{"id":6137,"date":"2021-03-06T13:17:04","date_gmt":"2021-03-06T12:17:04","guid":{"rendered":"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/?p=6137"},"modified":"2021-03-06T13:17:10","modified_gmt":"2021-03-06T12:17:10","slug":"botschaft-der-liebe-und-des-friedens","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/botschaft-der-liebe-und-des-friedens\/","title":{"rendered":"Botschaft der Liebe und des Friedens"},"content":{"rendered":"<span class=\"span-reading-time rt-reading-time\" style=\"display: block;\"><span class=\"rt-label rt-prefix\">Lesezeit:<\/span> <span class=\"rt-time\"> 6<\/span> <span class=\"rt-label rt-postfix\">Minuten<\/span><\/span><div data-object_id=\"6137\" class=\"cbxwpbkmarkwrap cbxwpbkmarkwrap_guest cbxwpbkmarkwrap_user_cat cbxwpbkmarkwrap-post \"><a role=\"button\"  data-redirect-url=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6137\"  data-display-label=\"1\" data-show-count=\"1\" data-bookmark-label=\"MERKEN\"  data-bookmarked-label=\"GEMERKT\"  data-loggedin=\"0\" data-type=\"post\" data-object_id=\"6137\" class=\"cbxwpbkmarktrig  cbxwpbkmarktrig-button-addto ld-ext-left\" title=\"Bookmark This\" href=\"#\"><span class=\"cbxwpbkmarktrig-icon\"><\/span><span class=\"ld ld-ring ld-spin\"><\/span><span class=\"cbxwpbkmarktrig-label\" >MERKEN (<i class=\"cbxwpbkmarktrig-count\">0<\/i>)<\/span><\/a> <div  data-type=\"post\" data-object_id=\"6137\" class=\"cbxwpbkmarkguestwrap\" id=\"cbxwpbkmarkguestwrap-6137\"><div class=\"cbxwpbkmarkguest-message\"><div class=\"cbxwpbkmarkguest-message-head\"><span class=\"cbxwpbkmarkguest-message-head-label\">Please login to bookmark<\/span><a class=\"cbxwpbkmarkguesttrig_close\" role=\"button\" title=\"Click to close bookmark panel\/modal\" href=\"#\" ><i class=\"cbx-icon\"><?xml version=\"1.0\" encoding=\"utf-8\"?>\n<svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 24 24\" fill=\"none\" stroke=\"currentColor\" stroke-width=\"2\" stroke-linecap=\"round\" stroke-linejoin=\"round\"><line x1=\"18\" y1=\"6\" x2=\"6\" y2=\"18\"><\/line><line x1=\"6\" y1=\"6\" x2=\"18\" y2=\"18\"><\/line><\/svg><\/i><i class=\"sr-only\">Close<\/i><\/a><\/div><div class=\"cbxwpbkmarkguest-content\">\n<div class=\"cbx-chota\"><div class=\"container\"><div class=\"row\"><div class=\"col-12\"><div class=\"cbx-guest-wrap cbxwpbookmark-guest-wrap\"><div class=\"cbx-guest-login-wrap cbxwpbookmark-guest-login-wrap\"><form name=\"loginform\" id=\"loginform\" action=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-login.php\" method=\"post\"><p class=\"login-username\">\n\t\t\t\t<label for=\"user_login\">Benutzername oder E-Mail-Adresse<\/label>\n\t\t\t\t<input type=\"text\" name=\"log\" id=\"user_login\" autocomplete=\"username\" class=\"input\" value=\"\" size=\"20\" \/>\n\t\t\t<\/p><p class=\"login-password\">\n\t\t\t\t<label for=\"user_pass\">Passwort<\/label>\n\t\t\t\t<input type=\"password\" name=\"pwd\" id=\"user_pass\" autocomplete=\"current-password\" spellcheck=\"false\" class=\"input\" value=\"\" size=\"20\" \/>\n\t\t\t<\/p><p class=\"login-remember\"><label><input name=\"rememberme\" type=\"checkbox\" id=\"rememberme\" value=\"forever\" \/> Angemeldet bleiben<\/label><\/p><p class=\"login-submit\">\n\t\t\t\t<input type=\"submit\" name=\"wp-submit\" id=\"wp-submit\" class=\"button button-primary\" value=\"Anmelden\" \/>\n\t\t\t\t<input type=\"hidden\" name=\"redirect_to\" value=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6137\" \/>\n\t\t\t<\/p><\/form><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>\n<blockquote class=\"wp-block-quote has-text-align-center is-style-large is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p><strong>Da wir nun gerechtfertigt worden sind aus Glauben, <br>so haben wir Frieden mit Gott <br>durch unseren Herrn Jesus Christus.<\/strong><\/p><cite>R\u00f6mer 5:1<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Meine Eltern erzogen mich im j\u00fcdischen Glauben. Meine Mutter erz\u00e4hlte mir von dem Messias, der eines Tages alle Menschen erl\u00f6sen w\u00fcrde. Aber der V\u00f6lkermord der Nazis hatten diesen Samen der Hoffnung in mir zerst\u00f6rt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach meinem Studium wurde das Singen zu meiner Religion. Ich wurde S\u00e4nger und Schauspieler und ich war erfolgreich: Bald trat ich mit den ber\u00fchmtesten S\u00e4ngern auf. Aber dieser Erfolg brachte mir keinen inneren Frieden und ich fragte mich, worin der Sinn meines Lebens bestand.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eHast du Frieden?\u201c, fragte ich manchmal meine K\u00fcnstler-Kollegen, mit denen ich auf Tournee war. Ich erinnere mich noch gut an die Antwort des bekannten Chansonniers Jacques Brel (1929-1978): \u201eMit Geld k\u00f6nnen wir f\u00fcr fast alles bezahlen, was wir wollen, das wei\u00dft du ja; aber dieser Frieden, von dem du sprichst, hat keinen Preis. Nicht einmal mit allem Geld die\u00adser Welt k\u00f6nnen wir ihn kaufen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Damit gab ich mich nicht zufrieden und diskutierte auch mit meinem Vater dar\u00fcber, der viele Religionen studiert hatte. Ich erz\u00e4hlte ihm von meinen Fragen und meiner Suche nach dem Sinn des Lebens. Er h\u00f6rte mir aufmerksam zu. Dann gab er mir ein Neues Testament, das er von einem Missionar erhalten hatte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es \u00fcberraschte mich, dass er als Jude dieses Buch empfahl, das normalerweise von meinem Volk abgelehnt wird. Doch obwohl mein Vater sich den j\u00fcdischen Traditionen verpflichtet f\u00fchlte, war er liberal gepr\u00e4gt und zum Dialog bereit. Er vertrat die Ansicht, es sei immer besser, zur\u00fcck zu den Quellen zu gehen. Und so nahm ich seinen Rat an und las das Neue Testament. Von Anfang an war ich beeindruckt von den Worten Jesu, von seiner Botschaft der Liebe und des Friedens.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote has-text-align-center is-style-large is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>K\u00fcsst den Sohn, damit er nicht z\u00fcrnt <br>und ihr umkommt auf dem Weg, <br>wenn nur ein wenig entbrennt sein Zorn. <br>Gl\u00fcckselig alle, die zu ihm Zuflucht nehmen!<\/p><cite>Psalm 2:12<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Einige Monate sp\u00e4ter lud mich ein Freund zu einer Konferenz ein. Dort ging es um das Verh\u00e4ltnis von uns Juden zu Jesus. Ich nahm nicht teil, aber im Einladungsflyer stand ein Bibelvers aus Psalm\u00a02<sup class=\"modern-footnotes-footnote modern-footnotes-footnote--expands-on-desktop \" data-mfn=\"1\" data-mfn-post-scope=\"0000000000000a440000000000000000_6137\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-0000000000000a440000000000000000_6137-1\">1<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-0000000000000a440000000000000000_6137-1\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"1\"><br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Psalmen, Kapitel 2<br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1 Warum toben die V\u00f6lker, \/ warum machen die Nationen vergebliche Pl\u00e4ne?<br>2 Die K\u00f6nige der Erde stehen auf, \/ die Gro\u00dfen haben sich verb\u00fcndet gegen den Herrn und seinen Gesalbten.<br>3 \u00abLasst uns ihre Fesseln zerrei\u00dfen \/ und von uns werfen ihre Stricke!\u00bb<br>4 Doch er, der im Himmel thront, lacht, \/ der Herr verspottet sie.<br>5 Dann aber spricht er zu ihnen im Zorn, \/ in seinem Grimm wird er sie erschrecken:<br>6 \u00abIch selber habe meinen K\u00f6nig eingesetzt \/ auf Zion, meinem heiligen Berg.\u00bb<br>7 Den Beschluss des Herrn will ich kundtun. \/ Er sprach zu mir: \u00abMein Sohn bist du. \/ Heute habe ich dich gezeugt.<br>8 Fordre von mir und ich gebe dir die V\u00f6lker zum Erbe, \/ die Enden der Erde zum Eigentum.<br>9 Du wirst sie zerschlagen mit eiserner Keule, \/ wie Kr\u00fcge aus Ton wirst du sie zertr\u00fcmmern.\u00bb<br>10 Nun denn, ihr K\u00f6nige, kommt zur Einsicht, \/ lasst euch warnen, ihr Gebieter der Erde!<br>11 Dient dem Herrn in Furcht \/ und k\u00fcsst ihm mit Beben die F\u00fc\u00dfe,<br>12 damit er nicht z\u00fcrnt \/ und euer Weg nicht in den Abgrund f\u00fchrt. Denn wenig nur und sein Zorn ist entbrannt. \/ Wohl allen, die ihm vertrauen!<\/span>, der mich nachdenklich machte. Leider konnte mein Freund mir den Vers nicht n\u00e4her erl\u00e4utern.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Daraufhin \u00f6ffnete ich das Alte Testament in der \u00dcbersetzung eines j\u00fcdischen Rabbiners und las den gesamten Psalm&nbsp;2. Dabei bemerkte ich, dass der betreffende Vers etwas anders \u00fcber\u00adsetzt war als in dem Flyer. Das machte mich stutzig. Am Ende der Einladung zur Konferenz wurde ein kostenloses Neues Testament angeboten. Das nahm ich gerne in An\u00adspruch.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sechs Monate sp\u00e4ter kam ein \u00e4lterer Herr zu mir nach Hause: \u201eHerr Gil Bernard? Ich bin gekommen, um Ihnen das Neue Testament zu bringen, um das Sie gebeten haben.\u201c Ich lie\u00df ihn herein, und nach einem l\u00e4ngeren angenehmen Gespr\u00e4ch fragte er, ob er mir etwas vorlesen d\u00fcrfe. Langsam las er das Gleichnis vom verlorenen Sohn aus Lukas 15<sup class=\"modern-footnotes-footnote modern-footnotes-footnote--expands-on-desktop \" data-mfn=\"2\" data-mfn-post-scope=\"0000000000000a440000000000000000_6137\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-0000000000000a440000000000000000_6137-2\">2<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-0000000000000a440000000000000000_6137-2\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"2\"><br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Das Evangelium nach Lukas, Kapitel 15<\/strong><br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Die Gleichnisse vom verlorenen Schaf und von der verlorenen Drachme<\/strong><br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1 Alle Z\u00f6llner und S\u00fcnder kamen zu ihm, um ihn zu h\u00f6ren.<br>2 Die Pharis\u00e4er und die Schriftgelehrten emp\u00f6rten sich dar\u00fcber und sagten: Er gibt sich mit S\u00fcndern ab und isst sogar mit ihnen.<br>3 Da erz\u00e4hlte er ihnen ein Gleichnis und sagte:<br>4 Wenn einer von euch hundert Schafe hat und eins davon verliert, l\u00e4sst er dann nicht die neunundneunzig in der Steppe zur\u00fcck und geht dem verlorenen nach, bis er es findet?<br>5 Und wenn er es gefunden hat, nimmt er es voll Freude auf die Schultern,<br>6 und wenn er nach Hause kommt, ruft er seine Freunde und Nachbarn zusammen und sagt zu ihnen: Freut euch mit mir; ich habe mein Schaf wiedergefunden, das verloren war.<br>7 Ich sage euch: Ebenso wird auch im Himmel mehr Freude herrschen \u00fcber einen einzigen S\u00fcnder, der umkehrt, als \u00fcber neunundneunzig Gerechte, die es nicht n\u00f6tig haben umzukehren.<br>8 Oder wenn eine Frau zehn Drachmen hat und eine davon verliert, z\u00fcndet sie dann nicht eine Lampe an, fegt das ganze Haus und sucht unerm\u00fcdlich, bis sie das Geldst\u00fcck findet?<br>9 Und wenn sie es gefunden hat, ruft sie ihre Freundinnen und Nachbarinnen zusammen und sagt: Freut euch mit mir; ich habe die Drachme wiedergefunden, die ich verloren hatte.<br>10 Ich sage euch: Ebenso herrscht auch bei den Engeln Gottes Freude \u00fcber einen einzigen S\u00fcnder, der umkehrt.<br>.<br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Das Gleichnis vom verlorenen Sohn<\/strong><br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">11 Weiter sagte Jesus: Ein Mann hatte zwei S\u00f6hne.<br>12 Der j\u00fcngere von ihnen sagte zu seinem Vater: Vater, gib mir das Erbteil, das mir zusteht. Da teilte der Vater das Verm\u00f6gen auf.<br>13 Nach wenigen Tagen packte der j\u00fcngere Sohn alles zusammen und zog in ein fernes Land. Dort f\u00fchrte er ein z\u00fcgelloses Leben und verschleuderte sein Verm\u00f6gen.<br>14 Als er alles durchgebracht hatte, kam eine gro\u00dfe Hungersnot \u00fcber das Land und es ging ihm sehr schlecht.<br>15 Da ging er zu einem B\u00fcrger des Landes und dr\u00e4ngte sich ihm auf; der schickte ihn aufs Feld zum Schweineh\u00fcten.<br>16 Er h\u00e4tte gern seinen Hunger mit den Futterschoten gestillt, die die Schweine fra\u00dfen; aber niemand gab ihm davon.<br>17 Da ging er in sich und sagte: Wie viele Tagel\u00f6hner meines Vaters haben mehr als genug zu essen und ich komme hier vor Hunger um.<br>18 Ich will aufbrechen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich vers\u00fcndigt.<br>19 Ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu sein; mach mich zu einem deiner Tagel\u00f6hner.<br>20 Dann brach er auf und ging zu seinem Vater. Der Vater sah ihn schon von weitem kommen und er hatte Mitleid mit ihm. Er lief dem Sohn entgegen, fiel ihm um den Hals und k\u00fcsste ihn.<br>21 Da sagte der Sohn: Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich vers\u00fcndigt; ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu sein.<br>22 Der Vater aber sagte zu seinen Knechten: Holt schnell das beste Gewand und zieht es ihm an, steckt ihm einen Ring an die Hand und zieht ihm Schuhe an.<br>23 Bringt das Mastkalb her und schlachtet es; wir wollen essen und fr\u00f6hlich sein.<br>24 Denn mein Sohn war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wiedergefunden worden. Und sie begannen, ein fr\u00f6hliches Fest zu feiern.<br>25 Sein \u00e4lterer Sohn war unterdessen auf dem Feld. Als er heimging und in die N\u00e4he des Hauses kam, h\u00f6rte er Musik und Tanz.<br>26 Da rief er einen der Knechte und fragte, was das bedeuten solle.<br>27 Der Knecht antwortete: Dein Bruder ist gekommen und dein Vater hat das Mastkalb schlachten lassen, weil er ihn heil und gesund wiederbekommen hat.<br>28 Da wurde er zornig und wollte nicht hineingehen. Sein Vater aber kam heraus und redete ihm gut zu.<br>29 Doch er erwiderte dem Vater: So viele Jahre schon diene ich dir, und nie habe ich gegen deinen Willen gehandelt; mir aber hast du nie auch nur einen Ziegenbock geschenkt, damit ich mit meinen Freunden ein Fest feiern konnte.<br>30 Kaum aber ist der hier gekommen, dein Sohn, der dein Verm\u00f6gen mit Dirnen durchgebracht hat, da hast du f\u00fcr ihn das Mastkalb geschlachtet.<br>31 Der Vater antwortete ihm: Mein Kind, du bist immer bei mir, und alles, was mein ist, ist auch dein.<br>32 Aber jetzt m\u00fcssen wir uns doch freuen und ein Fest feiern; denn dein Bruder war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wiedergefunden worden.<\/span>. Ich verstand sofort und fragte: \u201eIst Jesus der Messias Israels?\u201c Er bejahte dies.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich war erschrocken und sprachlos. Bevor der Herr mich verlie\u00df, bat er mich, ihm zu versprechen, das Neue Testament zu lesen. Ich versprach es ihm und hielt Wort. Als ich die Evan\u00adgelien erneut las, hatte ich das Gef\u00fchl, in die Fu\u00dfstapfen Jesu zu treten. Ich bekehrte mich zu Ihm, wodurch sich mein Leben grundlegend ver\u00e4nderte. Drei Jahre sp\u00e4ter verlie\u00df ich meine bisherige Musik-Szene und entschied mich, \u00fcber meinen Glauben an Jesus zu singen. Diese Entscheidung war schwierig, aber ich habe sie nie bereut. Ich erhielt mehr, als ich erwartet hatte: Ein erf\u00fclltes und gl\u00fcckliches Leben, trotz der schmerzhaften Momente. Gott ist treu und hat mich in Freuden und Sorgen unterst\u00fctzt. Nun besitze ich die sichere Hoffnung, Ihn f\u00fcr alle Ewigkeit zu loben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Herkunft: Aus der App &#8211; Die Gute Saat<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<div class=\"wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button\"><a class=\"wp-block-button__link has-black-background-color has-text-color has-background wp-element-button\" href=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/\" style=\"color:#faeb00\">Zur\u00fcck zur Startseite<\/a><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity is-style-wide\"\/>\n<\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div data-object_id=\"6137\" class=\"cbxwpbkmarkwrap cbxwpbkmarkwrap_guest cbxwpbkmarkwrap_user_cat cbxwpbkmarkwrap-post \"><a role=\"button\"  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version=\"1.0\" encoding=\"utf-8\"?>\n<svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 24 24\" fill=\"none\" stroke=\"currentColor\" stroke-width=\"2\" stroke-linecap=\"round\" stroke-linejoin=\"round\"><line x1=\"18\" y1=\"6\" x2=\"6\" y2=\"18\"><\/line><line x1=\"6\" y1=\"6\" x2=\"18\" y2=\"18\"><\/line><\/svg><\/i><i class=\"sr-only\">Close<\/i><\/a><\/div><div class=\"cbxwpbkmarkguest-content\">\n<div class=\"cbx-chota\"><div class=\"container\"><div class=\"row\"><div class=\"col-12\"><div class=\"cbx-guest-wrap cbxwpbookmark-guest-wrap\"><div class=\"cbx-guest-login-wrap cbxwpbookmark-guest-login-wrap\"><form name=\"loginform\" id=\"loginform\" action=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-login.php\" method=\"post\"><p class=\"login-username\">\n\t\t\t\t<label for=\"user_login\">Benutzername oder E-Mail-Adresse<\/label>\n\t\t\t\t<input type=\"text\" name=\"log\" id=\"user_login\" autocomplete=\"username\" class=\"input\" value=\"\" size=\"20\" 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5:1<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":5178,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_crdt_document":"","pgc_sgb_lightbox_settings":"","_themeisle_gutenberg_block_has_review":false,"_kad_post_transparent":"","_kad_post_title":"","_kad_post_layout":"","_kad_post_sidebar_id":"","_kad_post_content_style":"","_kad_post_vertical_padding":"","_kad_post_feature":"","_kad_post_feature_position":"","_kad_post_header":false,"_kad_post_footer":false,"footnotes":""},"categories":[8],"tags":[2,41,34],"class_list":["post-6137","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-andachten","tag-jesus","tag-lukas","tag-psalm"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6137","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6137"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6137\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5178"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6137"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6137"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6137"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}