{"id":5827,"date":"2021-01-22T18:58:01","date_gmt":"2021-01-22T17:58:01","guid":{"rendered":"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/?p=5827"},"modified":"2021-06-16T20:00:09","modified_gmt":"2021-06-16T18:00:09","slug":"geldliebe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/geldliebe\/","title":{"rendered":"Geldliebe"},"content":{"rendered":"<span class=\"span-reading-time rt-reading-time\" style=\"display: block;\"><span class=\"rt-label rt-prefix\">Lesezeit:<\/span> <span class=\"rt-time\"> 5<\/span> <span class=\"rt-label rt-postfix\">Minuten<\/span><\/span><div data-object_id=\"5827\" class=\"cbxwpbkmarkwrap cbxwpbkmarkwrap_guest cbxwpbkmarkwrap_user_cat cbxwpbkmarkwrap-post \"><a role=\"button\"  data-redirect-url=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5827\"  data-display-label=\"1\" data-show-count=\"1\" data-bookmark-label=\"MERKEN\"  data-bookmarked-label=\"GEMERKT\"  data-loggedin=\"0\" data-type=\"post\" data-object_id=\"5827\" class=\"cbxwpbkmarktrig  cbxwpbkmarktrig-button-addto ld-ext-left\" title=\"Bookmark This\" href=\"#\"><span class=\"cbxwpbkmarktrig-icon\"><\/span><span class=\"ld ld-ring ld-spin\"><\/span><span class=\"cbxwpbkmarktrig-label\" >MERKEN (<i class=\"cbxwpbkmarktrig-count\">0<\/i>)<\/span><\/a> <div  data-type=\"post\" data-object_id=\"5827\" class=\"cbxwpbkmarkguestwrap\" id=\"cbxwpbkmarkguestwrap-5827\"><div class=\"cbxwpbkmarkguest-message\"><div class=\"cbxwpbkmarkguest-message-head\"><span class=\"cbxwpbkmarkguest-message-head-label\">Please login to bookmark<\/span><a class=\"cbxwpbkmarkguesttrig_close\" role=\"button\" title=\"Click to close bookmark panel\/modal\" href=\"#\" ><i class=\"cbx-icon\"><?xml version=\"1.0\" encoding=\"utf-8\"?>\n<svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 24 24\" fill=\"none\" stroke=\"currentColor\" stroke-width=\"2\" stroke-linecap=\"round\" stroke-linejoin=\"round\"><line x1=\"18\" y1=\"6\" x2=\"6\" y2=\"18\"><\/line><line x1=\"6\" y1=\"6\" x2=\"18\" y2=\"18\"><\/line><\/svg><\/i><i class=\"sr-only\">Close<\/i><\/a><\/div><div class=\"cbxwpbkmarkguest-content\">\n<div class=\"cbx-chota\"><div class=\"container\"><div class=\"row\"><div class=\"col-12\"><div class=\"cbx-guest-wrap cbxwpbookmark-guest-wrap\"><div class=\"cbx-guest-login-wrap cbxwpbookmark-guest-login-wrap\"><form name=\"loginform\" id=\"loginform\" action=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-login.php\" method=\"post\"><p class=\"login-username\">\n\t\t\t\t<label for=\"user_login\">Benutzername oder E-Mail-Adresse<\/label>\n\t\t\t\t<input type=\"text\" name=\"log\" id=\"user_login\" autocomplete=\"username\" class=\"input\" value=\"\" size=\"20\" \/>\n\t\t\t<\/p><p class=\"login-password\">\n\t\t\t\t<label for=\"user_pass\">Passwort<\/label>\n\t\t\t\t<input type=\"password\" name=\"pwd\" id=\"user_pass\" autocomplete=\"current-password\" spellcheck=\"false\" class=\"input\" value=\"\" size=\"20\" \/>\n\t\t\t<\/p><p class=\"login-remember\"><label><input name=\"rememberme\" type=\"checkbox\" id=\"rememberme\" value=\"forever\" \/> Angemeldet bleiben<\/label><\/p><p class=\"login-submit\">\n\t\t\t\t<input type=\"submit\" name=\"wp-submit\" id=\"wp-submit\" class=\"button button-primary\" value=\"Anmelden\" \/>\n\t\t\t\t<input type=\"hidden\" name=\"redirect_to\" value=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5827\" \/>\n\t\t\t<\/p><\/form><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Geldliebe, die Wurzel alles B\u00f6sen<\/h1>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote has-text-align-center is-style-large is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p><strong>&#8222;Denn die Geldliebe ist eine Wurzel alles B\u00f6sen, <br>der nachstrebend einige von dem Glauben abgeirrt sind und <br>sich selbst mit vielen Schmerzen durchbohrt haben.&#8220;<\/strong> <\/p><cite>Timotheus 6:10<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Von jeher hat \u00abdie Geldliebe\u00bb, jene Wurzel alles B\u00f6sen im menschlichen&nbsp;Herzen gewohnt. Die <strong>\u00abLust des Fleisches\u00bb<\/strong> wie auch die <strong>\u00abLust der Augen\u00bb<\/strong> oder&nbsp;der <strong>\u00abHochmut des Lebens\u00bb<\/strong> (1. Johannes 2:15-16) k\u00f6nnen den Menschen zu dieser&nbsp;schrecklichen Leidenschaft f\u00fchren, die so weit gehen kann, dass ein&nbsp;Gl\u00e4ubiger <strong>\u00absein Leben verliert\u00bb<\/strong>, w\u00e4hrend ein Ungl\u00e4ubiger immer weiter&nbsp;mitfortgerissen wird auf dem Wege zur ewigen Verdammnis. Ist es nicht so,&nbsp;dass in den heutigen Tagen dieser Durst nach Reichtum gr\u00f6sser ist als je?&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Er empf\u00e4ngt Auftrieb durch den materiellen Fortschritt und durch die&nbsp;tiefgreifenden Ver\u00e4nderungen der Lebensbedingungen. Der Feind weiss diese&nbsp;L\u00fcste des menschlichen Herzens meisterhaft zu benutzen, um viele Ungl\u00e4ubige&nbsp;unter seiner Macht zu halten und manche Gl\u00e4ubige daran zu hindern, das&nbsp;christliche Leben zu f\u00fchren, zu dem sie berufen worden sind, indem sie&nbsp;verwirklichen, dass der wahre \u00abGewinn\u00bb die \u00abGottseligkeit mit Gen\u00fcgsamkeit&nbsp;ist (1. Timotheus 6:6).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Geldliebe bringt gewisse Begierden des menschlichen Herzens zum&nbsp;Vorschein. Das Geld erlaubt seinem Besitzer in weitgehendem Masse nach&nbsp;seinem eigenen Gutd\u00fcnken zu handeln. Gewiss, es sind ihm Grenzen gesetzt;&nbsp;unter dieser Einschr\u00e4nkung gibt ihm das Geld die M\u00f6glichkeit, sich das, was&nbsp;er will, anzueignen und das zu tun, was ihm gef\u00e4llt. Aus diesem Grunde&nbsp;wollen viele reich werden, ein \u00abFallstrick\u00bb, der auch einem Gl\u00e4ubigen zum&nbsp;Verh\u00e4ngnis werden kann (1. Timotheus 6:9). Selbst wenn bei einem Gl\u00e4ubigen nicht&nbsp;der Wunsch vorhanden gewesen ist, reich zu werden, und Gott ihm Reichtum&nbsp;anvertraut, so kann auch ihm dieser Besitz zum Schaden gereichen, wenn er&nbsp;nicht, wie der Apostel Paulus, in der Schule Gottes \u00abgelernt\u00bb hat,&nbsp;\u00ab\u00dcberfluss zu haben\u00bb (siehe Philipper 4:11-12). Ach, wie oft schon war \u00abder&nbsp;\u00dcberfluss\u00bb der Anfang einer absch\u00fcssigen Bahn, und wie m\u00fcssen wir \u00fcber&nbsp;unser Herz wachen, wenn \u00abder Reichtum w\u00e4chst\u00bb (Psalm 62:10)!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Macht des Geldes geht noch weiter: das Geld regiert die Welt. Es \u00f6ffnet\u00a0den Weg zur Befriedigung jeder Art von Begierde nach Besitz und Herrschaft,\u00a0es ist der N\u00e4hrboden f\u00fcr den Ehrgeiz, die Selbstsucht und f\u00fcr den Stolz des\u00a0menschlichen Herzens. Dies alles zeugt davon, dass der Mensch von niemandem\u00a0abh\u00e4ngig sein will, am wenigsten von Gott. Ist es m\u00f6glich, dass solche\u00a0Gef\u00fchle auch in einem Gl\u00e4ubigen wohnen? Ach, unsere nat\u00fcrlichen Herzen\u00a0bleiben immer die gleichen, und wenn wir uns von unseren Begierden\u00a0beherrschen lassen, k\u00f6nnten auch wir von derselben Geldliebe\u00a0mitfortgerissen werden, die v\u00f6llig im Gegensatz steht zur Entfaltung der\u00a0Abh\u00e4ngigkeit von Gott und unseres Vertrauens auf Ihn, der verheissen hat,\u00a0uns tagt\u00e4glich alles zu geben, was wir n\u00f6tig haben (vgl. Matth\u00e4us 6:24-34).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Kein Gl\u00e4ubiger wagt zu sagen, er komme ohne Gott aus, und doch handelt er&nbsp;manchmal so. Von einem solchen Gl\u00e4ubigen hat man den Eindruck, dass er nur&nbsp;das eine Ziel vor Augen habe: \u00abviele G\u00fcter\u00bb aufzuh\u00e4ufen \u00abauf viele Jahre\u00bb,&nbsp;um sich, wie er meint, mit diesen seinen einzigen Mitteln die Zukunft zu&nbsp;sichern. Dadurch verliert er den Segen einer best\u00e4ndigen Abh\u00e4ngigkeit von&nbsp;Gott, wie sie in dem Gebet, das der Herr Seine J\u00fcnger lehrte, zum Ausdruck&nbsp;kommt: \u00abUnser n\u00f6tiges Brot gib uns heute\u00bb (Matth\u00e4us 6:11).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Macht des Geldes hat noch andere Folgen: es bestimmt in vielen F\u00e4llen&nbsp;die Beziehungen der Menschen untereinander. Der Besitzer von Reichtum \u00fcbt&nbsp;nur allzu leicht eine mehr oder weniger bewusste Herrschaft \u00fcber die aus,&nbsp;die in irgendeiner Weise von ihm abh\u00e4ngig sind. Dieser Einfluss des Geldes,&nbsp;selbst wenn er nicht gewollt ist, kann die, welche diesem Einfluss&nbsp;unterworfen sind, zu einem Verhalten f\u00fchren, das anders ist, als wie es&nbsp;sein sollte. Es mag manchmal so weit kommen, dass sie, gegen ihren Willen,&nbsp;von einem Menschen abh\u00e4ngig werden, anstatt nur von Gott abh\u00e4ngig zu&nbsp;bleiben, und vielleicht in diesen Umst\u00e4nden so handeln, dass ihr vom Worte&nbsp;Gottes erleuchtetes Gewissen gestraft wird.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Einfluss des Geldes hat sogar seine bem\u00fchenden Folgen im Dienste des&nbsp;Herrn! Es mag auf den ersten Anblick scheinen, dass der Dienst leichter und&nbsp;fruchtbarer getan werden k\u00f6nnte, wenn man \u00fcber die n\u00f6tigen Mittel verf\u00fcgte.&nbsp;Es mag auch scheinen, dass der Diener viel mehr vollbringen w\u00fcrde, wenn er&nbsp;nicht einen Teil seiner Zeit dazu verwenden m\u00fcsste, f\u00fcr sich und seine&nbsp;Familie den Lebensunterhalt zu verdienen, sondern gen\u00fcgend Geld h\u00e4tte, um&nbsp;sich frei zu bewegen, ohne durch irdische Besch\u00e4ftigungen aufgehalten zu&nbsp;werden. Dies alles ist sehr einleuchtend, wenn man die Dinge nur vom&nbsp;menschlichen Standpunkt aus betrachtet. In der Tat, dies ist f\u00fcr einen&nbsp;Diener manchmal ein sehr gef\u00e4hrlicher Fallstrick, und es kann sein, dass&nbsp;dies f\u00fcr seinen Dienst ein Hindernis ist und nicht, wie er hoffte, eine&nbsp;Hilfe.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir haben in der Schrift in dieser Hinsicht einige wertvolle Belehrungen.\u00a0Der Apostel Paulus, als Zeltmacher mit seinen H\u00e4nden arbeitend, diente dem\u00a0Herrn deswegen nicht weniger eifrig und fruchtbar (vgl. Apostelgeschichte 18:3-11). Am\u00a0Ende seines \u00f6ffentlichen Dienstes angekommen, erinnerte er die \u00c4ltesten von\u00a0Ephesus daran, wie seine H\u00e4nde nicht nur seinen pers\u00f6nlichen Bed\u00fcrfnissen,\u00a0sondern auch \u00abdenen, die bei ihm waren\u00bb gedient hatten. Ja noch mehr, er\u00a0\u00fcbte sich auch in der Wohlt\u00e4tigkeit (vgl. Apostelgeschichte 20:33-35). So hat also\u00a0Paulus sowohl f\u00fcr seine pers\u00f6nlichen Bed\u00fcrfnisse als auch f\u00fcr die seiner\u00a0Reisebegleiter gearbeitet und endlich auch um \u00absich der Schwachen\u00a0anzunehmen\u00bb. Hat dies seinen Dienst f\u00fcr den Herrn beeintr\u00e4chtigt? Ist beim\u00a0Apostel je der Gedanke aufgekommen, dass er besser zu dienen verm\u00f6chte,\u00a0wenn ihm grosse Mittel zur Verf\u00fcgung st\u00fcnden? Man braucht unter den vielen\u00a0einschl\u00e4gigen Stellen nur Apostelgeschichte 20:17-27; Apostelgeschichte 20:31; 1. Korinther 15:10; 2. Korinther 11:23-33\u00a0zu lesen, um eine Ahnung zu bekommen von der grossen T\u00e4tigkeit des Apostels\u00a0und ihren Resultaten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es ist wohl so, dass er den Korinthern ins Ged\u00e4chtnis rief, wie \u00abder Herr\u00a0denen, die das Evangelium verk\u00fcndigen, verordnet hat, vom Evangelium zu\u00a0leben\u00bb, doch wollte er von diesem Recht keinen Gebrauch machen (vgl. 1. Korinther\u00a09:1-23). Ohne Zweifel hat er von gewissen Versammlungen Gaben erhalten, und\u00a0mit welcher Dankbarkeit nahm er sie entgegen! (vgl. 1. Philipper 4:15-20). Aber\u00a0diese Gaben nahm er nicht so sehr f\u00fcr seinen Lebensunterhalt an, obwohl es\u00a0einige Male geschehen sein mochte (2. Korinther 11:8); sie bedeuteten ihm\u00a0vielmehr ein Zeichen der Gemeinschaft im Dienste, der Gemeinschaft der\u00a0Versammlung mit dem Apostel und der Gemeinschaft des Apostels mit der\u00a0Versammlung. War eine Versammlung in einem schlechten Zustand, konnte\u00a0Paulus von ihr nichts annehmen; so wollte er zum Beispiel von den\u00a0Korinthern nichts empfangen, und er w\u00fcnschte, ihnen auch in keiner Weise\u00a0zur Last zu sein: \u00abUnd ich hielt mich in allem euch unbeschwerlich und\u00a0werde mich also halten\u00bb (2. Korinther 11:9 &#8211; vgl. auch Korinther 12:14).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Welch ein Beispiel und welch eine Belehrung f\u00fcr uns! Um seinen Dienst zu erf\u00fcllen, z\u00e4hlte der&nbsp;Apostel nicht auf das Geld, auf die Macht des Geldes und auf die&nbsp;M\u00f6glichkeiten, die es verschafft. Mit einem lebendigen Glauben vertraute er&nbsp;auf den Herrn, der selber das N\u00f6tige an Zeit, an Erleichterungen, an&nbsp;k\u00f6rperlicher und moralischer Kraft, an geistlichen Hilfsquellen zu geben&nbsp;weiss. Er ist es, der die T\u00fcren \u00f6ffnet, und die, welche Er gesandt hat,&nbsp;leitet und st\u00e4rkt. Der Diener rechnet allein mit dem Herrn, der ihn mit&nbsp;allem N\u00f6tigen versieht und ihm auch Grenzen setzt, die sowohl f\u00fcr den&nbsp;Diener wie auch f\u00fcr die, denen er zu dienen sucht, gut sind. Man tut wohl,&nbsp;diese Grenzen zu beachten, denn es hat sich noch immer gezeigt, dass man es&nbsp;mit der Macht des Feindes zu tun bekommt, wenn man \u00abeine Mauer einreisst\u00bb&nbsp;(Prediger 10:8). Eine \u00fcbergrosse T\u00e4tigkeit ist nicht immer das Zeichen eines&nbsp;sehr nutzbringenden und gesegneten Dienstes.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Da der Apostel nichts mit der Macht des Geldes zu tun hatte, verwirklichte&nbsp;er in seinem Dienste die Macht des Glaubens oder besser gesagt, die Macht&nbsp;Gottes, und er ermahnt uns, seine Nachahmer zu sein, gleichwie er ein&nbsp;Nachahmer Christi war. Was m\u00fcssen wir erst sagen, wenn wir den vollkommenen&nbsp;Diener betrachten! Hat er je n\u00f6tig gehabt, von jenen Mitteln, die das Geld&nbsp;verschafft, Gebrauch zu machen? War er je diesem Einfluss unterworfen oder&nbsp;war er je abh\u00e4ngig von seiner Macht, Er, der nicht hatte, wo Er Sein Haupt&nbsp;hinlegen konnte, und der nicht ein einziges Geldst\u00fcck besass, um die&nbsp;Tempelsteuer zu zahlen? (Matth\u00e4us 8:20; Matth\u00e4us 17:24-27).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00abReich werden wollen\u00bb bedeutet, vom Geist dieses Zeitlaufs angesteckt zu&nbsp;sein, es bedeutet, in Versuchung und Fallstrick zu fallen \u00abund in viele&nbsp;unvern\u00fcnftige und sch\u00e4dliche L\u00fcste, welche die Menschen versenken in&nbsp;Verderben und Untergang\u00bb (1. Timotheus 6:9).&nbsp;\u00abReich werden wollen\u00bb f\u00fchrt zur Versuchung, auf eine Weise zu handeln, die&nbsp;nicht immer richtig ist, ja die sogar bisweilen den Stempel der&nbsp;Unehrlichkeit tr\u00e4gt, wo Gott nicht mehr dabei sein kann. Wie manche sind&nbsp;es, \u00abdie sich selbst mit vielen Schmerzen durchbohrt haben\u00bb, weil die&nbsp;Geldliebe in ihren Herzen Platz gefunden hat! Und wer vermag zu ermessen,&nbsp;wieviel B\u00f6ses die Macht des Geldes im Dienste f\u00fcr den Herrn schon&nbsp;angerichtet hat, indem sie ein Hindernis war f\u00fcr die Entfaltung der Macht&nbsp;Gottes als Antwort auf den Glauben des Dieners?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dass doch niemand sich gewinnen oder mitfortreissen lasse von der\u00a0\u00abGeldliebe\u00bb! Er st\u00fcnde in Gefahr, am Ende seiner irdischen Laufbahn\u00a0bekennen zu m\u00fcssen, dass er sein Leben verloren hat. Gl\u00fcckselig anderseits\u00a0der, welcher eine wahre Glaubensabh\u00e4ngigkeit an den Tag legt und von Gott\u00a0alles N\u00f6tige f\u00fcr seine \u00e4usseren Bed\u00fcrfnisse empf\u00e4ngt, indem er sein\u00a0Vertrauen nicht auf die G\u00fcter setzt, die ihm geschenkt sind, \u00absondern auf\u00a0Gott, der uns alles reichlich darreicht zum Genuss\u00bb (1. Timotheus 6:17-19 )!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Herkunft: juengerschaft.org<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<div class=\"wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button\"><a class=\"wp-block-button__link has-black-background-color has-text-color has-background wp-element-button\" href=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/\" style=\"color:#faeb00\">Zur\u00fcck zur Startseite<\/a><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity is-style-wide\"\/>\n<\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div data-object_id=\"5827\" class=\"cbxwpbkmarkwrap cbxwpbkmarkwrap_guest cbxwpbkmarkwrap_user_cat cbxwpbkmarkwrap-post \"><a role=\"button\"  data-redirect-url=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5827\"  data-display-label=\"1\" data-show-count=\"1\" data-bookmark-label=\"MERKEN\"  data-bookmarked-label=\"GEMERKT\"  data-loggedin=\"0\" data-type=\"post\" data-object_id=\"5827\" class=\"cbxwpbkmarktrig  cbxwpbkmarktrig-button-addto ld-ext-left\" title=\"Bookmark This\" href=\"#\"><span class=\"cbxwpbkmarktrig-icon\"><\/span><span class=\"ld ld-ring ld-spin\"><\/span><span class=\"cbxwpbkmarktrig-label\" >MERKEN (<i class=\"cbxwpbkmarktrig-count\">0<\/i>)<\/span><\/a> <div  data-type=\"post\" data-object_id=\"5827\" class=\"cbxwpbkmarkguestwrap\" id=\"cbxwpbkmarkguestwrap-5827\"><div class=\"cbxwpbkmarkguest-message\"><div class=\"cbxwpbkmarkguest-message-head\"><span class=\"cbxwpbkmarkguest-message-head-label\">Please login to bookmark<\/span><a class=\"cbxwpbkmarkguesttrig_close\" role=\"button\" title=\"Click to close bookmark panel\/modal\" href=\"#\" ><i class=\"cbx-icon\"><?xml version=\"1.0\" encoding=\"utf-8\"?>\n<svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 24 24\" fill=\"none\" stroke=\"currentColor\" stroke-width=\"2\" stroke-linecap=\"round\" stroke-linejoin=\"round\"><line x1=\"18\" y1=\"6\" x2=\"6\" y2=\"18\"><\/line><line x1=\"6\" y1=\"6\" x2=\"18\" y2=\"18\"><\/line><\/svg><\/i><i class=\"sr-only\">Close<\/i><\/a><\/div><div class=\"cbxwpbkmarkguest-content\">\n<div class=\"cbx-chota\"><div class=\"container\"><div class=\"row\"><div class=\"col-12\"><div class=\"cbx-guest-wrap cbxwpbookmark-guest-wrap\"><div class=\"cbx-guest-login-wrap cbxwpbookmark-guest-login-wrap\"><form name=\"loginform\" id=\"loginform\" action=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-login.php\" method=\"post\"><p class=\"login-username\">\n\t\t\t\t<label for=\"user_login\">Benutzername oder E-Mail-Adresse<\/label>\n\t\t\t\t<input type=\"text\" name=\"log\" id=\"user_login\" autocomplete=\"username\" class=\"input\" value=\"\" size=\"20\" \/>\n\t\t\t<\/p><p class=\"login-password\">\n\t\t\t\t<label for=\"user_pass\">Passwort<\/label>\n\t\t\t\t<input type=\"password\" name=\"pwd\" id=\"user_pass\" autocomplete=\"current-password\" spellcheck=\"false\" class=\"input\" value=\"\" size=\"20\" \/>\n\t\t\t<\/p><p class=\"login-remember\"><label><input name=\"rememberme\" type=\"checkbox\" id=\"rememberme\" value=\"forever\" \/> Angemeldet bleiben<\/label><\/p><p class=\"login-submit\">\n\t\t\t\t<input type=\"submit\" name=\"wp-submit\" id=\"wp-submit\" class=\"button button-primary\" value=\"Anmelden\" \/>\n\t\t\t\t<input type=\"hidden\" name=\"redirect_to\" value=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5827\" \/>\n\t\t\t<\/p><\/form><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><p><span class=\"span-reading-time rt-reading-time\" style=\"display: block;\"><span class=\"rt-label rt-prefix\">Lesezeit:<\/span> <span class=\"rt-time\"> 5<\/span> <span class=\"rt-label rt-postfix\">Minuten<\/span><\/span>Dass doch niemand sich gewinnen oder mitfortreissen lasse von der \u00abGeldliebe\u00bb! Er st\u00fcnde in Gefahr, am Ende seiner irdischen Laufbahn bekennen zu m\u00fcssen, dass er sein Leben verloren hat. Gl\u00fcckselig anderseits der, welcher eine wahre Glaubensabh\u00e4ngigkeit an den Tag legt und von Gott alles N\u00f6tige f\u00fcr seine \u00e4usseren Bed\u00fcrfnisse empf\u00e4ngt, indem er sein Vertrauen nicht auf die G\u00fcter setzt, die ihm geschenkt sind, \u00absondern auf Gott, der uns alles reichlich darreicht zum Genuss\u00bb (1. 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