{"id":3843,"date":"2020-10-13T13:42:53","date_gmt":"2020-10-13T11:42:53","guid":{"rendered":"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/?p=3843"},"modified":"2020-10-13T14:09:35","modified_gmt":"2020-10-13T12:09:35","slug":"jesus-christus-der-sieger","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/jesus-christus-der-sieger\/","title":{"rendered":"Jesus Christus &#8211; der Sieger"},"content":{"rendered":"<span class=\"span-reading-time rt-reading-time\" style=\"display: block;\"><span class=\"rt-label rt-prefix\">Lesezeit:<\/span> <span class=\"rt-time\"> 12<\/span> <span class=\"rt-label rt-postfix\">Minuten<\/span><\/span><div data-object_id=\"3843\" class=\"cbxwpbkmarkwrap cbxwpbkmarkwrap_guest cbxwpbkmarkwrap_user_cat cbxwpbkmarkwrap-post \"><a role=\"button\"  data-redirect-url=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3843\"  data-display-label=\"1\" data-show-count=\"1\" data-bookmark-label=\"MERKEN\"  data-bookmarked-label=\"GEMERKT\"  data-loggedin=\"0\" data-type=\"post\" data-object_id=\"3843\" class=\"cbxwpbkmarktrig  cbxwpbkmarktrig-button-addto ld-ext-left\" title=\"Bookmark This\" href=\"#\"><span class=\"cbxwpbkmarktrig-icon\"><\/span><span class=\"ld ld-ring ld-spin\"><\/span><span class=\"cbxwpbkmarktrig-label\" >MERKEN (<i class=\"cbxwpbkmarktrig-count\">0<\/i>)<\/span><\/a> <div  data-type=\"post\" data-object_id=\"3843\" class=\"cbxwpbkmarkguestwrap\" id=\"cbxwpbkmarkguestwrap-3843\"><div class=\"cbxwpbkmarkguest-message\"><div class=\"cbxwpbkmarkguest-message-head\"><span class=\"cbxwpbkmarkguest-message-head-label\">Please login to bookmark<\/span><a class=\"cbxwpbkmarkguesttrig_close\" role=\"button\" title=\"Click to close bookmark panel\/modal\" href=\"#\" ><i class=\"cbx-icon\"><?xml version=\"1.0\" encoding=\"utf-8\"?>\n<svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 24 24\" fill=\"none\" stroke=\"currentColor\" stroke-width=\"2\" stroke-linecap=\"round\" stroke-linejoin=\"round\"><line x1=\"18\" y1=\"6\" x2=\"6\" y2=\"18\"><\/line><line x1=\"6\" y1=\"6\" x2=\"18\" y2=\"18\"><\/line><\/svg><\/i><i class=\"sr-only\">Close<\/i><\/a><\/div><div class=\"cbxwpbkmarkguest-content\">\n<div class=\"cbx-chota\"><div class=\"container\"><div class=\"row\"><div class=\"col-12\"><div class=\"cbx-guest-wrap cbxwpbookmark-guest-wrap\"><div class=\"cbx-guest-login-wrap cbxwpbookmark-guest-login-wrap\"><form name=\"loginform\" id=\"loginform\" action=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-login.php\" method=\"post\"><p class=\"login-username\">\n\t\t\t\t<label for=\"user_login\">Benutzername oder E-Mail-Adresse<\/label>\n\t\t\t\t<input type=\"text\" name=\"log\" id=\"user_login\" autocomplete=\"username\" class=\"input\" value=\"\" size=\"20\" \/>\n\t\t\t<\/p><p class=\"login-password\">\n\t\t\t\t<label for=\"user_pass\">Passwort<\/label>\n\t\t\t\t<input type=\"password\" name=\"pwd\" id=\"user_pass\" autocomplete=\"current-password\" spellcheck=\"false\" class=\"input\" value=\"\" size=\"20\" \/>\n\t\t\t<\/p><p class=\"login-remember\"><label><input name=\"rememberme\" type=\"checkbox\" id=\"rememberme\" value=\"forever\" \/> Angemeldet bleiben<\/label><\/p><p class=\"login-submit\">\n\t\t\t\t<input type=\"submit\" name=\"wp-submit\" id=\"wp-submit\" class=\"button button-primary\" value=\"Anmelden\" \/>\n\t\t\t\t<input type=\"hidden\" name=\"redirect_to\" value=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3843\" \/>\n\t\t\t<\/p><\/form><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>\r\n<h2><strong>1. Korinther 15:1-11<\/strong><\/h2>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ersten Korinther 15, da handelt Paulus ausf\u00fchrlich von der Auferstehung Jesu, und vor allem dann auch von unserer Auferstehung, wie wird es einmal sein, was f\u00fcr einen Leib haben wir, wie kann man sich das vorstellen und was hat das f\u00fcr Konsequenzen f\u00fcr unser Leben.<\/p>\r\n<p>Wir haben heute die ersten 10 Verse von diesem Kapitel aus Auferstehung. Ersten Korinther 15<\/p>\r\n<p>1.Korinther 15:1 Ich erinnere euch aber, liebe Br\u00fcder, an das Evangelium, das ich euch verk\u00fcndigt habe, <br \/>Wer es in eine andere Gestalt bringen will, wird am Ende Sand in den H\u00e4nden haben, das steht hier. Es wird nicht gelingen.das ihr auch angenommen habt, in dem ihr auch fest steht,<\/p>\r\n<p>1.Korinther 15:2 durch das ihr auch selig werdet, wenn ihr&#8217;s festhaltet in der Gestalt, in der ich es euch verk\u00fcndigt habe; es sei denn, dass ihr umsonst gl\u00e4ubig geworden w\u00e4rt. Oder vergeblich.<\/p>\r\n<p>1.Korinther 15:3 Denn als erstes habe ich euch weitergegeben, was ich auch empfangen habe: Dass Christus gestorben ist f\u00fcr unsre S\u00fcnden nach der Schrift;<\/p>\r\n<p>1.Korinther 15:4 und dass er begraben worden ist; und dass er auferstanden ist am dritten Tage nach der Schrift;<\/p>\r\n<p>1.Korinther 15:5 und dass er gesehen worden ist von Kephas danach von den Zw\u00f6lfen.<\/p>\r\n<p>1.Korinther 15:6 Danach ist er gesehen worden von mehr als f\u00fcnfhundert Br\u00fcdern auf einmal, von denen die meisten noch heute leben, also die kann man noch interviewen, da kann man R\u00fcckfragen, hei\u00dft es bei Paulus. einige aber sind entschlafen.<\/p>\r\n<p>1.Korinther 15:7 Danach ist er gesehen worden von Jakobus, danach von allen Aposteln.<\/p>\r\n<p>1.Korinther 15:8 Zuletzt von allen ist er auch von mir als einer unzeitigen Geburt gesehen worden.<\/p>\r\n<p>1.Korinther 15:9 Denn ich bin der geringste unter den Aposteln, der ich nicht wert bin, dass ich ein Apostel hei\u00dfe, weil ich die Gemeinde Gottes verfolgt habe.<\/p>\r\n<p>1.Korinther 15:10 Aber durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin. Und seine Gnade an mir ist nicht vergeblich gewesen, sondern ich habe viel mehr gearbeitet als sie alle; nicht aber ich, sondern Gottes Gnade, die mit mir ist.<\/p>\r\n<p>1.Korinther 15:11 Es sei nun ich oder jene: so predigen wir, und so habt ihr geglaubt.<\/p>\r\n<p>Das ist in solchen Festtagen immer gut, dass man sich da \u00fcber die Bedeutung solcher gro\u00dfen Feste in der Zeitung auch orientiert. Da stehen ja auch immer wieder ganz interessante und die sch\u00fcrfende Beobachtungen drin. Meist l\u00e4uft das dann an Ostern auf die Frage hinaus: passt das \u00fcberhaupt noch in unsere moderne Zeit. Und das, was \u00fcbrig bleibt, sind die Bl\u00fcmlein. Und die Schmetterlinge. Oder es wird die Frage gestellt, wie man \u00fcberhaupt dieses Evangelium von den kritischen Ohren unserer klugen und Weisen dieser Welt heute noch im Ernst behaupten will. Gestern noch stand in der Stuttgarter Zeitung, ich wei\u00df es, w\u00f6rtlich: die biblischen Schilderungen sind eine Zumutung, f\u00fcr jeden denkenden Menschen. Ja, nat\u00fcrlich, eine herrliche Zumutung. Eine wunderbare Zumutung.<\/p>\r\n<p>Es gibt ja auch Zumutungen, diesen furchtbar. Dar\u00fcber hat dieser Schreiber gar kein Wort verloren. Was ist eine harte und was ist eine furchtbare Zumutung?, Der wir gegen\u00fcberstehen, die grausame Macht des Todes. Wie man das vergessen kann! Darum geht es an Ostern! Das ist das Thema. Und wir stehen vor dieser Todesmacht, vor den ganzen Schrecken des Sterbens, wissen Sie, ob Sie den morgigen Tag erleben? Das ist ja die brennendsten Frage an Ostern. Unheimlich liegt doch das \u00fcber uns. Man kann&#8217;s nat\u00fcrlich verdr\u00e4ngen oder vergessen. Selbst so kluge Kommentatoren m\u00fcssen pl\u00f6tzlich eines Tages in einem Augenblick ihren Kugelschreiber fallen lassen, und der unersch\u00f6pflich quellende Mund wird stumm. Wir tragen alle unser Todesurteil mit uns herum. Paar Jahrzehnte, dann ist von uns allen hier niemand mehr da. Wir sind Staub und Asche. Das ist die gr\u00f6\u00dfte Zumutung. F\u00fcr denkende Menschen, aber auch f\u00fcr dumme Menschen. Ganz gleich. Vielleicht sind die am meisten dumm, die gar nicht daran denken. Herr, lehre uns bedenken dass wir sterben m\u00fcssen. <br \/><br \/>Es kann auf der Heimfahrt vom Gottesdienst passieren, irgendwo. Sie k\u00f6nnen alles recht machen, und trotzdem, wenn man dann die Verletzten bergen will, das stellt man fest, da ist schon einer tot. Sie wissen doch, wie das geht. Oder ein pl\u00f6tzlicher Schlaganfall, so wie wir es erleben, immer wieder im letzten Bekanntenkreis, oder in der Familie. Oder pl\u00f6tzlich irgendein Befund, und dann. Der Chirurg schneidet auf, und dann wissen Sie: Wir haben schnell wieder zugemacht, das sagt er blo\u00df vor der T\u00fcre zu den Angeh\u00f6rigen, das dauert nicht mehr lang, nur ein paar Wochen. Wir wissen ja gar nicht, wo wir stehen, und wer gibt uns in dieser Lage, in der alle Menschen dieser Welt leben, eine Hoffnung, eine Ermutigung. Das was man heute versucht an Umdeutungen der Osterbotschaft. Also, da muss ich immer blo\u00df sagen, lass bitte dieses. Kraftlose Reden, was soll das, wenn einer sagt, aber die Sache geht doch weiter, oder wir nehmen, wie hie\u00df das, wir nehmen noch Mut, oder St\u00e4rkung, nein wenn ich tot bin, habe ich keine St\u00e4rkung mehr, dann ist alles zerfallen, dann h\u00f6ren auch die Worte von der Liebe auf, wenn sie mich nicht mehr erreichen. Alle Versuche, hier noch im Sterben uns einen Trost zu geben, k\u00f6nnen uns nicht mehr weiterhelfen. Auch alle esoterischen L\u00f6sungen, die heute sicher f\u00fcr viele Leute bedeutsam sind, das sind ja alles so vage Tr\u00e4ume, das hilft ja alles uns nichts. <br \/><br \/>Wenn ich vor der grauenhaften Macht meines Sterbens stehe. Ein Abgrund und unendlich, und ich wei\u00df nicht, wo falle ich hin. Und die Idee, dass sich irgendwo weiterleben, wo habe ich denn so etwas, wie kann man denn so etwas behaupten unter denkenden Menschen? Es ist ja komisch bei uns im Volk, das die meisten nicht an Gott glauben, nichts von der Oster Botschaft halten, aber trotzdem irgendwo am Grab der \u00dcberzeugung sind, der Oma geht es jetzt sehr gut. Oder so. Wo her die das haben? Wie kann man so gleichg\u00fcltig dahin leben? Das Einzige, was uns \u00fcberhaupt Mut und Hoffnung gibt, im Sterben, Jesus, der den Tod \u00fcberwunden hat, der Einzige, der das Recht hat, zu diesem Thema das Wort zu ergreifen. Jetzt wollen wir einmal, erschrecken Sie nicht, jetzt wollen wir einmal ganz deutlich sagen, die Realit\u00e4t meines Lebens ist so sch\u00f6n, wie heute der Fr\u00fchling sein kann, so sehr wir uns freuen und aufbl\u00fchen in der Kraft und dem Wirken und dem Schaffen. Unser Leben ist wie M\u00fcll, den man pl\u00f6tzlich vergr\u00e4bt. Wenn man den Leib verbrennt, ist es auch nicht besser. Da ist doch der richtige Zweifel, der Osterzweifel dar. Was ist mit meiner Existenz dann, wenn ich sterbe? Wenn nicht nur ein Staubkorn irgendwo hier in der Welt. Aber das Staubkorn, das irgendwo im Nichts versinkt? Deshalb ist erst wichtig, dass wir aufs Evangelium h\u00f6ren. Aufs Evangelium h\u00f6ren. Und wenn Sie einmal in der Bibel das beobachten, es wurde \u00fcberhaupt nie einen Versuch unternommen, in der Urchristenheit Menschen \u00fcbers Denken die Auferstehung einsichtig zu machen. Der Paulus h\u00e4tte doch auch so Beispiele w\u00e4hlen k\u00f6nnen, wie die Raupe dann pl\u00f6tzlich zum Schmetterling wird, und sagt, so etwas \u00e4hnliches ist bei Jesus passiert, und so. <br \/><br \/>Es ist ja alles ein unzutreffendes Bild. Das passt ja alles gar nicht. Sondern, wie war es denn dort, am Ostermorgen? Zuerst steht ein Bote Gottes da, ein Engel, der diesen Frauen, die traurig ihrem Kopf h\u00e4ngen lassen und mutlos sind, diese unglaubliche Tatsache als einen Fakt verk\u00fcnden, Jesus ist auferstanden. Jesus lebt, gen\u00fcgt mir nicht, es gibt ja auch \u00fcberzeugte Kommunisten, die der Meinung sind, dass Karl Marx weiterlebt. Oder Engels in seinen Schriften, oder so. Es geht doch um eine ganz andere Sache, Jesus hat die ganze grauenhaften Macht des Todes durchbrochen und hat gesiegt. Er lebt, er ist auferstanden, und er ist mitten unter uns. Paulus sagt das Evangelium, das Evangelium hat er ja selber. Ja, nur Hohn lachend quittieren k\u00f6nnen. Er sagte, was sind das f\u00fcr verr\u00fcckte Leute, die solchen Unsinn erz\u00e4hlen. Und beim Paulus ging es soweit, dass er als fanatischer Rabbiner gesagt hat, jeder der solchen Nonsens erz\u00e4hlt, muss das Maul so geschn\u00fcrt werden, der muss beseitigt werden aus der Gesellschaft. Der ist eine Gefahr f\u00fcr die anderen. Und so ist er rastlos unterwegs gewesen, um die Christen zu verfolgen. Ja, es ist gar nicht \u00fcberraschend, dass sie auf viele Leute sto\u00dfen, die sagen, in ihr kluges Denken passt das nicht hinein, das ist \u00fcberhaupt noch nie in das Denken eines Menschen hinein gegangen. Was soll das f\u00fcr ein Denken sein. <br \/><br \/>Es ist doch au\u00dferhalb jeder Erfahrung, aller unserer Erlebnisse, alles dessen, was wir denken k\u00f6nnen. Das springt unser Denken total. Und was ist dann beim Paulus passiert? Auf solch einer Reise nach Damaskus? Wir wissen gar nicht genau, was passiert ist. Es bleibt auch im Bericht irgendwo noch verborgen. Paulus sieht ein gro\u00dfes Licht und h\u00f6rt die Stimme des auferstandenen Jesus: ich bin Jesus, dem du verfolgst. Und f\u00fcr ihn war von diesem Augenblick an das, er sagt, er hat Jesus gesehen, seine Begleiter haben vielleicht nur die Ger\u00e4usche geh\u00f6rt, und das Licht gesehen, f\u00fcr Paulus war es in dem Augenblick v\u00f6llig klar, es war eine Revolution seines gesamten Denkens, die unumst\u00f6\u00dfliche Tatsache, von der ich ausgehen muss, und jetzt mein Leben bestimmt, ist der auferstandene Jesus, der lebt. Wirklich. Und Paulus erinnert die Korinther an dieses Evangelium, er sagt als ich damals zu euch nach Korinth kam, wie war denn das? Sie m\u00fcssen wissen, Korinth war eine sittenlose Stadt, eine heruntergekommene, eine schreckliche Hafenstadt, mit einer ganz zusammen gew\u00fcrfelten Bev\u00f6lkerung. Und was ist da passiert? Paulus hat ein paar Leute um sich gesammelt und hat ihnen das erz\u00e4hlt: das, wobei jeder nur mit dem Kopf sch\u00fctteln muss. Jesus ist f\u00fcr unsere S\u00fcnden gestorben, wer will das schon verstehen, der Messias, der f\u00fcr meine S\u00fcnden stirbt, und dann hat Gott vom Tode auferweckt. Jetzt ist es passiert, dass dieses Evangelium in dem Leben dieser Korinthischen Menschen pl\u00f6tzlich eine solche Macht war, ja, was ist das? Da hat sich Jesus selbst als der auferstandene an diesem Korinthern erwiesen. <br \/><br \/>Anders kann man es nicht sagen. Es ist wirklich so, man kann zum glauben ja nicht kommen in dem man sich irgendwo bem\u00fcht, in dem man nachdenkt, oder indem man sich besinnt. Sondern, Jesus Christus, der auferstandene Herr, muss uns die Augen auf tun. Er muss den Glauben geben durch seinen heiligen Geist. Er muss uns die Sicht schenken. Und dann ist es gewaltig gewesen, wie diese ersten Apostel das erlebt haben, die Sahen in Jesus. Sie wissen doch noch, die sind ausgerissen in der Nacht der Hinrichtung Jesu. Und die haben sich versteckt aus Todesangst. Als sie Jesus sahen, da wich alle Furcht und aller Angst, und sie wurden ganz mutige Bekenner. Unerschrockene Leute, die man gar nicht mehr bremsen konnte, von einem gro\u00dfen Eifer. Jesus ist auferstanden, erlebt, aber das ist entscheidend ist, Jesus erweist sich heute auch am Ende des 20. Jahrhunderts als der auferstandene Herr an den Menschen. Er tut das, gewaltig. Ich las vor ein paar Tagen, dass ein gro\u00dfer Statistikforscher, der Patrick Johnsen in England sagt: in China gebe es heute schon mehr Bibeltreue evangelischer Bekenner, als in den gesamten vereinigten Staaten von Amerika. <br \/><br \/>Was ist da geschehen in China? In diesem noch immer so sturen marxistischen Staat, in dieser Gesellschaft, wo die freie Verk\u00fcndigung des Evangeliums ja gar nicht uneingeschr\u00e4nkt erlaubt ist, wo so viele auch noch in Straflagern sich befinden. Was ist da passiert? Jesus erweist sich durch die schlichte Predigt, durch das Evangelium so machtvoll. Wir erleben es ja in unserer Gemeinde. Ich wollte sie manchmal viel mehr reden lassen. Fragen Sie einander, wo bist denn du zum Glauben gekommen? Und dann immer wieder, dass dieses Wort des Evangeliums redet ganz kr\u00e4ftig und uns aufw\u00fchlt und uns fest und Gewissen macht. In Nepal, wo es vor 25 Jahren noch gar keine christlichen Gemeinden gab, und heute weit \u00fcber 100.000 bekennende Christen, was es da geschehen? Das waren doch nicht die armselige Mission boten! Jesus Christus ist der auferstandene Herr, er \u00fcberf\u00fchrt Menschen wie er es getan hat bei der ersten Christenheit. Und Paulus erinnert an das Evangelium, es ist blo\u00df das nach sprechen der Tatsache des Geschehens, Jesus wurde von Gott aus dem Sterben herausgeholt, und er machte neues. Bleibt dabei, steht fest in Evangelium. Jetzt muss ich doch noch ein Wort zum Denken sagen, sonst kommt das irgendwie zu kurz. Wichtig ist das Denken. Und wird auch im Neuen Testament, auch von Paulus, ganz ernst genommen. Paulus sagt nur: wie nehmen gefangen, alle Vernunft unter dem gehorsam Christi, mein Denken muss mit dieser Tatsache der Auferstehung Jesu leben. <br \/><br \/>Und von daher m\u00fcssen wir die Welt betrachten, das ist das interessante, und da sind wir schon beim n\u00e4chsten, Punkt, dass jetzt der Tod f\u00fcr uns keine Schrecken mehr bieten kann. Der Tod, der kommt auf uns zu, das ist ja immer schwierig, wenn man so einen Satz sagt, wir haben keine Angst mehr vor dem Sterben. Wenn&#8217;s vor uns steht und wer bewusst darauf zu gehen m\u00fcssen, wachen Sinnes, dann \u00fcberf\u00e4llt uns schon die kreat\u00fcrliche Angst, die ist schon den Tieren in Fleisch und Blut eingegeben. Aber ich habe das in meinem Leben so oft wunderbar erfahren, ich habe schon oft bedauert, dass man so selten zu sterbenden geholt wird. Sie brauchen gar keine Angst haben, dass. Wir wollen dann nur dem sterbenden des Sieges des auferstandenen Jesu, dieses Sieges Botschaft zurufen. Und manchmal gehe ich da immer wieder hin, und denke, der wird doch denken, du hast gut reden, und du bist ja gesund, und du l\u00e4ufst wieder weg, und du kannst er nicht mit Gef\u00fchlen mit dem, was mich hier bedr\u00e4ngt, in meinen Todes\u00e4ngsten, nein, erstaunlich war, wenn man die ganz einfachen Worte vom sie Jesus sagt, von der Auferstehung, von der Todes\u00fcberwindung, wie pl\u00f6tzlich eine Freude kommt, ein Frieden. Wie man das auch sogar in ganz seltenen F\u00e4llen erleben darf, leider sind wir dazu wenig dran, bei Menschen, die bisher alles von sich gewiesen haben. Und wenn dann pl\u00f6tzlich Christus auch noch einmal einem Menschen die Augen \u00f6ffnet, und er verstehen kann, der Tod ist besiegt, und dann Leute sagen, ich gehe heim zu meinem Herrn, das hat viele unserer jungen Leute gepr\u00e4gt, wie ein junger Kerl der Peter Beil, mit 29 Jahren, aus dem Jugendchor, ganz pl\u00f6tzlich in wenigen Tagen starb. <br \/><br \/>In dem Frieden, in der Gewissheit. Das k\u00f6nnen sie sich nicht einreden. Und wenn sie 24 h am Tag Yoga machen, das k\u00f6nnen sie sich nicht einreden, das k\u00f6nnen sie sich auch nicht selber zu sprechen. Sie k\u00f6nnen es nur aus dem Evangelium erfahren, und der Geist Gottes kann es in ihnen ganz wichtig machen, Paulus nennt aus dem ersten Bekenntnis, was nennt er denn da als die zwei Grundpfeiler? Er nennt auf der einen Seite das Zeugnis der Augenzeugen, was die erz\u00e4hlt haben, und sagt, eine ganze Menge. Es sagte einmal, der Professor schade war es, der griechische Professor, der sagte, es gibt im Altertum, vom Historiker aus betrachtet kein Ereignis, das so viel von Zeugen, bekr\u00e4ftigt ist, wie die Auferstehung Jesu. Und das andere, was Paulus hier noch angef\u00fchrt, und sagt nach der Schrift im Alten Testament haben es die Propheten schon gesagt und es ist erf\u00fcllt, und darauf kann man leben, die Schrecken des Todes sind \u00fcberwunden, wie wunderbar sind diese Lieder, die wir dar\u00fcber singen: Jesus lebt, mit ihm auch ich, Tod, wo sind nun deine Schrecken? Hoffentlich tue ich ihnen nicht weh, wenn ich Ihnen immer wieder ein paar Kirchen kritische Worte sage, ich sage es deshalb, weil man heute gerade bei den Zweiflern und Kritikern der Auferstehung so viel von der Kirche redet. Dabei ist die Organisation der Kirche immer etwas sehr schw\u00e4chliches. Das ist auch sehr umstritten. Wissen Sie, der eine hat die Konfession, und der andere hat dies Bekenntnis, und z\u00e4hlt sich zu dieser Kirche, zur Volkskirche, oder zur Freikirchen, wissen Sie, was der Schatz der Christen \u00fcberhaupt ist? Dass sie den auferstanden Jesus bezeugen! Das ist ihre Kraft. Und das ist es, was Menschen \u00fcberf\u00fchrt. Bei all den Fragen, welche Kirche, und wo, und wie, wer recht hat, und wer in dieser Frage im speziellen Recht hat. Das ist sehr umstritten. Aber das eine, was Christen gemeinsam bezeugen k\u00f6nnen, Jesus Christus ist auferstanden, er ist der Herr, heute. <br \/><br \/>Und wer ihn anruft, wer erf\u00e4hrt seine Kraft und seine Macht. Und das gibt einen tiefen Einschnitt in unser Leben. Einen tiefen Einschnitt. Paulus sagt, durch diese Begegnungen mit dem auferstandenen hat er seine eigene Person ganz neu gesehen: ich bin der geringste von allen Aposteln. Wie ist das eigentlich mit dem Selbstbewusstsein von uns? Manchmal sind jedoch recht gl\u00fccklich, was wir alles schaffen und machen, wir k\u00f6nnen prallen, mit unserer Leistung. Vor der Knochenhand des Todes wird alles so unwichtig. Ob ihrer Lebensarbeit, ihre Worte, die sich gesprochen haben, wirken, ob das wirklich so gut beurteilt wird. Vor Gott?. Das ist die Frage, unter wird man sehr dem\u00fctig, und sehr bescheiden. Das ist interessant, wie der Paulus das zusammenbringen. Und dann sagt: aber durch die Gnade Gottes, durch das Wirken des Auferstandenen hat mein Leben eine Bedeutung erhalten. Also, ich hoffe, dass sie Selbstbewusstsein haben, aber eines, das durch den Auferstandenen gest\u00e4rkt ist, dass sie sagen, wenn ich blo\u00df noch Stunden auf Erden z\u00e4hle, ich will f\u00fcr Gott noch etwas Gro\u00dfes wirken, ich will mit meinem Leben etwas erreichen, ich m\u00f6chte nicht blo\u00df so unn\u00fctz da sein. <br \/><br \/>ch m\u00f6chte nicht blo\u00df f\u00fcr andere ein eigenes sein, ich m\u00f6chte wirken und Leben und das geht doch nur, wenn nicht die Kraft des auferstandenen Jesus Neue erfahre und erlebe. Paulus sagt: ich habe mehr gearbeitet als alle anderen, mehr als der Petrus, mehr als der Johannes, mehr als der Jakobus, die waren alle nicht faul! Dabei war Paulus ein schwer angeschlagener kranker Mann, habe ich mir gearbeitet als sie alle. Wissen Sie, dass das alles noch einmal das Sch\u00f6ne ist, dass wir auch in der Schwachheit unseres Leibes, auch mit unserem begrenzten M\u00f6glichkeiten, die wir haben, f\u00fcr Gott noch einmal Gro\u00dfes wirken k\u00f6nnen, weil seine Kraft wirken will in uns. In uns geringen Leuten! Der auferstandene Jesus, der macht ganz gro\u00dfe Dinge. Er wirkt gewaltig. Das ist der Grund, warum ich mich freue einen jungen Menschen, und mich freue, was Jesus einmal durch die jungen Leute, seine Zeugen wirken wird, neue Erweckungen, wenn wir schon lange tot sind, dass die Sache Jesu weitergeht, weil der auferstandene lebt. Und weil er m\u00e4chtig wirkt, auch in einer noch so gottlosen Zeit. Paulus bringt das ja nach eher in den nachfolgenden Versen, dann, wenn Jesus nicht auferstanden ist, dann m\u00fcssten wir die T\u00fcren schlie\u00dfen, dann d\u00fcrften wir nicht mehr mit den Glocken l\u00e4uten, dann brauchten wir auch keine Opfer mehr einsammeln, dann sind wir die elende Esten von allen Menschen, es h\u00e4ngt an dem einen, dass Jesus Christus stark in uns wirken will. Ich m\u00f6chte doch noch ein Wort dazu sagen. Wenn man immer wieder sagt, dass reibt sich mit uns, so Erfahrung, ja, hoffentlich. <br \/><br \/>Ja, hoffentlich. Was ist in unserer Erfahrung? Gucken Sie mal, was heute kommt in der Tagesschau, im Fernsehen, was kommt denn? Abgesehen vom Papst, wird es lauter Furchtbares sein, von Kindersch\u00e4ndung unser B\u00fcrger Krieg und Unvers\u00f6hnlichkeit und Streit. Das ist unsere Welt. Wenn die Auferstehung da hinein passen soll, in einer Welt der S\u00fcnde, was soll denn da die Botschaft von der Auferstehung sein. Sondern Jesus hat diese Welt gesprengt, und hat Neues ans Licht gebracht, dass wir mit der Gerechtigkeit Gottes leben k\u00f6nnen. Neue Menschen. So, wie Paulus dann in R\u00f6mer sechs sagt, wie Christus auferstanden ist von den Toten, so sollen auch wir in einem neuen Leben wandeln. Und ich brauchbar nie mich schrecken lassen vor den Schwierigkeiten warum? Ich vermag alles durch den, der mich m\u00e4chtig macht, Christus. Es wird immer aussichtslos sein, das schaffe ich nicht. Denken Sie einmal an die Missionare, wenn die hinausgehen. Das schaffe ich nicht, wie soll ich da einen zu Jesus f\u00fchren k\u00f6nnen? Der auferstandene selbst mit ihnen gehen. Wenn sie krank tr\u00f6sten, wenn sie zweifelnden die Macht Jesu bezeugen, er wird mit ihnen gehen. Er will durch sie hindurch wirken, jetzt machen sie nur die Verbindung mit dem auferstandenen Jesus ganz fest, dass sie sein eigen sind und dass er ihr Herr ist, <br \/><br \/>Amen.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>Von Winrich Scheffbuch, Ludwig-Hofacker Gemeinde Stuttgart<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div data-object_id=\"3843\" class=\"cbxwpbkmarkwrap cbxwpbkmarkwrap_guest cbxwpbkmarkwrap_user_cat cbxwpbkmarkwrap-post \"><a role=\"button\"  data-redirect-url=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3843\"  data-display-label=\"1\" data-show-count=\"1\" data-bookmark-label=\"MERKEN\"  data-bookmarked-label=\"GEMERKT\"  data-loggedin=\"0\" data-type=\"post\" data-object_id=\"3843\" class=\"cbxwpbkmarktrig  cbxwpbkmarktrig-button-addto ld-ext-left\" title=\"Bookmark This\" href=\"#\"><span class=\"cbxwpbkmarktrig-icon\"><\/span><span class=\"ld ld-ring ld-spin\"><\/span><span class=\"cbxwpbkmarktrig-label\" >MERKEN (<i class=\"cbxwpbkmarktrig-count\">0<\/i>)<\/span><\/a> <div  data-type=\"post\" data-object_id=\"3843\" class=\"cbxwpbkmarkguestwrap\" id=\"cbxwpbkmarkguestwrap-3843\"><div class=\"cbxwpbkmarkguest-message\"><div class=\"cbxwpbkmarkguest-message-head\"><span class=\"cbxwpbkmarkguest-message-head-label\">Please login to bookmark<\/span><a class=\"cbxwpbkmarkguesttrig_close\" role=\"button\" title=\"Click to close bookmark panel\/modal\" href=\"#\" ><i class=\"cbx-icon\"><?xml version=\"1.0\" encoding=\"utf-8\"?>\n<svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 24 24\" fill=\"none\" stroke=\"currentColor\" stroke-width=\"2\" stroke-linecap=\"round\" stroke-linejoin=\"round\"><line x1=\"18\" y1=\"6\" x2=\"6\" y2=\"18\"><\/line><line x1=\"6\" y1=\"6\" x2=\"18\" y2=\"18\"><\/line><\/svg><\/i><i class=\"sr-only\">Close<\/i><\/a><\/div><div class=\"cbxwpbkmarkguest-content\">\n<div class=\"cbx-chota\"><div class=\"container\"><div class=\"row\"><div class=\"col-12\"><div class=\"cbx-guest-wrap cbxwpbookmark-guest-wrap\"><div class=\"cbx-guest-login-wrap cbxwpbookmark-guest-login-wrap\"><form name=\"loginform\" id=\"loginform\" action=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-login.php\" method=\"post\"><p class=\"login-username\">\n\t\t\t\t<label for=\"user_login\">Benutzername oder E-Mail-Adresse<\/label>\n\t\t\t\t<input type=\"text\" name=\"log\" id=\"user_login\" autocomplete=\"username\" class=\"input\" value=\"\" size=\"20\" \/>\n\t\t\t<\/p><p class=\"login-password\">\n\t\t\t\t<label for=\"user_pass\">Passwort<\/label>\n\t\t\t\t<input type=\"password\" name=\"pwd\" id=\"user_pass\" autocomplete=\"current-password\" spellcheck=\"false\" class=\"input\" value=\"\" size=\"20\" \/>\n\t\t\t<\/p><p class=\"login-remember\"><label><input name=\"rememberme\" type=\"checkbox\" id=\"rememberme\" value=\"forever\" \/> Angemeldet bleiben<\/label><\/p><p class=\"login-submit\">\n\t\t\t\t<input type=\"submit\" name=\"wp-submit\" id=\"wp-submit\" class=\"button button-primary\" value=\"Anmelden\" \/>\n\t\t\t\t<input type=\"hidden\" name=\"redirect_to\" value=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3843\" \/>\n\t\t\t<\/p><\/form><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><p><span class=\"span-reading-time rt-reading-time\" style=\"display: block;\"><span class=\"rt-label rt-prefix\">Lesezeit:<\/span> <span class=\"rt-time\"> 12<\/span> <span class=\"rt-label rt-postfix\">Minuten<\/span><\/span>Aber durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin. 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