{"id":4541,"date":"2020-11-18T06:10:13","date_gmt":"2020-11-18T05:10:13","guid":{"rendered":"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/?p=4541"},"modified":"2020-11-18T08:58:18","modified_gmt":"2020-11-18T07:58:18","slug":"demut-teil-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/demut-teil-1\/","title":{"rendered":"Demut &#8211; Teil 1"},"content":{"rendered":"<span class=\"span-reading-time rt-reading-time\" style=\"display: block;\"><span class=\"rt-label rt-prefix\">Lesezeit:<\/span> <span class=\"rt-time\"> 19<\/span> <span class=\"rt-label rt-postfix\">Minuten<\/span><\/span><div data-object_id=\"4541\" class=\"cbxwpbkmarkwrap cbxwpbkmarkwrap_guest cbxwpbkmarkwrap_user_cat cbxwpbkmarkwrap-post \"><a role=\"button\"  data-redirect-url=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4541\"  data-display-label=\"1\" data-show-count=\"1\" data-bookmark-label=\"MERKEN\"  data-bookmarked-label=\"GEMERKT\"  data-loggedin=\"0\" data-type=\"post\" data-object_id=\"4541\" class=\"cbxwpbkmarktrig  cbxwpbkmarktrig-button-addto ld-ext-left\" title=\"Bookmark This\" href=\"#\"><span class=\"cbxwpbkmarktrig-icon\"><\/span><span class=\"ld ld-ring ld-spin\"><\/span><span class=\"cbxwpbkmarktrig-label\" >MERKEN (<i class=\"cbxwpbkmarktrig-count\">1<\/i>)<\/span><\/a> <div  data-type=\"post\" data-object_id=\"4541\" class=\"cbxwpbkmarkguestwrap\" id=\"cbxwpbkmarkguestwrap-4541\"><div class=\"cbxwpbkmarkguest-message\"><div class=\"cbxwpbkmarkguest-message-head\"><span class=\"cbxwpbkmarkguest-message-head-label\">Please login to bookmark<\/span><a class=\"cbxwpbkmarkguesttrig_close\" role=\"button\" title=\"Click to close bookmark panel\/modal\" href=\"#\" ><i class=\"cbx-icon\"><?xml version=\"1.0\" encoding=\"utf-8\"?>\n<svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 24 24\" fill=\"none\" stroke=\"currentColor\" stroke-width=\"2\" stroke-linecap=\"round\" stroke-linejoin=\"round\"><line x1=\"18\" y1=\"6\" x2=\"6\" y2=\"18\"><\/line><line x1=\"6\" y1=\"6\" x2=\"18\" y2=\"18\"><\/line><\/svg><\/i><i class=\"sr-only\">Close<\/i><\/a><\/div><div class=\"cbxwpbkmarkguest-content\">\n<div class=\"cbx-chota\"><div class=\"container\"><div class=\"row\"><div class=\"col-12\"><div class=\"cbx-guest-wrap cbxwpbookmark-guest-wrap\"><div class=\"cbx-guest-login-wrap cbxwpbookmark-guest-login-wrap\"><form name=\"loginform\" id=\"loginform\" action=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-login.php\" method=\"post\"><p class=\"login-username\">\n\t\t\t\t<label for=\"user_login\">Benutzername oder E-Mail-Adresse<\/label>\n\t\t\t\t<input type=\"text\" name=\"log\" id=\"user_login\" autocomplete=\"username\" class=\"input\" value=\"\" size=\"20\" \/>\n\t\t\t<\/p><p class=\"login-password\">\n\t\t\t\t<label for=\"user_pass\">Passwort<\/label>\n\t\t\t\t<input type=\"password\" name=\"pwd\" id=\"user_pass\" autocomplete=\"current-password\" spellcheck=\"false\" class=\"input\" value=\"\" size=\"20\" \/>\n\t\t\t<\/p><p class=\"login-remember\"><label><input name=\"rememberme\" type=\"checkbox\" id=\"rememberme\" value=\"forever\" \/> Angemeldet bleiben<\/label><\/p><p class=\"login-submit\">\n\t\t\t\t<input type=\"submit\" name=\"wp-submit\" id=\"wp-submit\" class=\"button button-primary\" value=\"Anmelden\" \/>\n\t\t\t\t<input type=\"hidden\" name=\"redirect_to\" value=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4541\" \/>\n\t\t\t<\/p><\/form><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auszug:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:18px\">Eine dem\u00fctige Person sagt: \u201eWas will mein Sch\u00f6pfer von mir? Was ist Sein  Wille f\u00fcr mein Leben? Wie kann ich meinen Eltern, meinen Kindern,  meinem Ehepartner, meinen Mitmenschen eine Hilfe sein? Wie kann ich die  Dinge mit Seiner Hilfe besser machen? Ich vertraue Ihm und gebe alles  getrost in Seine Hand, denn Er wei\u00df so viel besser, was in dieser oder  jener Situation zu tun ist.\u201c Und: \u201eIch danke meinem Sch\u00f6pfer f\u00fcr alles,  was Er mir gibt und f\u00fcr alles was Er f\u00fcr mich tut; ich danke Ihm f\u00fcr  Seine weise F\u00fchrung.\u201c <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:22px\">Kurze Erkl\u00e4rung:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:18px\"><strong>Deutung des Gottesname &#8222;Jahuwah&#8220; durch die Piktogrammschrift<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:18px\">Die hebr\u00e4ische Sprache ist eine bildhafte Sprache und ihre schreibweise ist eine Piktogrammschrift, in der jeder Buchstabe und jeder Wortteil eine Situation, Handlung oder Zustand beschreibt. Der Name Gottes ist auf hebr\u00e4isch <strong>JaHuWaHs<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:18px\"><strong>JaHuWaH<\/strong> hei\u00dft Rettung und <strong>Jahschuah<\/strong> hei\u00dft \u201eRettung\u201c bzw. \u201eErl\u00f6sung\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:18px\">\u201e<strong>JaHuWaH Jaschuah\u201c (\u05d9\u05e9\u05c1\u05d5\u05bc\u05e2\u05d4)<\/strong> bedeutet: <strong>JaHuWaH<\/strong> ist Rettung (vgl. Jesaja 12:2-3). <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:18px\">Man beachte die hebr\u00e4ische Schreibweise f\u00fcr \u201eRettung\u201c bzw. \u201eErl\u00f6sung\u201c:<strong> \u05d9\u05e9\u05c1\u05d5\u05bc\u05e2\u05d4 \/Jahschuah<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:18px\">Leider verga\u00dfen die Menschen ihren Sch\u00f6pfer<strong> JaHuWaH<\/strong> wieder, was schlie\u00dflich zur Sintflut f\u00fchrte. Nur Noah und Seine Familie riefen weiter den \u201eNamen <strong>JaHuWaH<\/strong>\u201c an (1. Mose 12:8).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:24px\">Hier der ganze Beitrag<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">STOLZ: Die Wurzel der S\u00fcnde \u2013 Das Heilmittel: DEMUT<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bibel-offenbarung.org\/images\/stories\/Bibel-Offenbarung\/Stolz_Demut.jpg\" alt=\"Stolz und Demut\" width=\"380\" height=\"300\"><\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote has-text-align-center is-style-large is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>\u201eVor dem Zusammenbruch wird das Herz <br>des Menschen hochm\u00fctig, <br>aber vor der Ehre kommt die Demut.\u201c<\/p><cite>Spr\u00fcche 18:12<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine Ich-bezogene, stolze Person sagt: \u201eIch will das, Ich will jenes; Ich bestimme, wo es lang geht\u201c. Oder: \u201eWas, du glaubst an einen pers\u00f6nlichen Sch\u00f6pfergott? Das ist ja l\u00e4cherlich!\u201c. Oder: \u201eIch habe \u00fcberhaupt keine Zeit, ich muss noch mehr arbeiten, damit ich noch ein zweites Haus bauen kann.\u201c Oder: \u201eWas will mein Ehepartner von mir? Was will mein Vorgesetzter? Was wollen die Beh\u00f6rden von mir? Das mache Ich nicht!\u201c Oder: \u201eIch halte doch alles ein, was Gott von mir will, Ich wei\u00df das doch alles schon, ich halte mich an das Gesetz, mehr brauche ich nicht.\u201c Oder: \u201eJa, das ist falsch, da sollte ich wohl meinen Mund aufmachen und was dagegen unternehmen \u2026 aber dann w\u00fcrde ich meinen guten Ruf und mein Ansehen verlieren und wom\u00f6glich noch meinen Job!\u201c Oder: \u201eAch bin ich froh, dass ich nicht so bin wie der da, schau dir den an, wie der sich wieder verh\u00e4lt!\u201c. Oder: \u201eMir geht\u2019s ja so schlecht, das liegt an meiner Kindheit, wegen meiner Eltern; mein Ehepartner ist schuld; mein Arbeitskollege spielt mir \u00fcbel mit; Ich selbst kann da gar nichts daf\u00fcr\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-vivid-green-cyan-background-color has-background wp-block-paragraph\">Eine dem\u00fctige Person sagt: \u201eWas will mein Sch\u00f6pfer von mir? Was ist Sein Wille f\u00fcr mein Leben? Wie kann ich meinen Eltern, meinen Kindern, meinem Ehepartner, meinen Mitmenschen eine Hilfe sein? Wie kann ich die Dinge mit Seiner Hilfe besser machen? Ich vertraue Ihm und gebe alles getrost in Seine Hand, denn Er wei\u00df so viel besser, was in dieser oder jener Situation zu tun ist.\u201c Und: \u201eIch danke meinem Sch\u00f6pfer f\u00fcr alles, was Er mir gibt und f\u00fcr alles was Er f\u00fcr mich tut; ich danke Ihm f\u00fcr Seine weise F\u00fchrung.\u201c<br><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Demut: das Gegenteil von Stolz<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zwischen dem stolzen Geist der Welt und dem dem\u00fctigen Geist des Messias besteht ein gro\u00dfer Unterschied. Der eine f\u00fchrt zu Selbstsucht, Selbstmitleid, Selbsterh\u00f6hung und zum Streben nach irdischen Sch\u00e4tzen. Der andere f\u00fchrt zu Selbsterkenntnis, Selbstverleugnung, Friede, Freiheit und zum Streben nach unverg\u00e4nglichen Sch\u00e4tzen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Stolz ist die schlimmste S\u00fcnde, denn aus dem Stolz entwickeln sich alle anderen S\u00fcnden. Alle S\u00fcnden haben wiederum ihre Wurzel in Luzifer, ein von JaHuWaH geschaffener glanzvoller Engel, der sich gegen seinen Sch\u00f6pfer auflehnte und mehr sein wollte, als ihm zugedacht war. Die Grundform des Stolzes ist damit die Rebellion gegen den Sch\u00f6pfer. Aufgrund der Verf\u00fchrungsk\u00fcnste Luzifers zur Selbsterh\u00f6hung ist der Stolz seit dem S\u00fcndenfall Adams und Evas in der menschlichen Natur verwurzelt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Stolz tr\u00fcbt unser Urteilsverm\u00f6gen, es macht uns f\u00fcr Ratschl\u00e4ge taub und f\u00fchrt zu \u00dcberheblichkeit. Stolze Menschen verlieren irgendwann auch die Achtung ihrer Mitmenschen. Ungl\u00e4ubige haben Probleme, ihren Worten zu trauen, weil sie erkennen, dass sich bei einem solchen Menschen alles um ihn selbst dreht. Und selbst Menschen, die selbst recht hochm\u00fctig sind, hassen die stolzen Geb\u00e4rden und Handlungen der anderen. Um sich nicht dem Unmut der Mitmenschen auszusetzen, versucht der Stolze auch gerne seinen Stolz zu verbergen, was sich zuweilen in Schein- oder falscher Demut ausdr\u00fcckt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Stolz hat \u00fcberhaupt nichts Sch\u00f6nes, nichts Liebliches und nichts Anziehendes an sich. Im Stolz ist nichts Ausgeglichenes und keine Ordnung vorhanden. Stolz verkehrt das Heilige Gesetz des Sch\u00f6pfers ins Gegenteil. Stolz ist der Erstgeborene Sohn Luzifers, unheilig, unrein und niedertr\u00e4chtig.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Echte Demut ist das genaue Gegenteil von Stolz, oder wie es der franz\u00f6sische Historiker und Philosoph Voltaire (1694 \u2013 1778) ausgedr\u00fcckt hat: <strong><em>\u201eDemut ist das Gegengift des Stolzes\u201c. <\/em><\/strong>Leider wird Demut oft v\u00f6llig falsch verstanden. Demut bedeutet keinesfalls, dass man sich unterdr\u00fccken l\u00e4sst, sich selbst minderwertig f\u00fchlt oder dass man ein niedriges Selbstvertrauen hat. Es bedeutet auch nicht, dass man st\u00e4ndig \u00fcber seine Schw\u00e4chen gr\u00fcbelt und dar\u00fcber spricht. Auch bedeutet Demut nicht, dass man anderen alles Recht macht und ihnen nach dem Mund spricht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Demut ist vielmehr ein sicheres Zeichen von St\u00e4rke; es ist die h\u00f6chste Form von Mut. Wie das Wort \u201eDe<strong><em>MUT<\/em><\/strong>\u201c selbst bereits andeutet, erfordert es Mut, dem\u00fctig zu sein. Demut kommt aus dem Althochdeutschen \u201ediomuoti\u201c und bedeutet \u201eGesinnung eines Dienenden\u201c. Ja, es ist die mutige Gesinnung eines Dieners des Sch\u00f6pfers und seiner Mitmenschen. Demut ist eine Herzenshaltung, eine Lebenseinstellung. W\u00e4hrend der Stolze mit sich selbst zufrieden ist und er sich grunds\u00e4tzlich nur um sich selbst dreht, hat der Dem\u00fctige den Mut, seinen tats\u00e4chlichen Zustand zu betrachten, seine Schw\u00e4chen zu sehen und sich einzugestehen, dass er Hilfe und Gnade von Seinem Sch\u00f6pfer n\u00f6tig hat.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">W\u00e4hrend der Stolz gerne auf andere herabsieht, ist die Demut <strong><em>\u201edie F\u00e4higkeit, auch zu den kleinsten Dingen des Lebens emporzusehen\u201c<\/em><\/strong>, wie es der Arzt und Theologe Albert Schweizer (1875 \u2013 1965) einmal ausdr\u00fcckte. Ein Dem\u00fctiger ist stark, weil er wei\u00df, dass er einfach er selbst sein kann, er muss niemandem etwas beweisen. Er wei\u00df, dass alle Dinge sein Sch\u00f6pfer in der Hand hat, und kann deshalb mit Friede im Herzen gelassen durchs Leben gehen. Jede wahre Gr\u00f6\u00dfe kommt aus der Demut, die im Leben des Sohnes des Allm\u00e4chtigen und in Seinem wunderbaren Opfer zur Rettung verlorener Menschen offenbar wurde.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sanftmut ist eine weitere Eigenschaft, die sehr eng mit der Demut verwandt ist. Sie wird in der Bibel auch als \u201e<strong>G\u00fcte<\/strong>\u201c bezeichnet. Es ist ein \u201e<strong>Schmuck<\/strong>\u201c, der den Menschen \u201e<strong>des Herzens<\/strong>\u201c schm\u00fcckt. Es ist der \u201esanfte und stille Geist, der vor JaHuWaH sehr kostbar ist.\u201c (1. Petrus 3:3-4). Ein Mensch, der diesen Schmuck tr\u00e4gt, ist nicht st\u00e4ndig mit sich selbst und seinen W\u00fcnschen besch\u00e4ftigt, die er versucht mit seinem Willen durchzusetzen, sondern hat seinen Blick immer auf seinen Sch\u00f6pfer gerichtet und darauf, wie er Ihm und seinen Mitmenschen von Nutzen sein kann.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote has-text-align-center is-style-large is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>\u201eBesser ein Langm\u00fctiger als ein Starker, <br>und wer sich selbst beherrscht, <br>als wer eine Stadt bezwingt.\u201c <\/p><cite>Spr\u00fcche 16:32<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Stolz ist ein Mangel an Selbsterkenntnis. Das hei\u00dft, wir sehen unseren wahren Zustand nicht. Demut \u00f6ffnet uns die Augen, damit wir unsere Schw\u00e4chen und Unw\u00fcrdigkeit vor unserem Sch\u00f6pfer erkennen k\u00f6nnen. Wir sehen uns so, wie wir wirklich sind. Durch Demut werden wir \u201edie Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird uns frei machen\u201c (Johannes 8:32). Und anstelle stolz zu werden, geben wir Ihm die Ehre, wenn Er in und durch uns etwas vollbracht hat.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Demut unterdr\u00fcckt nichts oder macht einen minderwertiger als man ist. Vielmehr verhindert es Selbst\u00fcbersch\u00e4tzung und zeigt den wahren Zustand des inneren Menschen auf. Demut zeigt die Unf\u00e4higkeit, das Leben ohne den Sch\u00f6pfer meistern zu k\u00f6nnen. Ein dem\u00fctiger Mensch hat ein gesundes Selbstvertrauen, weil er sich vom Sch\u00f6pfer aller Dinge getragen f\u00fchlt; er setzt sein ganzes Vertrauen auf Ihn. Demut wird nicht nur \u00dcberheblichkeit heilen, sondern auch Minderwertigkeitskomplexe und Depressionen, die eine Folge des Stolzes sein k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote has-text-align-center is-style-large is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>\u201eKommt her zu Mir alle, die ihr m\u00fchselig und beladen seid, so will Ich euch erquicken! Nehmt auf euch Mein Joch und lernt von Mir, denn Ich bin sanftm\u00fctig und von Herzen dem\u00fctig; so werdet ihr Ruhe finden f\u00fcr eure Seelen! &nbsp;Denn Mein Joch ist sanft und Meine Last ist leicht.\u201c <\/p><cite>Matth\u00e4us 11:28-30<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ja, Jahuschuahs Joch ist sanft und leicht, weil Er es f\u00fcr uns tr\u00e4gt. Das Problem ist, dass eine stolze Person Schwierigkeiten hat, sich helfen zu lassen. Man will das Joch selbst tragen, wie schwer es auch sein mag. Und in der Tat, auf diese Weise ist es sehr schwer und letztendlich wird man unter dieser Last zusammenbrechen. Die einen, weil sie sich immer mehr auf die Schultern laden; die anderen, weil sie st\u00e4ndig versuchen, sie abzusch\u00fctteln, da sie bereits unter der kleinsten Last enorme Schwierigkeiten haben. Helfen lassen sich beide nicht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Alles was wir haben, kommt von Ihm, dem Allm\u00e4chtigen Sch\u00f6pfer JaHuWaH. Aus diesem Grund ist es schon v\u00f6llig falsch, uns selbst als etwas Besseres zu halten, als unsere Mitmenschen, und wenn es sich dabei auch nur um eine einzige Sache, Angelegenheit, F\u00e4higkeit oder Talent handelt. Denn alles ist ein Geschenk unseres Sch\u00f6pfers.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eSeht doch eure Berufung an, ihr Br\u00fcder! Da sind nicht viele Weise nach dem Fleisch, nicht viele M\u00e4chtige, nicht viele Vornehme; sondern das T\u00f6richte der Welt hat Gott [JaHuWaH] erw\u00e4hlt, um die Weisen zuschanden zu machen, und das Schwache der Welt hat Gott [JaHuWaH] erw\u00e4hlt, um das Starke zuschanden zu machen; und das Unedle der Welt und das Verachtete hat Gott [JaHuWaH] erw\u00e4hlt, und das, was nichts ist, damit Er zunichtemache, was etwas ist, damit sich vor Ihm kein Fleisch r\u00fchme. Durch ihn aber seid ihr in \u2026 [dem Messias Jahuschuah], der uns von Gott [JaHuWaH] gemacht worden ist zur Weisheit, zur Gerechtigkeit, zur Heiligung und zur Erl\u00f6sung, damit es geschehe, wie geschrieben steht: \u00bbWer sich r\u00fchmen will, der r\u00fchme sich \u2026 [JaHuWaHs]!\u00ab [Jeremia 9:23]\u201c. (1. Korinther 1:26-31)<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Formen des Stolzes<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es w\u00e4re recht einfach, wenn Stolz nur das Problem der Reichen, Erfolgreichen, Ber\u00fchmten und M\u00e4chtigen w\u00e4re. Das ist jedoch nicht so. Der Stolz nimmt viele Formen und Eigenarten an, und zuweilen versteckt er sich hinter einer Maske der scheinbaren Demut. Der Stolz ist in irgendeiner Form in uns allen. In anderen erkennt man jedoch den Stolz sehr leicht, in uns selbst aber nur schwer.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Man findet den Stolz \u00fcberall: bei Kindern genauso, wie bei den Alten; bei den Reichsten als auch bei den \u00c4rmsten der Armen; bei den Gesunden und Starken ebenso wie bei den Kranken und Schwachen. Er ist oft auf den ersten Blick nicht zu sehen. Der Stolz findet sich beim Christen bzw. Messias-Nachfolger in der einen Form, in einer anderen beim Atheisten. Der Stolz ist \u00fcberall. Und wenn einer von sich behauptet, er h\u00e4tte keinen Stolz, dann k\u00f6nnen wir wissen, dass es sich um einen sehr stolzen Menschen handelt. Dies ist besonders gef\u00e4hrlich, weil in diesem Fall der eigene Stolz gar nicht erkannt wird, und so vor dem Himmlischen Vater nicht bekannt und durch das heiligende Blut Seines Sohnes Jahuschuahs nicht vergeben werden kann. Gerade Bibelgl\u00e4ubige stehen in Gefahr, von sich zu behaupten, sie seien nicht stolz oder h\u00e4tten den Stolz \u00fcberwunden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir alle haben in irgendeiner Form den Stolz in uns. Oft sind es Eigenschaften, die uns unsere Eltern und Gro\u00dfeltern vererbt haben und die wir weiter hegen und pflegen, bis sie immer mehr Raum in unserem Leben einnehmen oder neue Formen geb\u00e4ren. Durch unsere Handlungen und durch den von uns oft willkommenen Einfluss der s\u00fcndhaften Welt z\u00fcchten wir weitere mehr oder weniger sichtbare Formen des Stolzes. Sehr oft bringt der Stolz \u2013 wenn lange genug gehegt und gepflegt \u2013 Zust\u00e4nde hervor, in denen er vordergr\u00fcndig gar nicht mehr erkannt wird: Die falsche Demut z\u00e4hlt dazu genauso, wie psychische Erkrankungen, die ihre Ursache im Stolz haben k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote has-text-align-center is-style-large is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>\u201eEinem Menschen erscheint alles rein, was er unternimmt; aber \u2026 [JaHuWaH] pr\u00fcft die Geister.\u201c <\/p><cite>Spr\u00fcche 16:2; Menge<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Stolz auf Reichtum, Ansehen, Talent und \u00c4u\u00dferlichkeit<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bibel-offenbarung.org\/images\/stories\/Bibel-Offenbarung\/Weisheit_und_Geld.jpg\" alt=\"Weisheit und Geld\" width=\"343\" height=\"247\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Diese Eigenschaften und materiellen Dinge werden \u2013 im Gegensatz zu anderen Formen \u2013 meist sofort mit \u201eStolz\u201c assoziiert, was jedoch nicht unbedingt sein muss. Allerdings trifft es zu, dass besonders reiche und erfolgreiche Menschen st\u00e4rker Gefahr laufen, stolz zu sein und zu werden, als jemand der nicht reich, angesehen oder \u00fcberdurchschnittlich talentiert oder mit Sch\u00f6nheit besonders gesegnet ist. Denn die Hauptaufgabe im Leben dieser Menschen ist meist weltliche Sch\u00e4tze und weltlichen Ruhm anzuh\u00e4ufen. Sie machen sich mehr Gedanken um das irdische Wohl und Ansehen als um das ewige Heil. Es dreht sich dann in der Tat alles um sie selbst, sie sind oder werden stolz.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eDenn was wird es einem Menschen helfen, wenn er die ganze Welt gewinnt und sein Leben verliert?\u201c (Markus 8:36)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Unser Erl\u00f6ser wusste und bedauerte: \u201eWie schwer werden die Reichen in das Reich Gottes kommen!\u201c (Markus 10:23). <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Er warnte deshalb wohlhabende Menschen eindringlich:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-style-large is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>\u201eHabt acht und h\u00fctet euch vor der Habsucht! Denn niemandes Leben h\u00e4ngt von dem \u00dcberfluss ab, den er an G\u00fctern hat.\u201c<\/p><cite>Lukas 12:15<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Er erz\u00e4hlte Ihnen daraufhin ein Gleichnis von einem reichen Kornbauern, der st\u00e4ndig darauf bedacht war, seinen Reichtum zu vermehren. Er wollte \u201egr\u00f6\u00dfere Scheunen\u201c bauen, damit er f\u00fcr schlechte Zeiten \u00fcber Jahre hinweg gen\u00fcgend Vorrat zum Leben haben w\u00fcrde. Er beruhigte sich selbst, indem er sich sagte: \u201eSeele, du hast einen gro\u00dfen Vorrat auf viele Jahre; habe nun Ruhe, iss, trink und sei guten Mutes!\u201c (Lukas 12:19). <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Was aber sagte der Sch\u00f6pfer zu Ihm?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote has-text-align-center is-style-large is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>\u201eDu Narr! In dieser Nacht wird man deine Seele von dir fordern; und wem wird geh\u00f6ren, was du bereitet hast? So geht es dem, der f\u00fcr sich selbst Sch\u00e4tze sammelt und nicht reich ist f\u00fcr Gott!\u201c<\/p><cite>Lukas 12:20<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dieser Mann wurde vom Allm\u00e4chtigen reichlich gesegnet. Er hatte soviel. Seine Ernte war so gro\u00df, dass er gar nicht mehr wusste, wo er es noch unterbringen sollte. Er musste neue Scheunen bauen, um seine Vorr\u00e4te aufzubewahren. Ihm war jedoch nicht bewusst, dass er nur der Verwalter dieser G\u00fcter f\u00fcr seinen Sch\u00f6pfer war. Er dachte nur an sein pers\u00f6nliches Wohlergehen und nicht an die Menschen, die kaum gen\u00fcgend Geld zum \u00dcberleben hatten. Er h\u00e4tte einen Teil seines gro\u00dfen Reichtums f\u00fcr die Armen, Obdachlosen, Kranken und Waisen abgeben k\u00f6nnen. Ein solcher Mensch ist ein stolzer Mensch und er handelt so, als g\u00e4be es keinen Gott und auch kein Ewiges Leben. Er lebt nur f\u00fcr sich selbst, und seine Zukunft glaubte er gesichert. Er verherrlichte sich selbst f\u00fcr seinen Besitz. Der Psalmschreiber findet daf\u00fcr sehr drastische Worte:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eDer Mensch, der in seiner Pracht lebt <strong>und doch ohne Einsicht ist<\/strong>, er gleicht dem Vieh, das umgebracht wird!\u201c (Psalm 49:21)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Reiche bedenkt oft nicht, dass das Leben morgen schon vorbei sein kann. Und so feiert er wie der stolze K\u00f6nig Belsazar seinen Reichtum zusammen mit den M\u00e4chtigen (<a rel=\"noreferrer noopener nofollow\" href=\"https:\/\/www.biblegateway.com\/passage\/?search=Daniel+5&amp;version=SCH2000&amp;interface=print\" target=\"_blank\">Daniel 5. Kapitel<\/a>), gleichzeitig steht jedoch schon die Schrift an der Wand: \u201eAuf der Waage gewogen und zu leicht befunden\u201c (<a rel=\"noreferrer noopener nofollow\" class=\"rank-math-link\" href=\"https:\/\/www.biblegateway.com\/passage\/?search=Daniel+5:25-27&amp;version=SCH2000&amp;interface=print\" target=\"_blank\">Daniel 5,25-27<\/a>).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wie im Gleichnis vom Reichen und dem armen, kranken Lazarus (<a href=\"https:\/\/www.biblegateway.com\/passage\/?search=Lukas+16:19-31&amp;version=SCH2000&amp;interface=print\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">Lukas 16,19-31<\/a>), wird eine Zeit kommen, in der sich die Rollen vertauschen. Wer heute zwar an irdischen G\u00fctern arm ist und keine irdischen Ruhm genie\u00dft, aber sich vollst\u00e4ndig Seinem Sch\u00f6pfer unterstellt und vertraut, und auch sein Leid geduldig tr\u00e4gt, wird einmal \u00fcber alle Ma\u00dfen erh\u00f6ht werden. Denn Erl\u00f6sung hei\u00dft neben der S\u00fcndenvergebung auch die Einsetzung des Menschen in den Zustand, den er vor dem S\u00fcndenfall hatte; er wird all die geistlichen und k\u00f6rperlichen Gaben zur\u00fcckerhalten, die er durch die degenerative Macht der S\u00fcnde verloren hat.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Diejenigen die heute viel Geld, Ansehen und Talente haben, daf\u00fcr aber nicht JaHuWaH die Ehre geben und dieses Geld und Talent nicht f\u00fcr Ihn und Seine Mitmenschen einsetzen, werden nichts mehr besitzen, ja selbst das Ewige Leben nicht. Denn wenn ein solcher Mensch nicht bereits hier auf Erden von Herzen nach ewigen, geistlichen Dingen strebt, wird er mit derselben Gier nach Geld, Ansehen, Macht und Leidenschaften aus dem Grab auferstehen, wie er hineingesunken ist. Er w\u00fcrde auch dann sein Leben nicht einem Allm\u00e4chtigen Gott unterstellen und Ihm dienen wollen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eWohlan nun, ihr Reichen, weint und heult \u00fcber das Elend, das \u00fcber euch kommt! Euer Reichtum ist verfault und eure Kleider sind zum Mottenfra\u00df geworden; euer Gold und Silber ist verrostet, und ihr Rost wird gegen euch Zeugnis ablegen und euer Fleisch fressen wie Feuer. Ihr habt Sch\u00e4tze gesammelt in den letzten Tagen!\u201c (Jakobus 5:1-3)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wer aber nun denkt, dass er dann gar nicht zu arbeiten braucht, weil ein Armer besser dran ist, als ein Reicher, der t\u00e4uscht sich gewaltig. Er wird einmal genauso Rechenschaft f\u00fcr seine nicht eingesetzten Talente und Gaben ablegen m\u00fcssen, wie derjenige, der sie f\u00fcr irdische und egoistische Zwecke missbraucht. Auch das ist Stolz in h\u00f6chster Form, denn ein solcher Mensch ist selbstzentriert, indem er oft sogar seiner eigenen Familie das vorenth\u00e4lt, was ihr zusteht. Paulus bringt es auf den Punkt, wenn er schreibt:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote has-text-align-center is-style-large is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>\u201eWenn aber jemand f\u00fcr die Seinen, besonders f\u00fcr seine Hausgenossen, nicht sorgt, so hat er den Glauben verleugnet und ist schlimmer als ein Ungl\u00e4ubiger.\u201c <\/p><cite>1. Timotheus 5:8<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Unser Himmlischer Vater hat einem jeden von uns eine bestimmte Begabung oder Talent verliehen. Und wenn es auch noch so klein ist, so sollen wir es nicht vergeuden, sondern nutzen. Jahuschuah macht dies im Gleichnis von den Talenten deutlich (<a href=\"https:\/\/www.biblegateway.com\/passage\/?search=Matth\u00e4us+25:14-30&amp;version=SCH2000&amp;interface=print\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">Matth\u00e4us 25,14-30<\/a>). Er berichtet von einem Grundbesitzer, der f\u00fcr l\u00e4ngere Zeit ins Ausland reist. Der Grundbesitzer steht f\u00fcr den Messias, der die Arbeiter in Seinem Weinberg ben\u00f6tigt, um m\u00f6glichst viele Menschen zu erretten. Der Messias erz\u00e4hlte dieses Gleichnis kurz bevor Er diese Erde verlie\u00df und zu Seinem Vater in den Himmel auffuhr. Die Knechte sind Seine Nachfolger. Es sind also diejenigen, die vorgeben, in Seinem Dienst zu stehen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ihnen hat Er Talente anvertraut, jedem nach seinem Verm\u00f6gen. Es sind buchst\u00e4bliche \u201eTalente\u201c im Sinne von Begabungen und Besitzt\u00fcmern. Diese Talente\/Begabungen, die ein jeder bekommt, m\u00fcssen in Seinem Dienst auch eingesetzt werden. Denn wir geh\u00f6ren nicht uns selbst, sondern sind, wie Sklaven, \u201eteuer erkauft\u201c (<a rel=\"noreferrer noopener nofollow\" href=\"https:\/\/www.biblegateway.com\/passage\/?search=1.+Korinther+6:9-20&amp;version=SCH2000&amp;interface=print\" target=\"_blank\">1.Korinther 6,9-20<\/a>; Vers 20), \u201edamit die da leben, hinfort nicht sich selbst leben, sondern dem, der f\u00fcr sie gestorben und auferstanden ist\u201c (<a rel=\"noreferrer noopener nofollow\" href=\"https:\/\/www.biblegateway.com\/passage\/?search=2.+Korinther+5:11-21&amp;version=SCH2000&amp;interface=print\" target=\"_blank\">2.Korinther 5,11-21<\/a>; Vers 15). Seinen Knechten vertraut der Messias Seinen Besitz an. Jedem gibt Er seine Arbeit, jeder hat seinen Platz im Erl\u00f6sungsplan JaHuWaHs. Jeder ist aufgerufen, gemeinsam mit dem Erl\u00f6ser seine ihm geschenkte Kraft, Mittel und Begabung einzusetzen, um Menschen f\u00fcr die Ewigkeit zu retten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Intelligenz und Begabung gibt es auf verschiedenste Art und Weise. Sie wird sich durch Seinen Heiligen Geist mehren, wenn wir die Bereitschaft zeigen, unsere noch so klitzekleine Gabe irgendwie f\u00fcr Ihn und die Mitmenschen einzusetzen. JaHuWaH verlangt nicht mehr, als Er uns gibt.&nbsp;Er gibt jedem die Gaben \u201enach seiner Kraft\u201c und verteilt sie keineswegs willk\u00fcrlich. Er verlangt von jedem Menschen Leistungen, aber nur \u201enach dem, was einer hat, nicht nach dem, was er nicht hat\u201c (<a rel=\"noreferrer noopener nofollow\" href=\"https:\/\/www.biblegateway.com\/passage\/?search=2.+Korinther+8:9-15&amp;version=SCH2000&amp;interface=print\" target=\"_blank\">2. Korinther 8,9-15<\/a>; Vers 12). Wer imstande ist f\u00fcnf Talente zu nutzen, der bekommt auch f\u00fcnf. Wer weniger tragen kann, bekommt weniger. Und wenn einer nur mit einem Talent sinnvoll umgehen kann, wird Er ihm auch nur eins geben. Er wei\u00df, was jeder Einzelne tragen kann. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wer zu gleichg\u00fcltig und zu \u201efaul\u201c (<a href=\"https:\/\/www.biblegateway.com\/passage\/?search=Matth\u00e4us+25:26&amp;version=SCH2000&amp;interface=print\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">Vers 26<\/a>) ist, um f\u00fcr Ihn und seine Mitmenschen etwas zu leisten, der ist untauglich als Mitarbeiter, weil er seine Talente nicht nutzt. So wie dieser Knecht mit dem einen Talent: Er hat es vergraben; er hat es vergeudet. Nur weil einem nur wenig anvertraut ist, hei\u00dft das nicht, dass wir es ungenutzt lassen d\u00fcrfen. H\u00e4tte dieser Mann mehr Talente erhalten, h\u00e4tte er nicht anders gehandelt: Er h\u00e4tte die Gaben des Himmels ungeachtet gelassen. Aber wie es geschrieben steht \u201eWer im Geringsten treu ist, der ist auch im Gro\u00dfen treu\u201c (<a href=\"https:\/\/www.biblegateway.com\/passage\/?search=Lukas+16:1-15&amp;version=SCH2000&amp;interface=print\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">Lukas 16,1-15<\/a>; Vers 10).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Bedeutung der kleinen Dinge wird oft verkannt; sie sind aber so wichtig und machen uns brauchbar f\u00fcr gr\u00f6\u00dfere Dinge. JaHuWaH freut sich \u00fcber einen auch noch so kleinen Dienst, den wir mit unserem ganzen Herzen und mit Hingabe und Freude f\u00fcr Ihn und f\u00fcr andere leisten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dem faulen Knecht nimmt der Messias dann auch das Talent ab, das Er ihm gab (<a href=\"https:\/\/www.biblegateway.com\/passage\/?search=Matth\u00e4us+25:28&amp;version=SCH2000&amp;interface=print\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">Vers 28<\/a>). Es ist nicht nur ein Hinweis auf das Endgericht, sondern zeigt auch, wie JaHuWaH uns nach und nach schon in diesem Leben unser Handeln vergilt. Gegebene, aber ungenutzte Kraft wird geschw\u00e4cht und geht schlie\u00dflich verloren. \u201eIn einem jedem offenbart sich der Geist zum Nutzen aller\u201c (<a href=\"https:\/\/www.biblegateway.com\/passage\/?search=1.+Korinther+12:1-7&amp;version=SCH2000&amp;interface=print\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">1. Korinther 12,1-7<\/a>; Vers 7). Wenn wir unsere Gaben zum Segen f\u00fcr andere anwenden, erhalten wir immer mehr davon. Benutzten wir sie jedoch nur f\u00fcr unsere eigenen egoistischen und stolzen Zwecke, dann werden sie weniger und werden schlie\u00dflich ganz von uns genommen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und wenn wir viele Gaben und G\u00fcter haben, d\u00fcrfen wir nicht stolz werden. Und wenn sie uns in diesem Leben genommen werden, so sollten wir auch dann nicht mit dem Schicksal hadern, denn sie haben uns doch gar nicht geh\u00f6rt. Wir sind nur die Verwalter aller G\u00fcter und Talente. Einen reichen Menschen, der vorgibt, \u201egl\u00e4ubig\u201c zu sein, aber nicht wirklich glaubenstreu ist, erkennt man in der Not bzw. seinem materiellen Abstieg: \u201eEr hat aber keine Wurzel in sich, sondern ist wetterwendisch. Wenn nun Bedr\u00e4ngnis oder Verfolgung entsteht um des Wortes willen, so nimmt er sogleich Ansto\u00df.\u201c (<a href=\"https:\/\/www.biblegateway.com\/passage\/?search=Matth\u00e4us+13:18-23&amp;version=SCH2000&amp;interface=print\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">Matth\u00e4us 13,18-23<\/a>; Vers 21). Das trifft im Grunde auf alle Formen des Stolzes zu: In der Not offenbart sich der wahre Geist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eDen Reichen in der jetzigen Weltzeit gebiete, nicht hochm\u00fctig zu sein, auch nicht ihre Hoffnung auf die Unbest\u00e4ndigkeit des Reichtums zu setzen, sondern auf den lebendigen Gott, der uns alles reichlich zum Genuss darreicht. Sie sollen Gutes tun, reich werden an guten Werken, freigebig sein, bereit, mit anderen zu teilen, damit sie das ewige Leben ergreifen und so f\u00fcr sich selbst eine gute Grundlage f\u00fcr die Zukunft sammeln.\u201c (1. Timotheus 6:17-19)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Grunde gibt es f\u00fcr niemanden einen Grund stolz zu sein. Wenn jemand reich ist und gro\u00dfes Ansehen genie\u00dft, von wem hat er den Reichtum? Wenn jemand ein begnadeter Musiker, Schreiber oder Erfinder ist, von wem hat er das Talent? Von wem hat er den stabilen k\u00f6rperlichen und psychischen Gesundheitszustand, um gro\u00dfe Dinge leisten zu k\u00f6nnen? Von seinem Sch\u00f6pfer! F\u00fcr alles was wir haben, f\u00fcr alles was wir leisten, k\u00f6nnen wir nur Ihm die Ehre daf\u00fcr geben und Ihm unseren Dank aussprechen. Wenn diese, von JaHuWaH geschenkten G\u00fcter und verliehenen Talente richtig eingesetzt werden, k\u00f6nnen sie zu einem gro\u00dfen Segen im Dienst f\u00fcr JaHuWaH und f\u00fcr die Mitmenschen werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcr Manchen kann es jedoch auch ein Vorrecht und eine gro\u00dfe Gnade sein, wenn er keine au\u00dfergew\u00f6hnliche Begabung oder Reichtum oder vollkommene k\u00f6rperliche Gesundheit hat, denn dann ist die Gefahr viel kleiner, dass man sich \u00fcberhebt und stolz wird.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eVerkauft eure Habe und gebt Almosen! Macht euch Beutel, die nicht veralten, einen Schatz, der nicht vergeht, im Himmel, wo kein Dieb hinkommt und keine Motte ihr Zerst\u00f6rungswerk treibt. Denn wo euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein.\u201c (Lukas 12:33-34)<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ablehnung des Sch\u00f6pfers<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-vivid-red-color has-text-color wp-block-paragraph\"><strong>Auch diejenigen, die komplett leugnen, dass es \u00fcberhaupt einen Gott gibt, der die Welt erschaffen hat und der einem jeden einzelnen Lebewesen Seinen Lebensodem gibt, tragen einen gewissen Stolz in sich. Man ist selbst so weise, dass man &#8222;wei\u00df&#8220;, dass es keinen Gott gibt. Man ist zu stolz, um zu glauben, was man nicht sieht, obwohl sich ein unendlich weiser und allm\u00e4chtiger Sch\u00f6pfer in jeder Blumenknospe, in jeder einzelnen noch so kleinen menschlichen Zelle oder in der unendlichen Weite des Weltalls mit seiner pr\u00e4zisen Ordnung f\u00f6rmlich aufdr\u00e4ngt. Ja, man w\u00fcrde alles daf\u00fcr geben, wenn man beweisen k\u00f6nnte, dass es Ihn nicht gibt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eDer Gottlose sagt in seinem Hochmut: \u201aEs gibt keinen Gott\u2018!\u201c (Psalm 10:4)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der gr\u00f6\u00dfte Verstand und intelligenteste Mensch kann die H\u00f6he und Gr\u00f6\u00dfe des Allm\u00e4chtigen nicht verstehen, wie sie sich in der Natur offenbart. Zweifler k\u00f6nnen nicht an einen Sch\u00f6pfergott glauben, weil sie diese unendliche Allmacht nicht verstehen k\u00f6nnen. Es sind nicht die Beweise, sondern es ist die Wirkung des Heiligen Geistes JaHuWaHS, der den Menschen zu Ihm hinzieht. Dabei muss ich aber von meinem Podest erst einmal heruntersteigen und mich etwas kleiner machen, damit Er mich auch erreichen kann. Leider sch\u00e4tzt sich der Stolze selbst als zu gro\u00dfartig ein, als dass er durch den Glauben leben k\u00f6nnte. Er sieht daf\u00fcr keine sichtbaren Beweise und versteht auch gar nicht, was \u201cGlaube\u201d tats\u00e4chlich bedeutet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">W\u00e4hrend die Bibel f\u00fcr solche Menschen ein M\u00e4rchenbuch ist, das es nicht einmal wert ist, darin zu lesen, wird jedoch vom sog. \u201eMenschen von Welt\u201c gerne die angesehene Literatur von Philosophen und weltlichen \u201eDenkern\u201c der Zeitgeschichte gelehrt und gelesen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Man ist sich auch selbst so wichtig, dass man sich nicht mit solchen Dingen wie \u201eGlaube\u201c besch\u00e4ftigen kann, der grunds\u00e4tzlich eher etwas f\u00fcr Schwache und Ungebildete ist. Der \u201eoffensichtlich Gottlose\u201c ist sich selbst so wichtig und er muss sich um vieles k\u00fcmmern, denn er hat alles selbst in der Hand. Charles H. Spurgeon wusste, wie schwer es f\u00fcr einen gebildeten Mann von Welt ist, die erl\u00f6sende Kraft des Erl\u00f6sers anzunehmen:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote has-text-align-center is-style-large is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>\u201eLieber m\u00f6chte ich dem \u00e4rmsten Stra\u00dfenkehrer oder Lumpensammler zum Segen werden, als einem Adligen gefallen, den ich am Ende doch nicht zu Gott bekehren kann.\u201c<\/p><cite>Charles H. Spurgeon<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein sch\u00f6pfer-loser Mensch betr\u00fcgt sich selbst, denn er merkt gar nicht, dass er sich immer mehr \u201everstrickt, in dem Werk seiner H\u00e4nde\u201c (<a href=\"https:\/\/www.biblegateway.com\/passage\/?search=Psalm+9:17&amp;version=SCH2000&amp;interface=print\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">Psalm 9,17<\/a>). Und es wird auch tats\u00e4chlich das eintreffen, was er glaubt: Nach dem Tod ist alles vorbei, es gibt keine andere Welt, au\u00dfer der, die er selbst gesehen hat.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eWenn der gottlose Mensch stirbt, so ist seine Hoffnung verloren\u201c. (Spr\u00fcche 11:7)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Jetzt soll sich aber niemand r\u00fchmen, weil er \u201eGottgl\u00e4ubig\u201c ist. Es gibt viele, die ehren den Allm\u00e4chtigen nur mit den Lippen, Seine heiligende Kraft Seines Geistes durch Seinen Sohn lehnen sie jedoch bewusst oder unbewusst ab. Sie wollen ebenfalls selbst gerecht werden, wollen die Dinge selbst in die Hand nehmen. Oder man will st\u00e4ndig irgendwelche Beweise bzw. Zeichen oder Wunder, damit man glauben kann (<a href=\"https:\/\/www.biblegateway.com\/passage\/?search=Matth\u00e4us+12:38-40&amp;version=SCH2000&amp;interface=print\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">Matth\u00e4us 12,38-40<\/a>). Dies zeigen die anderen Formen des Stolzes, wie wir noch sehen werden. Im Gegensatz dazu wird sich so manch vermeintlich \u201eGottloser\u201c am Ende als gottesf\u00fcrchtiger erweisen als viele der vorgeblich Gl\u00e4ubigen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Interessanterweise werden gerade gro\u00dfe Wissenschaftler der Weltgeschichte dem\u00fctig, je mehr sie die Natur erforschen. Sie werden \u00fcberzeugt, dass es einen allm\u00e4chtigen Sch\u00f6pfergott gibt, der alles auf Erden und im Himmel lenkt und in H\u00e4nden h\u00e4lt. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>So schrieb der englische Mathematiker, Physiker und Astronom Isaak Newton (1643-1726):<\/strong><\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote has-text-align-center is-style-large is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>&#8222;Die wunderbare Einrichtung und Harmonie des Weltalls kann nur nach dem Plan eines allwissenden und allm\u00e4chtigen Wesens zustande gekommen sein. Das ist und bleibt meine letzte und h\u00f6chste Erkenntnis.&#8220;<\/p><cite>Isaak Newton<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Der Physiker und Nobelpreistr\u00e4ger Max Planck (1858-1947) bemerkte:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote has-text-align-center is-style-large is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>&#8222;Religion und Naturwissenschaft schlie\u00dfen sich nicht aus, wie heutzutage manche glauben und f\u00fcrchten, sondern sie erg\u00e4nzen und bedingen einander. Gott steht f\u00fcr den Gl\u00e4ubigen am Anfang f\u00fcr den Physiker am Ende allen Denkens.&#8220;<\/p><cite>Max Planck<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Werner von Siemens (1816-1892; deutscher Physiker und Begr\u00fcnder der Elektrotechnik) erkannte:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote has-text-align-center is-style-large is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>&#8222;Je tiefer wir in das harmonische Walten der Naturkr\u00e4fte eindringen, desto mehr f\u00fchlen wir uns zu dem\u00fctiger Bescheidenheit angeregt. Desto h\u00f6her steigt unsere Bewunderung der unendlichen, ordnenden Weisheit, welche die ganze Sch\u00f6pfung durchdringt.&#8220;<\/p><cite>Werner von Siemens<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Der Mathematiker und Astronom Johannes Keppler (1571-1630) schreibt ehrfurchtsvoll \u00fcber den Sch\u00f6pfer aller Dinge:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote has-text-align-center is-style-large is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>&#8222;Die Erhabenheit Deiner Sch\u00f6pfung wollte ich den Menschen verk\u00fcnden, soweit mein eingeschr\u00e4nkter Verstand Deine Unendlichkeit begreifen konnte. [\u2026] Astronomie treiben hei\u00dft, die Gedanken Gottes nachlesen.&#8220;<\/p><cite>Johannes Keppler<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Alexis Carrel (1873-1944; franz\u00f6sischer Arzt, Naturforscher und Nobelpreistr\u00e4ger bekennt dem\u00fctig:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote has-text-align-center is-style-large is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>&#8222;Es ist keine gr\u00f6\u00dfere Schande zu beten als zu trinken und zu atmen. Der Mensch braucht Gott, wie er das Wasser und den Sauerstoff braucht.&#8220;<\/p><cite>Alexis Carrel<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Der Astronom Johann Heinrich M\u00e4dler (1794-1874) schrieb:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote has-text-align-center is-style-large is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>&#8222;Ein ernster Naturforscher kann kein Gottesleugner sein, denn wer, gleich ihm, so tief in die Werkstatt Gottes geblickt und Gelegenheit hat, die ewige Weisheit zu bewundern, der muss vor dem Walten des h\u00f6chsten Geistes seine Knie beugen.&#8220;<\/p><cite>Heinrich M\u00e4dler<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Selbstverwirklichung und die Suche nach der \u201einnewohnenden Kraft\u201c<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Satan verf\u00fchrt die Menschen immer noch auf dieselbe Weise, wie er es bei Eva im Garten Eden tat. Er weckt in ihm den Wunsch nach h\u00f6herer Erkenntnis, als die, die der Sch\u00f6pfer offenbart hat. Er redet ihnen ein, dass sie keinen pers\u00f6nlichen Gott brauchen, sondern selbst wie ein Gott sein k\u00f6nnen, \u201eihr werdet sein wie Gott\u201c (<a href=\"https:\/\/www.biblegateway.com\/passage\/?search=1.+Mose+3:4-5&amp;version=SCH2000&amp;interface=print\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">1. Mose 3,4-5<\/a>). Er bot ihnen an, dass sie durch eine gewisse Frucht, eine tiefe Kenntnis von Gut und B\u00f6se erlangen werden, wenn sie davon essen. Es ist jedoch genau diese Frucht, die der Sch\u00f6pfer den Menschen verboten hat, davon zu essen. Luzifer ging jedoch so geschickt vor, dass Eva dieser L\u00fcge glaubte. Das einzige Ziel Satans ist es, die Menschen mit ihm ins Verderben zu st\u00fcrzen. Er \u201egeht umher wie ein br\u00fcllender L\u00f6we und sucht, wen er verschlingen kann\u201c (<a href=\"https:\/\/www.biblegateway.com\/passage\/?search=1.+Petrus+5:8&amp;version=SCH2000&amp;interface=print\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">1. Petrus 5,8<\/a>).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-vivid-red-color has-text-color wp-block-paragraph\">Auch heute wird dieser Weg der Selbstverwirklichung gegangen. Und dies leider nicht nur von nicht-Bibelgl\u00e4ubigen, sondern auch immer mehr Gemeinden bieten in bestimmten Formen esoterische Lebensweg-Angebote f\u00fcr ihre Mitglieder an und dieses Gedankengut versteckt sich teilweise auch in Predigten. Der Einfluss dieser modernen Glaubensbewegung hat sich in den verschiedensten freikirchlichen Gemeinden eingeschlichen. Es wird eine Botschaft des ganzheitlichen Wohlbefindens des Menschen als Teil des Erl\u00f6sungswerkes des Messias gepredigt. Man f\u00fchrt die Menschen nicht mehr vorrangig hin zum Sch\u00f6pfer, sondern zeigt ihnen Wege der Selbstverwirklichung auf. Heilung von psychischen Problemen wird nicht mehr vordergr\u00fcndig durch den Aufbau einer Beziehung zum Erl\u00f6ser vermittelt, sondern man versucht, das im Menschen innewohnende Kraftpotenzial zu aktivieren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-vivid-red-color has-text-color wp-block-paragraph\">Selbstverwirklichung erm\u00f6glicht es dem Menschen, seine eigenen Ziele, Sehns\u00fcchte und W\u00fcnsche n\u00e4her zu kommen; man will dabei stetig freier von irdischen Zw\u00e4ngen werden. Man besch\u00e4ftigt sich mehr und mehr mit sich selbst und seinen eigenen \u201eReinigungs- und Aufstiegsprozessen\u201c, was zu Egozentrik und Egoismus f\u00fchrt. Man kann sich aus eigener Kraft sogar soweit entwickeln, dass man selbst ewig lebt bzw. in einem gewissen Geisteszustand ins \u201eNirvana\u201c eingeht. Gem\u00e4\u00df dem esoterischen Menschenverst\u00e4ndnis ist der Mensch von Natur aus gut. Jeder habe einen g\u00f6ttlichen Kern in sich, der nur geweckt werden muss, damit er sich entfalten kann. Der Apostel Paulus hingegen sagt genau das Gegenteil:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote has-text-align-center is-style-large is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>\u201eIch wei\u00df, dass in mir, das hei\u00dft in meinem Fleisch, nichts Gutes wohnt\u201c<\/p><cite>R\u00f6mer 7:18<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Erst durch die Annahme der Gnade des Sch\u00f6pfers, indem wir in die Fu\u00dfstapfen Seines Sohnes treten, wird durch IHN unser Herz ver\u00e4ndert, so dass wir uns gehorsam unter die \u201em\u00e4chtige Hand JaHuWaHs dem\u00fctigen\u201c k\u00f6nnen. ER ist es der uns dann zu seiner Zeit erh\u00f6ht (<a href=\"https:\/\/www.biblegateway.com\/passage\/?search=1.+Petrus+5:6&amp;version=SCH2000&amp;interface=print\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">1. Petrus 5,6<\/a>).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es ist das Streben nach menschlicher Selbstverwirklichung, das urspr\u00fcnglich die Trennung zwischen dem Sch\u00f6pfer und den Menschen verursachte. Deshalb kann gerade die Selbstverwirklichung diese Trennung nicht wieder aufheben. Einzig und alleine die Vergebung unserer S\u00fcnden, die alle aus dem Stolz der Selbstverwirklichung entspringen, kann diese Trennung beseitigen. Diese Vergebung kann nur JaHuWaH durch den stellvertretenden Tod Seines g\u00f6ttlichen Sohnes bewerkstelligen, der diesen Weg im Auftrag Seines Vaters bereitwillig gegangen ist. Niemand kann das selbst. <strong>Man kann nicht die S\u00fcnde mit der S\u00fcnde austilgen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">An die Stelle des Allm\u00e4chtigen Gottes JaHuWaH, dem alleine Anbetung geb\u00fchrt, und Seines gerechten Gesetzes der Liebe, wird die s\u00fcndige Natur Gegenstand der Anbetung und Ma\u00dfstab des Guten. Es ist der Weg der Selbsterl\u00f6sung und f\u00fchrt unweigerlich in den Abgrund und zum ewigen Tod. Der Mensch kann sich selbst nicht heilen oder sich selbst erretten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eBei den Menschen ist dies unm\u00f6glich; aber bei Gott [JaHuWaH] sind alle Dinge m\u00f6glich.\u201c (Matth\u00e4us 19:26)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:18px\">So viele Menschen glauben, aus eigener Kraft zufriedener zu werden und gro\u00dfe Dinge vollbringen zu k\u00f6nnen. Sie glauben nicht, dass es durch einen Sch\u00f6pfergott bewirkt wird, sondern durch die, in ihnen selbst wohnende &#8222;g\u00f6ttliche&#8220; Kraft. Sie erh\u00f6hen sich selbst. Wer sich aber \u201eselbst erh\u00f6ht, wird erniedrigt werden\u201c (<a href=\"https:\/\/www.biblegateway.com\/passage\/?search=Matth\u00e4us+23:12&amp;version=SCH2000&amp;interface=print\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">Matth\u00e4us 23,12<\/a>). Von unserem Erl\u00f6ser haben sie diese Lehre der Selbstverwirklichung nicht. Er verwies grunds\u00e4tzlich immer die Menschen auf Seinen Vater im Himmel, der das Leben der Menschen in H\u00e4nden h\u00e4lt (<a href=\"https:\/\/www.biblegateway.com\/passage\/?search=Matth\u00e4us+5:16&amp;version=SCH2000&amp;interface=print\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">Matth\u00e4us 5,16<\/a>.<a href=\"https:\/\/www.biblegateway.com\/passage\/?search=Matth\u00e4us+5:48&amp;version=SCH2000&amp;interface=print\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">48<\/a>; <a href=\"https:\/\/www.biblegateway.com\/passage\/?search=Matth\u00e4us+10:32-33&amp;version=SCH2000&amp;interface=print\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">10,32-33<\/a>; <a href=\"https:\/\/www.biblegateway.com\/passage\/?search=Matth\u00e4us+16:17&amp;version=SCH2000&amp;interface=print\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">16,17<\/a>; <a href=\"https:\/\/www.biblegateway.com\/passage\/?search=Markus+11:25-26&amp;version=SCH2000&amp;interface=print\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">Markus 11,25-26<\/a>; <a href=\"https:\/\/www.biblegateway.com\/passage\/?search=Lukas+11:2&amp;version=SCH2000&amp;interface=print\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">Lukas 11,2<\/a>; <a href=\"https:\/\/www.biblegateway.com\/passage\/?search=Johannes+8:28&amp;version=SCH2000&amp;interface=print\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">Johannes 8,28<\/a>.<a href=\"https:\/\/www.biblegateway.com\/passage\/?search=Johannes+8:54&amp;version=SCH2000&amp;interface=print\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">54<\/a>; <a href=\"https:\/\/www.biblegateway.com\/passage\/?search=Johannes+10:29&amp;version=SCH2000&amp;interface=print\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">10,29<\/a>; <a href=\"https:\/\/www.biblegateway.com\/passage\/?search=Johannes+14:26-28&amp;version=SCH2000&amp;interface=print\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">14,26-28<\/a>, usw.).<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote has-text-align-center is-style-large is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>\u201eHabt acht, dass euch niemand beraubt durch die Philosophie und leeren Betrug, gem\u00e4\u00df der \u00dcberlieferung der Menschen, gem\u00e4\u00df den Grunds\u00e4tzen der Welt und nicht dem Messias gem\u00e4\u00df. Denn in Ihm wohnt die ganze F\u00fclle der Gottheit [JaHuWaH] leibhaftig; und ihr seid zur F\u00fclle gebracht in Ihm, der das Haupt jeder Herrschaft und Gewalt ist.\u201c <\/p><cite>Kolosser 2:8<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Die Gefahren der verschiedenen Formen der Selbstverwirklichung bzw. der Esoterik werden sehr gut und umfangreich auf folgenden Webseiten aufgezeigt:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><a rel=\"noreferrer noopener nofollow\" href=\"http:\/\/www.vorsicht-okkult.de\" target=\"_blank\">www.vorsicht-okkult.de<\/a> <a rel=\"noreferrer noopener nofollow\" href=\"http:\/\/www.lichtarbeit-verf\u00fchrung.de\" target=\"_blank\">www.lichtarbeit-verf\u00fchrung.de<\/a> <a rel=\"noreferrer noopener nofollow\" href=\"http:\/\/www.naturheilverfahren-biblisch-hinterfragt.de\/\" target=\"_blank\"><br>www.naturheilverfahren-biblisch-hinterfragt.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button\"><a class=\"wp-block-button__link\" href=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/demut-teil-2\/\">Hier geht es zum 2. Teil<\/a><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vielen Dank f\u00fcr den bewegenden Beitrag, hier im Original: <a href=\"https:\/\/www.bibel-offenbarung.org\/praktisches-glaubensleben\/stolz-die-wurzel-der-suende-das-heilmittel-demut.html\" class=\"rank-math-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">https:\/\/www.bibel-offenbarung.org\/praktisches-glaubensleben\/stolz-die-wurzel-der-suende-das-heilmittel-demut.html<\/a><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<div class=\"wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button\"><a class=\"wp-block-button__link has-black-background-color has-text-color has-background wp-element-button\" href=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/\" style=\"color:#faeb00\">Zur\u00fcck zur Startseite<\/a><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity is-style-wide\"\/>\n<\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div data-object_id=\"4541\" class=\"cbxwpbkmarkwrap cbxwpbkmarkwrap_guest cbxwpbkmarkwrap_user_cat cbxwpbkmarkwrap-post \"><a role=\"button\"  data-redirect-url=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4541\"  data-display-label=\"1\" data-show-count=\"1\" data-bookmark-label=\"MERKEN\"  data-bookmarked-label=\"GEMERKT\"  data-loggedin=\"0\" data-type=\"post\" data-object_id=\"4541\" class=\"cbxwpbkmarktrig  cbxwpbkmarktrig-button-addto ld-ext-left\" title=\"Bookmark This\" href=\"#\"><span class=\"cbxwpbkmarktrig-icon\"><\/span><span class=\"ld ld-ring ld-spin\"><\/span><span class=\"cbxwpbkmarktrig-label\" >MERKEN (<i class=\"cbxwpbkmarktrig-count\">1<\/i>)<\/span><\/a> <div  data-type=\"post\" data-object_id=\"4541\" class=\"cbxwpbkmarkguestwrap\" id=\"cbxwpbkmarkguestwrap-4541\"><div class=\"cbxwpbkmarkguest-message\"><div 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