{"id":5903,"date":"2021-02-04T16:02:53","date_gmt":"2021-02-04T15:02:53","guid":{"rendered":"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/?p=5903"},"modified":"2021-02-04T16:02:57","modified_gmt":"2021-02-04T15:02:57","slug":"nicht-im-selbst-oder-im-fleisch-sondern-im-geist","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/nicht-im-selbst-oder-im-fleisch-sondern-im-geist\/","title":{"rendered":"Nicht im Selbst oder im Fleisch, sondern im Geist"},"content":{"rendered":"<span class=\"span-reading-time rt-reading-time\" style=\"display: block;\"><span class=\"rt-label rt-prefix\">Lesezeit:<\/span> <span class=\"rt-time\"> 23<\/span> <span class=\"rt-label rt-postfix\">Minuten<\/span><\/span><div data-object_id=\"5903\" class=\"cbxwpbkmarkwrap cbxwpbkmarkwrap_guest cbxwpbkmarkwrap_user_cat cbxwpbkmarkwrap-post \"><a role=\"button\"  data-redirect-url=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5903\"  data-display-label=\"1\" data-show-count=\"1\" data-bookmark-label=\"MERKEN\"  data-bookmarked-label=\"GEMERKT\"  data-loggedin=\"0\" data-type=\"post\" data-object_id=\"5903\" class=\"cbxwpbkmarktrig  cbxwpbkmarktrig-button-addto ld-ext-left\" title=\"Bookmark This\" href=\"#\"><span class=\"cbxwpbkmarktrig-icon\"><\/span><span class=\"ld ld-ring ld-spin\"><\/span><span class=\"cbxwpbkmarktrig-label\" >MERKEN (<i class=\"cbxwpbkmarktrig-count\">0<\/i>)<\/span><\/a> <div  data-type=\"post\" data-object_id=\"5903\" class=\"cbxwpbkmarkguestwrap\" id=\"cbxwpbkmarkguestwrap-5903\"><div class=\"cbxwpbkmarkguest-message\"><div class=\"cbxwpbkmarkguest-message-head\"><span class=\"cbxwpbkmarkguest-message-head-label\">Please login to bookmark<\/span><a class=\"cbxwpbkmarkguesttrig_close\" role=\"button\" title=\"Click to close bookmark panel\/modal\" href=\"#\" ><i class=\"cbx-icon\"><?xml version=\"1.0\" encoding=\"utf-8\"?>\n<svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 24 24\" fill=\"none\" stroke=\"currentColor\" stroke-width=\"2\" stroke-linecap=\"round\" stroke-linejoin=\"round\"><line x1=\"18\" y1=\"6\" x2=\"6\" y2=\"18\"><\/line><line x1=\"6\" y1=\"6\" x2=\"18\" y2=\"18\"><\/line><\/svg><\/i><i class=\"sr-only\">Close<\/i><\/a><\/div><div class=\"cbxwpbkmarkguest-content\">\n<div class=\"cbx-chota\"><div class=\"container\"><div class=\"row\"><div class=\"col-12\"><div class=\"cbx-guest-wrap cbxwpbookmark-guest-wrap\"><div class=\"cbx-guest-login-wrap cbxwpbookmark-guest-login-wrap\"><form name=\"loginform\" id=\"loginform\" action=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-login.php\" method=\"post\"><p class=\"login-username\">\n\t\t\t\t<label for=\"user_login\">Benutzername oder E-Mail-Adresse<\/label>\n\t\t\t\t<input type=\"text\" name=\"log\" id=\"user_login\" autocomplete=\"username\" class=\"input\" value=\"\" size=\"20\" \/>\n\t\t\t<\/p><p class=\"login-password\">\n\t\t\t\t<label for=\"user_pass\">Passwort<\/label>\n\t\t\t\t<input type=\"password\" name=\"pwd\" id=\"user_pass\" autocomplete=\"current-password\" spellcheck=\"false\" class=\"input\" value=\"\" size=\"20\" \/>\n\t\t\t<\/p><p class=\"login-remember\"><label><input name=\"rememberme\" type=\"checkbox\" id=\"rememberme\" value=\"forever\" \/> Angemeldet bleiben<\/label><\/p><p class=\"login-submit\">\n\t\t\t\t<input type=\"submit\" name=\"wp-submit\" id=\"wp-submit\" class=\"button button-primary\" value=\"Anmelden\" \/>\n\t\t\t\t<input type=\"hidden\" name=\"redirect_to\" value=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5903\" \/>\n\t\t\t<\/p><\/form><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Christus \u2013 der Standard des Dienstes im Neuen Testament<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Jesus Christus ist unser einziger Standard f\u00fcr den Dienst im Neuen Testament. Er war ganz f\u00fcr Gott und eins mit ihm. In Johannes 4:34 sagt Jesus zu seinen J\u00fcngern: <strong>\u201eMeine Speise ist, dass ich den Willen dessen tue, der mich gesandt hat, und sein Werk vollende.\u201c<\/strong> Was f\u00fcr ein wunderbares Vorbild, dem wir folgen sollen. Wir k\u00f6nnen Gott nicht auf irgendeine Art und Weise dienen \u2013 dass jeder tut, was recht ist in seinen Augen (5. Mose 12:8; 5. Mose 12:25, 5. Mose12:28). <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn jemand f\u00fcr eine Firma arbeitet, kann er nicht vermessen sein und alles auf seine eigene Art und Weise tun. Wenn er so arbeitet, wird er seine Stelle verlieren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Betrachten wir den priesterlichen Dienst in der Heiligen Schrift zur Zeit des Alten Bundes, dann sehen wir, dass die Priester alles genau nach Gottes Anweisung gemacht haben. Sie dienten dem gerechten, heiligen und herrlichen Gott. Genau das trifft auch auf uns zu. Wenn wir heute dem Herrn dienen, m\u00fcssen wir seinem Wort ganz gehorchen, um ihm wohlgef\u00e4llig zu sein. Paulus sagt in Galater 1:10: <strong>\u201eWenn ich noch Menschen gefiele, so w\u00e4re ich Christi Sklave nicht.\u201c<\/strong> Im Alten Bund verlangte Gott, dass alle priesterlichen Dienste genau nach seinem Wort ausgef\u00fchrt werden. Und sein Standard ist sehr hoch. Vergiss nicht, was den zwei S\u00f6hnen Aarons widerfahren ist, als sie in 3. Mose 10:1-3 fremdes Feuer opferten. Aus dieser Geschichte sollten wir nicht nur ein paar Lehren ziehen. Die Bibel gibt uns viele Warnungen. In der letzten Dienstkonferenz haben wir gesehen, dass der vollkommenste Standard des Dienstes der unseres Herrn Jesus Christus selbst ist. Kein Wunder, dass Gott der Vater erkl\u00e4rt hat:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>\u201eDies ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe\u201c<\/strong> (Matth\u00e4us 3:17; Matth\u00e4us 17:5). Leider tun wir wegen unseres gefallenen und vermessenen Wesens in unserem Dienst oft Dinge, die Gott nicht wohlgef\u00e4llig und die sogar gegen seine Anweisungen gerichtet sind. Hast du keine Furcht vor dem Gericht des Herrn, das uns erwartet, wenn er wiederkommt? Geschwister, m\u00f6gen wir alle lernen und vor dem Herrn \u00fcben. Erinnert euch daran, dass das erste Opfer in 3. Mose 1<sup class=\"modern-footnotes-footnote modern-footnotes-footnote--expands-on-desktop \" data-mfn=\"1\" data-mfn-post-scope=\"0000000000000a440000000000000000_5903\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-0000000000000a440000000000000000_5903-1\">1<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-0000000000000a440000000000000000_5903-1\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"1\"><br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Brandopfer<br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1 Der Herr rief Mose zum heiligen Zelt und sprach dort mit ihm. 2 Er befahl ihm, den Israeliten diese Botschaft auszurichten:<br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00bbWenn jemand von euch mir, dem Herrn, ein Opfer darbringen will, dann soll er daf\u00fcr ein Rind, ein Schaf oder eine Ziege aussuchen.<br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">3 W\u00e4hlt er ein Rind f\u00fcr ein Brandopfer, muss er ein m\u00e4nnliches, fehlerloses Tier nehmen, damit mir seine Gabe gef\u00e4llt. Er soll es zum Eingang des heiligen Zeltes bringen 4 und dort seine Hand auf den Kopf des Tieres legen. Dann werde ich seine Gabe annehmen und ihm seine Schuld vergeben. 5 Vor meinem Heiligtum muss er das Rind schlachten. Die Priester, die Nachkommen Aarons, sollen das Blut auffangen und ringsum an den Altar sprengen, der am Eingang zum heiligen Zelt steht. 6 Der Israelit, der das Tier gebracht hat, zieht ihm dann das Fell ab und zerlegt es. 7 Die Priester z\u00fcnden auf dem Altar ein Feuer an und schichten Holz dar\u00fcber. 8 Dann legen sie die Fleischst\u00fccke, den Kopf und das Fett des Tieres auf den brennenden Holzsto\u00df. 9 Die Eingeweide und die Unterschenkel muss der Opfernde vorher mit Wasser abwaschen, und der Priester verbrennt das ganze Tier auf dem Altar. Mit solch einem wohlriechenden Opfer erfreut ihr mich, den Herrn.<br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">10 Will jemand ein Schaf oder eine Ziege als Brandopfer darbringen, dann muss er ein m\u00e4nnliches, fehlerloses Tier aussuchen 11 und es an der n\u00f6rdlichen Altarseite vor dem Heiligtum schlachten. Die Priester sollen das Blut ringsum an den Altar sprengen. 12-13 Dann zerlegt der Opfernde das Tier und w\u00e4scht die Eingeweide und die Unterschenkel mit Wasser ab. Die Priester legen die Fleischst\u00fccke, den Kopf und das Fett auf den brennenden Holzsto\u00df auf dem Altar. So wird das ganze Tier verbrannt. Dies ist ein wohlriechendes Brandopfer, das mir, dem Herrn, gef\u00e4llt.<br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">14 Will mir jemand einen Vogel als Brandopfer darbringen, dann soll er eine Turteltaube oder eine andere Taube nehmen. 15 Der Priester bringt sie zum Altar, trennt ihren Kopf ab und verbrennt ihn. Das Blut l\u00e4sst er an der Altarwand auslaufen. 16 Er entfernt ihren Kropf mitsamt Inhalt und wirft ihn auf den Aschehaufen an der Ostseite des Altars. 17 Ihre Fl\u00fcgel soll er nur einrei\u00dfen, nicht ganz abtrennen. Dann verbrennt der Priester die Taube auf dem Holzsto\u00df oben auf dem Altar. Ein solches Brandopfer gef\u00e4llt mir, dem Herrn, gut.\u00ab<\/span>, das Gott von uns fordert, das Brandopfer ist. Dieses Opfer zeigt Christus als denjenigen, der ganz f\u00fcr Gott ist. Er kam ausschlie\u00dflich, um den Willen Gottes zu tun. Er war gehorsam bis zum Tod am Kreuz.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Die vollkommene Menschlichkeit Jesu<\/strong><\/h3>\n\n\n<div class=\"pgc-sgb-cb wp-block-pgcsimplygalleryblock-masonry \" data-gallery-id=\"482334b9_1612440119856\"><div class=\"sgb-preloader\" id=\"pr_482334b9_1612440119856\">\n\t<div class=\"sgb-square\" style=\"background:#d4d4d4\"><\/div>\n\t<div class=\"sgb-square\" style=\"background:#d4d4d4\"><\/div>\n\t<div class=\"sgb-square\" style=\"background:#d4d4d4\"><\/div>\n\t<div class=\"sgb-square\" style=\"background:#d4d4d4\"><\/div><\/div><div class=\"simply-gallery-amp pgc_sgb_slider \" style=\"display: none;\"><div class=\"sgb-gallery\"><div class=\"sgb-item\"><a href=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/2021-02-04_13h01_22.jpg\"><img decoding=\"async\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"166\" loading=\"lazy\" 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Nur eine Handvoll des Speisopfers wurde f\u00fcr Gott verbrannt; der Rest war die Speise der Priester. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Warum gef\u00e4llt unser Dienst dem Herrn nicht? <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-vivid-red-color has-text-color wp-block-paragraph\">Weil unsere Menschlichkeit gefallen und voller Sauerteig ist. Wir sind sehr locker und vermessen, sehr grob und Gott ungehorsam, eigenwillig und denken immer, dass wir alles w\u00fcssten. Wir tun nicht, was er uns sagt, sondern tun so viele Dinge, die gegen seinen Willen sind. Wegen unserer gefallenen Menschlichkeit gen\u00fcgt unser Dienst nicht seinem Standard. Daher muss jemand, der dem Herrn dient, die Menschlichkeit Christi essen. Das ist sehr grundlegend. Denke nicht, dass du qualifiziert bist, ihm zu dienen, weil du so viel Wissen hast \u2013 das macht dich nur stolz und aufgeblasen. Der Stolz wird \u00fcber dich kommen, so dass du von jedem erwartest, auf dich und nicht auf Gott zu h\u00f6ren. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Du wirst so unnahbar, dass jeder, der nicht mit dir einverstanden ist, hinausgeworfen wird \u2013 du schlie\u00dft sogar die T\u00fcr f\u00fcr den Herrn Jesus selbst! Das ist unsere gefallene Menschlichkeit. Aber schaue den Herrn Jesus an. Als er auf diese Erde kam, war er nicht so. In unserem Dienst brauchen wir die Menschlichkeit des Herrn Jesus Christus. Ansonsten wird unser Dienst viele Probleme verursachen. Wir m\u00fcssen erkennen, dass das Fleisch eines Christen nicht besser ist als das eines Ungl\u00e4ubigen in der Welt. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir sollten einfach unseren Herrn Jesus t\u00e4glich in den vier Evangelien anschauen und von ihm lernen. Das w\u00fcrde schon ausreichen! <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>M\u00f6ge der Herr uns barmherzig sein.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Alles, was im Neuen Testament geschrieben steht, best\u00e4tigt und erf\u00fcllt das, was schon im Alten Testament (der Herr nannte es <strong>\u201edie Schrift\u201c<\/strong>) gesagt wurde. In den vier Evangelien wird vieles wiederholt. Genauso in den Briefen: Galater, Epheser, Philipper und Kolosser. Warum wird darin so viel wiederholt? Weil wir oft h\u00f6ren und dann wieder vergessen. Mit dem linken Ohr h\u00f6ren wir und durch das rechte Ohr geht alles wieder hinaus. Wir sollten mit beiden Ohren h\u00f6ren, aber der gefallene Mensch h\u00f6rt nur mit einem Ohr und das Gesagte geht durch das andere wieder hinaus. Nachdem wir das Wort geh\u00f6rt haben, setzen wir es nicht in die Praxis um. Geistliche Erfahrung kommt nicht vom blo\u00dfen H\u00f6ren, sondern wir gewinnen sie durch unsere \u00dcbung und unser Lernen. Daher sagt die Bibel, dass wir nicht nur H\u00f6rer, sondern auch T\u00e4ter des Wortes werden sollen. Ich habe so viele gesehen, die eine gute Botschaft geben k\u00f6nnen, aber die wie die Pharis\u00e4er und Schriftgelehrten nicht tun, was sie lehren! <strong>Jeder kann reden, aber nicht jeder tut auch gem\u00e4\u00df dem, was er redet.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vielleicht haben viele von uns in der Vergangenheit im Buch der Offenbarung den sieben goldenen Leuchtern die meiste Aufmerksamkeit geschenkt, aber sehr wenige haben die sieben Sterne beachtet. Die meisten unter uns meinen vielleicht, dass die sieben Sterne unwichtig seien, sie k\u00fcmmern sich mehr um die sieben goldenen Leuchter. Das ist ein schwerwiegender Fehler. Wenn nur die sieben goldenen Leuchter wichtig w\u00e4ren, warum w\u00fcrde dann der Herr Jesus das Geheimnis der sieben Sterne erw\u00e4hnen?<\/p>\n\n\n<div class=\"pgc-sgb-cb wp-block-pgcsimplygalleryblock-masonry \" data-gallery-id=\"f8bab8ad_1612441891941\"><div class=\"sgb-preloader\" id=\"pr_f8bab8ad_1612441891941\">\n\t<div class=\"sgb-square\" style=\"background:#d4d4d4\"><\/div>\n\t<div class=\"sgb-square\" style=\"background:#d4d4d4\"><\/div>\n\t<div class=\"sgb-square\" style=\"background:#d4d4d4\"><\/div>\n\t<div class=\"sgb-square\" style=\"background:#d4d4d4\"><\/div><\/div><div class=\"simply-gallery-amp pgc_sgb_slider \" style=\"display: none;\"><div class=\"sgb-gallery\"><div class=\"sgb-item\"><a href=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/2021-02-04_13h30_30.jpg\"><img decoding=\"async\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"219\" loading=\"lazy\" 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Sind die sieben goldenen Leuchter wichtiger als die sieben Sterne? Vor einigen Jahren h\u00e4tte ich gesagt, dass die goldenen Leuchter wichtiger sind. Aber heute muss ich sagen, dass die sieben Sterne wichtiger sind als die sieben goldenen Leuchter. Nachdem wir in den letzten 50 Jahren durch so viele Erfahrungen hindurchgegangen sind, kann ich heute diese Aussage machen. Die Sterne sind wichtiger, weil sie die Boten der Gemeinden sind.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Kurz gesagt, die sieben Sterne sind die verantwortlichen Br\u00fcder in den sieben Gemeinden. In den letzten Jahren haben wir Leitende oder \u00c4lteste in den Gemeinden gesehen, die den falschen Weg gegangen sind, und infolgedessen wurde die ganze Gemeinde irregef\u00fchrt. Als der Herr Jesus die Sendschreiben an die Gemeinden verfasste, schrieb er sie nicht direkt an die Gemeinden, sondern richtete sie an die Boten der Gemeinden. Er befahl Johannes nicht, \u201eder Gemeinde in Ephesus\u201c zu schreiben, sondern \u201edem Boten der Gemeinde in Ephesus\u201c (Offenbarung 2:1). Warum wurden die Sendschreiben an die Boten der Gemeinden gerichtet? W\u00e4re es nicht gut genug gewesen, einfach der Gemeinde zu schreiben? Hier m\u00fcsst ihr einen wichtigen Punkt erkennen: Wenn die Gemeinde ein Problem hat, dann liegt der Grund darin, dass mit den Boten \u2013 den Leitenden \u2013 etwas nicht stimmt. Du musst nur die Boten anschauen, dann wirst du wissen, wo die Gemeinde geistlich steht. Wenn die \u00c4ltesten einer Gemeinde nicht im Leben wachsen und nicht vorangehen, dann hat die Gemeinde keinen Weg voranzugehen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dies ist der Grund, warum der Herr nicht nur das Geheimnis der sieben goldenen Leuchter offenbart hat, sondern auch das Geheimnis der sieben Sterne. Die Gemeinde ist in der Tat ein Geheimnis, genau wie das Himmelreich in Matth\u00e4us 13<sup class=\"modern-footnotes-footnote modern-footnotes-footnote--expands-on-desktop \" data-mfn=\"2\" data-mfn-post-scope=\"0000000000000a440000000000000000_5903\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-0000000000000a440000000000000000_5903-2\">2<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-0000000000000a440000000000000000_5903-2\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"2\"><br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gleichnisse \u00fcber das Reich Gottes (Kapitel 13)<br><strong>Das Gleichnis vom Bauern, der Getreide auss\u00e4t<\/strong> (Markus 4,1\u20129; Lukas 8,4\u20128)<br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1 Am selben Tag verlie\u00df Jesus das Haus und setzte sich an das Seeufer, um zu lehren. <br>2 Bald hatte sich eine gro\u00dfe Menschenmenge um ihn versammelt. Darum stieg er in ein Boot und sprach von dort zu den Menschen am Ufer. <br>3 Was er ihnen zu sagen hatte, erkl\u00e4rte er durch Gleichnisse:\u00bbEin Bauer ging aufs Feld, um Getreide zu s\u00e4en. <br>4 Als er die K\u00f6rner ausstreute, fielen ein paar von ihnen auf den Weg. Sofort kamen die V\u00f6gel und pickten sie auf. <br>5 Andere K\u00f6rner fielen auf felsigen Boden, wo nur wenig Erde war. In der d\u00fcnnen Erdschicht ging die Saat zwar schnell auf, <br>6 als dann aber die Sonne am Himmel hochstieg, vertrockneten die Pfl\u00e4nzchen. Sie konnten keine starken Wurzeln bilden und verdorrten deshalb in der Hitze. <br>7 Wieder andere K\u00f6rner fielen ins Dornengestr\u00fcpp, doch dieses hatte die junge Saat bald \u00fcberwuchert, so dass sie schlie\u00dflich erstickte. <br>8 Die \u00fcbrigen K\u00f6rner aber fielen auf fruchtbaren Boden und brachten das Hundert-, Sechzig- oder Drei\u00dfigfache der Aussaat als Ertrag. <br>9 Wer Ohren hat, der soll auf meine Worte h\u00f6ren!\u00ab<br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><br><strong>Warum Jesus in Gleichnissen redet <\/strong>(Markus 4,10\u201212; Lukas 8,9\u201210)<br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">10 Sp\u00e4ter kamen seine J\u00fcnger und fragten ihn: \u00bbWeshalb verwendest du solche Gleichnisse, wenn du zu den Leuten redest?\u00ab <br>11 Jesus antwortete: \u00bbEuch l\u00e4sst Gott die Geheimnisse seines himmlischen Reiches verstehen, den anderen sind sie verborgen. <br>12 Wer diese Geheimnisse begreift, der wird noch mehr Einsicht bekommen, bis er \u00fcberreich damit beschenkt ist. Doch wer kein Verst\u00e4ndnis daf\u00fcr hat, dem wird selbst das Wenige, was er hat, noch genommen.<strong><em>[a]<\/em><\/strong><br>13 Deshalb rede ich in Gleichnissen. Denn die Menschen sehen, was ich tue, und sehen doch nicht. Sie h\u00f6ren, was ich sage, und h\u00f6ren und begreifen doch nicht.<br>14 Damit erf\u00fcllt sich an ihnen, was der Prophet Jesaja vorausgesagt hat:\u203aIhr  werdet h\u00f6ren und doch nichts verstehen, sehen und doch nichts erkennen. <br>15 Denn das Herz dieses Volkes ist hart und gleichg\u00fcltig. Sie sind schwerh\u00f6rig und verschlie\u00dfen die Augen. Deshalb sehen und h\u00f6ren sie nicht. Sie sind nicht einsichtig und wollen nicht zu mir umkehren, darum kann ich ihnen nicht helfen und sie heilen.\u2039<strong><em>[b]<\/em><\/strong><br>16 Aber ihr k\u00f6nnt euch gl\u00fccklich sch\u00e4tzen, denn eure Augen k\u00f6nnen sehen und eure Ohren h\u00f6ren. <br>17 Ich versichere euch: Viele Propheten und Menschen, die nach Gottes Willen lebten, h\u00e4tten gern gesehen, was ihr seht, und geh\u00f6rt, was ihr h\u00f6rt. Aber die Zeit war noch nicht da.\u00ab<br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Jesus erkl\u00e4rt das Gleichnis von der Aussaat <\/strong>(Markus 4,13\u201220; Lukas 8,11\u201215)<br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">18 \u00bbEuch will ich nun das Gleichnis von dem Bauern erkl\u00e4ren, der Getreide auss\u00e4t. <br>19 Manche Menschen h\u00f6ren zwar die Botschaft von Gottes Reich, verstehen sie aber nicht. Dann kommt der Teufel<strong><em>[c]<\/em><\/strong> und rei\u00dft die Saat aus ihrem Herzen. Bei solchen Menschen ist es also wie bei den K\u00f6rnern, die auf den Weg fallen.<br>20 Andere Menschen sind wie der felsige Boden, auf den die K\u00f6rner fallen: Sie h\u00f6ren die Botschaft und nehmen sie sofort mit Begeisterung an. <br>21 Aber ihr Glaube hat keine starken Wurzeln und deshalb keinen Bestand. Wenn solche Menschen wegen ihres Glaubens in Schwierigkeiten geraten oder gar verfolgt werden, wenden sie sich gleich wieder davon ab.<br>22 Noch andere Menschen gleichen dem von Dornengestr\u00fcpp \u00fcberwucherten Boden: Sie h\u00f6ren die Botschaft zwar, doch die Sorgen des Alltags und die Verlockungen des Reichtums ersticken diese bald wieder, so dass keine Frucht daraus entstehen kann.<br>23 Aber dann gibt es auch Menschen, die sind wie der fruchtbare Boden, auf den die Saat f\u00e4llt: Sie h\u00f6ren Gottes Botschaft, verstehen sie und bringen Frucht, hundert-, sechzig- oder drei\u00dfigfach.\u00ab<br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Das Gleichnis vom Unkraut im Weizen<\/strong><br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">24 Jesus erz\u00e4hlte den Menschen noch ein anderes Gleichnis: \u00bbGottes himmlisches Reich kann man vergleichen mit einem Bauern und der guten Saat, die er auf sein Feld s\u00e4te. <br>25 Eines Nachts, als alles schlief, kam sein Feind, s\u00e4te Unkraut<strong><em>[d] <\/em><\/strong>zwischen den Weizen und schlich sich davon.<br>26 Als nun die Saat heranwuchs und sich \u00c4hren bildeten, ging auch das Unkraut auf. <br>27 Da kamen die Arbeiter des Grundbesitzers und fragten ihn: \u203aHerr, hast du nicht gute Saat auf dein Feld ges\u00e4t? Woher kommt dann das Unkraut?\u2039<br>28 \u203aDas muss mein Feind gewesen sein\u2039, antwortete der Bauer. \u203aSollen wir hingehen und das Unkraut ausrei\u00dfen?\u2039, fragten die Arbeiter. <br>29 \u203aNein, dabei w\u00fcrdet ihr ja den Weizen mit ausrei\u00dfen. <br>30 Lasst beides bis zur Ernte wachsen. Dann werde ich den Erntearbeitern befehlen: Rei\u00dft zuerst das Unkraut aus und bindet es zusammen, damit wir es verbrennen k\u00f6nnen! Den Weizen aber bringt in meine Scheune!\u2039\u00ab<br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Die Gleichnisse vom Senfkorn und vom Sauerteig<\/strong> (Markus 4,30\u201232; Lukas 13,18\u201221)<br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">31 Jesus erz\u00e4hlte ein weiteres Gleichnis: \u00bbMit Gottes himmlischem Reich ist es wie mit einem Senfkorn, das ein Mann auf sein Feld s\u00e4t. <br>32 Es ist zwar das kleinste von allen Samenk\u00f6rnern, aber wenn es aufgeht und w\u00e4chst, wird es gr\u00f6\u00dfer als andere Str\u00e4ucher. Ja, es wird zu einem Baum, auf den die V\u00f6gel fliegen, um in seinen Zweigen ihre Nester zu bauen.\u00ab<br>33 Und auch das folgende Gleichnis erz\u00e4hlte Jesus: \u00bbMan kann Gottes himmlisches Reich mit einem Sauerteig vergleichen, den eine Frau zum Brotbacken nimmt. Obwohl sie nur wenig davon unter eine gro\u00dfe Menge Mehl mischt, ist am Ende alles durchs\u00e4uert.\u00ab<br>34 All das sagte Jesus der Menschenmenge in Form von Gleichnissen; sie fehlten in keiner seiner Predigten. <br>35 So sollte sich erf\u00fcllen, was Gott durch seinen Propheten angek\u00fcndigt hatte: \u00bbIch werde in Gleichnissen zu ihnen reden. Geheimnisse, die seit Weltbeginn verborgen waren, will ich ihnen enth\u00fcllen.\u00ab<strong><em>[e]<\/em><\/strong><br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Jesus erkl\u00e4rt das Gleichnis vom Unkraut im Weizen<\/strong><br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">36 Sp\u00e4ter schickte Jesus die vielen Menschen fort und ging ins Haus zur\u00fcck. Dort wandten sich seine J\u00fcnger an ihn und baten: \u00bbErkl\u00e4re uns doch das Gleichnis vom Unkraut auf dem Acker.\u00ab <br>37 Jesus antwortete: \u00bbDer Bauer, der die gute Saat auss\u00e4t, ist der Menschensohn. <br>38 Der Acker steht f\u00fcr die Welt, die Saat f\u00fcr die Menschen, die zu Gottes himmlischem Reich geh\u00f6ren, und das Unkraut f\u00fcr die Leute, die dem Satan gehorchen<strong><em>[f]<\/em><\/strong>. <br>39 Der Feind, der das Unkraut zwischen den Weizen ges\u00e4t hat, ist der Teufel. Mit der Ernte ist das Ende der Welt gemeint, und die Erntearbeiter sind die Engel.<br>40 Wie das Unkraut vom Weizen getrennt und verbrannt wird, so wird es auch am Ende der Welt sein: <br>41 Der Menschensohn wird seine Engel schicken, damit sie alle aus seinem Reich aussondern, die andere zur S\u00fcnde verf\u00fchrt und sich gegen Gottes Gebote aufgelehnt haben. <br>42 Die Engel werden sie in den brennenden Ofen werfen, wo es nur noch Heulen und ohnm\u00e4chtiges Jammern<strong><em>[g]<\/em><\/strong> gibt. <br>43 Dann werden alle, die nach Gottes Willen gelebt haben, im Reich ihres Vaters leuchten wie die Sonne. Wer Ohren hat, der soll auf meine Worte h\u00f6ren!\u00ab<br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Der Schatz und die kostbare Perle<\/strong><br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">44 \u00bbGottes himmlisches Reich ist wie ein verborgener Schatz, den ein Mann in einem Acker entdeckte und wieder vergrub. In seiner Freude verkaufte er sein gesamtes Hab und Gut und kaufte daf\u00fcr den Acker mit dem Schatz.<br>45 Mit Gottes himmlischem Reich ist es auch wie mit einem Kaufmann, der auf der Suche nach kostbaren Perlen war. <br>46 Als er eine von unsch\u00e4tzbarem Wert entdeckte, verkaufte er alles, was er hatte, und kaufte daf\u00fcr die Perle.\u00ab<br>Das Gleichnis vom Fischernetz<br>47 \u00bbMan kann Gottes himmlisches Reich auch mit einem gro\u00dfen Netz vergleichen, das durch das Wasser gezogen wird und die verschiedensten Fische einf\u00e4ngt. <br>48 Wenn das Netz voll ist, holt man es an Land, setzt sich hin und sortiert die guten Fische in K\u00f6rbe. Die ungenie\u00dfbaren aber werden weggeworfen.<br>49 So wird es auch am Ende der Welt sein: Die Engel werden kommen und die gottlosen Menschen von denen trennen, die nach Gottes Willen gelebt haben. <br>50 Dann werden sie die Gottlosen in den brennenden Ofen werfen, wo es nur noch Heulen und ohnm\u00e4chtiges Jammern gibt.<br>51 Habt ihr das alles verstanden?\u00ab, fragte Jesus seine J\u00fcnger. \u00bbJa\u00ab, erwiderten sie. <br>52 Und Jesus f\u00fcgte hinzu: \u00bbJeder Schriftgelehrte, der zu Gottes himmlischem Reich geh\u00f6rt und das, was er dar\u00fcber gelernt hat, weitergibt, ist wie ein Hausherr, der aus seiner Vorratskammer Neues und Altes hervorholt.\u00ab<br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Jesus in seiner Heimatstadt Nazareth<\/strong> (Markus 6,1\u20126; Lukas 4,16\u201230)<br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">53 Nachdem Jesus diese Gleichnisse erz\u00e4hlt hatte, verlie\u00df er die Gegend, <br>54 kehrte in seinen Heimatort Nazareth zur\u00fcck und lehrte dort in der Synagoge. Alle waren erstaunt \u00fcber ihn und fragten: \u00bbWoher hat er diese Weisheit und die Macht, Wunder zu tun? <br>55 Er ist doch der Sohn des Zimmermanns, und wir kennen seine Mutter Maria und seine Br\u00fcder Jakobus, Josef, Simon und Judas. <br>56 Und auch seine Schwestern leben alle hier bei uns. Woher hat er das alles nur?\u00ab<br>57 So kam es, dass sie ihn ablehnten. Da sagte Jesus: \u00bbNirgendwo gilt ein Prophet weniger als in seiner Heimat und in seiner eigenen Familie.\u00ab <br>58 Weil die Menschen in Nazareth nicht an Jesus glaubten, tat er dort nur wenige Wunder.<br><br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Fu\u00dfnoten <\/em><br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>a<\/strong> 13,12 W\u00f6rtlich: Denn wer hat, dem wird gegeben, und er wird im \u00dcberfluss haben. Wer aber nicht hat, dem wird auch das genommen werden, was er hat.<br><strong>b<\/strong> 13,15 Jesaja 6,9\u201210<br><strong>c<\/strong> 13,19 W\u00f6rtlich: der B\u00f6se. \u2013 So auch in Vers 38.<br><strong>d<\/strong> 13,25 W\u00f6rtlich: Lolch\/Weidelgras. \u2013 Hier geht es um ein l\u00e4stiges Unkraut, das bis kurz vor seiner Reife ganz \u00e4hnlich wie Getreide aussieht und giftige Samenk\u00f6rner in seinen \u00c4hren tr\u00e4gt.<br><strong>e<\/strong> 13,35 Psalm 78,2<br><strong>f<\/strong> 13,38 W\u00f6rtlich: die S\u00f6hne des B\u00f6sen.<br><strong>g<\/strong> 13,42 W\u00f6rtlich: Heulen und Z\u00e4hneknirschen. \u2013 So auch in Vers 50.<\/span> ein Geheimnis ist. Das Wort \u201eGeheimnis\u201c bedeutet nicht nur etwas Verborgenes oder etwas, das schwer zu verstehen ist. Vielmehr zeigt es auch etwas Kompliziertes. Warum ist das Himmelreich ein Geheimnis? Es ist ein Geheimnis, weil es nicht nur mit Gott zu tun hat, sondern auch mit uns. Wenn es nur mit Gott zu tun h\u00e4tte, so h\u00e4tte das Himmelreich sicherlich kein Problem. Sobald aber wir hinzukommen, wird es kompliziert. Au\u00dferdem mischt sich der Feind, Satan, mit den M\u00e4chten und Gewalten ein. Damit wird es sogar noch komplizierter! Wenn der Herr Jesus der Einzige w\u00e4re, der den Samen des Himmelreichs s\u00e4t, dann w\u00e4re alles, was w\u00e4chst, ganz himmlisch und alles w\u00e4re so einfach. Aber der Herr Jesus erw\u00e4hnt vier verschiedene Erdb\u00f6den, die unsere Herzen darstellen. Einige sind hart wie ein Weg, andere sind felsig ohne viel Erde, einige tragen Dornen und ersticken den Samen und einige sind ein guter Boden. Das Herz der Menschen ist wirklich zu kompliziert! Au\u00dferdem kommt auch der Teufel und s\u00e4t seinen Samen. Das macht die Sache noch schwieriger! Sagt mir, ist die Gemeinde so einfach? Wenn sie so einfach w\u00e4re, h\u00e4tte der Aufbau der Gemeinde nicht schon \u00fcber 2000 Jahre gedauert; und der Aufbau ist noch nicht einmal fertig! Wenn die sieben goldenen Leuchter ein Geheimnis sind, was ist dann der Schl\u00fcssel? Er liegt in den sieben Sternen. Ich habe nicht die Zeit, euch die ganze Geschichte der Gemeinde in den letzten 2000 Jahren zu erz\u00e4hlen, aber warum ist die Gemeinde heute in solch einen Zustand gefallen? Das Hauptproblem liegt in der Untreue der verantwortlichen Br\u00fcder. Daher sind die sieben Sterne auch ein Geheimnis. In Offenbarung 1 gibt es zwei Geheimnisse, und das Geheimnis der sieben Sterne wird zuerst erw\u00e4hnt. Als der Herr Jesus den Gemeinden geschrieben hat, schrieb er den Boten der Gemeinden und nicht den Gemeinden direkt. Dies beweist die Wichtigkeit der Boten der Gemeinde.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Zusammenhang des ganzen Neuen Testaments zeigt uns, dass sich die sieben Sterne in der rechten Hand des Herrn auf die \u00c4ltesten in den Gemeinden beziehen. Die \u00c4ltesten werden vom Heiligen Geist eingesetzt, um die Herde zu weiden und sie zu beaufsichtigen, um gute Vorbilder der Herde zu sein, aber nicht, um \u00fcber die Herde zu herrschen. Das zeigt uns der Herr im Neuen Testament. Daher sind die \u00c4ltesten oder die verantwortlichen Br\u00fcder in den Gemeinden sehr wichtig. Jeder goldene Leuchter (jede Gemeinde) ist ein korporatives Gebilde. Genauso ist der Stern jeder Gemeinde ein korporatives Gebilde. Es gibt nicht einen einzigen \u00c4ltesten, der die anderen \u00c4ltesten leitet, sondern es gibt eine \u00c4ltestenschaft, die eine Gruppe von \u00c4ltesten umfasst. Denke nicht, dass du deine eigenen Entscheidungen treffen und die anderen \u00c4ltesten beeinflussen kannst, nur weil du ein \u00c4ltester bist. Nein! In allem musst du zuerst den Herrn fragen und dann kannst du mit den anderen \u00c4ltesten in einer guten, aufrichtigen und geistlichen Weise im Herrn Gemeinschaft haben. Nur \u00c4lteste einer Gemeinde, die zusammen in Christus aufgebaut sind, k\u00f6nnen einen Stern bilden. In der Gemeinde hat nicht ein einziger \u00c4ltester das Sagen, denn das ist gegen das Prinzip der Bibel. Wenn wir heute zusammen dienen, m\u00fcssen wir eine Vision haben und k\u00f6nnen es uns nicht leisten, locker damit umzugehen. Nur wenn die \u00c4ltesten zusammenkommen und im Leben miteinander koordinieren, mit dem Herrn als dem Haupt, dann werden sie zu einem korporativen Stern. Treffe keine Entscheidungen in der Gemeinde alleine. Die \u00c4ltestenschaft muss die Gemeinde mit der Einheit in Christus leiten, n\u00e4mlich mit der Einheit des Geistes und nicht mit nur irgendeiner Einheit. Denke nicht, dass das so einfach ist! Ich habe in den letzten 50 Jahren zu viel gesehen. M\u00f6ge der Herr uns barmherzig sein. Ob du ein \u00c4ltester, ein verantwortlicher Bruder oder ein Diakon bist, das Prinzip des Dienstes in der Gemeinde ist ein und dasselbe.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Dem Wesen nach himmlisch<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sterne sind Himmelsk\u00f6rper. Dies zeigt, dass die \u00c4ltestenschaft auch himmlisch sein muss. In gleicher Weise muss dann auch die Gemeinde himmlisch sein. Unser Herr Jesus ist auch ein Stern. Er ist der helle Morgenstern (vgl. Offenbarung 22:16). Er ist der Mensch vom Himmel. \u00c4lteste m\u00fcssen himmlische Menschen sein. Es kommt nicht darauf an, wie f\u00e4hig du bist, wie viel Wissen du hast, wie begabt du bist oder ob du ein gewisses Alter erreicht hast. Die Menschen in der Welt schauen auf Talent, F\u00e4higkeit, Macht oder gehen nach dem Rang des Alters. Wer Talent hat und begabt ist, sollte der Leitende sein. In der Vergangenheit haben die Gemeinden es genauso gemacht. Aber das Prinzip in Gottes Wort zeigt uns, dass es darauf ankommt, ob die Person dem Wesen nach himmlisch oder irdisch ist.<br>In <a class=\"rank-math-link\" href=\"https:\/\/www.uibk.ac.at\/theol\/leseraum\/bibel\/1kor15.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">1. Korinther 15<\/a> sagt Paulus, dass der erste Adam, der irdische Mensch, aus Staub und fleischlich, nat\u00fcrlich und verweslich ist. Aber der zweite Mensch, Christus, ist aus dem Himmel, geistlich und unverweslich. Was f\u00fcr Menschen sind wir heute? Wir k\u00f6nnen kein himmlisches Werk tun, wenn wir irdisch sind. Als \u00c4lteste oder Diakone in den Gemeinden schaut Gott nicht auf deine F\u00e4higkeit oder wie gut du deine Pr\u00fcfungen bestanden hast. Noch weniger schaut er auf Urkunden, die dir Menschen gegeben haben. Gott schaut auf dein pers\u00f6nliches Leben, ob du im Geist lebst und die himmlische Natur in deinem Leben hast, oder ob du oft in deinem Selbst und in deinem Fleisch lebst. H\u00e4ltst du an deiner eigenen Ansicht fest, bist stur und machst, was du willst, h\u00f6rst nicht auf andere, bist streits\u00fcchtig oder von Stolz verzehrt? Wenn dies der Zustand der \u00c4ltesten ist, dann ist auch der Zustand der Gemeinde in der Tat sehr erb\u00e4rmlich!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Egal, in welcher Kapazit\u00e4t ihr Br\u00fcder in den Gemeinden dient, denkt nicht, dass es ausreicht, wenn ihr einfach ein paar \u00e4u\u00dferliche Funktionen aus\u00fcbt, damit sie getan werden. Es sollte im Haus Gottes nichts geben, was nicht geistlich ist. Denke nicht, dass die Gemeinde nur ein irdisches Gebilde ist. Hebr\u00e4er 12:22 sagt uns, dass die Gemeinde der himmlische Berg Zion ist, das himmlische Jerusalem, die Stadt des lebendigen Gottes. Offenbarung 21:2 sagt, dass sie aus dem Himmel von Gott herabkommt. Die Gemeinde muss himmlischer Natur sein; sie ist das Himmelreich. Bringe daher keine irdischen Dinge ins Gemeindeleben hinein! Wenn du das machst, dann beweist dies, dass du nicht gesehen hast, was die Gemeinde eigentlich ist. Es beweist auch, dass du keine gottesf\u00fcrchtige Person bist und dass du nicht im Geist bist. Denke daran, was der Herr Jesus getan hat, als er in den Tempel ging. Er stie\u00df die Tische der Geldwechsler um und trieb alle hinaus, die im Tempel kauften und verkauften. Er sagte: \u201eTragt dies weg von hier; macht das Haus meines Vaters nicht zu einem Kaufhaus\u201c (Johannes 2:16).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Heute m\u00fcssen wir sicherstellen, dass die Gemeinde Gottes dem Wesen nach himmlisch ist. Wenn die \u00c4ltesten also dem Wesen nach nicht himmlisch sind, wird auch die Gemeinde voller Probleme sein. Es reicht nicht aus, wenn du nur die Bibel verstehst und sie auslegen kannst.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Heute ist das Zeitalter der Erkenntnis \u2013 in den vergangenen 2000 Jahren wurden so viele B\u00fccher geschrieben und ein \u00dcberfluss an Bibelwissen angeh\u00e4uft. Hat Daniel nicht gesagt, dass sich die Erkenntnis in den letzten Tagen mehren wird (vgl. Daniel 12:4)? Heute steht dir das Internet zur Verf\u00fcgung. Was immer du wissen m\u00f6chtest, kannst du einfach \u201egooglen\u201c. Jegliche Information ist sofort verf\u00fcgbar. Allerdings wird dich die Internetsuche nur noch irdischer machen. Wenn du nicht lernst und \u00fcbst, eine best\u00e4ndige, innige und echte Gemeinschaft mit dem Herrn zu haben, ist es unm\u00f6glich, dass du dem Wesen nach himmlisch bist. Ob du himmlisch bist oder nicht, kannst du nicht jemandem vormachen, du kannst niemanden betr\u00fcgen. Fr\u00fcher oder sp\u00e4ter wirst du blo\u00dfgestellt. In der Gemeinde gibt es so viele Augen, die dich beobachten. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wie lange kannst du andere t\u00e4uschen? <a class=\"rank-math-link\" href=\"https:\/\/www.schlachterbibel.de\/de\/bibel\/hesekiel\/1\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Hesekiel 1<\/a> zeigt uns, dass die vier lebendigen Wesen voller Augen sind, innen und au\u00dfen. Heute verstehe ich, warum das so ist. Es gibt viele Augen in den Gemeinden. Denke nicht, dass die Geschwister dumm sind. Vielleicht sagen sie nichts zu dir, weil du ein leitender Bruder bist, aber in ihren Herzen und hinter deinem R\u00fccken wird viel gesagt. Alle Heiligen sind Augen, du kannst ihnen nichts vormachen. Was immer wir in der Gemeinde tun, mache es nicht mit einem Vorwand. Viele treue Geschwister merken und k\u00f6nnen unterscheiden, ob du himmlisch bist oder nicht. Wie ist deine Beziehung zum Herrn? Hast du jeden Tag mit dem Herrn Gemeinschaft? Tust du, was er sagt? Folgst du dem Lamm? Du solltest es selber wissen. Die \u00c4ltesten und die verantwortlichen Br\u00fcder sollten alle scheinende Sterne sein. Daniel 12:3 sagt: <strong>\u201eUnd die Verst\u00e4ndigen werden leuchten wie der Glanz der Himmelsfeste.\u201c<\/strong> Diese Weisheit ist von oben und nicht von der Erde. Dies hat mit unserem Lebenswandel zu tun und das wird uns scheinend machen. Dieses Scheinen wird f\u00fcr andere sichtbar werden. Erinnert ihr euch, wie das Gesicht von Mose schien, als er vom Berg Sinai herabstieg, nachdem er 40 Tage in der Anwesenheit Gottes verbracht hatte?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Daniel sagt genauso, dass alle, die verst\u00e4ndig sind, wie Sterne leuchten und viele zur Gerechtigkeit weisen werden. Der Herr Jesus ist wirklich unsere Gerechtigkeit. Wenn du heute in der Gemeinde scheinst und diesen lebendigen Christus kennst, dann wirst du andere zum Herrn f\u00fchren und nicht zu dir selbst. Du wirst andere anleiten, den Herrn zu kennen und ihm zu folgen. Das ist Gerechtigkeit. Das bedeutet es, viele zur Gerechtigkeit zu weisen. Wenn du die Menschen woanders hinf\u00fchrst, so dass sie deinen Vorstellungen folgen, werden sie am Ende dir nachfolgen und nicht dem Herrn. Das ist Ungerechtigkeit. Du musst den Dienenden anschauen und sehen, ob er scheint oder nicht, denn diese Welt ist voller Finsternis. Es ist mit Sicherheit keine Sache der Position. In der Religion gibt es so viel Finsternis und viele gehen in der Finsternis in die Irre. Die Sterne im Himmel befinden sich an fixen Stellen und sind fest, um andere in die richtige Richtung zu leiten. Wenn ein Seemann seine Route in der Nacht nicht findet, muss er nur seine Augen aufheben und die Sterne anschauen. Dann wird er die Richtung erkennen, in die er gehen muss.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Daniel sagt, dass die, welche viele zur Gerechtigkeit weisen, leuchten wie die Sterne immer und ewiglich. Wie wunderbar ist das! Jeder wei\u00df, dass die Sterne nicht mehr sichtbar sind, sobald die Sonne aufgeht. Es gibt keinen Stern, der heller als die Sonne leuchtet. Wenn das so w\u00e4re, dann w\u00fcrde dieser Stern mit der Sonne im Wettbewerb stehen. Sobald die Sonne erscheint, verschwinden die Sterne. Wenn du Menschen zum Herrn hingef\u00fchrt hast, dann solltest du verschwinden und nach Hause gehen. Bleibe nicht da stehen und konkurriere mit dem Herrn. Bis heute verstehe ich Johannes den T\u00e4ufer nicht, denn er zeugte vom Herrn, dass er der Christus ist. Als Jesus gekommen war, h\u00e4tte das Zeugnis von Johannes vor\u00fcber sein sollen. Er h\u00e4tte sich zur\u00fcckziehen und einfach dem Lamm folgen sollen. Aber im Gegenteil, er zog sich nicht nur nicht zur\u00fcck, sondern hatte weiterhin seine eigenen J\u00fcnger, die dann unabsichtlich mit dem Herrn konkurrierten (Johannes 3:26; Matth\u00e4us 9:14; Matth\u00e4us 11:2-6). Er konnte \u00fcber das erste Kommen des Herrn bezeugen und beweisen, dass Jesus der Christus ist, aber warum folgte er selbst nicht auch dem Herrn nach? <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich hoffe, dass der Herr in jeder Gemeinde einen Stern in seiner rechten Hand h\u00e4lt. M\u00f6ge der Vater die Augen unseres Herzens \u00f6ffnen, damit alle verantwortlichen Br\u00fcder an den verschiedenen Orten das sehen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In der Vergangenheit war die Betonung in Bezug auf den Dienst oft das \u00e4u\u00dferliche Werk, einige Aktivit\u00e4ten und Methoden. Das hei\u00dft nicht, dass diese \u00e4u\u00dferen Dinge nicht getan werden m\u00fcssen, aber jeder muss verstehen, dass Gott sich nicht so sehr um das \u00e4u\u00dfere Werk der \u00c4ltesten und verantwortlichen Br\u00fcder k\u00fcmmert. Gott m\u00f6chte, dass sie Sterne werden, die der Herr in seiner rechten Hand h\u00e4lt. Dieses Werk ist das wichtigere Werk. Lasst uns nun sehen, was es bedeutet, dem Wesen nach himmlisch zu sein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine himmlische Person sollte nicht im Selbst oder im Fleisch leben. Sie muss im Geist leben. Ich glaube, jeder von euch ist damit einverstanden, dass dieser Punkt sehr grundlegend ist. Die verantwortlichen Br\u00fcder m\u00fcssen lernen, im Geist und in der Wirklichkeit durch den Heiligen Geist zu leben und zu wandeln. Nat\u00fcrlich m\u00fcssen alle Heiligen genauso im Geist leben und wandeln, aber die Verantwortlichen m\u00fcssen das umso mehr \u2013 f\u00fcr sie ist das ein Muss! Wenn die leitenden Br\u00fcder im Selbst oder im Fleisch leben, werden sie in der Gemeinde zu einem gro\u00dfen Problem werden. Dann hat die Gemeinde keinen Weg voranzugehen. Um ein himmlischer \u00c4ltester zu sein, musst du ein Mensch sein, der im Geist lebt und wandelt. Dieser Punkt ist von gr\u00f6\u00dfter Bedeutung. Das Wissen \u00fcber den Geist zu haben ist eine Sache, aber im Geist zu leben und zu wandeln ist eine andere.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Nicht gro\u00df sein wollen<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gro\u00df sein zu wollen ist kein himmlisches Prinzip, sondern ein teuflisches. Das Matth\u00e4usevangelium zeigt uns, dass die J\u00fcnger schon zu einer Zeit, als sie noch mit dem Herrn zusammen waren, dar\u00fcber gestritten haben, wer von ihnen der Gr\u00f6\u00dfte im Himmelreich sein w\u00fcrde. Jeder m\u00f6chte nicht nur gro\u00df, sondern der Gr\u00f6\u00dfte werden. Das ist eine verbreitete Krankheit der gefallenen Menschheit. Matth\u00e4us 18:1 sagt uns: <strong>\u201eIn jener Stunde traten die J\u00fcnger zu Jesus und sagten: Wer ist denn der Gr\u00f6\u00dfte im Reich der Himmel?\u201c <\/strong>Ich h\u00e4tte es nicht gewagt, so eine Frage zu stellen, vor allem nicht vor dem Herrn. Nat\u00fcrlich ist der Herr der Gr\u00f6\u00dfte. Wer sonst w\u00e4re noch gr\u00f6\u00dfer? Wenn du es wagen w\u00fcrdest, in der Gegenwart des K\u00f6nigs zu fragen, wer der Gr\u00f6\u00dfte im Reich ist, dann w\u00fcrdest du deinen Kopf verlieren! Die Person, die solch eine Frage stellt, hat wohl den Ehrgeiz, selber der Gr\u00f6\u00dfte zu sein. Daher haben die J\u00fcnger unter sich gestritten. So eine Frage stellt die Absicht des Herzens blo\u00df: gro\u00df sein zu wollen. Wir haben alle diese teuflische Krankheit in uns. Daher sagt der Herr: \u201e<strong>Wenn jemand mir nachfolgen will, verleugne er sich selbst und nehme sein Kreuz auf und folge mir<\/strong>\u201c (Matth\u00e4us 16:24). <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ohne dass wir das Selbst verleugnen, haben wir keinen Weg, dem Herrn zu folgen. Wenn du dein Selbst nicht verleugnest, folgst du vielleicht \u00e4u\u00dferlich, aber innerlich folgst du nicht, sodass du sogar viele Dinge tust, die gegen den Herrn sind. Denke nicht, dass das nicht geschehen wird. Wir kennen uns alle selbst am besten. Daher m\u00fcssen alle Geschwister, die in der Gemeinde dienen, lernen, ihr Selbst abzulegen und nicht den Ehrgeiz zu haben, gro\u00df zu sein oder Ehre und Anerkennung von Menschen zu bekommen. Aber es ist wirklich schwierig, das Selbst zu verleugnen! Deshalb wurde diese Frage in <a class=\"rank-math-link\" href=\"https:\/\/www.schlachterbibel.de\/de\/bibel\/matthaeus\/18?hl=1#hl\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Matth\u00e4us 18<\/a> gestellt, damit sie unseren Zustand blo\u00dfstellt: Wer ist der Gr\u00f6\u00dfte? Wenn so ein Problem in der Gemeinde aufkommt, wird diese Gemeinde mit Sicherheit ein gro\u00dfes Problem haben. Wenn sich die \u00c4ltesten ihrer \u201e\u00c4ltestenschaft\u201c so bewusst sind, dann sind sie schon gefallen. Unser Herr ist sehr weise. Als er diese Frage beantwortete, rief der Herr ein kleines Kind zu sich und sagte: \u201eWahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht umkehrt und wie die kleinen Kinder werdet, so werdet ihr gewiss nicht in das Reich der Himmel kommen\u201c (Matth\u00e4us 18:3). Frage lieber erst gar nicht, wer der Gr\u00f6\u00dfte im Himmelreich ist, denn du wirst vielleicht nicht einmal hineinkommen! Es ist nicht einfach f\u00fcr einen Erwachsenen, wie ein Kind zu werden. Aber der Herr Jesus sagte, dass du ein kleines Kind werden musst; du musst Bu\u00dfe tun. Heute m\u00fcssen wir alle Bu\u00dfe tun.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Erinnert euch an das Wort des Herrn: \u201eWenn ihr nicht umkehrt und wie die kleinen Kinder werdet, so werdet ihr gewiss nicht in das Reich der Himmel kommen.\u201c Das ist ein sehr ernstes Wort. Oft habe ich ein merkw\u00fcrdiges Verhalten bemerkt, wenn jemand zum \u00c4ltesten ernannt wurde \u2013 pl\u00f6tzlich kommt seine Selbstachtung heraus. Er f\u00e4ngt an zu denken, dass er gro\u00df ist und dass er sein ganzes Leben lang ein \u00c4ltester sein wird.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In der Vergangenheit hatten die Gemeinden viele Jahre lang Probleme, weil jemand gro\u00df sein wollte und nicht willig war, sich zu dem\u00fctigen und wie ein Kind zu werden. Der Herr Jesus sagte weiter: \u201e<strong>Wer darum sich selbst erniedrigt wie dieses kleine Kind, der ist der Gr\u00f6\u00dfte im Reich der Himmel<\/strong>\u201c (Matth\u00e4us 18:4). Ich wei\u00df nicht, was die J\u00fcnger dachten, als sie das h\u00f6rten, und vielleicht haben sie es damals auch nicht richtig verstanden. Au\u00dferdem ist es nicht nur eine Sache des Verstehens, sondern die Frage ist, ob du so ein Problem schon einmal erfahren hast. Wenn du noch keine solche Erfahrung gemacht hast, wird es dir nicht helfen, selbst wenn du es verstehst. Wenn du aber die Erfahrung gemacht und gesehen hast, wie viele Probleme in den Gemeinden dadurch verursacht wurden, weil jemand gro\u00df sein wollte, dann w\u00fcrdest du dich vor so etwas f\u00fcrchten. Ich hoffe, dass sich die Dienenden in allen Gemeinden aufgrund der vergangenen Gemeindegeschichte vor Gott dem\u00fctigen und wie kleine Kinder werden. Denn eigentlich sind die \u00c4ltesten nicht \u00fcber den Heiligen, sondern Diener der Heiligen. Der Herr Jesus selbst ist der einzige, der \u00fcber jedem einzelnen erh\u00f6ht ist. Wenn wir das wirklich gesehen und erfahren haben, dann werden wir nicht wagen, auch nur daran zu denken. Ein geistlicher Bruder, der im Geist lebt, wird mit Sicherheit nicht wagen, so etwas zu tun. Wenn jemand den Ehrgeiz hat, gro\u00df zu sein, muss er Bu\u00dfe tun. Ansonsten wirst du die Geschwister wie deine Sklaven behandeln und so wirst du f\u00fcr viele Heilige in der Gemeinde an deinem Ort zum Stein des Ansto\u00dfes. Der Herr Jesus sagte weiter: <strong>\u201eWer aber einem dieser Kleinen, die an mich glauben, Ansto\u00df bereitet, dem w\u00e4re es besser, dass ein gro\u00dfer M\u00fchlstein um seinen Hals geh\u00e4ngt und er in der Tiefe des Meeres ertr\u00e4nkt w\u00fcrde\u201c<\/strong> (Matth\u00e4us 18:6). Es ist sehr ernsthaft, wenn du jemanden zu Fall bringst. Das sollten wir nicht \u00fcbergehen. Himmlisch zu sein bedeutet nicht, dass du \u00fcber allen stehst. Je himmlischer du bist, desto niedriger wirst du. Je weniger himmlisch du bist, desto stolzer wirst du werden. Wenn jemand, der dem Herrn dient, Respekt und Unterwerfung von anderen einfordert, dann ist er mit Sicherheit irdisch und fleischlich und damit g\u00e4nzlich disqualifiziert, ein Leitender zu sein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Obwohl die J\u00fcnger geh\u00f6rt hatten, was der Herr in <a href=\"https:\/\/www.schlachterbibel.de\/de\/bibel\/matthaeus\/18?hl=1#hl\" class=\"rank-math-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Matth\u00e4us 18<\/a> gesagt hatte, fuhren sie schon im folgenden Kapitel die kleinen Kinder an, die zum Herrn gebracht wurden. Hatten sie das Wort des Herrn in <a href=\"https:\/\/www.schlachterbibel.de\/de\/bibel\/matthaeus\/18?hl=1#hl\" class=\"rank-math-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Kapitel 18<\/a> angenommen? Wenn sie es angenommen h\u00e4tten, dann h\u00e4tten sie den Kindern gesagt: <strong>\u201eWillkommen! Kommt zum Herrn Jesus.\u201c<\/strong> Der Herr musste nochmals wiederholen: <strong>\u201eLasst die kleinen Kinder und wehrt ihnen nicht, zu mir zu kommen; denn solchen geh\u00f6rt das Reich der Himmel\u201c<\/strong> (Matth\u00e4us 19:14). Ich hoffe, die J\u00fcnger f\u00fchlten sich reum\u00fctig, als sie den Herrn geh\u00f6rt haben! Anscheinend haben sie vergessen, was der Herr in <a class=\"rank-math-link\" href=\"https:\/\/www.schlachterbibel.de\/de\/bibel\/matthaeus\/18?hl=1#hl\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Kapitel 18<\/a> gesagt hatte. Niemand von uns ist etwas in der Gemeinde. Was n\u00fctzt es, wenn wir so viel wissen, f\u00e4hig sind, und eine Position haben? All das ist leer und nichtig! Wir m\u00fcssen alle lernen, den herrlichen Christus anzuschauen. Er ist der Gr\u00f6\u00dfte im Universum. Er ist als Haupt \u00fcber alles der Gemeinde gegeben. Obwohl er der Sch\u00f6pfer des Himmels und der Erde ist, kam er auf diese Erde, um unser Diener zu sein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Offensichtlich war das Problem, dass jemand gro\u00df sein will, noch nicht vorbei. In Matth\u00e4us 20 kam die Mutter von Jakobus und Johannes zu Jesus. Sie hatte die Hoffnung, dass ihre beiden S\u00f6hne im Reich der Himmel gro\u00df sein w\u00fcrden, so dass der eine zur Rechten und der andere zur Linken des Herrn Jesus sitzen w\u00fcrde. War das nicht eine gro\u00dfartige Idee? Sie hatte ja gerade zwei S\u00f6hne. Das ist ein gro\u00dfes Problem, was gro\u00dfen Schaden in der Gemeinde anrichtet! Jesus antwortete:\u201eIhr wisst nicht, was ihr bittet. \u2026 Ihr wisst, dass die F\u00fcrsten der Nationen diese beherrschen und die Gro\u00dfen \u00fcber sie Gewalt aus\u00fcben. So ist es nicht unter euch; sondern wer unter euch gro\u00df werden will, soll euer Diener sein, und wer unter euch der Erste sein will, soll euer Sklave sein, so wie der Sohn des Menschen nicht gekommen ist, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben zu geben als L\u00f6segeld f\u00fcr viele\u201c (Matth\u00e4us 20:22; Matth\u00e4us 20:25-28). M\u00f6ge der Herr jeden von uns erleuchten. Wir verstehen alle die Lehre, aber um das zu tun, m\u00fcssen wir himmlische Menschen sein. Wenn du fleischlich und irdisch bist, verstehst du vielleicht die Lehre, aber du bist nicht in der Lage, es auszuleben. Du bist immer noch stolz und willst gro\u00df sein, du willst, dass die anderen auf dich h\u00f6ren und bist nicht willig, dich selbst zu ent\u00e4u\u00dfern und der Sklave aller zu sein. Die Gemeinde ist anders als die Welt. In der Welt gibt es K\u00f6nige und F\u00fcrsten, aber in der Gemeinde gibt es nur Diener. Obwohl der Herr Jesus das Haupt ist, ist er auch der Diener aller Heiligen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn wir Gott dienen, ben\u00f6tigen wir den Respekt und das Lob von Menschen nicht. Wir sind nichts als Sklaven in der Gemeinde. Je h\u00f6her deine Position ist, desto niedriger solltest du sein. Es ist eine Schande, einer Position in der Gemeinde nachzueifern. Daher hat der Herr in <a class=\"rank-math-link\" href=\"https:\/\/www.schlachterbibel.de\/de\/bibel\/matthaeus\/23?hl=1#hl\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Matth\u00e4us 23<\/a> ein ernsthaftes Wort gesprochen und das wahre Gesicht der Pharis\u00e4er und Schriftgelehrten blo\u00dfgestellt. Sie wollten gerne beachtet und gepriesen werden; sie wollten von den Leuten gesehen werden und waren voller Heuchelei. Sie wollten auf dem Stuhl Moses sitzen, sie liebten die hohen Sitze in den Synagogen und wollten gerne \u201eRabbi\u201c genannt werden. Solche St\u00fchle oder einen besonderen Titel gibt es f\u00fcr niemanden in der Gemeinde. Je mehr du den Herrn kennst, desto mehr verwirfst du solche Praktiken. M\u00f6ge der Herr uns barmherzig sein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Herkunft: himmlisches-jerusalem.de<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<div class=\"wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button\"><a class=\"wp-block-button__link has-black-background-color has-text-color has-background wp-element-button\" href=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/\" style=\"color:#faeb00\">Zur\u00fcck zur Startseite<\/a><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity is-style-wide\"\/>\n<\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div data-object_id=\"5903\" class=\"cbxwpbkmarkwrap cbxwpbkmarkwrap_guest cbxwpbkmarkwrap_user_cat cbxwpbkmarkwrap-post \"><a role=\"button\"  data-redirect-url=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5903\"  data-display-label=\"1\" data-show-count=\"1\" data-bookmark-label=\"MERKEN\"  data-bookmarked-label=\"GEMERKT\"  data-loggedin=\"0\" data-type=\"post\" data-object_id=\"5903\" class=\"cbxwpbkmarktrig  cbxwpbkmarktrig-button-addto ld-ext-left\" title=\"Bookmark This\" href=\"#\"><span class=\"cbxwpbkmarktrig-icon\"><\/span><span class=\"ld ld-ring ld-spin\"><\/span><span class=\"cbxwpbkmarktrig-label\" >MERKEN (<i class=\"cbxwpbkmarktrig-count\">0<\/i>)<\/span><\/a> <div  data-type=\"post\" data-object_id=\"5903\" class=\"cbxwpbkmarkguestwrap\" id=\"cbxwpbkmarkguestwrap-5903\"><div class=\"cbxwpbkmarkguest-message\"><div class=\"cbxwpbkmarkguest-message-head\"><span class=\"cbxwpbkmarkguest-message-head-label\">Please login to bookmark<\/span><a class=\"cbxwpbkmarkguesttrig_close\" role=\"button\" title=\"Click to close bookmark panel\/modal\" href=\"#\" ><i class=\"cbx-icon\"><?xml version=\"1.0\" encoding=\"utf-8\"?>\n<svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 24 24\" fill=\"none\" stroke=\"currentColor\" stroke-width=\"2\" stroke-linecap=\"round\" stroke-linejoin=\"round\"><line x1=\"18\" y1=\"6\" x2=\"6\" y2=\"18\"><\/line><line x1=\"6\" y1=\"6\" x2=\"18\" y2=\"18\"><\/line><\/svg><\/i><i class=\"sr-only\">Close<\/i><\/a><\/div><div class=\"cbxwpbkmarkguest-content\">\n<div class=\"cbx-chota\"><div class=\"container\"><div class=\"row\"><div class=\"col-12\"><div class=\"cbx-guest-wrap cbxwpbookmark-guest-wrap\"><div class=\"cbx-guest-login-wrap cbxwpbookmark-guest-login-wrap\"><form name=\"loginform\" id=\"loginform\" action=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-login.php\" method=\"post\"><p class=\"login-username\">\n\t\t\t\t<label for=\"user_login\">Benutzername oder E-Mail-Adresse<\/label>\n\t\t\t\t<input type=\"text\" name=\"log\" id=\"user_login\" autocomplete=\"username\" class=\"input\" value=\"\" size=\"20\" \/>\n\t\t\t<\/p><p class=\"login-password\">\n\t\t\t\t<label for=\"user_pass\">Passwort<\/label>\n\t\t\t\t<input type=\"password\" name=\"pwd\" id=\"user_pass\" autocomplete=\"current-password\" spellcheck=\"false\" class=\"input\" value=\"\" size=\"20\" \/>\n\t\t\t<\/p><p class=\"login-remember\"><label><input name=\"rememberme\" type=\"checkbox\" id=\"rememberme\" value=\"forever\" \/> Angemeldet bleiben<\/label><\/p><p class=\"login-submit\">\n\t\t\t\t<input type=\"submit\" name=\"wp-submit\" id=\"wp-submit\" class=\"button button-primary\" value=\"Anmelden\" \/>\n\t\t\t\t<input type=\"hidden\" name=\"redirect_to\" value=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5903\" \/>\n\t\t\t<\/p><\/form><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><p><span class=\"span-reading-time rt-reading-time\" style=\"display: block;\"><span class=\"rt-label rt-prefix\">Lesezeit:<\/span> <span class=\"rt-time\"> 23<\/span> <span class=\"rt-label rt-postfix\">Minuten<\/span><\/span>Eine himmlische Person sollte nicht im Selbst oder im Fleisch leben. 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