{"id":6078,"date":"2021-02-27T19:26:11","date_gmt":"2021-02-27T18:26:11","guid":{"rendered":"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/?p=6078"},"modified":"2021-02-27T19:26:17","modified_gmt":"2021-02-27T18:26:17","slug":"durch-die-schoepfung-spricht-gott-zu-uns","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/durch-die-schoepfung-spricht-gott-zu-uns\/","title":{"rendered":"Durch die Sch\u00f6pfung spricht Gott zu uns"},"content":{"rendered":"<span class=\"span-reading-time rt-reading-time\" style=\"display: block;\"><span class=\"rt-label rt-prefix\">Lesezeit:<\/span> <span class=\"rt-time\"> 11<\/span> <span class=\"rt-label rt-postfix\">Minuten<\/span><\/span><div data-object_id=\"6078\" class=\"cbxwpbkmarkwrap cbxwpbkmarkwrap_guest cbxwpbkmarkwrap_user_cat cbxwpbkmarkwrap-post \"><a role=\"button\"  data-redirect-url=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6078\"  data-display-label=\"1\" data-show-count=\"1\" data-bookmark-label=\"MERKEN\"  data-bookmarked-label=\"GEMERKT\"  data-loggedin=\"0\" data-type=\"post\" data-object_id=\"6078\" class=\"cbxwpbkmarktrig  cbxwpbkmarktrig-button-addto ld-ext-left\" title=\"Bookmark This\" href=\"#\"><span class=\"cbxwpbkmarktrig-icon\"><\/span><span class=\"ld ld-ring ld-spin\"><\/span><span class=\"cbxwpbkmarktrig-label\" >MERKEN (<i class=\"cbxwpbkmarktrig-count\">0<\/i>)<\/span><\/a> <div  data-type=\"post\" data-object_id=\"6078\" class=\"cbxwpbkmarkguestwrap\" id=\"cbxwpbkmarkguestwrap-6078\"><div class=\"cbxwpbkmarkguest-message\"><div class=\"cbxwpbkmarkguest-message-head\"><span class=\"cbxwpbkmarkguest-message-head-label\">Please login to bookmark<\/span><a class=\"cbxwpbkmarkguesttrig_close\" role=\"button\" title=\"Click to close bookmark panel\/modal\" href=\"#\" ><i class=\"cbx-icon\"><?xml version=\"1.0\" encoding=\"utf-8\"?>\n<svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 24 24\" fill=\"none\" stroke=\"currentColor\" stroke-width=\"2\" stroke-linecap=\"round\" stroke-linejoin=\"round\"><line x1=\"18\" y1=\"6\" x2=\"6\" y2=\"18\"><\/line><line x1=\"6\" y1=\"6\" x2=\"18\" y2=\"18\"><\/line><\/svg><\/i><i class=\"sr-only\">Close<\/i><\/a><\/div><div class=\"cbxwpbkmarkguest-content\">\n<div class=\"cbx-chota\"><div class=\"container\"><div class=\"row\"><div class=\"col-12\"><div class=\"cbx-guest-wrap cbxwpbookmark-guest-wrap\"><div class=\"cbx-guest-login-wrap cbxwpbookmark-guest-login-wrap\"><form name=\"loginform\" id=\"loginform\" action=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-login.php\" method=\"post\"><p class=\"login-username\">\n\t\t\t\t<label for=\"user_login\">Benutzername oder E-Mail-Adresse<\/label>\n\t\t\t\t<input type=\"text\" name=\"log\" id=\"user_login\" autocomplete=\"username\" class=\"input\" value=\"\" size=\"20\" \/>\n\t\t\t<\/p><p class=\"login-password\">\n\t\t\t\t<label for=\"user_pass\">Passwort<\/label>\n\t\t\t\t<input type=\"password\" name=\"pwd\" id=\"user_pass\" autocomplete=\"current-password\" spellcheck=\"false\" class=\"input\" value=\"\" size=\"20\" \/>\n\t\t\t<\/p><p class=\"login-remember\"><label><input name=\"rememberme\" type=\"checkbox\" id=\"rememberme\" value=\"forever\" \/> Angemeldet bleiben<\/label><\/p><p class=\"login-submit\">\n\t\t\t\t<input type=\"submit\" name=\"wp-submit\" id=\"wp-submit\" class=\"button button-primary\" value=\"Anmelden\" \/>\n\t\t\t\t<input type=\"hidden\" name=\"redirect_to\" value=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6078\" \/>\n\t\t\t<\/p><\/form><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>\n<blockquote class=\"wp-block-quote has-text-align-center is-style-large is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p><em><strong>Die Himmel erz\u00e4hlen die Herrlichkeit Gottes, <\/strong><\/em><br><em><strong>und das Himmelsgew\u00f6lbe <\/strong><\/em><br><em><strong>verk\u00fcndet seiner H\u00e4nde Werk.<\/strong><\/em><\/p><cite>Psalm 19:2<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nanu, drei WhatsApp-Nachrichten so fr\u00fch am Morgen? Als ich die Nachrichten anschaue, bemerke ich etwas Interessantes: Drei verschiedene Leute haben mir quasi denselben Inhalt geschickt &#8211; das Bild eines unglaublich sch\u00f6nen Morgenrots! Auch bei der Arbeit spricht man sp\u00e4ter dar\u00fcber: Hast du den Himmel heute Morgen gesehen? Jeder ist begeistert von dieser herrlichen Morgenstimmung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Unser Tagesvers sagt, dass die Himmel die Herrlichkeit Gottes \u00bberz\u00e4hlen\u00ab. Und nicht nur die Himmel, sondern die ganze Sch\u00f6pfung f\u00fchrt uns die Herrlichkeit Gottes vor Augen: majest\u00e4tische Berge, malerische Str\u00e4nde, farbenpr\u00e4chtige Blumen, einzigartige Tiere &#8211; alles zeugt von der Macht, Gr\u00f6\u00dfe, Weisheit und Kreativit\u00e4t des Sch\u00f6pfers. Auf diese Weise spricht Gott zu jedem Menschen auf der Welt. <\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Der Apostel Paulus formuliert es so: <\/strong><\/h3>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote has-text-align-center is-style-large is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p><strong>\u00bbDenn seine unsichtbare Wirklichkeit, <\/strong><br><strong>seine ewige Macht und sein g\u00f6ttliches <\/strong><br><strong>Wesen sind seit Erschaffung der Welt <\/strong><br><strong>in seinen Werken zu erkennen. <\/strong><br><strong>Die Menschen haben also <\/strong><br><strong>keine Entschuldigung\u00ab <\/strong><\/p><cite>R\u00f6mer 1:20<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das klingt einleuchtend. Niemand w\u00fcrde den Fahrzeugingenieur hinter dem VW Golf verneinen, nur weil man ihn noch nie gesehen hat. Es ist intuitiv offensichtlich, dass es schlaue T\u00fcftler gegeben hat, die den Wagen geplant, konstruiert und getestet haben. So verh\u00e4lt es sich auch mit allem um uns herum, was wir sehen und h\u00f6ren, schmecken und riechen k\u00f6nnen. Das Gemachte verweist auf einen Macher. Niemand kann also sagen, dass er von Gott nichts h\u00e4tte ahnen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Warum hat Gott alles so wunderbar gemacht? Warum ist die Welt so sch\u00f6n? Er m\u00f6chte, dass wir nach ihm fragen und ihn kennenlernen. Er m\u00f6chte, dass wir ihm danken, \u00fcber ihn staunen und mit ihm leben. Das w\u00e4re doch angebracht, oder nicht?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Was in Gottes Sch\u00f6pfung begeistert Dich ?<br>Wenn die Sch\u00f6pfung so wunderbar ist, wie wunderbar muss dann der Sch\u00f6pfer sein!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Lies auch Psalm 104<sup class=\"modern-footnotes-footnote modern-footnotes-footnote--expands-on-desktop \" data-mfn=\"1\" data-mfn-post-scope=\"0000000000000a3d0000000000000000_6078\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-0000000000000a3d0000000000000000_6078-1\">1<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-0000000000000a3d0000000000000000_6078-1\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"1\">Ein Loblied auf den Sch\u00f6pfer<br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1 Lobe den Herrn, meine Seele! \/ Herr, mein Gott, wie gro\u00df bist du! \/ Du bist mit Hoheit und Pracht bekleidet.<br>2 Du h\u00fcllst dich in Licht wie in ein Kleid, \/ du spannst den Himmel aus wie ein Zelt.<br>3 Du verankerst die Balken deiner Wohnung im Wasser. \/ Du nimmst dir die Wolken zum Wagen, \/ du f\u00e4hrst einher auf den Fl\u00fcgeln des Sturmes.<br>4 Du machst dir die Winde zu Boten \/ und lodernde Feuer zu deinen Dienern.<br>5 Du hast die Erde auf Pfeiler gegr\u00fcndet; \/ in alle Ewigkeit wird sie nicht wanken.<br>6 Einst hat die Urflut sie bedeckt wie ein Kleid, \/ die Wasser standen \u00fcber den Bergen.<br>7 Sie wichen vor deinem Drohen zur\u00fcck, \/ sie flohen vor der Stimme deines Donners.<br>8 Da erhoben sich Berge und senkten sich T\u00e4ler \/ an den Ort, den du f\u00fcr sie bestimmt hast.<br>9 Du hast den Wassern eine Grenze gesetzt, \/ die d\u00fcrfen sie nicht \u00fcberschreiten; \/ nie wieder sollen sie die Erde bedecken.<br>10 Du l\u00e4sst die Quellen hervorsprudeln in den T\u00e4lern, \/ sie eilen zwischen den Bergen dahin.<br>11 Allen Tieren des Feldes spenden sie Trank, \/ die Wildesel stillen ihren Durst daraus.<br>12 An den Ufern wohnen die V\u00f6gel des Himmels, \/ aus den Zweigen erklingt ihr Gesang.<br>13 Du tr\u00e4nkst die Berge aus deinen Kammern, \/ aus deinen Wolken wird die Erde satt.<br>14 Du l\u00e4sst Gras wachsen f\u00fcr das Vieh, \/ auch Pflanzen f\u00fcr den Menschen, die er anbaut,damit er Brot gewinnt von der Erde \/<br>15 und Wein, der das Herz des Menschen erfreut, damit sein Gesicht von \u00d6l ergl\u00e4nzt \/ und Brot das Menschenherz st\u00e4rkt.<br>16 Die B\u00e4ume des Herrn trinken sich satt, \/ die Zedern des Libanon, die er gepflanzt hat.<br>17 In ihnen bauen die V\u00f6gel ihr Nest, \/ auf den Zypressen nistet der Storch.<br>18 Die hohen Berge geh\u00f6ren dem Steinbock, \/ dem Klippdachs bieten die Felsen Zuflucht.<br>19 Du hast den Mond gemacht als Ma\u00df f\u00fcr die Zeiten, \/ die Sonne wei\u00df, wann sie untergeht.<br>20 Du sendest Finsternis und es wird Nacht, \/ dann regen sich alle Tiere des Waldes.<br>21 Die jungen L\u00f6wen br\u00fcllen nach Beute, \/ sie verlangen von Gott ihre Nahrung.<br>22 Strahlt die Sonne dann auf, so schleichen sie heim \/ und lagern sich in ihren Verstecken.<br>23 Nun geht der Mensch hinaus an sein Tagwerk, \/ an seine Arbeit bis zum Abend.<br>24 Herr, wie zahlreich sind deine Werke! \/ Mit Weisheit hast du sie alle gemacht, \/ die Erde ist voll von deinen Gesch\u00f6pfen.<br>25 Da ist das Meer, so gro\u00df und weit, \/ darin ein Gewimmel ohne Zahl: kleine und gro\u00dfe Tiere.<br>26 Dort ziehen die Schiffe dahin, \/ auch der Levi\u00edtan, den du geformt hast, um mit ihm zu spielen.<br>27 Sie alle warten auf dich, \/ dass du ihnen Speise gibst zur rechten Zeit.<br>28 Gibst du ihnen, dann sammeln sie ein; \/ \u00f6ffnest du deine Hand, werden sie satt an Gutem.<br>29 Verbirgst du dein Gesicht, sind sie verst\u00f6rt; \/ nimmst du ihnen den Atem, so schwinden sie hin \/ und kehren zur\u00fcck zum Staub der Erde.<br>30 Sendest du deinen Geist aus, so werden sie alle erschaffen \/ und du erneuerst das Antlitz der Erde.<br>31 Ewig w\u00e4hre die Herrlichkeit des Herrn; \/ der Herr freue sich seiner Werke.<br>32 Er blickt auf die Erde und sie erbebt; \/ er r\u00fchrt die Berge an und sie rauchen.<br>33 Ich will dem Herrn singen, solange ich lebe, \/ will meinem Gott spielen, solange ich da bin.<br>34 M\u00f6ge ihm mein Dichten gefallen. \/ Ich will mich freuen am Herrn.<br>35 Doch die S\u00fcnder sollen von der Erde verschwinden \/ und es sollen keine Frevler mehr da sein. \/ Lobe den Herrn, meine Seele! \/ Halleluja!<\/span><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Durch Erlebnisse spricht Gott zu uns<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote has-text-align-center is-style-large is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p><em><strong>So lehre uns denn z\u00e4hlen unsere Tage, <\/strong><\/em><br><em><strong>damit wir ein weises Herz erlangen!<\/strong><\/em><\/p><cite>Psalm 90:12<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es ist mein 18. Geburtstag. In der Schulpause rufe ich einen Freund an, damit er mit seinem Auto f\u00fcr eine Spritztour vorbeikommt. Wir fahren unsere \u00bbHeimstrecke\u00ab, eine schmale Bergstra\u00dfe. In einer 180\u00b0-Kurve bricht uns dann unerwartet das Heck aus &#8211; mit dem vielen Rollsplitt hatten wir nicht gerechnet. Nach zweimaligem Gegensteuern dreht sich das Fahrzeug, und wir rutschen verkehrt herum dahin. Wie durch ein Wunder kommen wir nicht von der Stra\u00dfe ab. Als das Auto steht und wir den Abhang auf der rechten Seite sehen, ist uns beiden klar: Das h\u00e4tte es gewesen sein k\u00f6nnen!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vielleicht haben Sie auch schon mal so eine \u00e4hnliche Situation erlebt &#8211; auf der Stra\u00dfe, bei der Arbeit oder beim Sport: Es ist gerade noch einmal gut gegangen. Man ist dem Tod \u00bbvon der Schippe gesprungen\u00ab, wie man so sch\u00f6n sagt. Manchmal ist es auch der Tod eines geliebten Menschen, der uns zum Nachdenken bringt. Pl\u00f6tzlich gehen uns ganz viele Fragen durch den Kopf: Was, wenn es mich erwischt h\u00e4tte? Wo w\u00e4re ich? W\u00e4re ich bei Gott? Gibt es wirklich ein ewiges Leben?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Unser heutiger Tagesvers fordert uns dazu auf, uns mit dem Ende unseres Lebens auseinanderzusetzen, damit wir weise werden und jetzt richtige Entscheidungen treffen. Gott spricht durch diese \u00bbStopp-Schilder\u00ab zu uns. Durch Schicksalsschl\u00e4ge, die uns oder anderen widerfahren. Das soll uns nicht in Panik versetzen und uns hinter jeder Ecke die n\u00e4chste perfide Todesfalle vermuten lassen. Aber wir sollten auch nicht leichtherzig alles mit einem \u00bbAch, das wird schon wieder!\u00ab abtun. Wenn der Sch\u00f6pfer redet, sollten wir die Ohren spitzen. Gott sagt uns: Du hast dein Leben selbst nicht in der Hand. Du brauchst mich! Du musst dich vorbereiten auf den Tag, an dem dein Leben hier zu Ende geht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Welche Stopp-Schilder hat Gott Dir schon gegeben?<br>Nehme Dir doch heute Zeit, um \u00fcber die Ewigkeit nachzudenken!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Lies auch Johannes 11,1-46<sup class=\"modern-footnotes-footnote modern-footnotes-footnote--expands-on-desktop \" data-mfn=\"2\" data-mfn-post-scope=\"0000000000000a3d0000000000000000_6078\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-0000000000000a3d0000000000000000_6078-2\">2<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-0000000000000a3d0000000000000000_6078-2\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"2\"><br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Die Nachricht vom Tod des Lazarus<\/strong><br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1 Ein Mann war krank, Lazarus aus Betanien, dem Dorf, in dem Maria und ihre Schwester Marta wohnten.<br>2 Maria ist die, die den Herrn mit \u00d6l gesalbt und seine F\u00fc\u00dfe mit ihrem Haar abgetrocknet hat; deren Bruder Lazarus war krank.<br>3 Daher sandten die Schwestern Jesus die Nachricht: Herr, dein Freund ist krank.<br>4 Als Jesus das h\u00f6rte, sagte er: Diese Krankheit wird nicht zum Tod f\u00fchren, sondern dient der Verherrlichung Gottes: Durch sie soll der Sohn Gottes verherrlicht werden.<br>5 Denn Jesus liebte Marta, ihre Schwester und Lazarus.<br>6 Als er h\u00f6rte, dass Lazarus krank war, blieb er noch zwei Tage an dem Ort, wo er sich aufhielt.<br>7 Danach sagte er zu den J\u00fcngern: Lasst uns wieder nach Jud\u00e4a gehen.<br>8 Die J\u00fcnger entgegneten ihm: Rabbi, eben noch wollten dich die Juden steinigen und du gehst wieder dorthin?<br>9 Jesus antwortete: Hat der Tag nicht zw\u00f6lf Stunden? Wenn jemand am Tag umhergeht, st\u00f6\u00dft er nicht an, weil er das Licht dieser Welt sieht;<br>10 wenn aber jemand in der Nacht umhergeht, st\u00f6\u00dft er an, weil das Licht nicht in ihm ist.<br>11 So sprach er. Dann sagte er zu ihnen: Lazarus, unser Freund, schl\u00e4ft; aber ich gehe hin, um ihn aufzuwecken.<br>12 Da sagten die J\u00fcnger zu ihm: Herr, wenn er schl\u00e4ft, dann wird er gesund werden.<br>13 Jesus hatte aber von seinem Tod gesprochen, w\u00e4hrend sie meinten, er spreche von dem gew\u00f6hnlichen Schlaf.<br>14 Darauf sagte ihnen Jesus unverh\u00fcllt: Lazarus ist gestorben.<br>15 Und ich freue mich f\u00fcr euch, dass ich nicht dort war; denn ich will, dass ihr glaubt. Doch wir wollen zu ihm gehen.<br>16 Da sagte Thomas, genannt Didymus (Zwilling), zu den anderen J\u00fcngern: Dann lasst uns mit ihm gehen, um mit ihm zu sterben.<br>.<br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Die Auferweckung des Lazarus als Zeichen<\/strong><br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">17 Als Jesus ankam, fand er Lazarus schon vier Tage im Grab liegen.<br>18 Betanien war nahe bei Jerusalem, etwa f\u00fcnfzehn Stadien entfernt.<br>19 Viele Juden waren zu Marta und Maria gekommen, um sie wegen ihres Bruders zu tr\u00f6sten.<br>20 Als Marta h\u00f6rte, dass Jesus komme, ging sie ihm entgegen, Maria aber blieb im Haus.<br>21 Marta sagte zu Jesus: Herr, w\u00e4rst du hier gewesen, dann w\u00e4re mein Bruder nicht gestorben.<br>22 Aber auch jetzt wei\u00df ich: Alles, worum du Gott bittest, wird Gott dir geben.<br>23 Jesus sagte zu ihr: Dein Bruder wird auferstehen.<br>24 Marta sagte zu ihm: Ich wei\u00df, dass er auferstehen wird bei der Auferstehung am Letzten Tag.<br>25 Jesus erwiderte ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt,<br>26 und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird auf ewig nicht sterben. Glaubst du das?<br>27 Marta antwortete ihm: Ja, Herr, ich glaube, dass du der Messias bist, der Sohn Gottes, der in die Welt kommen soll.<br>28 Nach diesen Worten ging sie weg, rief heimlich ihre Schwester Maria und sagte zu ihr: Der Meister ist da und l\u00e4sst dich rufen.<br>29 Als Maria das h\u00f6rte, stand sie sofort auf und ging zu ihm.<br>30 Denn Jesus war noch nicht in das Dorf gekommen; er war noch dort, wo ihn Marta getroffen hatte.<br>31 Die Juden, die bei Maria im Haus waren und sie tr\u00f6steten, sahen, dass sie pl\u00f6tzlich aufstand und hinausging. Da folgten sie ihr, weil sie meinten, sie gehe zum Grab, um dort zu weinen.<br>32 Als Maria dorthin kam, wo Jesus war, und ihn sah, fiel sie ihm zu F\u00fc\u00dfen und sagte zu ihm: Herr, w\u00e4rst du hier gewesen, dann w\u00e4re mein Bruder nicht gestorben.<br>33 Als Jesus sah, wie sie weinte und wie auch die Juden weinten, die mit ihr gekommen waren, war er im Innersten erregt und ersch\u00fcttert.<br>34 Er sagte: Wo habt ihr ihn bestattet? Sie antworteten ihm: Herr, komm und sieh!<br>35 Da weinte Jesus.<br>36 Die Juden sagten: Seht, wie lieb er ihn hatte!<br>37 Einige aber sagten: Wenn er dem Blinden die Augen ge\u00f6ffnet hat, h\u00e4tte er dann nicht auch verhindern k\u00f6nnen, dass dieser hier starb?<br>38 Da wurde Jesus wiederum innerlich erregt und er ging zum Grab. Es war eine H\u00f6hle, die mit einem Stein verschlossen war.<br>39 Jesus sagte: Nehmt den Stein weg! Marta, die Schwester des Verstorbenen, entgegnete ihm: Herr, er riecht aber schon, denn es ist bereits der vierte Tag.<br>40 Jesus sagte zu ihr: Habe ich dir nicht gesagt: Wenn du glaubst, wirst du die Herrlichkeit Gottes sehen?<br>41 Da nahmen sie den Stein weg. Jesus aber erhob seine Augen und sprach: Vater, ich danke dir, dass du mich erh\u00f6rt hast.<br>42 Ich wusste, dass du mich immer erh\u00f6rst; aber wegen der Menge, die um mich herum steht, habe ich es gesagt; denn sie sollen glauben, dass du mich gesandt hast.<br>43 Nachdem er dies gesagt hatte, rief er mit lauter Stimme: Lazarus, komm heraus!<br>44 Da kam der Verstorbene heraus; seine F\u00fc\u00dfe und H\u00e4nde waren mit Binden umwickelt, und sein Gesicht war mit einem Schwei\u00dftuch verh\u00fcllt. Jesus sagte zu ihnen: L\u00f6st ihm die Binden und lasst ihn weggehen!<br>.<br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Der T\u00f6tungsbeschluss des Hohen Rates &#8211; Das prophetische Wort des Hohenpriesters<\/strong><br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">45 Viele der Juden, die zu Maria gekommen waren und gesehen hatten, was Jesus getan hatte, kamen zum Glauben an ihn.<br>46 Aber einige von ihnen gingen zu den Pharis\u00e4ern und berichteten ihnen, was er getan hatte.<\/span><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Durch das Gewissen spricht Gott zu uns<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote has-text-align-center is-style-large is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p><em><strong>Wenn wir unsere S\u00fcnden bekennen, <\/strong><\/em><br><em><strong>so ist er treu und gerecht, <\/strong><\/em><br><em><strong>dass er uns die S\u00fcnden vergibt <\/strong><\/em><br><em><strong>und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit.<\/strong><\/em><\/p><cite>1. Johannes 1:9<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Was passiert, wenn Sie eine Notl\u00fcge gebrauchen, Werkzeug aus der Firma mitnehmen oder auf Kosten des Chefs kopieren? Ihr Gewissen meldet sich! Und das funktioniert auch bei Menschen, die Gottes Gesetz gar nicht kennen. Gott hat uns n\u00e4mlich als moralische Wesen geschaffen und mit einer inneren Stimme ausgestattet, die sich melden sollte, wann immer wir falsch handeln. Er spricht auf diese Weise zu uns und will uns vor S\u00fcnden bewahren bzw. zur Umkehr f\u00fchren, wenn wir ges\u00fcndigt haben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn einen das Gewissen \u00bbdr\u00fcckt\u00ab, gibt es zwei M\u00f6glichkeiten, darauf zu reagieren. Man kann kann es einfach ignorieren. Dann bleibt die Schuld und belastet uns. \u00bbGewissensbisse\u00ab sind die Folge, eine unangenehme innere Unruhe. Vielleicht wacht man nachts mit dem pochenden Gedanken auf: \u00bbIch muss das wiedergutmachen \u2026!\u00ab Oder man kann man dem anderen, an dem man schuldig geworden ist, nicht mehr in die Augen schauen. Reagieren wir immer noch nicht, wird die Stimme des Gewissens immer leiser, man stumpft ab. War die erste L\u00fcge noch schwierig, so ist die hundertste schon Routine. So h\u00e4uft man im Laufe der Zeit immer mehr Schuld an.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die andere, zun\u00e4chst unangenehme M\u00f6glichkeit ist, die Karten auf den Tisch zu legen: Wir m\u00fcssen unsere Schuld bekennen. Wie heilsam ist es, wenn wir erleben, wie Streit beendet und Schuld vergeben wird! Aber wie schmerzlich, wenn der andere nicht mehr vergeben kann. Gott m\u00f6chte, dass wir uns nach Vergebung und Vers\u00f6hnung mit betroffenen Menschen ausstrecken, vor allem aber, dass wir unsere Schuld bei ihm bekennen. Das Gro\u00dfartige ist, dass es bei ihm, solange wir leben, niemals ein \u00bbzu sp\u00e4t\u00ab geben wird und dass Gott vollst\u00e4ndig vergibt. Er will Ihr Gewissen zur Ruhe bringen. Glauben Sie es ihm!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Wie sensibel oder abgestumpft ist Dein Gewissen?<br>Ein Leben mit einem v\u00f6llig reinem Gewissen ist wunderbar.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Lies auch 1. Johannes 1. Johannes 1,5-2,2<sup class=\"modern-footnotes-footnote modern-footnotes-footnote--expands-on-desktop \" data-mfn=\"3\" data-mfn-post-scope=\"0000000000000a3d0000000000000000_6078\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-0000000000000a3d0000000000000000_6078-3\">3<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-0000000000000a3d0000000000000000_6078-3\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"3\"><br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Das Wesen Gottes<\/strong><br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">5 Das ist die Botschaft, die wir von ihm geh\u00f6rt haben und euch verk\u00fcnden: Gott ist Licht und keine Finsternis ist in ihm.<br>6 Wenn wir sagen, dass wir Gemeinschaft mit ihm haben, und doch in der Finsternis leben, l\u00fcgen wir und tun nicht die Wahrheit.<br>7 Wenn wir aber im Licht leben, wie er im Licht ist, haben wir Gemeinschaft miteinander und das Blut seines Sohnes Jesus reinigt uns von aller S\u00fcnde.<br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Christ und S\u00fcnde<\/strong><br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">8 Wenn wir sagen, dass wir keine S\u00fcnde haben, f\u00fchren wir uns selbst in die Irre und die Wahrheit ist nicht in uns.<br>9 Wenn wir unsere S\u00fcnden bekennen, ist er treu und gerecht; er vergibt uns die S\u00fcnden und reinigt uns von allem Unrecht.<br>10 Wenn wir sagen, dass wir nicht ges\u00fcndigt haben, machen wir ihn zum L\u00fcgner und sein Wort ist nicht in uns.<\/span><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Durch Jesus spricht Gott zu uns<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote has-text-align-center is-style-large is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p><em><strong>Am Ende dieser Tage hat <\/strong><\/em><br><em><strong>Gott zu uns geredet im Sohn.<\/strong><\/em><\/p><cite>Hebr\u00e4er 1:2<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir haben gesehen, dass Gott durch die Sch\u00f6pfung, besondere Erlebnisse und unser Gewissen zu uns spricht. Am deutlichsten spricht Gott aber durch seinen Sohn Jesus Christus. Der Apostel Johannes nennt Jesus in seinem Evangelium \u00bbdas Wort\u00ab. Jesus ist die ultimative Information Gottes an uns! Jesus enth\u00fcllt uns, wie Gott ist. Er zeigt uns Gottes Charakter: seine tiefe Liebe, langm\u00fctige Gnade und unfehlbare Gerechtigkeit. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center wp-block-paragraph\" style=\"font-size:25px\">Der Apostel Johannes schreibt weiter: <\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote has-text-align-center is-style-large is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>\u00bbNiemand hat Gott jemals gesehen; <br>der eingeborene Sohn, <br>der in des Vaters Scho\u00df ist, <br>der hat ihn kundgemacht\u00ab<\/p><cite>Johannes 1:18<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center wp-block-paragraph\" style=\"font-size:25px\">Jesu Worte waren die Worte, <br>die Gott, sein Vater ihm auftrug: <\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote has-text-align-center is-style-large is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>\u00bbDenn ich habe nicht aus mir selbst geredet, <br>sondern der Vater, der mich gesandt hat, <br>er hat mir ein Gebot gegeben, <br>was ich sagen und was ich reden soll.<\/p><cite>Johannes 12:49<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center wp-block-paragraph\" style=\"font-size:25px\">Die Hauptbotschaft von Jesus lautete: <\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote has-text-align-center is-style-large is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p><strong>\u00bbTut Bu\u00dfe <\/strong><br><strong>und glaubt an das Evangelium!\u00ab<\/strong><\/p><cite>Markus 1:15<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bu\u00dfe meint hier nicht ein Abbezahlen von Schulden. Es hei\u00dft: umdenken, innerlich umkehren. Wir sollen also zu Gott umkehren und an das Evangelium, die Gute Botschaft, glauben. Und diese Gute Botschaft ist, dass Gottes Sohn gekommen ist, um uns zu retten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Was bedeuten Dir diese Worte von Jesus?<br>Gott hat sich sehr viel M\u00fche gemacht, sich uns mitzuteilen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Lies auch Hebr\u00e4er 1<sup class=\"modern-footnotes-footnote modern-footnotes-footnote--expands-on-desktop \" data-mfn=\"4\" data-mfn-post-scope=\"0000000000000a3d0000000000000000_6078\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-0000000000000a3d0000000000000000_6078-4\">4<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-0000000000000a3d0000000000000000_6078-4\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"4\"><br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Der Sohn und die Engel<\/strong><br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1 Viele Male und auf vielerlei Weise hat Gott einst zu den V\u00e4tern gesprochen durch die Propheten;<br>2 in dieser Endzeit aber hat er zu uns gesprochen durch den Sohn, den er zum Erben des Alls eingesetzt und durch den er auch die Welt erschaffen hat;<br>3 er ist der Abglanz seiner Herrlichkeit und das Abbild seines Wesens; er tr\u00e4gt das All durch sein machtvolles Wort, hat die Reinigung von den S\u00fcnden bewirkt und sich dann zur Rechten der Majest\u00e4t in der H\u00f6he gesetzt;<br>4 er ist um so viel erhabener geworden als die Engel, wie der Name, den er geerbt hat, ihren Namen \u00fcberragt.<br>5 Denn zu welchem Engel hat er jemals gesagt: Mein Sohn bist du, \/ heute habe ich dich gezeugt, und weiter: Ich will f\u00fcr ihn Vater sein, \/ und er wird f\u00fcr mich Sohn sein?<br>6 Wenn er aber den Erstgeborenen wieder in die Welt einf\u00fchrt, sagt er: Alle Engel Gottes sollen sich vor ihm niederwerfen.<br>7 Und von den Engeln sagt er: Er macht seine Engel zu Winden \/ und seine Diener zu Feuerflammen;<br>8 von dem Sohn aber: Dein Thron, o Gott, steht f\u00fcr immer und ewig, und: Das Zepter seiner Herrschaft ist ein gerechtes Zepter.<br>9 Du liebst das Recht und hasst das Unrecht, \/ darum, o Gott, hat dein Gott dich gesalbt \/ mit dem \u00d6l der Freude wie keinen deiner Gef\u00e4hrten.<br>10 Und: Du, Herr, hast vorzeiten der Erde Grund gelegt, \/ die Himmel sind das Werk deiner H\u00e4nde.<br>11 Sie werden vergehen, du aber bleibst; \/ sie alle veralten wie ein Gewand;<br>12 du rollst sie zusammen wie einen Mantel \/ und wie ein Gewand werden sie gewechselt. \/ Du aber bleibst, der du bist, \/ und deine Jahre enden nie.<br>13 Zu welchem Engel hat er jemals gesagt: Setze dich mir zur Rechten, \/ und ich lege dir deine Feinde als Schemel unter die F\u00fc\u00dfe?<br>14 Sind sie nicht alle nur dienende Geister, ausgesandt, um denen zu helfen, die das Heil erben sollen?<\/span><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Herkunft, aus der App: Leben ist mehr<\/p>\n\n\n<div class=\"pgc-sgb-cb 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