{"id":1579,"date":"2020-08-24T13:38:41","date_gmt":"2020-08-24T11:38:41","guid":{"rendered":"http:\/\/soulflight.synology.me\/wordpress\/?p=1579"},"modified":"2020-12-11T15:14:52","modified_gmt":"2020-12-11T14:14:52","slug":"der-religioese-sohn","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/der-religioese-sohn\/","title":{"rendered":"Der religi\u00f6se Sohn &#8230;"},"content":{"rendered":"<span class=\"span-reading-time rt-reading-time\" style=\"display: block;\"><span class=\"rt-label rt-prefix\">Lesezeit:<\/span> <span class=\"rt-time\"> 11<\/span> <span class=\"rt-label rt-postfix\">Minuten<\/span><\/span><div data-object_id=\"1579\" class=\"cbxwpbkmarkwrap cbxwpbkmarkwrap_guest cbxwpbkmarkwrap_user_cat cbxwpbkmarkwrap-post \"><a role=\"button\"  data-redirect-url=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1579\"  data-display-label=\"1\" data-show-count=\"1\" data-bookmark-label=\"MERKEN\"  data-bookmarked-label=\"GEMERKT\"  data-loggedin=\"0\" data-type=\"post\" data-object_id=\"1579\" class=\"cbxwpbkmarktrig  cbxwpbkmarktrig-button-addto ld-ext-left\" title=\"Bookmark This\" href=\"#\"><span class=\"cbxwpbkmarktrig-icon\"><\/span><span class=\"ld ld-ring ld-spin\"><\/span><span class=\"cbxwpbkmarktrig-label\" >MERKEN (<i class=\"cbxwpbkmarktrig-count\">0<\/i>)<\/span><\/a> <div  data-type=\"post\" data-object_id=\"1579\" class=\"cbxwpbkmarkguestwrap\" id=\"cbxwpbkmarkguestwrap-1579\"><div class=\"cbxwpbkmarkguest-message\"><div class=\"cbxwpbkmarkguest-message-head\"><span class=\"cbxwpbkmarkguest-message-head-label\">Please login to bookmark<\/span><a class=\"cbxwpbkmarkguesttrig_close\" role=\"button\" title=\"Click to close bookmark panel\/modal\" href=\"#\" ><i class=\"cbx-icon\"><?xml version=\"1.0\" encoding=\"utf-8\"?>\n<svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 24 24\" fill=\"none\" stroke=\"currentColor\" stroke-width=\"2\" stroke-linecap=\"round\" stroke-linejoin=\"round\"><line x1=\"18\" y1=\"6\" x2=\"6\" y2=\"18\"><\/line><line x1=\"6\" y1=\"6\" x2=\"18\" y2=\"18\"><\/line><\/svg><\/i><i class=\"sr-only\">Close<\/i><\/a><\/div><div class=\"cbxwpbkmarkguest-content\">\n<div class=\"cbx-chota\"><div class=\"container\"><div class=\"row\"><div class=\"col-12\"><div class=\"cbx-guest-wrap cbxwpbookmark-guest-wrap\"><div class=\"cbx-guest-login-wrap cbxwpbookmark-guest-login-wrap\"><form name=\"loginform\" id=\"loginform\" action=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-login.php\" method=\"post\"><p class=\"login-username\">\n\t\t\t\t<label for=\"user_login\">Benutzername oder E-Mail-Adresse<\/label>\n\t\t\t\t<input type=\"text\" name=\"log\" id=\"user_login\" autocomplete=\"username\" class=\"input\" value=\"\" size=\"20\" \/>\n\t\t\t<\/p><p class=\"login-password\">\n\t\t\t\t<label for=\"user_pass\">Passwort<\/label>\n\t\t\t\t<input type=\"password\" name=\"pwd\" id=\"user_pass\" autocomplete=\"current-password\" spellcheck=\"false\" class=\"input\" value=\"\" size=\"20\" \/>\n\t\t\t<\/p><p class=\"login-remember\"><label><input name=\"rememberme\" type=\"checkbox\" id=\"rememberme\" value=\"forever\" \/> Angemeldet bleiben<\/label><\/p><p class=\"login-submit\">\n\t\t\t\t<input type=\"submit\" name=\"wp-submit\" id=\"wp-submit\" class=\"button button-primary\" value=\"Anmelden\" \/>\n\t\t\t\t<input type=\"hidden\" name=\"redirect_to\" value=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1579\" \/>\n\t\t\t<\/p><\/form><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"776\" height=\"386\" src=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/2020-09-21_11h59_31.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2711\" srcset=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/2020-09-21_11h59_31.jpg 776w, https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/2020-09-21_11h59_31-300x149.jpg 300w, https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/2020-09-21_11h59_31-768x382.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 776px) 100vw, 776px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zur Online-Bibel:&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.bibleserver.com\/text\/LUT\/Lukas15\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Lukas 15,11-32<\/a> (LUT)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Verwechslung von Christsein mit Religion ist ein weit \nverbreitetes Missverst\u00e4ndnis. Das war auch schon zur Zeit von JESUS so: \nDie Kluft von Religion einerseits und der Beziehung zum lebendigen GOTT \nandererseits finden wir im Gleichnis, das Jesus uns im Lukasevangelium \nKapitel 15 Vers 11 bis 32 erz\u00e4hlt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die meisten von euch kennen diesen Text als das Gleichnis vom \nverlorenen Sohn. Diese Geschichte handelt aber nicht nur von einem, \nsondern von 2 S\u00f6hnen. Beide Br\u00fcder haben sehr viel \u00c4hnlichkeit mit uns. \nDiese Geschichte zeigt uns aber auch Gottes Verhalten. Es ist gepr\u00e4gt \nvon Liebe und Barmherzigkeit.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Beide S\u00f6hne hatten alles wovon man im Leben nur so tr\u00e4umt. Obendrein \nlebten sie in einer engen Beziehung zum Vater. Dieser Vater symbolisiert\n Gott. Aber auf einmal wollte der j\u00fcngere Sohn nichts mehr mit dem Vater\n zu tun haben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Beim Lesen der Bibelstelle habe ich mich gefragt, was den j\u00fcngeren Sohn veranlasst hat, den Vater zu verlassen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich denke es war ein schleichender Prozess, der ihn immer weiter von \nGott wegf\u00fchrte. Genauso ergeht es leider auch vielen Christen. Sie \nlassen sich taufen. Sie wollen ihr Leben mit Gott verbringen. Im Laufe \nder Zeit aber entfernen sie sich immer weiter von Gott, bis eines Tages \nvom Glauben nimmer viel \u00fcbrig ist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wie ist das m\u00f6glich?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In Philipper 4,8 (NG\u00dc) steht:<br>\nUnd noch etwas, Geschwister: Richtet eure Gedanken ganz auf die Dinge, \ndie wahr und achtenswert, gerecht, rein und unanst\u00f6\u00dfig sind und \nallgemeine Zustimmung verdienen; besch\u00e4ftigt euch mit dem, was \nvorbildlich ist und zu Recht gelobt wird.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es sind unsere Gedanken, die uns oft von Gott wegbringen.<br>\nIch kenne das nur leider allzu gut von mir selbst. Nach meiner \nBekehrung, konnte ich nicht genug in der Bibel lesen. Ich habe \nchristliche B\u00fccher regelrecht verschlungen und zu Hause und im Auto lief\n vorwiegend christliche Musik. Den ganzen Tag schien ich in meinen \nGedanken mit Gott in direktem Kontakt zu stehen.<br>\nDoch irgendwann wurde das Bibellesen weniger, man will ja auch noch \nandere B\u00fccher und Romane lesen, wo nicht immer von Gott die Rede ist und\n es gibt ja recht gute kommerzielle Musik, geschweige erst die aktuellen\n Hollywoodfilme. Es ist eine Entwicklung, die nicht von heute auf morgen\n passiert, es dauert oft Jahre. Schlussendlich entfernt man sich immer \nmehr von Gott und irgendwann will man sein wohlverdientes Erbe \nausbezahlt haben. Nach dem Motto, \u201eso lange diene ich dir schon Herr, \njetzt gibt mir was mir zusteht: Gesundheit, Geld, Gl\u00fcck, ein gro\u00dfes \nAuto, eine noch gr\u00f6\u00dfere Wohnung und, und, und\u2026.<br>\nUnd wenn wir das alles haben, oder zumindest einen Teil davon, brauchen wir Gott ja sowieso nicht mehr.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir verhalten uns genauso wie der j\u00fcngere Sohn. Nachdem er sein Erbe \nerhalten hatte kehrte er Gott den R\u00fccken. Er verprasste sein Geld in \neinem fremden Land, fern der Heimat, bis schlussendlich alles weg war, \nbis er schlie\u00dflich einem anderen Herrn diente.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Was glaubt ihr wer dieser andere Herr ist?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn wir nicht bei Gott sind, dienen wir Satan. Viele geben sich der \nIllusion hin, dass sie sich neutral verhalten. Sie meinen doch \ntats\u00e4chlich, dass es m\u00f6glich ist, weder Gott noch Satan zu dienen. Das \nstimmt aber leider nicht. Wir m\u00fcssen uns st\u00e4ndig entscheiden, wem wir \ndienen wollen. Ein Dazwischen gibt es nicht.<br>\nWir k\u00f6nnen uns nur zwischen einem der beiden entscheiden. Aber wenn wir \nuns nicht f\u00fcr Gott entscheiden landen wir automatisch beim Herren der \nWelt, n\u00e4mlich Satan.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Als der Sohn restlos verzweifelt war, erinnerte er sich wieder an \nseinen Vater. Pl\u00f6tzlich wurde ihm bewusst, was er verlassen hatte. \nSehnsucht erf\u00fcllte ihn. Er machte sich auf den Weg nach Hause zum Vater.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Diesen Vorgang beschreibt das Wort \u201eBu\u00dfe\u201c. Kennt ihr es? Dieses Wort \nl\u00f6st bei vielen Menschen ein tiefes Unbehagen aus. Bu\u00dfe wird meist mit \nStrafe in Verbindung gebracht, mit einem Vergehen. Jeder kennt diesen \nSatz: \u201eDaf\u00fcr wirst Du b\u00fc\u00dfen. Deshalb ist \u201eBu\u00dfe tun\u201c heutzutage zu einem \nUnwort geworden, die meisten Menschen k\u00f6nnen gar nichts damit anfangen \nund die Jungend will es sowieso nicht einmal h\u00f6ren.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>&#8211; Das griechische Wort f\u00fcr Bu\u00dfe, hei\u00dft \u201emetanoia\u201c <br>und bedeutet \u201eich muss mein Denken \u00e4ndern\u201c.<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Das hei\u00dft: \u2013 Ich gebe Gott recht. (Lk 7,29). <br>Er hat recht, ich bin, \u2013 ich lebe im Unrecht.<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn wir wie der Sohn handeln und Gott verlassen, s\u00fcndigen wir. S\u00fcnde\n ist das Resultat unserer Trennung von Gott. Sobald wir uns aber nach \nder Beziehung zu Gott sehnen und zu ihm zur\u00fcckkommen wollen, nennt es \ndie Bibel, Bu\u00dfe tun. 2 Worte \u2013 S\u00fcnde und Bu\u00dfe \u2013 sie l\u00f6sen bei vielen \nnegative Gef\u00fchle aus, bezeichnen aber tats\u00e4chlich etwas sehr Positives: \nIch \u00e4ndere meine Gedanken und kehre um zu Gott.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Genau das tat der j\u00fcngere Sohn.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der j\u00fcngere Sohn hatte sich von seinem Vater das Erbe aush\u00e4ndigen \nlassen.und verschleuderte es anschlie\u00dfend. Als das ganze Verm\u00f6gen \naufgebraucht war, kehrte eine Hungersnot ins Land. Der junge Mann musste\n sich eine Arbeit suchen um zu \u00fcberleben. Er lie\u00df sich als Schweinehirt \nanstellen.<br>\nNach dem Gesetz von Moses galten Schweine als unreine Tiere (3. Mose \n11,2-8; 5. Mose 14,8). Man durfte kein Schweinefleisch essen und \nSchweine auch nicht als Opfertiere verwenden. Um sich vor Verunreinigung\n zu sch\u00fctzen, vermieden Juden jeglichen Kontakt mit Schweinen. Die \nT\u00e4tigkeit, die dieser junge Mann verrichten musste, war f\u00fcr einen Juden \neine gro\u00dfe Dem\u00fctigung. Weil der Mann auch noch Hunger litt, h\u00e4tte er in \nseiner gro\u00dfen Not vermutlich sogar selbst Schweinefutter gegessen um zu \n\u00fcberleben, aber sogar das wurde ihm verwehrt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dieser Tiefpunkt wurde zum Wendepunkt seines Lebens.<br>\nOft m\u00fcssen Menschen viel Kummer und Leid durchmachen, ehe sie bereit \nsind, auf den Einzigen zu schauen, der ihre Situation \u00e4ndern kann.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In Vers 17 geschieht etwas ganz Entscheidendes: \u201eDa ging er in sich\u201c.\n Dieser kleine Satz bedeutet eine radikale Weichenstellung. Er erwacht \naus seinem Rauschzustand, er kommt zu sich, er erkennt die Trugbilder \nund Illusionen die ihn gefangen genommen haben. Er stellt sich der \neigenen Situation und denkt \u00fcber seinen Zustand nach. Er stellte sich \nGott und seiner Schuld. Das hei\u00dft: \u201eEr tat Bu\u00dfe\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Er beschloss:<br>\n\u201eIch will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen\u201c. (Vers 18)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die innere Weichenstellung war gelegt. Der Entschluss alleine aber \nist zu wenig. Er muss in die Tat umgesetzt werden. Zwei W\u00f6rter sind hier\n wichtig: \u201eaufmachen\u201c und \u201egehen\u201c. D.h. L\u00f6sung vom alten Leben und Gang \nin ein neues Leben; Abschied und neue Zukunft, Herrschaftswechsel, ich \nverlasse den harten fremden Herrn (Satan) und gehe zur\u00fcck zum liebenden \nVater.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Vater hielt Ausschau nach dem Sohn. Er wartete bereits auf ihn. \nAls er seinen Sohn sieht, eilt Er ihm entgegen \u2013 was ganz der j\u00fcdischen \nSitte widerspricht. Und genauso handelt Gott. Best\u00e4ndig und geduldig ist\n Gottes Liebe. Er ist immer wieder dazu bereit uns in die Arme zu \nschlie\u00dfen. Er sucht nach uns, aber er wird Dich und mich nicht dazu \nzwingen, umzukehren. Wie der Vater in der Geschichte, wartet Gott \ngeduldig darauf, dass wir zur Vernunft kommen, uns besinnen und zu ihm \nzur\u00fcckkommen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Vater stellte den Sohn nicht als Arbeiter ein. Er nahm ihn wieder\n ganz und gar als Sohn auf. Und voller Freude \u00fcber den verlorenen Sohn \nder zur\u00fcckgekehrt war, lie\u00df er das gem\u00e4stete Kalb schlachten und feierte\n ein gro\u00dfes Fest.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Aber da war noch der \u00e4ltere Sohn.<br>\nUnd dieser Sohn ist die eigentlich tragische Gestalt in dieser Geschichte.<br>\nDenn er ist der Sohn, der zwar immer zu Hause blieb und doch verloren zu\n gehen droht. Das wird erkennbar an seiner Reaktion auf die Freude des \nVaters \u00fcber den zur\u00fcckgekehrten Bruder.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In der Anklage des \u00e4lteren Sohnes gegen den Vater zeigen sich die typischen Merkmale einer Religion.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es sind diese 3 Prinzipien auf die viele Menschen ihre Beziehung zu Gott gr\u00fcnden und dabei scheitern.<br>\nGemeint sind die Prinzipien: Leistung, Moral und Verzicht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1. Prinzip: Christsein als Leistung:<br>\nDer erste Vorwurf des Sohnes besteht in dem betonten Hinweis auf seine Leistung. \u201eSo viele Jahre diene ich dir\u201c (Vers 29)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es gibt immer wieder Menschen die ihre Beziehung zu anderen \nerarbeiten wollen. Mit Leistung wollen sie sich Freundschaft und \nZuneigung verdienen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wo Glaube mit Arbeit gleichgesetzt wird, da ist Glaube keine Lust \nmehr, sondern wird zur Last. Es wird der christliche Glaube zu einer \nReligion, denn die Religion beruht auf der Leistung des Menschen vor \nGott.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ist Deine Beziehung zu Gott auch vom Leistungsdruck der Religion gepr\u00e4gt?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir k\u00f6nnen oftmals die Beobachtung machen, dass die flei\u00dfigsten und \ntreuesten Mitarbeiter in den Gemeinden nicht zwangsl\u00e4ufig die \nleidenschaftlichsten und fr\u00f6hlichsten Christen sind.<br>\nViele Christen sind verbittert, weil sie ihre Hingabe aus diesem \nMissverst\u00e4ndnis heraus leben, weil sie ihre Beziehung zu Gott als \nArbeitsverh\u00e4ltnis verstehen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">2. Prinzip: Christsein als Moral:<br>\n\u201eNie habe ich dein Gebot \u00fcbertreten\u201c (Vers 29)<br>\nDas ist die vorwurfsvolle Bemerkung vom \u00e4lteren Sohn, die auf einer sehr\n \u00fcberheblichen Selbsteinsch\u00e4tzung beruht. Aber es geht hier nicht nur um\n die Einsch\u00e4tzung der eigenen Person, sondern um das grunds\u00e4tzliche \nVerh\u00e4ltnis zwischen Vater und Sohn, um die Beziehung zwischen Gott und \nuns.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Oft wird der Glaube als Einhaltung bestimmter Vorschriften und \nBestimmungen verstanden. Aber wer seine Beziehung zu Gott auf die \nBefolgung ethischer Ma\u00dfst\u00e4be gr\u00fcndet, vertraut damit auf seine eigene \nmoralische Kraft.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das ist Gesetzlichkeit!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In der Regel geht eine solche Einstellung auch einher mit der \nVerurteilung all der Menschen, die nicht so diszipliniert und korrekt \nleben wie man selbst.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Voller selbstgerechter \u00dcberheblichkeit bezeichnet der \u00e4ltere Sohn \nseinen j\u00fcngeren Bruder im Gespr\u00e4ch mit dem Vater als denjenigen, \u201e\u2026der \ndein Hab und Gut mit Huren verprasst hat.\u201c (Vers 30).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hier kommt neben der Verurteilung auch noch eine tiefe Verachtung zum Ausdruck!<br>\nWo Moral das grundlegende Prinzip des Glaubens ist, wird Verachtung zum Wesensmerkmalzeichen dieses falschen Christseins.<br>\nBiblische Gebote sind auch f\u00fcr Christen wichtig. Sie \u00fcberf\u00fchren uns. Sie\n zeigen uns, was in unserem Leben falsch l\u00e4uft, sie f\u00fchren aber nicht zu\n unserer Heiligung. Unsere Beziehung zu Gott steht und f\u00e4llt <strong>nicht<\/strong>\n mit dem Niveau unseres eigenen Tuns. Sie steht und f\u00e4llt mit der \nS\u00fcndenvergebung von CHRISTUS und der dadurch bewirkten Heiligung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Menschen, die f\u00fcr ihr s\u00fcndiges Leben ber\u00fcchtigt waren und umgekehrt \nsind, werden manchmal sogar von Christen recht misstrauisch behandelt. \nStattdessen sollten wir uns aber wie die Engel im Himmel freuen, wenn \nein Mensch Bu\u00dfe tut und zu Gott kommt. Nehmt solche Menschen von ganzem \nHerzen an und gebt ihnen die Unterst\u00fctzung und Ermutigung, die sie \nbrauchen, um in Christus zu wachsen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Vater vergab seinem j\u00fcngeren Sohn, weil er ihn liebt. Der \u00e4ltere \nSohn weigerte sich ihm zu vergeben, weil er verbittert war. Durch seinen\n Groll war er f\u00fcr die Liebe seines Vaters unempf\u00e4nglich und damit \ngenauso verloren, wie der j\u00fcngere Bruder zuvor.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Lass dich durch nichts davon abhalten, andere Menschen mit den Augen Gottes zu sehen. Der Hebr\u00e4erbriefschreiber ermahnt uns:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eLasst nicht zu, dass aus einer bitteren Wurzel eine Giftpflanze hervorw\u00e4chst, die Unheil anrichtet;.\u201c Hbr.12,15 (NG\u00dc)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn du einen Menschen der umkehrt nicht mit denselben Augen siehst \nwie GOTT ihn sieht, beraubst Du Dich selbst. Du vers\u00e4umst die gro\u00dfartige\n Gelegenheit Freude zu erfahren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">3. Prinzip: Christsein als Verzicht:<br>\nDer dritte Teil der bitteren Beschwerde des \u00e4lteren Sohnes besteht darin, dass er auf seine Entbehrungen hinweist:<br>\n\u201edu hast mir nie einen Bock gegeben, dass ich mit meinen Freunden fr\u00f6hlich gewesen w\u00e4re\u201c.(Vers 29)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der \u00e4ltere Sohn hat sich jegliche Freude verkniffen. Und warum? Wohl \nnicht weil es ihm an Lust gefehlt h\u00e4tte. Seiner Meinung nach war solch \nein Genuss unvereinbar mit seiner Stellung als Sohn.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Was f\u00fcr ein Schock muss es f\u00fcr den \u00e4lteren Bruder gewesenen sein, der\n nicht einmal um ein mageres B\u00f6cklein gebeten hatte und jetzt erlebt, \ndass sein Vater f\u00fcr diesen nichtsnutzigen Nestbeschmutzer das fette \nMastkalb schlachten l\u00e4sst.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und wer in Hinblick auf seine eigene Person meint verzichten zu \nm\u00fcssen, der g\u00f6nnt in der Regel auch anderen nicht den Genuss von Dingen \ndie er sich selbst vorenth\u00e4lt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eIhm hast du das gem\u00e4stete Kalb geschlachtet\u201c.(Vers 30)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">So plump dr\u00fccken wir uns nicht aus. Aber in unseren absch\u00e4tzigen \nBemerkungen \u00fcber andere, verbirgt sich manchmal Neid, weil wir uns \ndar\u00fcber \u00e4rgern, dass es uns wurmt im eigenen Leben zu kurz gekommen zu \nsein.<br>\nDer \u00e4ltere Sohn hat sich klar benachteiligt gef\u00fchlt. Und genau diese Lebenshaltung vermitteln viele Christen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wohin f\u00fchrt eine solche Vorstellung und Praxis von Christsein?<br>\nIn die Freudlosigkeit.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es handelt sich vielleicht um einen sehr flei\u00dfigen und moralisch \nsauberen und bescheidenen Lebensstill. Aber es fehlt die befreiende und \nmitrei\u00dfende Ausstrahlung. Au\u00dferdem macht ein solches Verst\u00e4ndnis von \nChristsein seelisch krank und ruiniert unsere Beziehung zu Gott.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Reaktion des \u00e4lteren Sohnes ist deshalb auch nicht weiter \nverwunderlich: Vers 28: \u201eDa wurde er zornig und wollte nicht \nhineingehen\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der \u201ebrave\u201c Sohn wird zornig und lehnt sich gegen seinen Vater auf.<br>\nDas ist eine Erfahrung die man im Zusammenhang mit einem derart \nmoralsaueren Verst\u00e4ndnis von Fr\u00f6mmigkeit immer wieder machen wird. \nIrgendwann platzt einem der Kragen und der ganze Druck, der sich unter \nLeistung, Moral und Verzicht aufgebaut hat, entl\u00e4dt sich.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auf einmal werden Menschen krank. Manchmal fallen diese Menschen in \neine Depression, die dann in einer Verweigerungshaltung Gott gegen\u00fcber \nzum Ausdruck kommt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eEr wollte nicht hineingehen\u201c.<br>\nMan hat null Bock mehr auf Gemeinde, nach geistlichem Leben und letztendlich auch auf Jesus.<br>\nAber gerade jetzt ist die Bedeutung des zweiten Satzes in Vers 28 besonders wichtig. \u201eDa ging sein Vater heraus und bat ihn\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gott will nicht, dass wir nur Zuschauer des fr\u00f6hlichen Festes sind, er m\u00f6chte dass wir mitmachen.<br>\nUnd darum ist er nicht nur dem j\u00fcngsten Sohn entgegengelaufen, als er \nnach Hause zur\u00fcckkehrte. Darum ist er auch zu dem \u00e4lteren Sohn \nhinausgegangen, als dieser bockig und widerspenstig blieb. Gott kommt zu\n dir und mir. Er kommt in unser Christsein und spricht zu uns: \u201eKomm, \nfeier mit. Der Tisch ist extra f\u00fcr Dich gedeckt!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit seiner Antwort zeigt uns Gott sein wahres Wesen, daran erkennen wir den eigentlichen Inhalt biblischen Glaubens.<br>\n<strong>Christsein ist Leben in der Gemeinschaft mit Gott.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die erste Erwiderung Gottes auf das falsche Verst\u00e4ndnis von Glauben lautet \u201emein Sohn du bist alle Zeit bei mir\u201c (Vers 31).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Christsein beruht nicht in Leistung und Pflichterf\u00fcllung, sondern in der Beziehung zu Gott.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wer keine Gemeinschaft mit Gott hat, verliert die Freude an Gott, ist\n frustriert bis er irgendwann einmal g\u00e4nzlich zusammenbricht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der himmlische Vater m\u00f6chte eine inne Beziehung mit Dir haben.<br>\nAber genau die hatte der \u00e4ltere Sohn offenbar nicht. Als er vom Feld kam\n und die Tanzmusik h\u00f6rte, da wandte er sich an den Knecht und fragte ihn\n nach der Ursache der h\u00f6rbaren Fr\u00f6hlichkeit. Er \u201erief zu sich einen der \nKnechte und fragte, was das w\u00e4re\u201c (Vers 26).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wer lieber mit einem Knecht, als mit dem Vater selbst redet, hat \nkeine rechte Beziehung. Es zeigt mangelndes Vertrauen und fehlende \nOffenheit.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sieht so oder \u00e4hnlich deine Beziehung zu Gott aus?<br>\nEin Kontakt \u00fcber Dritte? Du hast keine unmittelbare Begegnung mehr von Angesicht zu Angesicht?<br>\nDer erste und wichtigste Inhalt der g\u00f6ttlichen Berufung an uns, ist der Ruf in seine Gegenwart.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eGott hat euch berufen zur Gemeinschaft mit seinem Sohn Jesus \nChristus unserem Herrn\u201c, so hei\u00dft es im 1. Korintherbrief Kapitel 1, \nVers 9.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Brief vom Apostel Paulus an Timotheus erfahren wir:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201e5 Es gibt n\u00e4mlich nur einen Gott, und es gibt auch nur einen \nVermittler zwischen Gott und den Menschen \u2013 den, der selbst ein Mensch \n\u00b4geworden` ist, Jesus Christus.\u201c 1 Tim 2,5 (NG\u00dc)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der \u00e4ltere Sohn hatte seine Bescheidenheit herausgestellt und der \nVater macht ihm nun klar, dass sein Verzicht vollkommen unn\u00f6tig war. Er \nsagt ihm: \u201eAlles was mein ist, das ist dein\u201c (Vers 31).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Christsein wird nicht mit dem Begriff Verzicht erkl\u00e4rt.<br>\nEs sollte als Leben aus der F\u00fclle gesehen werden. Das f\u00fchrt zu einer unbeschreiblichen Lebensfreude.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Diese Lebensqualit\u00e4t wird nur beeintr\u00e4chtigt durch die \nEinschr\u00e4nkungen, die wir uns selbst auferlegen. Aber Gott legt keinen \nWert auf sinnlose Einschr\u00e4nkungen der nat\u00fcrlichen Lebensfreude. Gott ist\n kein Geizkragen! Er ist ein gro\u00dfz\u00fcgiger Geber guter Gaben. Wir d\u00fcrfen \nin der Freiheit und Unbefangenheit eines Kindes um alles bitten. Gott \nselbst fordert uns dazu auf.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der \u00e4ltere Sohn war \u00fcberzeugt, dass er der rechtm\u00e4\u00dfige Alleinerbe sei, weil er nie ein Gebot des Vaters \u00fcbertreten hat.<br>\nGott macht uns klar, dass die Erlangung der Sohnesstellung nicht das \nErgebnis von menschlicher Leistung oder Moral ist, sondern die Folge der\n v\u00e4terlichen Barmherzigkeit.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit dem Hinweis darauf, dass der j\u00fcngere Sohn tot war, wird sehr \ndeutlich, dass auf menschlicher Seite keine Voraussetzungen f\u00fcr ein \nLeben in der Gegenwart Gottes vorhanden sind.<br>\nDass der Mensch wieder lebendig werden und ein Kind im Hause des himmlischen Vaters sein darf, ist das Geschenk Gottes an uns.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Meinen Platz im Vaterhaus erhalte ich nicht durch die strenge \nEinhaltung der g\u00f6ttlichen Regeln, sondern allein durch die vergebende \nAufnahme des Vaters.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Christsein ist Geschenk und kein Verdienst.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Diese Abh\u00e4ngigkeit von der Gnade Gottes gibt unserem Stolz einen \ngewaltigen Sto\u00df. Aber sie befreit uns auch. Denn alles was mein Leben \nsichert und reich macht liegt au\u00dferhalb von mir, in dem was Gott mir in \nJesus schenkt.<br>\nDas Ergebnis einer solchen Einstellung ist darum Freude.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Vater in dem Gleichnis sagt: \u201eDu solltest aber fr\u00f6hlich und guten Mutes sein\u201c (Vers 32).<br>\nHier wird deutlich, dass Freude die ganz nat\u00fcrliche Reaktion auf Gottes Handeln ist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das vom \u00e4lteren Sohn geschilderte Verst\u00e4ndnis seiner Sohnschaft ruft \nFreudlosigkeit, Aggression und Depression hervor. Die vom Vater \nbeschriebene Einstellung hat Freude zur Folge.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Christsein ist kein Leben ohne Probleme. Aber es ist ein Leben<br>\nin der Gemeinschaft mit Gott. Wir haben Anteil am Reichtum seiner Gaben und d\u00fcrfen uns in seiner Gnade geborgen f\u00fchlen.<br>\nUnd diese Erfahrung gibt immer wieder Anlass zur Freude.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Gleichnis der beiden S\u00f6hne bleibt das Ende offen.<br>\nWir erfahren nicht, ob auch der \u00e4ltere Sohn zum Fest erscheint. Die \nEinladung vom Vater aber gilt auch Dir. Vielleicht wei\u00dft Du auch noch \nnicht ganz genau, welcher Vorstellung von Christsein du dich anschlie\u00dfen\n willst.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Du selbst entscheidest, ob du in Gemeinschaft mit dem Vater und \nanderen Christen fr\u00f6hlich sein willst. Bleib nicht drau\u00dfen stehen, komm \nmit hinein und feier mit!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Amen<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-button\"><a class=\"wp-block-button__link\" href=\"https:\/\/www.lebendigehoffnung.at\/der-religioese-sohn\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Herkunft<\/a><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div data-object_id=\"1579\" class=\"cbxwpbkmarkwrap cbxwpbkmarkwrap_guest cbxwpbkmarkwrap_user_cat cbxwpbkmarkwrap-post \"><a role=\"button\"  data-redirect-url=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1579\"  data-display-label=\"1\" data-show-count=\"1\" data-bookmark-label=\"MERKEN\"  data-bookmarked-label=\"GEMERKT\"  data-loggedin=\"0\" data-type=\"post\" data-object_id=\"1579\" class=\"cbxwpbkmarktrig  cbxwpbkmarktrig-button-addto ld-ext-left\" title=\"Bookmark This\" href=\"#\"><span class=\"cbxwpbkmarktrig-icon\"><\/span><span class=\"ld ld-ring ld-spin\"><\/span><span class=\"cbxwpbkmarktrig-label\" >MERKEN (<i class=\"cbxwpbkmarktrig-count\">0<\/i>)<\/span><\/a> <div  data-type=\"post\" data-object_id=\"1579\" class=\"cbxwpbkmarkguestwrap\" id=\"cbxwpbkmarkguestwrap-1579\"><div class=\"cbxwpbkmarkguest-message\"><div class=\"cbxwpbkmarkguest-message-head\"><span class=\"cbxwpbkmarkguest-message-head-label\">Please login to bookmark<\/span><a class=\"cbxwpbkmarkguesttrig_close\" role=\"button\" title=\"Click to close bookmark panel\/modal\" href=\"#\" ><i class=\"cbx-icon\"><?xml version=\"1.0\" encoding=\"utf-8\"?>\n<svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 24 24\" fill=\"none\" stroke=\"currentColor\" stroke-width=\"2\" stroke-linecap=\"round\" stroke-linejoin=\"round\"><line x1=\"18\" y1=\"6\" x2=\"6\" y2=\"18\"><\/line><line x1=\"6\" y1=\"6\" x2=\"18\" y2=\"18\"><\/line><\/svg><\/i><i class=\"sr-only\">Close<\/i><\/a><\/div><div class=\"cbxwpbkmarkguest-content\">\n<div class=\"cbx-chota\"><div class=\"container\"><div class=\"row\"><div class=\"col-12\"><div class=\"cbx-guest-wrap cbxwpbookmark-guest-wrap\"><div class=\"cbx-guest-login-wrap cbxwpbookmark-guest-login-wrap\"><form name=\"loginform\" id=\"loginform\" action=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-login.php\" method=\"post\"><p class=\"login-username\">\n\t\t\t\t<label for=\"user_login\">Benutzername oder E-Mail-Adresse<\/label>\n\t\t\t\t<input type=\"text\" name=\"log\" id=\"user_login\" autocomplete=\"username\" class=\"input\" value=\"\" size=\"20\" \/>\n\t\t\t<\/p><p class=\"login-password\">\n\t\t\t\t<label for=\"user_pass\">Passwort<\/label>\n\t\t\t\t<input type=\"password\" name=\"pwd\" id=\"user_pass\" autocomplete=\"current-password\" spellcheck=\"false\" class=\"input\" value=\"\" size=\"20\" \/>\n\t\t\t<\/p><p class=\"login-remember\"><label><input name=\"rememberme\" type=\"checkbox\" id=\"rememberme\" value=\"forever\" \/> Angemeldet bleiben<\/label><\/p><p class=\"login-submit\">\n\t\t\t\t<input type=\"submit\" name=\"wp-submit\" id=\"wp-submit\" class=\"button button-primary\" value=\"Anmelden\" \/>\n\t\t\t\t<input type=\"hidden\" name=\"redirect_to\" value=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1579\" \/>\n\t\t\t<\/p><\/form><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><p><span class=\"span-reading-time rt-reading-time\" style=\"display: block;\"><span class=\"rt-label rt-prefix\">Lesezeit:<\/span> <span class=\"rt-time\"> 11<\/span> <span class=\"rt-label rt-postfix\">Minuten<\/span><\/span>Das Wort \u201eBu\u00dfe\u201c. 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