{"id":317,"date":"2020-06-19T13:58:36","date_gmt":"2020-06-19T11:58:36","guid":{"rendered":"http:\/\/soulflight.synology.me\/wordpress\/?p=317"},"modified":"2020-12-11T18:12:15","modified_gmt":"2020-12-11T17:12:15","slug":"martin-der-schuster","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/martin-der-schuster\/","title":{"rendered":"Martin der Schuster"},"content":{"rendered":"<span class=\"span-reading-time rt-reading-time\" style=\"display: block;\"><span class=\"rt-label rt-prefix\">Lesezeit:<\/span> <span class=\"rt-time\"> 3<\/span> <span class=\"rt-label rt-postfix\">Minuten<\/span><\/span><div data-object_id=\"317\" class=\"cbxwpbkmarkwrap cbxwpbkmarkwrap_guest cbxwpbkmarkwrap_user_cat cbxwpbkmarkwrap-post \"><a role=\"button\"  data-redirect-url=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/317\"  data-display-label=\"1\" data-show-count=\"1\" data-bookmark-label=\"MERKEN\"  data-bookmarked-label=\"GEMERKT\"  data-loggedin=\"0\" data-type=\"post\" data-object_id=\"317\" class=\"cbxwpbkmarktrig  cbxwpbkmarktrig-button-addto ld-ext-left\" title=\"Bookmark This\" href=\"#\"><span class=\"cbxwpbkmarktrig-icon\"><\/span><span class=\"ld ld-ring ld-spin\"><\/span><span class=\"cbxwpbkmarktrig-label\" >MERKEN (<i class=\"cbxwpbkmarktrig-count\">0<\/i>)<\/span><\/a> <div  data-type=\"post\" data-object_id=\"317\" class=\"cbxwpbkmarkguestwrap\" id=\"cbxwpbkmarkguestwrap-317\"><div class=\"cbxwpbkmarkguest-message\"><div class=\"cbxwpbkmarkguest-message-head\"><span class=\"cbxwpbkmarkguest-message-head-label\">Please login to bookmark<\/span><a class=\"cbxwpbkmarkguesttrig_close\" role=\"button\" title=\"Click to close bookmark panel\/modal\" href=\"#\" ><i class=\"cbx-icon\"><?xml version=\"1.0\" encoding=\"utf-8\"?>\n<svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 24 24\" fill=\"none\" stroke=\"currentColor\" stroke-width=\"2\" stroke-linecap=\"round\" stroke-linejoin=\"round\"><line x1=\"18\" y1=\"6\" x2=\"6\" y2=\"18\"><\/line><line x1=\"6\" y1=\"6\" x2=\"18\" y2=\"18\"><\/line><\/svg><\/i><i class=\"sr-only\">Close<\/i><\/a><\/div><div class=\"cbxwpbkmarkguest-content\">\n<div class=\"cbx-chota\"><div class=\"container\"><div class=\"row\"><div class=\"col-12\"><div class=\"cbx-guest-wrap cbxwpbookmark-guest-wrap\"><div class=\"cbx-guest-login-wrap cbxwpbookmark-guest-login-wrap\"><form name=\"loginform\" id=\"loginform\" action=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-login.php\" method=\"post\"><p class=\"login-username\">\n\t\t\t\t<label for=\"user_login\">Benutzername oder E-Mail-Adresse<\/label>\n\t\t\t\t<input type=\"text\" name=\"log\" id=\"user_login\" autocomplete=\"username\" class=\"input\" value=\"\" size=\"20\" \/>\n\t\t\t<\/p><p class=\"login-password\">\n\t\t\t\t<label for=\"user_pass\">Passwort<\/label>\n\t\t\t\t<input type=\"password\" name=\"pwd\" id=\"user_pass\" autocomplete=\"current-password\" spellcheck=\"false\" class=\"input\" value=\"\" size=\"20\" \/>\n\t\t\t<\/p><p class=\"login-remember\"><label><input name=\"rememberme\" type=\"checkbox\" id=\"rememberme\" value=\"forever\" \/> Angemeldet bleiben<\/label><\/p><p class=\"login-submit\">\n\t\t\t\t<input type=\"submit\" name=\"wp-submit\" id=\"wp-submit\" class=\"button button-primary\" value=\"Anmelden\" \/>\n\t\t\t\t<input type=\"hidden\" name=\"redirect_to\" value=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/317\" \/>\n\t\t\t<\/p><\/form><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es war einmal ein armer Schuster, der hie\u00df Martin und lebte\nin einem Keller. Durch das kleine Kellerfenster konnte er die Menschen sehen,\ndie drau\u00dfen auf der Stra\u00dfe vor\u00fcbergingen. Zwar sah er nur ihre F\u00fc\u00dfe, doch\nerkannte er jeden an seinen Schuhen. Fast alle diese Schuhe hatte er schon ein-\noder zweimal in seinen H\u00e4nden gehabt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Schon seit vielen Jahren arbeitete Martin in dem Keller, der\nihm zugleich Werkstatt und Wohnung war. Von morgens bis abends schnitt er Leder\nzurecht, nagelte neue Sohlen auf die Schuhe oder n\u00e4hte einen Flicken[1] auf\neine geplatzte[2] Naht[3]. Die Leute kamen gern zu Martin, denn er machte seine\nArbeit gut und verlangte nicht zuviel Geld daf\u00fcr.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn der Advent kam und es drau\u00dfen dunkel wurde, z\u00fcndete\nMartin die Lampe an und las in seinem Lieblingsbuch. Es war die Bibel mit den\nvielen Geschichten von Jesus. Den ganzen Tag freute er sich auf dieses Buch. Er\nkonnte den Abend kaum erwarten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eines Tages h\u00f6rte Martin, wie jemand seinen Namen rief.\n\u201eMartin\u201c, klang es pl\u00f6tzlich ganz leise an seinem Ohr. Er blickte sich um. Aber\nniemand war in seiner Werkstatt. Doch gleich darauf h\u00f6rte er die Stimme wieder:\n\u201eMartin! Schau morgen hinaus auf die Stra\u00dfe! Ich will zu dir kommen.\u201c Martin\ndachte, er habe getr\u00e4umt. War es Jesus, der aus der Stille zu ihm sprach?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am n\u00e4chsten Morgen sah Martin vor seinem Fenster ein Paar\nalte, geflickte Soldatenstiefel und bald erkannte er auch den Mann, der sie\nanhatte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es war der alte Stephan. Er schaufelte gerade den Schnee von\nder Stra\u00dfe. Die Arbeit strengte ihn sehr an. Er musste immer wieder stehen\nbleiben, um sich auszuruhen. Martin hatte Mitleid mit dem armen Mann und rief\nihn zu sich herein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&nbsp;\u201eKomm herein,\nStephan! W\u00e4rme dich in meiner Stube!\u201c Dankbar nahm Stephan die Einladung an. Er\ngetraute sich kaum, mit dem Schnee an den Stiefeln die Stube zu betreten. Doch\nMartin redete ihm freundlich zu: \u201eSetz dich zu mir an den Tisch, Stephan! Ich\nwill dir ein Glas Tee einschenken. Der warme Tee wird dir gut tun.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Als Stephan gegangen war, schaute Martin bei der Arbeit\nwieder aus dem Fenster. Da sah er eine junge Mutter mit einem kleinen Kind auf\nden Armen. Die Frau fror in ihrem d\u00fcnnen Kleid. Sie versuchte, ihr Kind vor dem\nkalten Wind zu sch\u00fctzen. \u201eKomm herein, Frau!\u201c rief Martin ihr zu. \u201eHier drinnen\nkannst du dein Kind besser wickeln.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Martin nahm die Suppe vom Herd, die er f\u00fcr sich selber\ngekocht hatte, und gab sie der Frau. \u201eHier, iss etwas,\u201c sagte er, denn er sah\nder Frau an, dass sie Hunger hatte. W\u00e4hrend die Mutter die Suppe a\u00df, nahm\nMartin das Kind auf seinen Scho\u00df und versuchte, es durch allerlei Sp\u00e4\u00dfe zum\nLachen zu bringen. Dann gab er es der Mutter zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Kaum war die Mutter mit dem Kind gegangen, da h\u00f6rte Martin\nein Geschrei vor seinem Fenster. Eine Marktfrau schlug auf einen kleinen Jungen\nein, der einen Apfel aus ihrem Korb gestohlen hatte.\u201eWarte nur, du Dieb! Ich\nbring dich zur Polizei\u201c, schrie sie w\u00fctend[4] und zerrte[5] den Jungen an den\nHaaren. Sofort rannte Martin auf die Stra\u00dfe hinaus. \u201eLass ihn doch laufen\u201c,\nsagte er zu der Frau. \u201eEr wird es bestimmt nicht wieder tun. Den Apfel will ich\ndir bezahlen.\u201c Da beruhigte sich die Frau und der Junge musste sich bei ihr\nentschuldigen, weil er den Apfel gestohlen hatte. \u201eSchon gut\u201c, sagte die\nMarktfrau und ging weiter. Der Junge aber half ihr freiwillig, den schweren\nApfelkorb zu tragen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am Abend las Martin wieder in seinem Lieblingsbuch in der\nBibel. Da h\u00f6rte er die Stimme an seinem Ohr: \u201eMartin, Ich bin bei dir gewesen.\nHast du mich erkannt?\u201c \u201eWann? Wo?\u201c fragte Martin erstaunt . \u201eSchau dich einmal\num\u201c, sagte die Stimme. Da sah Martin pl\u00f6tzlich den alten Stephan im Licht der\nLampe stehen und daneben die junge Mutter mit ihrem Kind. Auch den Jungen mit\ndem Apfel sah er und die Marktfrau mit dem Korb am Arm. \u201eErkennst du mich\njetzt?\u201c fl\u00fcsterte die Stimme. Dann waren alle auf einmal verschwunden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Da freute sich Martin. Er schlug wieder seine Bibel auf und\nlas, was Jesus gesagt hatte: \u201eAlles, was ihr f\u00fcr einen meiner geringsten Br\u00fcder\ngetan habt, das habt ihr mir getan.\u201c (Math. 25)\n\nNach einer Erz\u00e4hlung von Leo Tolstoi (Wo Liebe ist, da\nist Gott)\n\n\n\n<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div data-object_id=\"317\" class=\"cbxwpbkmarkwrap cbxwpbkmarkwrap_guest cbxwpbkmarkwrap_user_cat cbxwpbkmarkwrap-post \"><a role=\"button\"  data-redirect-url=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/317\"  data-display-label=\"1\" data-show-count=\"1\" data-bookmark-label=\"MERKEN\"  data-bookmarked-label=\"GEMERKT\"  data-loggedin=\"0\" data-type=\"post\" data-object_id=\"317\" class=\"cbxwpbkmarktrig  cbxwpbkmarktrig-button-addto ld-ext-left\" title=\"Bookmark This\" href=\"#\"><span class=\"cbxwpbkmarktrig-icon\"><\/span><span class=\"ld ld-ring ld-spin\"><\/span><span class=\"cbxwpbkmarktrig-label\" >MERKEN (<i class=\"cbxwpbkmarktrig-count\">0<\/i>)<\/span><\/a> <div  data-type=\"post\" data-object_id=\"317\" class=\"cbxwpbkmarkguestwrap\" id=\"cbxwpbkmarkguestwrap-317\"><div class=\"cbxwpbkmarkguest-message\"><div class=\"cbxwpbkmarkguest-message-head\"><span class=\"cbxwpbkmarkguest-message-head-label\">Please login to bookmark<\/span><a class=\"cbxwpbkmarkguesttrig_close\" role=\"button\" title=\"Click to close bookmark panel\/modal\" href=\"#\" ><i class=\"cbx-icon\"><?xml version=\"1.0\" encoding=\"utf-8\"?>\n<svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 24 24\" fill=\"none\" stroke=\"currentColor\" stroke-width=\"2\" stroke-linecap=\"round\" stroke-linejoin=\"round\"><line x1=\"18\" y1=\"6\" x2=\"6\" y2=\"18\"><\/line><line x1=\"6\" y1=\"6\" x2=\"18\" y2=\"18\"><\/line><\/svg><\/i><i class=\"sr-only\">Close<\/i><\/a><\/div><div class=\"cbxwpbkmarkguest-content\">\n<div class=\"cbx-chota\"><div class=\"container\"><div class=\"row\"><div class=\"col-12\"><div class=\"cbx-guest-wrap cbxwpbookmark-guest-wrap\"><div class=\"cbx-guest-login-wrap cbxwpbookmark-guest-login-wrap\"><form name=\"loginform\" id=\"loginform\" action=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-login.php\" method=\"post\"><p class=\"login-username\">\n\t\t\t\t<label for=\"user_login\">Benutzername oder E-Mail-Adresse<\/label>\n\t\t\t\t<input type=\"text\" name=\"log\" id=\"user_login\" autocomplete=\"username\" class=\"input\" value=\"\" size=\"20\" \/>\n\t\t\t<\/p><p class=\"login-password\">\n\t\t\t\t<label for=\"user_pass\">Passwort<\/label>\n\t\t\t\t<input type=\"password\" name=\"pwd\" id=\"user_pass\" autocomplete=\"current-password\" spellcheck=\"false\" class=\"input\" value=\"\" size=\"20\" \/>\n\t\t\t<\/p><p class=\"login-remember\"><label><input name=\"rememberme\" type=\"checkbox\" id=\"rememberme\" value=\"forever\" \/> Angemeldet bleiben<\/label><\/p><p class=\"login-submit\">\n\t\t\t\t<input type=\"submit\" name=\"wp-submit\" id=\"wp-submit\" class=\"button button-primary\" value=\"Anmelden\" \/>\n\t\t\t\t<input type=\"hidden\" name=\"redirect_to\" value=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/317\" \/>\n\t\t\t<\/p><\/form><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><p><span class=\"span-reading-time rt-reading-time\" style=\"display: block;\"><span class=\"rt-label rt-prefix\">Lesezeit:<\/span> <span class=\"rt-time\"> 3<\/span> <span class=\"rt-label rt-postfix\">Minuten<\/span><\/span>Es war einmal ein armer Schuster, der hie\u00df Martin und lebte in einem Keller. 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