{"id":5382,"date":"2021-01-06T17:59:10","date_gmt":"2021-01-06T16:59:10","guid":{"rendered":"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/?p=5382"},"modified":"2021-01-06T17:59:13","modified_gmt":"2021-01-06T16:59:13","slug":"unser-taegliches-brot-gib-uns-heute","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/unser-taegliches-brot-gib-uns-heute\/","title":{"rendered":"Unser t\u00e4gliches Brot gib uns heute"},"content":{"rendered":"<span class=\"span-reading-time rt-reading-time\" style=\"display: block;\"><span class=\"rt-label rt-prefix\">Lesezeit:<\/span> <span class=\"rt-time\"> 4<\/span> <span class=\"rt-label rt-postfix\">Minuten<\/span><\/span><div data-object_id=\"5382\" class=\"cbxwpbkmarkwrap cbxwpbkmarkwrap_guest cbxwpbkmarkwrap_user_cat cbxwpbkmarkwrap-post \"><a role=\"button\"  data-redirect-url=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5382\"  data-display-label=\"1\" data-show-count=\"1\" data-bookmark-label=\"MERKEN\"  data-bookmarked-label=\"GEMERKT\"  data-loggedin=\"0\" data-type=\"post\" data-object_id=\"5382\" class=\"cbxwpbkmarktrig  cbxwpbkmarktrig-button-addto ld-ext-left\" title=\"Bookmark This\" href=\"#\"><span class=\"cbxwpbkmarktrig-icon\"><\/span><span class=\"ld ld-ring ld-spin\"><\/span><span class=\"cbxwpbkmarktrig-label\" >MERKEN (<i class=\"cbxwpbkmarktrig-count\">0<\/i>)<\/span><\/a> <div  data-type=\"post\" data-object_id=\"5382\" class=\"cbxwpbkmarkguestwrap\" id=\"cbxwpbkmarkguestwrap-5382\"><div class=\"cbxwpbkmarkguest-message\"><div class=\"cbxwpbkmarkguest-message-head\"><span class=\"cbxwpbkmarkguest-message-head-label\">Please login to bookmark<\/span><a class=\"cbxwpbkmarkguesttrig_close\" role=\"button\" title=\"Click to close bookmark panel\/modal\" href=\"#\" ><i class=\"cbx-icon\"><?xml version=\"1.0\" encoding=\"utf-8\"?>\n<svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 24 24\" fill=\"none\" stroke=\"currentColor\" stroke-width=\"2\" stroke-linecap=\"round\" stroke-linejoin=\"round\"><line x1=\"18\" y1=\"6\" x2=\"6\" y2=\"18\"><\/line><line x1=\"6\" y1=\"6\" x2=\"18\" y2=\"18\"><\/line><\/svg><\/i><i class=\"sr-only\">Close<\/i><\/a><\/div><div class=\"cbxwpbkmarkguest-content\">\n<div class=\"cbx-chota\"><div class=\"container\"><div class=\"row\"><div class=\"col-12\"><div class=\"cbx-guest-wrap cbxwpbookmark-guest-wrap\"><div class=\"cbx-guest-login-wrap cbxwpbookmark-guest-login-wrap\"><form name=\"loginform\" id=\"loginform\" action=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-login.php\" method=\"post\"><p class=\"login-username\">\n\t\t\t\t<label for=\"user_login\">Benutzername oder E-Mail-Adresse<\/label>\n\t\t\t\t<input type=\"text\" name=\"log\" id=\"user_login\" autocomplete=\"username\" class=\"input\" value=\"\" size=\"20\" \/>\n\t\t\t<\/p><p class=\"login-password\">\n\t\t\t\t<label for=\"user_pass\">Passwort<\/label>\n\t\t\t\t<input type=\"password\" name=\"pwd\" id=\"user_pass\" autocomplete=\"current-password\" spellcheck=\"false\" class=\"input\" value=\"\" size=\"20\" \/>\n\t\t\t<\/p><p class=\"login-remember\"><label><input name=\"rememberme\" type=\"checkbox\" id=\"rememberme\" value=\"forever\" \/> Angemeldet bleiben<\/label><\/p><p class=\"login-submit\">\n\t\t\t\t<input type=\"submit\" name=\"wp-submit\" id=\"wp-submit\" class=\"button button-primary\" value=\"Anmelden\" \/>\n\t\t\t\t<input type=\"hidden\" name=\"redirect_to\" value=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5382\" \/>\n\t\t\t<\/p><\/form><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>\n<h1 class=\"wp-block-heading\"><strong>Sorge nicht \u2013 bete!<\/strong><\/h1>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Unser t\u00e4gliches Brot gib uns heute &#8211; Was hei\u00dft das eigentlich genau ?<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In der Begleitung von Menschen auf ihrem Glaubensweg habe ich mehr Glauben unter Sorgen ersticken sehen als unter Verst\u00f6\u00dfen gegen die zehn Gebote.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Darum sage ich euch: Sorget nicht f\u00fcr euer Leben, was ihr \u00adessen und trinken werdet, auch nicht f\u00fcr euren Leib, was ihr anziehen werdet. Ist nicht das Leben mehr als die Speise und der Leib mehr als die Kleidung? Sehe die V\u00f6gel unter dem Himmel an: Sie s\u00e4en nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen, und euer himmlischer Vater ern\u00e4hrt sie doch. Seid ihr denn nicht viel mehr als sie? <\/em>(Matth\u00e4us 6:25 f).<br><em>Ihr sollt euch auch nicht Sch\u00e4tze sammeln auf Erden, wo sie die Motten und der Rost fressen und die Diebe nachgraben und stehlen. Sammelt euch aber Sch\u00e4tze im Himmel, die \u00adweder Motten noch Rost fressen. Denn wo euer Schatz ist, da ist auch euer Herz<\/em> (Matth\u00e4us 6:19-21).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Diese Verse stehen im gleichen Kapitel des Matth\u00e4usevangeliums wie die vierte Bitte des Vaterunser. Die Bitte ums t\u00e4gliche Brot ist die Bitte gegen den Sorgengeist, gegen alle Versuche des Menschen, das eigene Leben abzusichern.<br>Aber es ist auch die Bitte des Armen, der seine Sorge an der richtigen Stelle vorbringt; der dem Vater vertraut, dass Er f\u00fcr ihn sorgen wird.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Sorgen haben Macht<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir ahnen oft gar nicht, welche Macht Sorgen haben k\u00f6nnen, wie sie einen Menschen gefangen nehmen und sein Handeln bestimmen, wie sie ihm die Lebensfreude rauben und keine Dankbarkeit aufkommen lassen. Ein dankbares Herz ist immer ein zu Gott hin offenes Herz, ein sorgenvolles dagegen ist auf alles andere ausgerichtet, nur nicht auf Gott. Es erwartet letztlich nur von sich selbst die L\u00f6sung eigener Schwierigkeiten, von Gott erwartet es nichts Gutes. Es f\u00e4ngt h\u00f6chstens an, \u00fcber einen Gott zu st\u00f6hnen, der die Menschen mit all ihren Sorgen auf dieser Welt allein zu lassen scheint.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wer am Morgen aufrichtig ums t\u00e4gliche Brot betet, der kann am Abend auch von Herzen danken. Das ist die Haltung, zu der uns Jesus mit dieser Bitte im Vaterunser \u00adermuntern will: Erwartet Gutes von eurem himmlischen Vater, dann werden eure Augen ge\u00f6ffnet werden f\u00fcr die F\u00fclle des Guten, das Er euch bereits tut!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Bitte ums t\u00e4gliche Brot will uns auch davon abhalten, \u00adunser Leben in falscher Weise sichern zu wollen. Das hei\u00dft nicht, dass wir keine Fr\u00fcchte f\u00fcr den Winter einkochen oder Kartoffeln einlagern sollen. Aber wenn ein 21-J\u00e4hriger seinen Beruf nach der H\u00f6he der zu erwartenden Altersrente ausw\u00e4hlt, dann fragt man sich, ob er im Leben noch ein anderes Ziel kennt als seine pers\u00f6nliche Sicherheit.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Die Freiheit der Besitzlosen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">W\u00e4hrend des Krieges, auf der Flucht aus Schlesien, habe ich etwas gelernt, was ich nie mehr vergessen habe. Als ich nichts anderes mehr besa\u00df als ein kleines K\u00f6fferchen, empfand ich in dieser Armut die Freude einer bis dahin unbekannten Freiheit. Ich denke oft, wenn die Menschen w\u00fcssten, welch innere Freiheit in der Besitzlosigkeit verborgen liegt, w\u00fcrden sie aufh\u00f6ren, G\u00fcter zu sammeln und Besitz zu horten, \u201ef\u00fcr Notzeiten\u201c, wie es so sch\u00f6n hei\u00dft.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eWo euer Schatz ist, da ist auch euer Herz\u201c, sagt \u00adJesus. Das Herz kann in antiken M\u00f6beln ebenso stecken wie in Wertpapieren, an einer gro\u00dfen Bib\u00adliothek festh\u00e4ngen oder an einem wohlgef\u00fcllten Vorratslager oder Bankkonto. Das Volk Israel durfte auf seinem Weg durch die W\u00fcste jeweils nur Brot f\u00fcr einen Tag sammeln! F\u00fcr den n\u00e4chsten Tag muss\u00adte es vertrauen, dass Gott ihm wieder neues Manna geben w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das ist das Ziel der vierten Bitte im Vaterunser: dass wir dem Vater im Himmel, gerade auch in unseren t\u00e4glichen Bed\u00fcrfnissen, vertrauen lernen.<br>Denn soviel steht fest: Er wei\u00df, was wir brauchen, ehe wir anfangen zu beten. Aber Er m\u00f6chte, dass wir uns unserer Abh\u00e4ngigkeit von Ihm bewusst bleiben, weil alles andere Selbstt\u00e4uschung ist. Wir k\u00f6nnen n\u00e4mlich mit unseren Sorgen weder etwas ver\u00e4ndern, noch unsere Zukunft sichern. Aber Er kann f\u00fcr uns sorgen, gerade auch dann, wenn es menschlich aussichtslos erscheint.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Gott sorgt f\u00fcr uns<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir kamen bei Kriegsende, auf unserer Flucht, an \u00adeinen Ort, an dem es nichts mehr zu kaufen gab. Alle L\u00e4den waren geschlossen. Ich war unterwegs mit meinen Eltern und sieben Geschwistern. Wir wussten nicht, was wir essen und wovon wir leben sollten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In dieser Lage betete mein Vater mit uns Kindern und schickte uns anschlie\u00dfend schlafen. Er sagte: Im Bett h\u00e4lt man den Hunger leichter aus. Am selben Nachmittag, gegen vier Uhr, tat es pl\u00f6tzlich \u00adeinen gro\u00dfen Schlag. Das Haus, in dem wir unter\u00adgekommen waren, bebte. Als wir erschrocken zum Fenster eilten, sahen wir, was geschehen war: Ein Lastwagen mit Anh\u00e4nger war oberhalb unseres Hauses aus der Kurve geschleudert worden, umgest\u00fcrzt und gegen unsere hintere Hauswand geprallt. Der Anh\u00e4nger lag auf der Seite vor der Hintert\u00fcr. Die Papiers\u00e4cke waren aufgeplatzt, und nun lagen die Lebensmittel im Hausgang und hinter dem Haus: H\u00fclsenfr\u00fcchte, Erbsen, Bohnen und Zucker in gro\u00dfen Mengen. Nach zwei Stunden wurde uns erlaubt, die Kostbarkeiten aufzusammeln. Pl\u00f6tzlich hatten wir nicht nur Essen f\u00fcr einen Tag. Der Vorrat reichte f\u00fcr die ganze Familie bis zu dem Tag, an dem es wieder etwas zu kaufen gab. Aber nicht nur wir waren versorgt, sondern mit uns alle anderen Fl\u00fcchtlingsfamilien im Haus.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Unser t\u00e4glich Brot \u2013 diese Bitte meint nicht nur die eigene Familie. Sie schlie\u00dft alle Menschen ein, weil wir Kinder des einen Vaters sind.<br>Lesen Sie einmal das Alte und Neue Testament da\u00adraufhin durch, wie Gott sein Volk immer wieder zum Teilen mit den Armen und mit den Fremdlingen anh\u00e4lt. Da hei\u00dft es unter anderem: <em>Gebt, so wird euch gegeben, ein voll ger\u00fcttelt, gedr\u00fcckt und \u00fcberflie\u00dfend Ma\u00df wird man in euren Scho\u00df sch\u00fctten<\/em> (Lukas 6:38). Das Volk Israel wird immer wieder dazu aufgefordert, den Zehnten der Ernte als Zeichen der Dankbarkeit an Gott zur\u00fcckzugeben \u2013 als Zeichen daf\u00fcr, dass eine gute Ernte nicht selbstverst\u00e4ndlich ist, sondern ein Geschenk Gottes. Wenn wir Christen das wieder lernen k\u00f6nnten, Nahrung und Kleidung als Geschenk von Gott anzunehmen, dann w\u00fcrden unsere Erntedankfeste etwas von \u00adihrer gedankenlosen Tr\u00e4gheit verlieren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das t\u00e4gliche Brot zu haben ist uns und der jungen Generation seit Jahren eine Selbstverst\u00e4ndlichkeit. Darum ist es so schwer, uns und sie zur Dankbarkeit zu f\u00fchren. An der vierten Bitte des Vaterunser k\u00f6nnen wir neu lernen, alle unsere Sorgen auf Gott zu werfen, dann werden wir f\u00fcr die guten Gaben des Alltags wieder Dankbarkeit empfinden. Und wenn das Herz erst einmal voller Dank ist, dann flie\u00dft es auch \u00fcber an Gutem zum N\u00e4chsten hin, dann wird das Teilen zum Bed\u00fcrfnis des Herzens, das Gott f\u00fcr die empfangenen Gaben danken m\u00f6chte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Aus: Irmela Hofmann, Wenn ihr betet. Gedanken zum Vaterunser. Brendow Verlag, Moers 1987, S. 26-33<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div data-object_id=\"5382\" class=\"cbxwpbkmarkwrap cbxwpbkmarkwrap_guest cbxwpbkmarkwrap_user_cat cbxwpbkmarkwrap-post \"><a role=\"button\"  data-redirect-url=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5382\"  data-display-label=\"1\" data-show-count=\"1\" data-bookmark-label=\"MERKEN\"  data-bookmarked-label=\"GEMERKT\"  data-loggedin=\"0\" data-type=\"post\" data-object_id=\"5382\" class=\"cbxwpbkmarktrig  cbxwpbkmarktrig-button-addto ld-ext-left\" title=\"Bookmark This\" href=\"#\"><span class=\"cbxwpbkmarktrig-icon\"><\/span><span class=\"ld ld-ring ld-spin\"><\/span><span class=\"cbxwpbkmarktrig-label\" >MERKEN (<i class=\"cbxwpbkmarktrig-count\">0<\/i>)<\/span><\/a> <div  data-type=\"post\" data-object_id=\"5382\" class=\"cbxwpbkmarkguestwrap\" id=\"cbxwpbkmarkguestwrap-5382\"><div class=\"cbxwpbkmarkguest-message\"><div class=\"cbxwpbkmarkguest-message-head\"><span class=\"cbxwpbkmarkguest-message-head-label\">Please login to bookmark<\/span><a class=\"cbxwpbkmarkguesttrig_close\" role=\"button\" title=\"Click to close bookmark panel\/modal\" href=\"#\" ><i class=\"cbx-icon\"><?xml version=\"1.0\" encoding=\"utf-8\"?>\n<svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 24 24\" fill=\"none\" stroke=\"currentColor\" stroke-width=\"2\" stroke-linecap=\"round\" stroke-linejoin=\"round\"><line x1=\"18\" y1=\"6\" x2=\"6\" y2=\"18\"><\/line><line x1=\"6\" y1=\"6\" x2=\"18\" y2=\"18\"><\/line><\/svg><\/i><i class=\"sr-only\">Close<\/i><\/a><\/div><div class=\"cbxwpbkmarkguest-content\">\n<div class=\"cbx-chota\"><div class=\"container\"><div class=\"row\"><div class=\"col-12\"><div class=\"cbx-guest-wrap cbxwpbookmark-guest-wrap\"><div class=\"cbx-guest-login-wrap cbxwpbookmark-guest-login-wrap\"><form name=\"loginform\" id=\"loginform\" action=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-login.php\" method=\"post\"><p class=\"login-username\">\n\t\t\t\t<label for=\"user_login\">Benutzername oder E-Mail-Adresse<\/label>\n\t\t\t\t<input type=\"text\" name=\"log\" id=\"user_login\" autocomplete=\"username\" class=\"input\" value=\"\" size=\"20\" \/>\n\t\t\t<\/p><p class=\"login-password\">\n\t\t\t\t<label for=\"user_pass\">Passwort<\/label>\n\t\t\t\t<input type=\"password\" name=\"pwd\" id=\"user_pass\" autocomplete=\"current-password\" spellcheck=\"false\" class=\"input\" value=\"\" size=\"20\" \/>\n\t\t\t<\/p><p class=\"login-remember\"><label><input name=\"rememberme\" type=\"checkbox\" id=\"rememberme\" value=\"forever\" \/> Angemeldet bleiben<\/label><\/p><p class=\"login-submit\">\n\t\t\t\t<input type=\"submit\" name=\"wp-submit\" id=\"wp-submit\" class=\"button button-primary\" value=\"Anmelden\" \/>\n\t\t\t\t<input type=\"hidden\" name=\"redirect_to\" value=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5382\" \/>\n\t\t\t<\/p><\/form><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><p><span class=\"span-reading-time rt-reading-time\" style=\"display: block;\"><span class=\"rt-label rt-prefix\">Lesezeit:<\/span> <span class=\"rt-time\"> 4<\/span> <span class=\"rt-label rt-postfix\">Minuten<\/span><\/span>Wir ahnen oft gar nicht, welche Macht Sorgen haben k\u00f6nnen, wie sie einen Menschen gefangen nehmen und sein Handeln bestimmen, wie sie ihm die Lebensfreude rauben und keine Dankbarkeit aufkommen lassen. 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