark<\/span><a class=\"cbxwpbkmarkguesttrig_close\" role=\"button\" title=\"Click to close bookmark panel\/modal\" href=\"#\" ><i class=\"cbx-icon\"><?xml version=\"1.0\" encoding=\"utf-8\"?>\n<svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 24 24\" fill=\"none\" stroke=\"currentColor\" stroke-width=\"2\" stroke-linecap=\"round\" stroke-linejoin=\"round\"><line x1=\"18\" y1=\"6\" x2=\"6\" y2=\"18\"><\/line><line x1=\"6\" y1=\"6\" x2=\"18\" y2=\"18\"><\/line><\/svg><\/i><i class=\"sr-only\">Close<\/i><\/a><\/div><div class=\"cbxwpbkmarkguest-content\">\n<div class=\"cbx-chota\"><div class=\"container\"><div class=\"row\"><div class=\"col-12\"><div class=\"cbx-guest-wrap cbxwpbookmark-guest-wrap\"><div class=\"cbx-guest-login-wrap cbxwpbookmark-guest-login-wrap\"><form name=\"loginform\" id=\"loginform\" action=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-login.php\" method=\"post\"><p class=\"login-username\">\n\t\t\t\t<label for=\"user_login\">Benutzername oder E-Mail-Adresse<\/label>\n\t\t\t\t<input type=\"text\" name=\"log\" id=\"user_login\" autocomplete=\"username\" class=\"input\" value=\"\" size=\"20\" \/>\n\t\t\t<\/p><p class=\"login-password\">\n\t\t\t\t<label for=\"user_pass\">Passwort<\/label>\n\t\t\t\t<input type=\"password\" name=\"pwd\" id=\"user_pass\" autocomplete=\"current-password\" spellcheck=\"false\" class=\"input\" value=\"\" size=\"20\" \/>\n\t\t\t<\/p><p class=\"login-remember\"><label><input name=\"rememberme\" type=\"checkbox\" id=\"rememberme\" value=\"forever\" \/> Angemeldet bleiben<\/label><\/p><p class=\"login-submit\">\n\t\t\t\t<input type=\"submit\" name=\"wp-submit\" id=\"wp-submit\" class=\"button button-primary\" value=\"Anmelden\" \/>\n\t\t\t\t<input type=\"hidden\" name=\"redirect_to\" value=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13600\" \/>\n\t\t\t<\/p><\/form><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>\n<h1 class=\"wp-block-heading\">&#8230; in einer Industriestadt im Rheintal, 1848<\/h1>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">An einem Abend des Jahres 1848 trat in einer Industriestadt im Rheintal ein armer, aber gottesf\u00fcrchtiger und flei\u00dfiger Weber in sein Zimmer ein. Seine Frau und f\u00fcnf Kinder hatten ihn offenbar erwartet, denn als er nun kam, liefen ihm die zwei kleinsten Kinder entgegen, die drei Gr\u00f6\u00dferen riefen lebhaft: \u201ePapa, Papa!\u201c Seine Frau gr\u00fc\u00dfte ihn freundlich. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Er legte den Wochenlohn, den er in der Fabrik verdient hatte, schweigend auf den Tisch und setzte sich mit einem halb unterdr\u00fcckten Seufzer hin. Erschrocken sah seine Frau vom Geld auf dem Tisch in das bleiche Gesicht ihres Mannes. \u201eWas ist mit dir?\u201c, rief sie. \u201eDu siehst ja so bek\u00fcmmert und ganz elend aus! Ich hoffe \u2013 du wirst doch nicht -!\u201c \u201eSei ruhig\u201c, sagte der Mann, \u201eder alte Gott lebt noch! Freilich hat Herr M\u00fcnter mich gek\u00fcndigt sowie einem ganzen Drittel seiner Arbeiter.\u201c \u201eBarmherziger Gott!\u201c, rief die Frau. \u201eGek\u00fcndigt?! <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Also keine Arbeit und kein Brot mehr? Das ist nicht m\u00f6glich! Erst vor 14 Tagen hat dich ja dein Chef so gelobt und den anderen als Muster vorgestellt! Das also ist der Lohn f\u00fcr deinen 13-j\u00e4hrigen Dienst!?\u201c \u201eIch begreif \u2019s auch nicht; es ist ein dunkler Weg. Als die Namen der Entlassenen gelesen wurden, dachte ich, da kommt dein Name gewiss nicht vor. Doch da h\u00f6rte ich auch meinen Namen. Was meinst du, wie mir da zumute war? <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sobald ich mich gefasst hatte, stellte ich dem Chef in aller Bescheidenheit vor, dass er doch immer mit meiner Arbeit\u00a0\u00a0zufrieden war. Dann fragte ich ihn nach dem Grund, warum er mich fortschickte. Herr M\u00fcnter aber sah mich an und sagte kalt: \u201eEs bleibt dabei: Bei mir habt Ihr jetzt keine Arbeit mehr! Da nehmt Euer Geld, und wir sehen uns nicht mehr!\u201c Die Mutter brach in lautes Schluchzen aus. Die gr\u00f6\u00dferen Kinder suchten vergeblich, ihre Tr\u00e4nen zu unterdr\u00fccken, und die Kleinen schrien mit, ohne zu wissen, warum. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Vater konnte kaum seine Fassung behalten, obgleich er sonst zuversichtlich geglaubt hatte, dass alle Haare auf unserem Haupt gez\u00e4hlt sind. \u201eJammert doch nicht so\u201c, sagte er endlich tr\u00f6stend, \u201eals ob kein Gott mehr im Himmel w\u00e4re. Wir haben erst gestern Morgen gelesen: \u201aEuer Vater wei\u00df, was ihr bed\u00fcrfet, ehe denn ihr ihn bittet\u2018 (Matth\u00e4us 6,8). Der Vers war mir gleich besonders wichtig. Ach, jetzt wei\u00df ich, warum!\u201c Zu seiner Frau gewandt, sagte er dann: \u201eWei\u00dft du, Mutter, was das Wichtigste ist? <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ernstlicher beten wollen wir, dass die Liebe Gottes immer reichlicher in unsere Herzen ausgegossen wird. Kinder Gottes wollen wir sein und bleiben durch den Glauben an Jesus. Dann d\u00fcrfen wir auch unsere Sorgen auf ihn werfen. Er sorgt f\u00fcr uns, und es muss uns alles, auch diese Not, zum Besten dienen.\u201c \u2013 Der Vater befahl seine Wege mit v\u00f6lliger Ergebung dem Herrn an und lebte in der Hoffnung, er w\u00fcrde alles wohl machen. Am Montag ging er fr\u00fch aus, um bei mehreren Firmen nach Arbeit zu fragen. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Abends aber kam er betr\u00fcbt ohne Arbeit wieder heim. Die ganze Woche ging vor\u00fcber, ohne dass sich die geringste Aussicht zeigte, eine Arbeit zu finden. Eines Morgens stellte die Mutter die Suppe auf den Tisch, legte zwei St\u00fcckchen Brot dazu und sagte traurig: \u201eNun ist das Geld alle, kein Brot oder Mehl mehr im Haus. Wenn wir nichts \u00fcbriglassen, so ist dieses sogleich unser Mittagsund Abendessen!\u201c <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Den drei \u00e4lteren Kindern wurde es ganz schwer ums Herz und einer nach dem andern sagte: \u201eIch habe keinen Hunger. Fritz und Christinchen sollen essen!\u201c Der Vater aber sagte recht zuversichtlich: \u201eSo viel wir bed\u00fcrfen, wollen wir im Glauben essen und nicht im Unglauben hungern. Die Barmherzigkeit des Herrn hat kein Ende, sondern sie ist alle Morgen neu, und seine Treue ist gro\u00df!\u201c Daraufhin sprachen die Kinder ihr Tischgebet, und nachdem alle gegessen hatten, blieb noch etwas \u00fcbrig. Sie verga\u00dfen nach dem Essen auch das Danken nicht. Daraufhin eilten die drei Kinder zur Schule. Der Vater ging noch einmal auf Arbeitssuche. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Mutter rief innerlich zu Gott und \u00f6ffnete ein Fenster, um ihren Lieben nachzuschauen. Dann brachte sie die Wohnung in Ordnung. Pl\u00f6tzlich h\u00f6rte sie in der Stube etwas auf den Boden fallen. Sie f\u00fcrchtete, es k\u00f6nnte eins der beiden kleinen Kinder sein. Aber die sa\u00dfen noch am Tisch und versuchten, ihre Teller noch sauberer zu machen. Aber auf dem Boden lag ein toter Rabe, und vom Fenster weg sprang ein Junge, der als roh und b\u00f6sartig bekannt war. \u201eDa, ihr Mucker, habt ihr auch etwas zu essen!\u201c, rief er noch mit Hohngel\u00e4chter. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Webersfrau hatte eben erfahren d\u00fcrfen, wie unter ihrem stillen Herzensgebet die Sorgen und der Kummer zum Schweigen kamen und Geduld und Ergebung in den Willen Gottes in ihr aufkeimten. Aber dieser Spott traf ihr Gem\u00fct so sehr, dass die Tr\u00e4nen mit Macht hervorbrachen. Als ihr Mann nach Hause kam, sagte sie zu ihm: \u201eDa sieh, wir sind schon mit unserer Not ein Spott f\u00fcr die b\u00f6sen Jungen geworden.\u201c <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Weber nahm den toten Vogel auf und wollte ihn seiner Frau aus den Augen tun und hinauswerfen. \u201eDas arme Tier hat auch wohl Hunger gelitten und musste darum sterben. Aber nein\u201c, setzte er hinzu, \u201ees hat einen vollen Kropf, aber so hart \u2013 was ist denn das?\u201c Damit zog er sein Taschenmesser heraus und schnitt den Hals des Vogels auf. Voll Verwunderung sahen er und seine Frau ein gelbes Kettchen und etwas wie Glas hervorgl\u00e4nzen. Zu ihrem gr\u00f6\u00dften Erstaunen sahen sie eine Goldkette mit funkelnden Edelsteinen auf dem Tisch liegen. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Weber nahm den Vogel mitsamt der Kette und eilte zum Goldschmied, um herauszufinden, wer wohl der Eigent\u00fcmer sein k\u00f6nnte. \u201eWeber\u201c, sagte der Goldschmied, nachdem er die Kette genau gepr\u00fcft hatte, \u201edie Kette geh\u00f6rt Herrn M\u00fcnters Tochter. Ich habe sie selbst gemacht. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vor etwa 14 Tagen erz\u00e4hlte er mir, dass diese Kette weggekommen sei. Tragt sie nur gleich selbst hin.\u201c Freudig machte sich unser Weber auf den Weg zu seinem ehemaligen Chef. Und viel lieber noch ging er zu ihm, weil er ihm nach der K\u00fcndigung und Kr\u00e4nkung einen Gefallen erweisen konnte. Die Tochter stie\u00df einen Freudenschrei aus, als der Weber ihr den Schmuck \u00fcbergab. Und sogleich wurde der Vater herbeigerufen. \u201eDu armes Mohrchen!\u201c, sagte die Tochter, \u201ehast immer \u201aDieb\u2018 gerufen und bist nun selber zum Dieb geworden. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hast nur weniger Gl\u00fcck gehabt und hast dein Leben deswegen lassen m\u00fcssen.\u201c Herr M\u00fcnter schaute ernst und nachdenklich drein, reichte dem Weber die Hand und sagte: \u201eVergebt mir, lieber Freund. Ich habe euch Unrecht getan. Ich habe Euch mit der Kette in Verdacht gehabt. Ihr wart der einzige Arbeiter, den man an dem Tag, als das Schmuckst\u00fcck abhanden kam, am Zimmer meiner Tochter vorbeigehen sah. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Von heute an seid Ihr wieder in meinem Dienst, und zwar f\u00fcr Lebenszeit und mit doppeltem Lohn.\u201c Der Weber konnte kaum Worte zum Dank finden, eilte heim, und nachdem sich die Freude und der Jubel zu Hause etwas gelegt hatten, dankte er aus vollem Herzen dem Gott, der Wunder tut. Der ihnen durch einen toten Vogel allen Brot und ihm besonders seinen guten Namen wieder verschafft hatte.\u00a0\u00a0<br><br>Herkunft: evangeliumsposaune.org<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<div class=\"wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button\"><a class=\"wp-block-button__link has-black-background-color has-text-color has-background wp-element-button\" href=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/\" style=\"color:#faeb00\">Zur\u00fcck zur Startseite<\/a><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity is-style-wide\"\/>\n<\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div data-object_id=\"13600\" class=\"cbxwpbkmarkwrap cbxwpbkmarkwrap_guest cbxwpbkmarkwrap_user_cat cbxwpbkmarkwrap-post \"><a role=\"button\"  data-redirect-url=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13600\"  data-display-label=\"1\" data-show-count=\"1\" data-bookmark-label=\"MERKEN\"  data-bookmarked-label=\"GEMERKT\"  data-loggedin=\"0\" data-type=\"post\" data-object_id=\"13600\" class=\"cbxwpbkmarktrig  cbxwpbkmarktrig-button-addto ld-ext-left\" title=\"Bookmark This\" href=\"#\"><span class=\"cbxwpbkmarktrig-icon\"><\/span><span class=\"ld ld-ring ld-spin\"><\/span><span class=\"cbxwpbkmarktrig-label\" >MERKEN (<i class=\"cbxwpbkmarktrig-count\">0<\/i>)<\/span><\/a> <div  data-type=\"post\" data-object_id=\"13600\" class=\"cbxwpbkmarkguestwrap\" id=\"cbxwpbkmarkguestwrap-13600\"><div class=\"cbxwpbkmarkguest-message\"><div class=\"cbxwpbkmarkguest-message-head\"><span class=\"cbxwpbkmarkguest-message-head-label\">Please login to bookmark<\/span><a class=\"cbxwpbkmarkguesttrig_close\" role=\"button\" title=\"Click to close bookmark panel\/modal\" href=\"#\" ><i class=\"cbx-icon\"><?xml version=\"1.0\" encoding=\"utf-8\"?>\n<svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 24 24\" fill=\"none\" stroke=\"currentColor\" stroke-width=\"2\" stroke-linecap=\"round\" stroke-linejoin=\"round\"><line x1=\"18\" y1=\"6\" x2=\"6\" y2=\"18\"><\/line><line x1=\"6\" y1=\"6\" x2=\"18\" y2=\"18\"><\/line><\/svg><\/i><i class=\"sr-only\">Close<\/i><\/a><\/div><div class=\"cbxwpbkmarkguest-content\">\n<div class=\"cbx-chota\"><div class=\"container\"><div class=\"row\"><div class=\"col-12\"><div class=\"cbx-guest-wrap cbxwpbookmark-guest-wrap\"><div class=\"cbx-guest-login-wrap cbxwpbookmark-guest-login-wrap\"><form name=\"loginform\" id=\"loginform\" action=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-login.php\" method=\"post\"><p class=\"login-username\">\n\t\t\t\t<label for=\"user_login\">Benutzername oder E-Mail-Adresse<\/label>\n\t\t\t\t<input type=\"text\" name=\"log\" id=\"user_login\" autocomplete=\"username\" class=\"input\" value=\"\" size=\"20\" \/>\n\t\t\t<\/p><p class=\"login-password\">\n\t\t\t\t<label for=\"user_pass\">Passwort<\/label>\n\t\t\t\t<input type=\"password\" name=\"pwd\" id=\"user_pass\" autocomplete=\"current-password\" spellcheck=\"false\" class=\"input\" value=\"\" size=\"20\" \/>\n\t\t\t<\/p><p class=\"login-remember\"><label><input name=\"rememberme\" type=\"checkbox\" id=\"rememberme\" value=\"forever\" \/> Angemeldet bleiben<\/label><\/p><p class=\"login-submit\">\n\t\t\t\t<input type=\"submit\" name=\"wp-submit\" id=\"wp-submit\" class=\"button button-primary\" value=\"Anmelden\" \/>\n\t\t\t\t<input type=\"hidden\" name=\"redirect_to\" value=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13600\" \/>\n\t\t\t<\/p><\/form><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><p><span class=\"span-reading-time rt-reading-time\" style=\"display: block;\"><span class=\"rt-label rt-prefix\">Lesezeit:<\/span> <span class=\"rt-time\"> 4<\/span> <span class=\"rt-label rt-postfix\">Minuten<\/span><\/span>Wir haben einen Gott der Wunder tut<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":13601,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_crdt_document":"","pgc_sgb_lightbox_settings":"","_themeisle_gutenberg_block_has_review":false,"_kad_post_transparent":"","_kad_post_title":"","_kad_post_layout":"","_kad_post_sidebar_id":"","_kad_post_content_style":"","_kad_post_vertical_padding":"","_kad_post_feature":"","_kad_post_feature_position":"","_kad_post_header":false,"_kad_post_footer":false,"footnotes":""},"categories":[1,323],"tags":[3,140],"class_list":["post-13600","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-kurzbeitrag","tag-gott","tag-wunder"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13600","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13600"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13600\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media\/13601"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13600"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=13600"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=13600"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}