{"id":6152,"date":"2021-03-08T12:38:22","date_gmt":"2021-03-08T11:38:22","guid":{"rendered":"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/?p=6152"},"modified":"2021-03-08T18:54:19","modified_gmt":"2021-03-08T17:54:19","slug":"glaubensluegen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/glaubensluegen\/","title":{"rendered":"Glaubensl\u00fcgen ?"},"content":{"rendered":"<span class=\"span-reading-time rt-reading-time\" style=\"display: block;\"><span class=\"rt-label rt-prefix\">Lesezeit:<\/span> <span class=\"rt-time\"> 14<\/span> <span class=\"rt-label rt-postfix\">Minuten<\/span><\/span><div data-object_id=\"6152\" class=\"cbxwpbkmarkwrap cbxwpbkmarkwrap_guest cbxwpbkmarkwrap_user_cat cbxwpbkmarkwrap-post \"><a role=\"button\"  data-redirect-url=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6152\"  data-display-label=\"1\" data-show-count=\"1\" data-bookmark-label=\"MERKEN\"  data-bookmarked-label=\"GEMERKT\"  data-loggedin=\"0\" data-type=\"post\" data-object_id=\"6152\" class=\"cbxwpbkmarktrig  cbxwpbkmarktrig-button-addto ld-ext-left\" title=\"Bookmark This\" href=\"#\"><span class=\"cbxwpbkmarktrig-icon\"><\/span><span class=\"ld ld-ring ld-spin\"><\/span><span class=\"cbxwpbkmarktrig-label\" >MERKEN (<i class=\"cbxwpbkmarktrig-count\">0<\/i>)<\/span><\/a> <div  data-type=\"post\" data-object_id=\"6152\" class=\"cbxwpbkmarkguestwrap\" id=\"cbxwpbkmarkguestwrap-6152\"><div class=\"cbxwpbkmarkguest-message\"><div class=\"cbxwpbkmarkguest-message-head\"><span class=\"cbxwpbkmarkguest-message-head-label\">Please login to bookmark<\/span><a class=\"cbxwpbkmarkguesttrig_close\" role=\"button\" title=\"Click to close bookmark panel\/modal\" href=\"#\" ><i class=\"cbx-icon\"><?xml version=\"1.0\" encoding=\"utf-8\"?>\n<svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 24 24\" fill=\"none\" stroke=\"currentColor\" stroke-width=\"2\" stroke-linecap=\"round\" stroke-linejoin=\"round\"><line x1=\"18\" y1=\"6\" x2=\"6\" y2=\"18\"><\/line><line x1=\"6\" y1=\"6\" x2=\"18\" y2=\"18\"><\/line><\/svg><\/i><i class=\"sr-only\">Close<\/i><\/a><\/div><div class=\"cbxwpbkmarkguest-content\">\n<div class=\"cbx-chota\"><div class=\"container\"><div class=\"row\"><div class=\"col-12\"><div class=\"cbx-guest-wrap cbxwpbookmark-guest-wrap\"><div class=\"cbx-guest-login-wrap cbxwpbookmark-guest-login-wrap\"><form name=\"loginform\" id=\"loginform\" action=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-login.php\" method=\"post\"><p class=\"login-username\">\n\t\t\t\t<label for=\"user_login\">Benutzername oder E-Mail-Adresse<\/label>\n\t\t\t\t<input type=\"text\" name=\"log\" id=\"user_login\" autocomplete=\"username\" class=\"input\" value=\"\" size=\"20\" \/>\n\t\t\t<\/p><p class=\"login-password\">\n\t\t\t\t<label for=\"user_pass\">Passwort<\/label>\n\t\t\t\t<input type=\"password\" name=\"pwd\" id=\"user_pass\" autocomplete=\"current-password\" spellcheck=\"false\" class=\"input\" value=\"\" size=\"20\" \/>\n\t\t\t<\/p><p class=\"login-remember\"><label><input name=\"rememberme\" type=\"checkbox\" id=\"rememberme\" value=\"forever\" \/> Angemeldet bleiben<\/label><\/p><p class=\"login-submit\">\n\t\t\t\t<input type=\"submit\" name=\"wp-submit\" id=\"wp-submit\" class=\"button button-primary\" value=\"Anmelden\" \/>\n\t\t\t\t<input type=\"hidden\" name=\"redirect_to\" value=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6152\" \/>\n\t\t\t<\/p><\/form><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Zehn L\u00fcgen, die wir gerne glauben<\/h1>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die zehn beliebtesten Glaubensl\u00fcgen und was wirklich in der Bibel steht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Christsein basiert auf der Bibel. Allein auf der Bibel. Die Bibel ist Gottes inspiriertes Wort und der einzige schriftliche Zugang zu ihm. Jedoch ist Christsein oft von Traditionen gepr\u00e4gt und von gesellschaftlichen \u00dcbereink\u00fcnften. Die haben ihren Grund und ihre Berechtigung, doch sie bergen auch viele Stolperfallen, die oft in Fehlinterpretationen, Falschannahmen, Engstirnigkeit und damit in Vorurteilen m\u00fcnden. Das ist ungesund! Hier sind die zehn \u201ebeliebtesten\u201c L\u00fcgen, die wir leider oft genug glauben:<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>L\u00fcge 1:<\/strong> Mein Handeln \u00e4ndert Gottes Sicht auf mich.<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gott ist ewig. Er sieht die Weltgeschichte als Ganzes. Er ist nicht an Raum und Zeit gebunden und kennt die Details der Anf\u00e4nge der Welt, genauso wie er das Ende schon kennt. Er kennt auch mich in- und auswendig, mit allen Fehlern, Unzul\u00e4nglichkeiten und wiederkehrenden \u201eLieblingss\u00fcnden\u201c. Und trotzdem liebt er mich! Und Sie \u00fcbrigens auch!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eben weil Gott mich so gut kennt und trotzdem liebt, \u00fcberrascht ihn nicht, was ich falsch mache, welche Gemeinheit in meinen Gedanken schwirrt und wem ich die Pest an den Hals w\u00fcnsche. Wenn mich aber die Selbsterkenntnis packt und ich voller Scham \u00fcber mich selbst zu Gott gehe und um Vergebung bitte, wei\u00df er auch das schon l\u00e4ngst \u2014 und liebt mich immer noch genauso sehr wie vorher.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Er wei\u00df auch heute schon, warum ich in Zukunft zu ihm komme und um Vergebung bitten werde. Er liebt mich, weil Gott mich durch Jesus Christus sieht. Jesus trug am Kreuz alle S\u00fcnden \u2014 von Adam und Eva bis zum Weltuntergang. F\u00fcr uns Zukunftsmusik \u2014 f\u00fcr Gott ein abgeschlossenes Kapitel. Ich kann mir weder mehr Liebe durch gutes Verhalten verdienen, noch Gottes Liebe durch S\u00fcnde verlieren.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>L\u00fcge 2:<\/strong> Gott ist ein Erbsenz\u00e4hler.<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Wahrheit ist das einzig Wahre. Daran gibt es nichts zu r\u00fctteln. Glauben Sie das? Ja, ich auch. Aber Wahrheit ist manchmal auch eine Sache der Perspektive. Ihre Wahrheit muss nicht meine Wahrheit sein \u2014 und trotzdem ist beides wahr.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein Beispiel: Mein Bekannter Karl* sagte vor Jahren: \u201eFu\u00dfball ist f\u00fcr mich S\u00fcnde, weil mich der Sport von Gott ablenkt!\u201c Karl ist lieber zu einem Spiel gegangen statt in den Gottesdienst. Ist Fu\u00dfball deshalb S\u00fcnde? Nein! F\u00fcr mich jedenfalls nicht. Ich kann mit Fu\u00dfball nichts anfangen. Ich gehe nicht ins Stadion und gucke auch kein Spiel im Fernsehen. Fu\u00dfball h\u00e4lt mich nicht von Gott fern. Was ist also wahr?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gott m\u00e4kelt nicht an allem herum, was wir machen. Er hat uns Grenzen gesetzt, innerhalb derer wir uns bewegen k\u00f6nnen. Selbst die 10 Gebote sind keine starren Regeln. Jesus selbst hat am Sabbat geheilt, was die Pharis\u00e4er als S\u00fcnde ansahen (Matth\u00e4us 12:10-14), weil man doch den Sabbat heiligen soll! (2. Mose 20:8-10). Aber Gott lauert uns nicht auf, um uns schadenfroh zu \u00fcberf\u00fchren, wenn wir etwas falsch gemacht haben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Gegenteil: Gott ist g\u00fctig und barmherzig. Paulus bringt das im \u201eHohen Lied der Liebe\u201c (1. Korinther 13<sup class=\"modern-footnotes-footnote modern-footnotes-footnote--expands-on-desktop \" data-mfn=\"1\" data-mfn-post-scope=\"0000000000000a440000000000000000_6152\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-0000000000000a440000000000000000_6152-1\">1<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-0000000000000a440000000000000000_6152-1\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"1\"><br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der erste Brief an die Korinther, Kapitel 13<br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die h\u00f6heren Gnadengaben &#8211; das Hohelied der Liebe<br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1 Wenn ich in den Sprachen der Menschen und Engel redete, \/ h\u00e4tte aber die Liebe nicht, \/ w\u00e4re ich dr\u00f6hnendes Erz oder eine l\u00e4rmende Pauke.<br>2 Und wenn ich prophetisch reden k\u00f6nnte \/ und alle Geheimnisse w\u00fcsste \/ und alle Erkenntnis h\u00e4tte; \/ wenn ich alle Glaubenskraft bes\u00e4\u00dfe \/ und Berge damit versetzen k\u00f6nnte, \/ h\u00e4tte aber die Liebe nicht, \/ w\u00e4re ich nichts.<br>3 Und wenn ich meine ganze Habe verschenkte \/ und wenn ich meinen Leib dem Feuer \u00fcberg\u00e4be, \/ h\u00e4tte aber die Liebe nicht, \/ n\u00fctzte es mir nichts.<br>4 Die Liebe ist langm\u00fctig, \/ die Liebe ist g\u00fctig. \/ Sie ereifert sich nicht, \/ sie prahlt nicht, \/ sie bl\u00e4ht sich nicht auf.<br>5 Sie handelt nicht ungeh\u00f6rig, \/ sucht nicht ihren Vorteil, \/ l\u00e4sst sich nicht zum Zorn reizen, \/ tr\u00e4gt das B\u00f6se nicht nach.<br>6 Sie freut sich nicht \u00fcber das Unrecht, \/ sondern freut sich an der Wahrheit.<br>7 Sie ertr\u00e4gt alles, \/ glaubt alles, \/ hofft alles, \/ h\u00e4lt allem stand.<br>8 Die Liebe h\u00f6rt niemals auf. \/ Prophetisches Reden hat ein Ende, \/ Zungenrede verstummt, \/ Erkenntnis vergeht.<br>9 Denn St\u00fcckwerk ist unser Erkennen, \/ St\u00fcckwerk unser prophetisches Reden;<br>10 wenn aber das Vollendete kommt, \/ vergeht alles St\u00fcckwerk.<br>11 Als ich ein Kind war, \/ redete ich wie ein Kind, \/ dachte wie ein Kind \/ und urteilte wie ein Kind. Als ich ein Mann wurde, \/ legte ich ab, was Kind an mir war.<br>12 Jetzt schauen wir in einen Spiegel \/ und sehen nur r\u00e4tselhafte Umrisse, \/ dann aber schauen wir von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich unvollkommen, \/ dann aber werde ich durch und durch erkennen, \/ so wie ich auch durch und durch erkannt worden bin.<br>13 F\u00fcr jetzt bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; \/ doch am gr\u00f6\u00dften unter ihnen ist die Liebe.<\/span>) auf den Punkt, wenn er sagt: Alles zu wissen, alle Erkenntnis ist nichts wert, wenn ich keine Liebe habe. (Vgl. 1. Korinther 13:1-3; 1. Korinther 13:13). Die Liebe ist der Schl\u00fcssel zur Wahrheit. Gottes Gebote sind Grenzen, die Gott uns aus Liebe setzt. Aber engstirnige Menschen haben daraus starre Regeln gemacht. Mein Bekannter Karl hatte das kapiert!<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>L\u00fcge 3:<\/strong> Gute Menschen kommen in den Himmel.<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Viele kennen den Spruch: <strong>\u201eHilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott!\u201c<\/strong> oder <strong>\u201eTue Recht und scheue niemand!\u201c<\/strong> \u00dcbersetzt hei\u00dft das: Bin ich okay, komme ich in den Himmel. Wer B\u00f6ses tut, kommt in die H\u00f6lle. Filme vermitteln diese Sicht gern, wie etwa <strong>\u201eGhost \u2014 Nachricht von Sam\u201c<\/strong>. Was halten Sie von der Idee, Adolf Hitler, Josef Stalin, Charles Manson oder Osama bin Laden im Himmel wiederzusehen? Was sagt die Bibel dazu, wer in den Himmel kommt?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sehen wir uns die Kreuzigung an: Jesus verreckt zwischen zwei Verbrechern. Der eine fordert Jesus noch heraus: <strong>\u201eBist Du der Christus, dann hilf Dir selbst und uns!\u201c<\/strong> Der andere weist ihn zurecht: <strong>\u201eNimmst du Gott immer noch nicht ernst? (\u2026) Wir beide leiden hier die Strafe, die wir verdient haben. Aber der da hat nichts Unrechtes getan!\u201c<\/strong> und sagt dann zu Jesus: <strong>\u201eDenk an mich, Jesus, wenn du deine Herrschaft antrittst.\u201c<\/strong> Jesus antwortet ihm: <strong>\u201eIch versichere Dir, Du wirst noch heute mit mir im Paradies sein.\u201c<\/strong> (Lukas 23: 39-43).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Jesus l\u00e4sst Gnade vor Recht ergehen. Dieses Prinzip der Gnade zieht sich durch das ganze Neue Testament! Kein Mensch kann allein ins Paradies kommen. Der einzige Weg ist Jesus selbst. Diesen Weg hat der Verbrecher am Kreuz in letzter Sekunde eingeschlagen. Es gibt keinen guten Menschen vor Gott. Pluspunkte reichen also nicht. Nur Gottes Gnade rettet, aber \u2026<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>L\u00fcge 4:<\/strong> Gott ist Liebe, er wird ein Auge zudr\u00fccken.<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dass das eine L\u00fcge ist, wird in der Geschichte der Ehebrecherin aus Johannes 8<sup class=\"modern-footnotes-footnote modern-footnotes-footnote--expands-on-desktop \" data-mfn=\"2\" data-mfn-post-scope=\"0000000000000a440000000000000000_6152\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-0000000000000a440000000000000000_6152-2\">2<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-0000000000000a440000000000000000_6152-2\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"2\"><br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Evangelium nach Johannes, Kapitel 8<br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Jesus und die Ehebrecherin<br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Joh 8,1 Jesus aber ging zum \u00d6lberg.<br>Joh 8,2 Am fr\u00fchen Morgen begab er sich wieder in den Tempel. Alles Volk kam zu ihm. Er setzte sich und lehrte es.<br>Joh 8,3 Da brachten die Schriftgelehrten und die Pharis\u00e4er eine Frau, die beim Ehebruch ertappt worden war. Sie stellten sie in die Mitte<br>Joh 8,4 und sagten zu ihm: Meister, diese Frau wurde beim Ehebruch auf frischer Tat ertappt.<br>Joh 8,5 Mose hat uns im Gesetz vorgeschrieben, solche Frauen zu steinigen. Nun, was sagst du?<br>Joh 8,6 Mit dieser Frage wollten sie ihn auf die Probe stellen, um einen Grund zu haben, ihn zu verklagen. Jesus aber b\u00fcckte sich und schrieb mit dem Finger auf die Erde.<br>Joh 8,7 Als sie hartn\u00e4ckig weiterfragten, richtete er sich auf und sagte zu ihnen: Wer von euch ohne S\u00fcnde ist, werfe als Erster einen Stein auf sie.<br>Joh 8,8 Und er b\u00fcckte sich wieder und schrieb auf die Erde.<br>Joh 8,9 Als sie seine Antwort geh\u00f6rt hatten, ging einer nach dem anderen fort, zuerst die \u00c4ltesten. Jesus blieb allein zur\u00fcck mit der Frau, die noch in der Mitte stand.<br>Joh 8,10 Er richtete sich auf und sagte zu ihr: Frau, wo sind sie geblieben? Hat dich keiner verurteilt?<br>Joh 8,11 Sie antwortete: Keiner, Herr. Da sagte Jesus zu ihr: Auch ich verurteile dich nicht. Geh und s\u00fcndige von jetzt an nicht mehr!<\/span> deutlich. In zehn Versen wird berichtet, dass die Meute eine Frau zu Jesus schleift, die beim unehelichen Sex ertappt wurde. (Der Mann konnte sich vermutlich wehren und entwischen). Steinigen wollten sie sie.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zu Recht, denn in 2. Mose 20:17 steht das Verbot des Ehebruchs: <strong>\u201e(\u2026) Du sollst nicht begehren deines N\u00e4chsten Frau, Knecht, Magd, Rind, Esel noch alles, was dein N\u00e4chster hat.\u201c<\/strong> Und Jesus sagt dazu: <strong>\u201eWer eine Frau ansieht, sie zu begehren, der hat schon mit ihr die Ehe gebrochen in seinem Herzen.\u201c<\/strong> (Matth\u00e4us 5:28). Das j\u00fcdische Gesetz war also eindeutig. Ehebruch wurde mit dem Tod bestraft.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcr die Frau in der Geschichte war die Konsequenz die Steinigung. Aber warum fand diese nicht statt? Jesus sagt, dass der den ersten Stein werfen solle, der ohne S\u00fcnde ist. Er weist damit darauf hin, dass kein Mensch ohne S\u00fcnde ist. Schlie\u00dflich l\u00e4sst er Gnade vor Recht ergehen und sagt: <strong>\u201eDann verurteile ich Dich auch nicht!\u201c<\/strong>, aber er erg\u00e4nzt: <strong>\u201eGeh\u2018 und tue diese S\u00fcnde nicht mehr!\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch wenn niemand s\u00fcndlos leben kann, verlangt Jesus trotzdem, dass wir versuchen sollen, so zu leben. Er wei\u00df, dass wir dabei stolpern, und vergibt uns bereitwillig. Wer aber mutwillig<sup class=\"modern-footnotes-footnote modern-footnotes-footnote--expands-on-desktop \" data-mfn=\"3\" data-mfn-post-scope=\"0000000000000a440000000000000000_6152\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-0000000000000a440000000000000000_6152-3\">3<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-0000000000000a440000000000000000_6152-3\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"3\"><br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Denn wenn wir mutwillig s\u00fcndigen, nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben, bleibt kein Schlachtopfer f\u00fcr S\u00fcnden mehr \u00fcbrig, sondern ein furchtbares Erwarten des Gerichts und der Eifer eines Feuers, das die Widersacher verzehren wird.<br>Hebr\u00e4er 10,26<br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Diese Bibelstelle (und eine weitere in Hebr\u00e4er 6,4-8) erweckt leicht den Eindruck, dass ein Mensch, der bereits durch den rettenden Glauben in Christus erl\u00f6st wurde, diese Erl\u00f6sung wieder verlieren kann, weil er leichtfertig oder in einer bestimmten Weise s\u00fcndigt. Allerdings gibt uns der Gesamtkontext dieser Stelle deutliche Hinweise , dass dies nicht die Aussage dieser Stelle des Hebr\u00e4erbriefs ist.<br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Frage ist also: lehrt diese Bibelstelle die Verlierbarkeit des Heils und wenn nicht, was ist dann die wahre Bedeutung dieser Stelle \u2013 insbesondere der Formulierung \u201emutwillig s\u00fcndigen\u201c?<br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zuerst einmal muss gesagt werden, dass jedes S\u00fcndigen grunds\u00e4tzlich ein Willensakt ist. Daher m\u00fcssen wir genauer untersuchen, welches Verhalten in Bezug auf die S\u00fcnde hier genau gemeint ist. Die Neue Genfer \u00dcbersetzung \u00fcbersetzt diesen Vers \u201eWenn wir n\u00e4mlich, nachdem Gott uns die Wahrheit hat erkennen lassen, vors\u00e4tzlich und fortgesetzt s\u00fcndigen \u2026\u201c Im griechischen Text steht das Wort hekousios, wo unsere Bibeln \u201emutwillig\u201c, \u201evors\u00e4tzlich\u201c oder \u201eabsichtlich\u201c \u00fcbersetzen. Hekousios finden wir auch in 1. Petrus 5,6 in folgendem Zusammenhang: \u201eH\u00fctet die Herde Gottes, die bei euch ist, nicht aus Zwang, sondern freiwillig (hekousios), Gott gem\u00e4\u00df, auch nicht aus sch\u00e4ndlicher Gewinnsucht, sondern bereitwillig.\u201c Dieser Vers spricht davon, dass man auf zwei verschiedene Weisen \u201ewillentlich\u201c handeln kann: \u201efreiwillig\u201c oder \u201ebereitwillig\u201c und \u201eaus Zwang\u201c. In beiden F\u00e4llen ist das H\u00fcten der Herde Gottes durch die \u00c4ltesten ein Willensakt. Aber in dem einen Fall ist ein hingegebenes, von Herzen kommendes und freudiges H\u00fcten gemeint, w\u00e4hrend der andere Fall eher ein halbherziges und teils widerstrebendes H\u00fcten meint.<br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In Bezug auf das S\u00fcndigen m\u00fcssen wir uns eingestehen, dass bei jeder unserer s\u00fcndigen Handlungen auch unser Wille aktiv ist \u2013 doch nicht jede Form des S\u00fcndigens hat dieses schreckliche Gericht zufolge, von dem Hebr\u00e4er 10,26 spricht. Dieser Vers spricht von einem S\u00fcndigen, das von Herzen kommend, bei dem der Mensch mit aller Leidenschaft der S\u00fcnde nachgeht und in ihm nichts existiert, das ihn davon abhalten k\u00f6nnte. Deshalb ist die Neue Genfer \u00dcbersetzung hilfreich, wenn sie hekousios mit \u201evors\u00e4tzlich und fortgesetzt s\u00fcndigen\u201c wiedergibt, denn es handelt sich dabei nicht um jemanden, der \u201ein S\u00fcnde f\u00e4llt\u201c oder \u201eder S\u00fcnde nachgibt\u201c und kurz darauf w\u00fcnscht, es w\u00e4re nie geschehen, weil er wei\u00df, dass es falsch war. Es ist ein gewohnheitsm\u00e4\u00dfiger, leichtfertiger und gewissenloser Umgang mit S\u00fcnde.<br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Was diese S\u00fcnde so schlimm macht, sodass \u201ekein S\u00fcndopfer\u201c mehr \u00fcbrig bleibt, sondern \u201eein furchtbares Erwarten des Gerichts\u201c, ist nicht einfach \u201enur\u201c dass es sich dabei um eine S\u00fcnde handelt, sondern dass es aus einem Herzen heraus geschieht, das die S\u00fcnde nicht als verabscheuenswert ansieht und das die S\u00fcnde nicht hasst. Dieser Vers soll uns zeigen, wie schrecklich die S\u00fcnde ist \u2013 und die vorhergehenden und nachfolgenden Verse zeigen dies besonders deutlich. Unser Vers (26) beginnt mit einem \u201eDenn\u201c, was uns zeigt, dass der Schreiber sich auf etwas bezieht, das er unmittelbar davor geschrieben hat: \u201elasst uns aufeinander achthaben und einander anspornen zur Liebe und zu guten Werken und nicht verlassen unsere Versammlung, wie einige zu tun pflegen, sondern einander ermahnen, und das umso mehr, als ihr seht, dass sich der Tag naht\u201c (Hebr 10,24-25). Was in diesen Versen darauf folgt (V. 26) ist eine deutliche Warnung an einen Menschen, der dabei ist, die Gemeinde Jesu zu verlassen. Denn nach Vers 26 (insbesondere in V. 29) wird deutlich, dass die S\u00fcnde, von der hier die Rede ist, so tiefgreifend und wesentlich ist, als habe der, der sie begeht, \u201eden Sohn Gottes mit F\u00fc\u00dfen getreten und das Blut des Bundes, durch das er geheiligt wurde, f\u00fcr gemein erachtet und den Geist der Gnade geschm\u00e4ht\u201c. Und genau diese Formulierung \u201edas Blut des Bundes, durch das er geheiligt wurde\u201c erweckt den Eindruck, als handle es sich dabei um einen Christen, der sein Heil verloren h\u00e4tte. Allerdings liefert mir bereits der Hebr\u00e4erbrief zwei sehr gute Gr\u00fcnde, warum es unm\u00f6glich sein kann, dass ein bereits erretteter Christ wieder verloren geht:<br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eDenn mit einem Opfer hat er die, die geheiligt werden, f\u00fcr immer vollkommen gemacht\u201c (Hebr 10,14). Es gibt also ein \u201egeheiligt werden\u201c, das \u201ef\u00fcr immer\u201c, f\u00fcr alle Ewigkeit gilt! Wer wirklich in Christus, durch Sein Opfer, \u201egeheiligt\u201c ist, ist es ein f\u00fcr alle Mal und das kann niemals widerrufen werden.<br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eDenn wir sind Teilhaber des Christus geworden, wenn wir die anf\u00e4ngliche Grundlage bis zum Ende standhaft festhalten\u201c (Hebr 3,14). Der Vers sagt nicht: \u201eWir werden Teilhaber Christi, wenn wir bis zum Ende standhaft festhalten\u201c, sondern: \u201eWir sind Teilhaber Christi \u2026\u201c, was bedeutet, dass jemand, der nicht bis zum Ende standhaft festh\u00e4lt (wie es bei unserem Fallbeispiel in Vers 26 und Hebr 6,4ff. der Fall w\u00e4re), niemals ein \u201eTeilhaber Christi\u201c war. Das ist die eindeutige Aussage dieses Verses.<br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn Hebr\u00e4er 10,29 davon spricht, dass jemand \u201edurch das Blut des Bundes \u2026 geheiligt wurde\u201c und danach Christus ablehnt, dann hat sich dieser Mensch zwar zu Christus bekannt und von sich behauptet, durch das Blut Christi geheiligt zu sein; er hatte ein religi\u00f6ses Interesse und wurde aufgrund seines Bekenntnisses und des \u00e4u\u00dferen Anschein nach zur Gemeinde Jesu hinzugerechnet. Allerdings ist er niemals wirklich zum wahren rettenden Glauben an Christus gelangt \u2013 zu dem Glauben, der uns mit Christus vereint, der mit einer Erneuerung des Herzens einhergeht und der uns zu Teilhabern der Erl\u00f6sung in Christus macht.<br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zusammengefasst kann gesagt werden: Es gibt (auch au\u00dferhalb des Hebr\u00e4erbriefs) sehr eindeutige biblische Aussagen, dass ein Mensch, der wirklich in Christus erl\u00f6st ist, diese Erl\u00f6sung niemals verlieren kann. Und ja, es gibt ein gewohnheitsm\u00e4\u00dfiges, leichtfertiges und gewissenloses S\u00fcndigen, das aber ein wahrer Gl\u00e4ubiger in dieser Weise niemals begehen wird.  <br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Von John Piper, 33 Jahre lang war er Pastor der Bethlehem Baptist Church in Minneapolis<\/span> s\u00fcndigt und meint, Gott wird ihm das schon vergeben, k\u00f6nnte entsetzt sein, dass Gott dieses Verhalten nicht toleriert und mutwillige S\u00fcnden eben nicht vergibt. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:22px\"><strong>Fordern Sie Gott nicht heraus.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>L\u00fcge 5:<\/strong> Gott will, dass ich gl\u00fccklich bin. Darum wird er mich immer vor Schmerz und Leid bewahren.<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gl\u00fcck kann ich nicht beeinflussen. Gl\u00fcck im Spiel zum Beispiel. Gl\u00fcck umschreibt etwas tr\u00fcgerisch das zufriedene Gef\u00fchl, das man empfindet, wenn etwa die Faktoren Gesundheit, Auskommen, Sinn und soziale Kontakte zusammenkommen. Diese Dinge k\u00f6nnen einen Menschen zufrieden machen, tun es aber nicht immer. Es gibt viele Menschen, die trotzdem ungl\u00fccklich sind. Gibt es \u00fcberhaupt so etwas wie ein Grundrecht auf Gl\u00fcck? Nein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch die Bibel verspricht das nicht. Die Bibel sagt zu, dass Gott uns beisteht, aber nicht, dass er unsere Umst\u00e4nde immer (sofort) \u00e4ndert. Jesus sagt von sich, dass er leiden muss und wir mit ihm. (vgl. Matth\u00e4us 10:16-24). Auch Heilung, die in so manchem Gottesdienst von Menschen vollmundig versprochen wird, hat Gott nie pauschal versprochen. Geschweige denn Wohlstand oder gar Reichtum. Irdisches Gl\u00fcck, Reichtum und Gesundheit werden zu einem tr\u00fcgerischen G\u00f6tzen, wenn man meint, dass Gott uns diese Dinge auf dieser Welt garantiert. Glauben Sie das bitte nicht; so schwer es fallen mag.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>L\u00fcge 6:<\/strong> Wenn Gott etwas von mir will, dann l\u00e4uft\u2019s!<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Adam und Eva lebten bis an ihr Lebensende gl\u00fccklich im Paradies. Israels K\u00f6nige haben immer alle Feinde zur\u00fcckgedr\u00e4ngt und nie ist ihnen etwas passiert, weil sie Gottes auserw\u00e4hltes Volk sind. Jesus war der Sohn Gottes. Er lebte in einem Palast, wie es ihm geb\u00fchrte und nach der letzten Predigt stieg er zur\u00fcck die Himmelsleiter hinauf. Merken Sie etwas?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gott gibt Dinge vor, aber das ist nicht immer mit Leichtigkeit verbunden. Adam und Eva sp\u00fcrten das zuerst: Ihre Entscheidung, Gott nicht zu gehorchen, war fatal. Nix mit Paradies bis ans Lebensende. Rausgeschmissen wurden sie und mussten sich ab sofort f\u00fcr ihren Unterhalt abrackern.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Israel war oft bedr\u00e4ngt, zur Zeit von Jesaja auch im Exil, sp\u00e4ter wurde das Land von R\u00f6mern besetzt. Jesus wusste manchmal morgens nicht, wo er abends schlafen w\u00fcrde oder was er essen w\u00fcrde. Alle Situationen haben eines gemein: Gott war da und half!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein Beispiel: Warum verspricht man dem Ehepartner <strong>\u201ein guten, wie in schlechten Tagen\u201c<\/strong>? Weil niemand versprochen hat, dass alles leicht werden w\u00fcrde. Das Leben ist kein Ponyhof (was f\u00fcr mich \u00fcbrigens die H\u00f6chststrafe w\u00e4re). <strong><mark>Ehe ist ein lebenslanger Lern- und Entscheidungsprozess.<\/mark><\/strong> Liebe ist weder ein Gef\u00fchl noch ein Zustand, sondern eine Entscheidung \u2014 und da kann Manches schief gehen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00c4hnlich sieht es f\u00fcr die Beziehung zu Gott aus. Gott sagt zu, dass er da ist und hilft. Das d\u00fcrfen wir aus Erfahrungen anderer lernen. F\u00fcr mich am eindr\u00fccklichsten von David, der im Psalm 23<sup class=\"modern-footnotes-footnote modern-footnotes-footnote--expands-on-desktop \" data-mfn=\"4\" data-mfn-post-scope=\"0000000000000a440000000000000000_6152\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-0000000000000a440000000000000000_6152-4\">4<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-0000000000000a440000000000000000_6152-4\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"4\"><br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Psalm 23<br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der gute Hirte<br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1 [Ein Psalm Davids.] Der Herr ist mein Hirte, \/ nichts wird mir fehlen.<br>2 Er l\u00e4sst mich lagern auf gr\u00fcnen Auen \/ und f\u00fchrt mich zum Ruheplatz am Wasser.<br>3 Er stillt mein Verlangen; \/ er leitet mich auf rechten Pfaden, treu seinem Namen.<br>4 Muss ich auch wandern in finsterer Schlucht, \/ ich f\u00fcrchte kein Unheil; denn du bist bei mir, \/ dein Stock und dein Stab geben mir Zuversicht.<br>5 Du deckst mir den Tisch \/ vor den Augen meiner Feinde. Du salbst mein Haupt mit \u00d6l, \/ du f\u00fcllst mir reichlich den Becher.<br>6 Lauter G\u00fcte und Huld werden mir folgen mein Leben lang \/ und im Haus des Herrn darf ich wohnen f\u00fcr lange Zeit.<\/span> schreibt: <strong>\u201eUnd ob ich schon wanderte im finsteren Tal, f\u00fcrchte ich kein Ungl\u00fcck; denn du bist bei mir\u201c<\/strong>. (Psalm 23:4)<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>L\u00fcge 7:<\/strong> Wenn ich mich Gott zuwende, werde ich ein anderer Mensch.<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Haben Sie einen Fehler, den Sie einfach nicht wegbekommen? Manche Menschen sind j\u00e4hzornig und flippen bei der kleinsten Kleinigkeit aus. Vielleicht glauben Sie auch, Sie w\u00fcssten oft einen besseren Weg, eine Aufgabe auf der Arbeit zu l\u00f6sen, als der Kollege, der die Aufgabe \u00fcbernommen hat? Welche Fehler und Schw\u00e4chen Sie auch haben m\u00f6gen, Gott wei\u00df das!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und es ist gut, dass er das wei\u00df, denn er kennt meine Gedanken und meine Fehler \u2014 und liebt mich trotzdem! Denn es stimmt nur in meinem Empfinden, dass ich die bessere L\u00f6sung habe und nat\u00fcrlich auch, dass ich ein Recht habe, jedes Mal auszuflippen, wenn mir etwas aus der Hand f\u00e4llt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ja, Gott hat mich ver\u00e4ndert. Aber diese Ver\u00e4nderung bedeutet nicht, dass ich als Christ pl\u00f6tzlich keine Fehler mehr habe. In R\u00f6mer 12:2 steht: <strong>\u201e\u00c4ndert euch durch Erneuerung eures Sinnes, damit ihr pr\u00fcfen k\u00f6nnt, was Gottes Wille ist, n\u00e4mlich das Gute und Wohlgef\u00e4llige und Vollkommene.\u201c<\/strong> Dahinter steht das geheimnisvolle Wort <strong>\u201eHeiligung\u201c<\/strong> \u2014 theologisch f\u00fcr Umwandlung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn ich von Gott ver\u00e4ndert werde, bin ich noch immer der, der ich war. Aber ich bin einer neuen Aufgabe, einem neuen Sinn zugef\u00fchrt. Gott heiligt mich, aber ich bekomme keinen Heiligenschein! Nein, ich bin geheiligt, weil ich zu Gott geh\u00f6re. Das macht mich vor ihm zu einer neuen Kreatur (2. Korinther 5:17). Ich bin nicht pl\u00f6tzlich besser \u2014 ich bin nur besser dran! Denn Gottes Gnade macht mich heilig, nicht weil ich pl\u00f6tzlich wirklich ein besserer Mensch bin. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>L\u00fcge 8:<\/strong> Wenn mir etwas Schlimmes passiert, ist das meine Schuld.<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Schlimme Dinge passieren und sind manchmal auf das Fehlverhalten anderer zur\u00fcckzuf\u00fchren. Gott straft Sie nicht, weil Sie b\u00f6se waren. Erinnern Sie sich noch an die erste L\u00fcge? Gott straft sie nicht, weil Sie etwas verkehrt gemacht haben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch Jesus wurde danach gefragt, wegen eines blindgeborenen Menschen: <strong>\u201eRabbi, wer ist schuld, dass er blind geboren wurde?<\/strong> <strong>Wer hat hier ges\u00fcndigt, er selbst oder seine Eltern?\u201c<\/strong> Jesus antwortete: <strong>\u201eWeder er ist schuld noch seine Eltern\u201c<\/strong>. (Johannes 9:2-3).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Jesus gibt keine Antwort auf die Ursachen dieses Ungl\u00fccks. Er reagiert und tut etwas. An dieser Stelle heilt er den blindgeborenen <strong>\u201ezur Ehre Gottes\u201c<\/strong>. (Johannes 9:3 b). Gott f\u00fchrt keinen Unfall herbei, damit Sie zur Raison kommen. Krankheiten sind keine Strafe Gottes f\u00fcr die S\u00fcnden Ihrer Familie. Kinder werden nicht behindert geboren, weil Eltern oder Gro\u00dfeltern ges\u00fcndigt haben. Das ist soo Altes Testament! Jesus macht in dieser Geschichte deutlich, dass Krankheiten und Schicksalsschl\u00e4ge jeden treffen k\u00f6nnen und dass das nichts mit Schuld zu tun hat.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>L\u00fcge 9:<\/strong> Geistlich ist besser als weltlich.<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Jeder brave Christ nickt jetzt deutlich und wei\u00df auch gleich ein paar Beispiele zu nennen. Aber jeder, der das tut, sitzt einer L\u00fcge auf, die sich schon in den ersten Jahrhunderten der Christenheit verbreitet hat. Die Gnostiker waren der \u00dcberzeugung, dass alles, was weltlich ist, nichts bedeutet, und das geistliche Gut h\u00f6her zu achten sei. Aber Gott hat diese Welt erschaffen und uns Menschen auf die Erde gestellt, damit wir hier leben. Wie k\u00f6nnte das dann falsch sein?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir k\u00f6nnen Gott in unserer weltlichen Existenz dienen und ehren; wir sollen es sogar. Paulus r\u00e4t sogar Sklaven zur Arbeit zu Gottes Ehre: <strong>\u201eIhr Sklaven und Sklavinnen, gehorcht euren irdischen Herren und Herrinnen! Ehrt und f\u00fcrchtet sie. Dient ihnen so aufrichtig, als dientet ihr Christus. (\u2026) Tut eure Arbeit mit Lust und Liebe, als Leute, die nicht Menschen dienen, sondern dem Herrn. Denkt daran: Der Herr wird jeden f\u00fcr seine guten Taten belohnen, gleichg\u00fcltig ob jemand Sklave ist oder frei.\u201c<\/strong> (Epheser 6:5-7)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Bezeichnung <strong>\u201eBeruf\u201c<\/strong> ist mit der <strong>\u201eBerufung\u201c<\/strong> verwandt und Berufung ist das, wozu Gott uns vorgesehen hat, wozu er uns bef\u00e4higt und letztlich geschaffen hat. Gott hat uns als Beziehungswesen geschaffen. Mit unserer Arbeit k\u00f6nnen wir einander dienen! Ein Prediger dient auf seine, ein B\u00e4cker oder Fleischer auf ganz andere Weise. Aber ohne B\u00e4cker oder Fleischer h\u00e4tten wir bald ein ziemlich existenzielles Problem.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gott selbst hat die Arbeit erfunden und zwar lange bevor Adam und Eva s\u00fcndigten: Sie sollten Gartenarbeit verrichten und allen Dingen und Tieren Namen geben. Das ist k\u00f6rperliche und schmutzige Arbeit einerseits und intellektuelle, geistige Arbeit andererseits.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>L\u00fcge 10:<\/strong> Ich bin Christ \u2013 das ist genug.<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Warum ist das eine L\u00fcge? Nein, diese Aussage ist absolut wahr. Aber was manche Menschen daraus machen, macht diese Aussage zur L\u00fcge. Manche Christen meinen, dass alles in Ordnung sei, wenn sie nur brav in den Gottesdienst gehen, Geld in den Klingelbeutel legen und Lobpreis-CDs h\u00f6ren statt Phil Collins oder Helene Fischer.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Daran ist erstmal nichts falsch. Aber es gilt nichts, wenn sie sp\u00e4ter im \u201eprivaten Leben\u201c anfangen, \u00fcber andere zu wettern oder zu l\u00e4stern, anderen ihre Verfehlungen nachtragen oder mit in den Tenor gegen die Fl\u00fcchtlinge aus muslimischen L\u00e4ndern einstimmen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Bibel ist da eindeutig: <strong>\u201eWer zu seinem Bruder oder seiner Schwester sagt: \u203aDu Idiot\u2039, geh\u00f6rt vor das oberste Gericht. (\u2026) Wenn du zum Altar gehst, um Gott deine Gabe zu bringen, und dort f\u00e4llt dir ein, dass dein Bruder oder deine Schwester etwas gegen dich hat, dann lass deine Gabe vor dem Altar liegen, geh zuerst hin und s\u00f6hne dich aus. Danach komm und bring Gott dein Opfer.\u201c<\/strong> (Matth\u00e4us 5:22-24) oder auch: <strong>\u201eUnterdr\u00fcckt nicht die Fremden, die bei euch im Land leben, sondern behandelt sie genau wie euresgleichen. Jeder von euch soll seinen fremden Mitb\u00fcrger lieben wie sich selbst. Denkt daran, dass auch ihr in \u00c4gypten Fremde gewesen seid. Ich bin der Herr, euer Gott!\u201c<\/strong> (3. Mose 19:33-34)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Einfach nur Christ sein, aber nicht danach handeln, ist also nicht genug. Die Bibel warnt: <strong>\u201eH\u00fctet euch vor den falschen Propheten! Sie sehen zwar aus wie Schafe, die zur Herde geh\u00f6ren, in Wirklichkeit sind sie W\u00f6lfe, die auf Raub aus sind. An ihren Taten sind sie zu erkennen.\u201c<\/strong> (Matth\u00e4us 7:15-16).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Herkunft: <strong>Martin Mandt<\/strong> auf erf.de (Sehr sch\u00f6ner Beitrag)<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<div class=\"wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button\"><a class=\"wp-block-button__link has-black-background-color has-text-color has-background wp-element-button\" href=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/\" style=\"color:#faeb00\">Zur\u00fcck zur Startseite<\/a><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity is-style-wide\"\/>\n<\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div data-object_id=\"6152\" class=\"cbxwpbkmarkwrap cbxwpbkmarkwrap_guest cbxwpbkmarkwrap_user_cat cbxwpbkmarkwrap-post \"><a role=\"button\"  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