{"id":6178,"date":"2021-03-15T14:50:45","date_gmt":"2021-03-15T13:50:45","guid":{"rendered":"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/?p=6178"},"modified":"2021-07-25T12:34:03","modified_gmt":"2021-07-25T10:34:03","slug":"was-ist-das-mit-der-hoelle","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/was-ist-das-mit-der-hoelle\/","title":{"rendered":"Geheimnis der H\u00f6lle"},"content":{"rendered":"<span class=\"span-reading-time rt-reading-time\" style=\"display: block;\"><span class=\"rt-label rt-prefix\">Lesezeit:<\/span> <span class=\"rt-time\"> 48<\/span> <span class=\"rt-label rt-postfix\">Minuten<\/span><\/span><div data-object_id=\"6178\" class=\"cbxwpbkmarkwrap cbxwpbkmarkwrap_guest cbxwpbkmarkwrap_user_cat cbxwpbkmarkwrap-post \"><a role=\"button\"  data-redirect-url=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6178\"  data-display-label=\"1\" data-show-count=\"1\" data-bookmark-label=\"MERKEN\"  data-bookmarked-label=\"GEMERKT\"  data-loggedin=\"0\" data-type=\"post\" data-object_id=\"6178\" class=\"cbxwpbkmarktrig  cbxwpbkmarktrig-button-addto ld-ext-left\" title=\"Bookmark This\" href=\"#\"><span class=\"cbxwpbkmarktrig-icon\"><\/span><span class=\"ld ld-ring ld-spin\"><\/span><span class=\"cbxwpbkmarktrig-label\" >MERKEN (<i class=\"cbxwpbkmarktrig-count\">0<\/i>)<\/span><\/a> <div  data-type=\"post\" data-object_id=\"6178\" class=\"cbxwpbkmarkguestwrap\" id=\"cbxwpbkmarkguestwrap-6178\"><div class=\"cbxwpbkmarkguest-message\"><div class=\"cbxwpbkmarkguest-message-head\"><span class=\"cbxwpbkmarkguest-message-head-label\">Please login to bookmark<\/span><a class=\"cbxwpbkmarkguesttrig_close\" role=\"button\" title=\"Click to close bookmark panel\/modal\" href=\"#\" ><i class=\"cbx-icon\"><?xml version=\"1.0\" encoding=\"utf-8\"?>\n<svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 24 24\" fill=\"none\" stroke=\"currentColor\" stroke-width=\"2\" stroke-linecap=\"round\" stroke-linejoin=\"round\"><line x1=\"18\" y1=\"6\" x2=\"6\" y2=\"18\"><\/line><line x1=\"6\" y1=\"6\" x2=\"18\" y2=\"18\"><\/line><\/svg><\/i><i class=\"sr-only\">Close<\/i><\/a><\/div><div class=\"cbxwpbkmarkguest-content\">\n<div class=\"cbx-chota\"><div class=\"container\"><div class=\"row\"><div class=\"col-12\"><div class=\"cbx-guest-wrap cbxwpbookmark-guest-wrap\"><div class=\"cbx-guest-login-wrap cbxwpbookmark-guest-login-wrap\"><form name=\"loginform\" id=\"loginform\" action=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-login.php\" method=\"post\"><p class=\"login-username\">\n\t\t\t\t<label for=\"user_login\">Benutzername oder E-Mail-Adresse<\/label>\n\t\t\t\t<input type=\"text\" name=\"log\" id=\"user_login\" autocomplete=\"username\" class=\"input\" value=\"\" size=\"20\" \/>\n\t\t\t<\/p><p class=\"login-password\">\n\t\t\t\t<label for=\"user_pass\">Passwort<\/label>\n\t\t\t\t<input type=\"password\" name=\"pwd\" id=\"user_pass\" autocomplete=\"current-password\" spellcheck=\"false\" class=\"input\" value=\"\" size=\"20\" \/>\n\t\t\t<\/p><p class=\"login-remember\"><label><input name=\"rememberme\" type=\"checkbox\" id=\"rememberme\" value=\"forever\" \/> Angemeldet bleiben<\/label><\/p><p class=\"login-submit\">\n\t\t\t\t<input type=\"submit\" name=\"wp-submit\" id=\"wp-submit\" class=\"button button-primary\" value=\"Anmelden\" \/>\n\t\t\t\t<input type=\"hidden\" name=\"redirect_to\" value=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6178\" \/>\n\t\t\t<\/p><\/form><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der nachfolgende Vortrag von dem in Neuseeland geborenen Evangelisten Ray Comfort gibt eine Antwort darauf, warum so viele Menschen, die sich in einer Evangelisation bekehrt haben, nicht in den Gemeinden wieder zu finden sind. Es ist ein sehr bedenkenswerter Vortrag, in dem Gesetz und Gnade gegen\u00fcber gestellt werden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Das bestgeh\u00fctete Geheimnis der H\u00f6lle<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ende der siebziger Jahre durfte ich durch Gottes Gnade einen Reisedienst beginnen. W\u00e4hrend meiner Reisen hatte ich Zugang zu Statistiken \u00fcber Gemeindewachstum und stellte dabei zu meinem Schrecken fest, dass etwa 80 bis 90 Prozent derer, die sich einmal f\u00fcr Christus entschieden hatten, wieder vom Glauben abgefallen waren. Das bedeutet, dass mit den Methoden der modernen Evangelisation von 100 Menschen, die sich f\u00fcr Christus entschieden hatten, 80 bis 90 wieder \u201er\u00fcckf\u00e4llig\u201c wurden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Lassen Sie es mich etwas deutlicher ausdr\u00fccken: 1991, im ersten Jahr eines Jahrzehnts gro\u00dfer Erweckung, wurden in einer Bekenntnisgruppe in den USA 294 000 Entscheidungen f\u00fcr Christus getroffen. Zu dieser Gruppe geh\u00f6rten 11 500 Gemeinden. Leider schlossen sich aber lediglich 14 000 Personen einer Gemeinde an, was bedeutet, dass sich 280 000 Menschen, die sich einmal f\u00fcr Christus entschieden hatten, in keiner Gemeinde wieder gefunden wurden. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das sind typische Ergebnisse moderner Evangelisation und es entsprach dem, was ich bereits in den sp\u00e4ten siebziger Jahren beobachtet hatte. Das bereitete mir gro\u00dfe Sorgen. Ich begann, den R\u00f6merbrief gr\u00fcndlich zu studieren und befasste mich mit den Evangelisationsmethoden von M\u00e4nnern wie Spurgeon, Wesley, Moody, Finney, Whitfield, Luther und anderen, die Gott im Laufe der Zeit berufen hatte. Dabei fand ich heraus, dass sie einen Grundsatz \u2013 auf den ich noch n\u00e4her eingehen werde &#8211; der eine zentrale Bedeutung in ihrer Verk\u00fcndigung hatte, heute in den modernen Evangelisationsmethoden fast vollst\u00e4ndig vernachl\u00e4ssigt wird. Ich begann, diesen Grundsatz zu lehren und wurde schlie\u00dflich gebeten, unseren Dienst in Bellflower, S\u00fcdkalifornien, zu gr\u00fcnden, speziell um diese Methode in den Kirchen der Vereinigten Staaten zu verbreiten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In den ersten drei Jahren passierte nicht viel. Dann bekam ich eines Tages einen Anruf von Bill Gothard, der meinen Vortrag auf Video gesehen hatte. Ich flog mit ihm nach San Jose in Nordkalifornien, wo ich vor 1000 Pastoren sprechen durfte. 1992 hatte er schon 30 000 Predigern diese Methode vorgestellt. Im selben Jahr rief mich David Wilkerson aus New York an. Er hatte in seinem Auto davon geh\u00f6rt und rief mich gleich von seinem Autotelefon aus an. Die Angelegenheit war ihm so wichtig, dass er mich sofort aus dem 4800 Kilometer entfernten Los Angeles nach New York holte, um diesen Vortrag in seiner Gemeinde zu halten. Neulich h\u00f6rte ich von einem Pastor, der sich die Kassette schon 250-mal angeh\u00f6rt hatte. Ich w\u00fcrde mich schon freuen, wenn Sie wenigstens einmal zuh\u00f6ren w\u00fcrden, um zu erfahren, worin diese Methode besteht, die ich \u201edas bestgeh\u00fctete Geheimnis der H\u00f6lle\u201c nennen will.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Bibel sagt in Psalm 19:8: \u201eDas Gesetz des HERRN ist vollkommen und erquickt die Seele. Das Zeugnis des HERRN ist gewiss und macht die Unverst\u00e4ndigen weise.\u201c Was ist also nach der Bibel vollkommen und erquickt die Seele? Das Wort Gottes sagt es ganz deutlich: Das Gesetz des Herrn ist vollkommen! Um Ihnen zu zeigen, wie Gottes Gesetz  funktioniert, sehen wir uns einfach einmal die Gesetzgebung unseres Staates an. Stellen Sie sich vor, ich w\u00fcrde zu ihnen sagen: \u201eIch habe eine gute Nachricht f\u00fcr Sie: Jemand hat gerade 25 000 Euro Strafe f\u00fcr zu schnelles Fahren f\u00fcr Sie bezahlt.\u201c Wahrscheinlich w\u00fcrden Sie antworten: \u201eWovon reden Sie eigentlich? Das ist doch keine gute Nachricht; es ergibt doch gar keinen Sinn. Ich habe nie einen Strafzettel bekommen!\u201c Meine gute Nachricht w\u00fcrde f\u00fcr Sie also gar keine gute Nachricht sein, sondern ein kompletter Unsinn. Dar\u00fcber hinaus w\u00fcrden Sie sich noch beleidigt f\u00fchlen, da ich Sie mit einem Gesetzesversto\u00df in Verbindung bringen w\u00fcrde, von dem sie gar nichts wissen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sinnvoller w\u00e4re es, wenn ich Ihnen die Angelegenheit so erkl\u00e4ren w\u00fcrde: \u201eAuf dem Weg zu dieser Tagung gerieten Sie in der N\u00e4he einer Blindenschule in eine Radarfalle. Es gibt da zehn gro\u00dfe Verkehrsschilder mit einer  Geschwindigkeitsbegrenzung von 10 km\/h, aber Sie sind dort mit \u00fcber 90 km\/h durchgerast. Was sie getan haben, war \u00e4u\u00dferst gef\u00e4hrlich; daher die Strafe von 1500 Euro. Die w\u00fcrden Sie auch bezahlen m\u00fcssen, wenn nicht ein Fremder eingesprungen w\u00e4re und die Strafe f\u00fcr Sie bezahlt h\u00e4tte. Sie haben gro\u00dfes Gl\u00fcck!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nun k\u00f6nnen Sie gut verstehen, warum eine gute Nachricht erst dann als eine solche angesehen wird, wenn Ihnen zuerst erkl\u00e4rt wird, was Sie falsch gemacht haben. Wenn ich Ihnen keine verst\u00e4ndliche Information \u00fcber Ihre Verst\u00f6\u00dfe gegen das Gesetz zukommen lasse, dann kann eine gute Nachricht als Dummheit und Beleidigung aufgefasst werden. Wenn Sie aber verstanden haben, dass Sie das Gesetz gebrochen haben, dann wird die gute Nachricht wirklich eine gute Nachricht sein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dasselbe gilt, wenn ich zu einem nicht bu\u00dfbereiten S\u00fcnder sage: \u201eJesus Christus starb am Kreuz f\u00fcr Ihre S\u00fcnden.\u201c Er w\u00fcrde dies als Dummheit und Beleidigung auffassen. Es ist eine Dummheit, weil es keinen Sinn ergibt. Die Bibel sagt:  <strong>\u201eDenn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden \u2026\u201c<\/strong>  Korinther 1:18<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine Beleidigung, da ich andeute, er sei ein schlechter Mensch und S\u00fcnder; ein aus seiner Sicht unzutreffender Vorwurf, zumal es eine gro\u00dfe Zahl von Menschen gibt, die diesem Bild eines S\u00fcnders eher gerecht w\u00fcrden. Wenn ich mir aber die Zeit nehme und dem Vorbild Jesu folge, dann wird es klar f\u00fcr ihn erkennbar werden. F\u00fchre ich ihm also die Anordnungen und Gebote Gottes vor Augen und zeige ihm, was er falsch macht, wenn er sich gegen Gott auflehnt und gegen sein Gesetz verst\u00f6\u00dft, dann wird er, wie es im Jakobusbrief hei\u00dft: <strong>\u201e\u2026 \u00fcberf\u00fchrt vom Gesetz als \u00dcbertreter\u201c<\/strong> (Jakobus 2:9). Dann wird die gute Nachricht von der bezahlten Strafe keine Torheit sein und auch keine Beleidigung, denn <strong>\u201ees ist eine Kraft Gottes, die selig macht alle, die daran glauben\u201c<\/strong> (R\u00f6mer 1:16).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit diesen Gedanken zur Einleitung wollen wir uns nun R\u00f6mer 3:19 zuwenden und uns einige Aussagen Gottes \u00fcber sein Gesetz anschauen. <strong>\u201eWir wissen aber: was das Gesetz sagt, das sagt es denen, die unter dem Gesetz sind, damit allen der Mund gestopft werde und alle Welt vor Gott schuldig sei.\u201c<\/strong> Somit ist es eine Aufgabe des Gesetzes Gottes, dem S\u00fcnder den Mund zu stopfen, damit er sich nicht damit rechtfertigen kann, dass es noch viel schlimmere Menschen als ihn gibt und er darum gar nicht so schlecht sei. Das Gesetz verbietet diese Selbstrechtfertigung und unterwirft alle Menschen, also nicht nur die Juden, dem Urteil, vor Gott schuldig zu sein. R\u00f6mer 3:20: <strong>\u201eWeil kein Mensch durch die Werke des Gesetzes vor ihm gerecht sein kann. Denn durch das Gesetz kommt Erkenntnis der S\u00fcnde.\u201c<\/strong>  Gottes Gesetz zeigt uns, was S\u00fcnde ist. <strong>\u201eWer S\u00fcnde tut, der tut auch Unrecht, und die S\u00fcnde ist das Unrecht.\u201c<\/strong> 1. Johannes 3:4. <strong>\u201eWas sollen wir denn nun sagen? Ist das Gesetz S\u00fcnde? Das sei ferne!<\/strong>&#8220; R\u00f6mer 7:7 Aber die S\u00fcnde erkannte ich nicht au\u00dfer durchs Gesetz. Denn ich wusste nichts von der Begierde, wenn das Gesetz nicht gesagt h\u00e4tte <strong>&#8218;Du sollst nicht begehren!&#8216;<\/strong> 2. Mose 20:17<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Paulus fragt, ob das Gesetz S\u00fcnde sei. Mitnichten! \u201eIch wusste nicht, was S\u00fcnde war bis mir das Gesetz deutlich machte, was die S\u00fcnde war.\u201c In Galater 3:24 hei\u00dft es: <strong>\u201eSo ist das Gesetz unser Zuchtmeister gewesen auf Christus hin, damit wir durch den Glauben gerecht w\u00fcrden.\u201c <\/strong>Gottes Gesetz dient als Zuchtmeister, um uns zu Jesus Christus zu bringen, damit wir gerecht werden durch den Glauben an sein Blut. Das Gesetz hilft uns nicht, sondern l\u00e4sst uns hilflos. Es rechtfertigt uns nicht, sondern spricht uns schuldig vor dem Gericht eines Heiligen Gottes.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Tragik in der modernen Evangelisation ist die Folgende: Als um die Jahrhundertwende das Gesetz, das S\u00fcnder zur Umkehr zu Christus brachte und die Bekehrung implizierte, aufgegeben wurde, mussten andere Gr\u00fcnde gefunden werden, um Ungl\u00e4ubige vom Evangelium zu \u00fcberzeugen. So wurde in der modernen Evangelisation das Thema der \u201e<strong>Verbesserung des Lebens\u201c<\/strong> gew\u00e4hlt, um S\u00fcnder anzusprechen. Das Evangelium wurde auf die Formel reduziert:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"> <strong>\u201eJesus Christus gibt dir Frieden, Freude, Liebe, Erf\u00fcllung und ewiges Gl\u00fcck.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Lassen Sie mich anhand einer Anekdote den Kerngedanken meiner Aussage illustrieren, um die biblische Unhaltbarkeit dieser Lehre aufzuzeigen. H\u00f6ren Sie bitte gut zu:<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Zwei M\u00e4nner sitzen in einem Flugzeug:<\/strong><\/h3>\n\n\n<div class=\"pgc-sgb-cb wp-block-pgcsimplygalleryblock-masonry \" data-gallery-id=\"6254a663_1615793268392\"><div class=\"sgb-preloader\" id=\"pr_6254a663_1615793268392\">\n\t<div class=\"sgb-square\" style=\"background:#d4d4d4\"><\/div>\n\t<div class=\"sgb-square\" style=\"background:#d4d4d4\"><\/div>\n\t<div class=\"sgb-square\" style=\"background:#d4d4d4\"><\/div>\n\t<div class=\"sgb-square\" style=\"background:#d4d4d4\"><\/div><\/div><div class=\"simply-gallery-amp pgc_sgb_slider \"><noscript><div class=\"sgb-gallery\"><div class=\"sgb-item\"><a href=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/?attachment_id=6197\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"152\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/2021-03-15_08h27_04-300x152.jpg\" 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&& window.PGC_SGB.searcher){window.PGC_SGB.searcher.initBlocks()}})()<\/script><\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dem ersten Mann wird ein Fallschirm mit der Bemerkung \u00fcberreicht, ihn anzulegen, da sein Flug dadurch verbessert w\u00fcrde. Zuerst ist der Mann etwas skeptisch, wie es sein kann, dass ein Fallschirm im Flugzeug seinen Flug verbessern sollte. Nach kurzer Zeit beschlie\u00dft er jedoch, die Sache auszuprobieren, um zu sehen, ob die Behauptung stimmt. Nach dem Anlegen des Fallschirms sp\u00fcrt er das Gewicht auf seinen Schultern und stellt fest, dass er nicht gut aufrecht sitzen kann. Er tr\u00f6stet sich jedoch mit dem Gedanken, dass ihm ja gesagt wurde, der Fallschirm w\u00fcrde seinen Flug verbessern. So beschlie\u00dft er, in dieser Lage ein wenig auszuharren. Nach kurzer Zeit merkt er, wie ihn einige der Passagiere auslachen, weil er im Flugzeug einen Fallschirm tr\u00e4gt. Er beginnt, sich zu sch\u00e4men und die Sache wird ihm unangenehm. Als dann die anderen schon mit dem Finger auf ihn zeigen und lauthals \u00fcber ihn l\u00e4stern, l\u00f6st er die Gurte und wirft den Fallschirm in den Gang. Er ist ern\u00fcchtert und verbittert dar\u00fcber, anscheinend angelogen worden zu sein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dem zweiten Mann hatte man auch einen Fallschirm gegeben. Ihm wurde jedoch nahe gelegt, den Fallschirm anzulegen, da er bald aus zehn Kilometer H\u00f6he aus dem Flugzeug abspringen m\u00fcsse. Voller Dankbarkeit schnallt er den Fallschirm an und bemerkt kaum dessen Gewicht und es st\u00f6rt ihn nicht, dass er nicht aufrecht sitzen kann. Er denkt nur noch daran, was passieren w\u00fcrde, wenn er ohne Fallschirm aus dem Flugzeug springen m\u00fcsste. Betrachten wir nun die Motive und die Resultate in der Geschichte von unseren beiden Passagieren. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der erste Mann hatte den Fallschirm einzig aus dem Grund angelegt, um seinen Flug zu verbessern. Das Ergebnis seiner Entscheidung war, dass er ausgelacht wurde. Er f\u00fchlte sich von den Leuten betrogen, die ihm den Fallschirm gegeben hatten. So schnell wird er wohl keinen Fallschirm mehr anlegen. Der zweite Mann trug den Fallschirm, um den angedrohten Sprung aus dem Flugzeug zu \u00fcberleben. Ohne Fallschirm w\u00fcrde es sein sicheres Ende bedeuten, m\u00fcsste er unterwegs abspringen. Dieses Wissen um die Bewahrung vor dem sicheren Tod gab ihm eine gro\u00dfe Freude und inneren Frieden ins Herz. Um den Spott der anderen Passagiere k\u00fcmmerte er sich nicht. Er f\u00fchlte eine tiefe Dankbarkeit denen gegen\u00fcber, die ihm den Fallschirm gegeben hatten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">H\u00f6ren wir nun, was das moderne Evangelium sagt: <strong><mark>\u201eJesus Christus gibt dir Frieden, Freude, Liebe, Erf\u00fcllung und ewiges Gl\u00fcck.\u201c<\/mark><\/strong> Mit anderen Worten: <strong>\u201eJesus wird deinen Flug verbessern.\u201c<\/strong> Der S\u00fcnder reagiert darauf und nimmt Jesus probeweise an, um zu sehen, ob das stimmt. Was aber geschieht? Er kommt in Versuchung, Tr\u00fcbsal und Verfolgung! Die anderen Passagiere verspotten ihn. Was ist das Ergebnis? Er wirft Jesus Christus von sich, weil er um des Wortes willen angefeindet wird. <strong>\u201e\u2026 aber sie haben keine Wurzel in sich, sondern sind wetterwendisch; wenn sich Bedr\u00e4ngnis oder Verfolgung um des Wortes willen erhebt, so fallen sie sogleich ab\u201c<\/strong> (Markus 4:17). Er ist ern\u00fcchtert und verbittert, und das nicht ohne Grund, wurde ihm doch Friede, Freude, Liebe, Erf\u00fcllung und dauerndes Gl\u00fcck versprochen; alles was er jedoch bekam, war Bedr\u00e4ngnis und Erniedrigung. Er empfindet die <strong>\u201egute Nachricht\u201c<\/strong> als falsche Versprechung. Mit ihm wird es nun schlimmer als es zuvor war; er f\u00e4llt in das alte Leben zur\u00fcck und ist verbittert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-vivid-green-cyan-background-color has-background wp-block-paragraph\">Br\u00fcder und Schwestern, anstatt zu predigen, dass Jesus den Flug verbessert, m\u00fcssen wir die S\u00fcnder aufkl\u00e4ren, dass sie aus dem Flugzeug springen m\u00fcssen. <strong>\u201eUnd wie den Menschen bestimmt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht\u201c<\/strong> (Hebr\u00e4er 9:27). <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein S\u00fcnder, der die furchtbaren Konsequenzen versteht, die das Brechen von Gottes Gesetzen zur Folge hat, wird aus dem einen einzigen Grund zu seinem Erl\u00f6ser fliehen: Um dem kommenden Zorn Gottes zu entgehen. Und wenn wir wahre und treue Zeugen sind, dann werden wir diese Botschaft verk\u00fcndigen, dass es einen Zorn Gottes gibt und dass Gott <strong>\u201eallen Menschen befiehlt, an allen Enden Bu\u00dfe zu tun\u201c<\/strong> (Apostelgeschichte 17:30). Warum das? <strong>\u201eDenn er hat einen Tag festgesetzt, an dem er den Erdkreis richten will mit Gerechtigkeit durch einen Mann, den er dazu bestimmt hat, und hat jedermann den Glauben angeboten, indem er ihn von den Toten auferweckt hat\u201c<\/strong> (Apostelgeschichte 17:31).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wie Sie sehen, ist dies nicht eine Frage des Gl\u00fccks, sondern eine Frage der Gerechtigkeit. Es ist v\u00f6llig egal, wie gl\u00fccklich ein S\u00fcnder ist oder ob er <strong>\u201eeine Zeitlang den Genuss der S\u00fcnde hat\u201c<\/strong> (Hebr\u00e4er 11:25). Ohne die Gerechtigkeit Christi stirbt er ewig am Tag des Gerichtes. <strong>\u201eReichtum hilft nicht am Tage des Zorns; aber Gerechtigkeit errettet vom Tode\u201c<\/strong> (Spr\u00fcche 11:4).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Friede und Freude sind gewiss Fr\u00fcchte der Erl\u00f6sung; es ist jedoch falsch, diese als K\u00f6der zu verwenden. Wenn wir fortfahren, diese Methode zu verwenden, werden S\u00fcnder aus unreinen Beweggr\u00fcnden und ohne Bu\u00dfe bekehrt werden. K\u00f6nnen Sie sich erinnern, warum unser zweiter Passagier Freude und Frieden in seinem Herzen hatte? Er wusste, dass der Fallschirm ihn vor einem sicheren Tod bewahren w\u00fcrde. Und als gl\u00e4ubiger Mensch habe ich, wie Paulus sagt <strong>\u201eFreude und Frieden im Glauben\u201c<\/strong> (R\u00f6mer 15:13), da ich wei\u00df, dass Jesu Gerechtigkeit mich vor dem kommenden Zorn Gottes sch\u00fctzt.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Mit diesem Gedanken im Hinterkopf wollen wir uns noch einmal einen anderen Vorfall im Flugzeug ansehen. <\/h3>\n\n\n<div class=\"pgc-sgb-cb wp-block-pgcsimplygalleryblock-masonry \" data-gallery-id=\"c8c112ed_1615793798469\"><div class=\"sgb-preloader\" id=\"pr_c8c112ed_1615793798469\">\n\t<div class=\"sgb-square\" style=\"background:#d4d4d4\"><\/div>\n\t<div class=\"sgb-square\" style=\"background:#d4d4d4\"><\/div>\n\t<div class=\"sgb-square\" style=\"background:#d4d4d4\"><\/div>\n\t<div class=\"sgb-square\" style=\"background:#d4d4d4\"><\/div><\/div><div class=\"simply-gallery-amp pgc_sgb_slider \"><noscript><div class=\"sgb-gallery\"><div class=\"sgb-item\"><a 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&& window.PGC_SGB.searcher){window.PGC_SGB.searcher.initBlocks()}})()<\/script><\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine ganz neue Stewardess serviert ein Tablett mit kochend hei\u00dfem Kaffee. Es ist ihr erster Arbeitstag und sie m\u00f6chte einen guten Eindruck hinterlassen, was ihr auch gelingt. Als sie den Gang entlangl\u00e4uft, stolpert sie \u00fcber den Fu\u00df eines Fluggastes und versch\u00fcttet den hei\u00dfen Kaffee \u00fcber unseren zweiten Passagier. Wie wird er jetzt wohl reagieren? Vielleicht: \u201eSssssffffff!!! Das tut ganz sch\u00f6n weh!\u201c Nun, ganz sicher sp\u00fcrt er den Schmerz. W\u00fcrde er aber jetzt wohl den Fallschirm von seinen Schultern rei\u00dfen, ihn auf den Gang werfen und sagen: \u201eDieser alberne Fallschirm!\u201c? Nein, ganz bestimmt nicht, warum sollte er auch. Er hatte den Fallschirm ja nicht angelegt, um einen sch\u00f6neren Flug zu haben, sondern um bei dem bevorstehenden Absprung am Leben zu bleiben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-vivid-cyan-blue-background-color has-background wp-block-paragraph\"><strong>Der Vorfall mit dem hei\u00dfen Kaffee w\u00fcrde ihn vielleicht gar veranlassen, den Fallschirm noch fester zu schnallen und sich auf den Absprung zu freuen. Wenn also Sie und ich den Herrn Jesus Christus mit dem richtigen Motiv annehmen, n\u00e4mlich um dem Zorn Gottes zu entfliehen, dann werden Sie auch nicht mit Gott hadern, wenn es durch Tr\u00fcbsal geht und der Flug einmal turbulent wird. Unseren Frieden und die Freude werden wir nicht verlieren. Warum auch? <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-vivid-cyan-blue-background-color has-background wp-block-paragraph\"><strong><mark>Wir sind nicht zu Jesus gekommen, um ein gl\u00fccklicheres Leben zu f\u00fchren, sondern um dem Zorn Gottes zu entrinnen. Durch Tr\u00fcbsal und Belastungen werden die wahren Gl\u00e4ubigen immer n\u00e4her zum Erl\u00f6ser gebracht.<\/mark><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Leider gibt es eine gro\u00dfe Menge Christen, die ihren Frieden und ihre Freude verlieren, sobald der Flug etwas turbulent wird. Warum nur? Sie sind das Produkt eines menschenzentrierten Evangeliums. Sie kommen ohne Bu\u00dfe zum Glauben; aber ohne diese kann man nicht gerettet werden. Vor kurzem war ich in Australien. Australien ist eine kleine Insel vor der K\u00fcste Neuseelands <strong>(:-)<\/strong>. Und ich predigte \u00fcber S\u00fcnde, Gesetz, Gerechtigkeit, Heiligkeit, Gericht, Bu\u00dfe und H\u00f6lle. Ich war nicht sonderlich \u00fcberrascht, wie viele ihr Herz Jesus geben wollten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es war eine angespannte Situation. Am Ende der Versammlung schickten mich meine Mitarbeiter zum hinteren Ende das Saales, wo ein junger Mann sa\u00df, der sein Leben Christus \u00fcbergeben wollte, aber so sehr weinte, dass er nicht einmal das \u00dcbergabegebet nachsprechen konnte. Dies war sehr ermutigend f\u00fcr mich, denn ich war schon jahrelang von der Krankheit der evangelikalen Frustration befallen. Diese Reaktion war es, die ich mir w\u00fcnschte, als ich noch unwissentlich eine menschenzentrierte Botschaft gepredigt hatte. Das h\u00f6rte sich dann immer so an: <strong><mark>\u201eOhne Jesus Christus werden Sie niemals wahren Frieden finden; die Leere in Ihrem Herzen kann nur Gott ausf\u00fcllen.\u201c<\/mark><\/strong> Ich predigte den gekreuzigten Christus und mahnte zur Bu\u00dfe. Wenn ein S\u00fcnder zum Altar kam, hob ich ein Augenlid und dachte: Oh nein, der Bursche will sein Herz Jesus \u00fcbergeben, wo er doch mit 80-prozentiger Wahrscheinlichkeit wieder abfallen wird. Ich war es einfach \u00fcberdr\u00fcssig, immer nur R\u00fcckf\u00e4llige zu produzieren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Da ich sichergehen wollte, ob er es auch ernst meinte, verfuhr ich nach alteinge\u00fcbter Manier und fragte ihn: \u201eWas willst du?\u201c Darauf antwortete er: \u201eIch will ein Christ werden.\u201c Ich fragte: \u201eWirklich?\u201c Darauf er: \u201eJa.\u201c Ich fragte wieder: \u201eBist du dir auch ganz sicher?&#8220; Er: \u201eIch denke schon.\u201c Dann sagte ich: \u201eAlso gut, ich werde mit dir beten; aber du musst dir sicher sein, es auch mit ganzem Herzen zu wollen.\u201c \u201eGut, OK.\u201c, antwortete er, und ich sagte: \u201eDann sprich mir einfach nach und sei dir dabei ganz sicher, dass es von Herzen kommt und du es vollkommen ernst meinst.\u201c Ich begann: \u201eO Gott, ich bin ein S\u00fcnder,\u201c er wiederholte, etwas stockend: \u201eO Gott, ich bin ein S\u00fcnder\u201c, und ich dachte: \u201ewarum kann ich kein Zeichen der Reue entdecken? Man kann ihm nicht ansehen, dass er innerlich seine S\u00fcnden bereut.<strong><em>\u201c W\u00fcrde ich jetzt in sein Herz schauen k\u00f6nnen, h\u00e4tte ich gesehen, dass er es hundertprozentig ernst meinte. Er traf seine Entscheidung wirklich von ganzem Herzen.<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Er wollte es wirklich einmal mit Jesus probieren, um festzustellen, ob er etwas davon hat. Er hatte es schon mit Sex, Drogen und Alkohol versucht, war dem Konsumrausch verfallen und wollte nun sehen, ob er nun als Christ all das bekommen k\u00f6nne, was einem von diesen Christen versprochen wird: Friede, Freude, Liebe, Erf\u00fcllung und ewiges Gl\u00fcck. Er hatte nicht im Sinn, dem Zorn Gottes zu entrinnen, weil ich ihn nicht davor gewarnt hatte. <em>Der Fehler in meiner Predigt war nicht das, was ich sagte, sondern das, was ich nicht gesagt hatte.<\/em> Ich hatte das wichtigste ausgelassen. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Er war nicht reum\u00fctig zerbrochen, weil der arme Kerl gar nicht wusste, was S\u00fcnde war. Erinnern Sie sich an R\u00f6mer 7:7 ? \u201eWas sollen wir denn nun sagen? Ist das Gesetz S\u00fcnde? Das sei ferne! Aber die S\u00fcnde erkannte ich nicht au\u00dfer durchs Gesetz. Denn ich wusste nichts von der Begierde, wenn das Gesetz nicht gesagt h\u00e4tte &#8222;Du sollst nicht begehren!&#8220; Paulus sagte \u201eich erkannte S\u00fcnde nicht au\u00dfer durch das Gesetz\u201c. Wie kann ein Mensch Bu\u00dfe tun, wenn er nicht wei\u00df, was S\u00fcnde ist? Als Bu\u00dfe wird oft nur bezeichnet, was ich eine begrenzte [horizontale] Bu\u00dfe nenne. Jemand bereut, weil er Menschen belogen oder bestohlen hat. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:22px\">Aber als David mit Bathseba s\u00fcndigte, brach er alle zehn Gebote Gottes.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Er begehrte seines N\u00e4chsten Frau, verstrickte sich in L\u00fcgen, nahm sich die Frau seines Nachbarn, beging Ehebruch, wurde zum M\u00f6rder, entehrte seine Eltern und entehrte somit Gott. Er sagte nicht \u201eIch habe gegen Menschen ges\u00fcndigt&#8220;, sondern <strong><mark>\u201eWasche mich rein von meiner Missetat, und reinige mich von meiner S\u00fcnde; denn ich erkenne meine Missetat, und meine S\u00fcnde ist immer vor mir. An dir allein habe ich ges\u00fcndigt und \u00fcbel vor dir getan, auf dass du recht behaltest in deinen Worten und rein dastehst, wenn du richtest\u201c<\/mark><\/strong> (Psalm 51:4). <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Als Josef in Versuchung kam, sagte er: <strong>\u201eWie sollte ich denn nun ein solch gro\u00dfes \u00dcbel tun und gegen Gott s\u00fcndigen?\u201c<\/strong> (1. Mose 39:9). <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der verlorene Sohn sagte: <strong>\u201eVater, ich habe ges\u00fcndigt gegen den Himmel und vor dir; ich bin hinfort nicht mehr wert, dass ich dein Sohn hei\u00dfe\u201c<\/strong> (Lukas 15:21). <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Paulus predigte Umkehr zu Gott: <strong>\u201eund (ich) habe Juden und Griechen bezeugt die Umkehr zu Gott und den Glauben an unsern Herrn Jesus\u201c<\/strong> (Apostelgeschichte 20:21). <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im 2. Korintherbrief 7:10 steht geschrieben: <strong>\u201eDenn die Traurigkeit nach Gottes Willen wirkt zur Seligkeit eine Reue, die niemanden reut; die Traurigkeit der Welt aber wirkt den Tod.\u201c<\/strong> <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-vivid-red-color has-text-color wp-block-paragraph\" style=\"font-size:18px\"><strong>Und wenn ein Mensch nicht versteht, dass seine S\u00fcnde haupts\u00e4chlich vertikal \u2013 d.h. gegen Gott \u2013 gerichtet ist, dann wird seine Bu\u00dfe nur oberfl\u00e4chlich sein und \u00fcber ein Versuchsstadium nicht hinausgelangen. Der Abfall vom Glauben ist dann eine logische Folge, wenn es zu Bedr\u00e4ngnissen, Versuchungen und Verfolgungen kommt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">A. B. Earl hat gesagt: \u201eDurch langj\u00e4hrige Erfahrungen habe ich herausgefunden, dass die harten Forderungen der Gebote Gottes einen herausragenden Platz einnehmen, wenn es darum geht, Menschen zu Christus zu bringen. Sie m\u00fcssen zuerst ihre Verlorenheit erkennen, bevor sie um Erbarmen flehen. Sie weichen der Gefahr erst dann aus, wenn sie sie erkannt haben.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Jetzt habe ich ein etwas ungew\u00f6hnliches Anliegen an Sie. Ich will Sie nicht in Verlegenheit bringen, darauf gebe ich Ihnen mein Wort. <\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich w\u00fcrde Sie gerne fragen, wer von Ihnen gerade an etwas anderes gedacht hat, als ich dieses Zitat von A. B. Earl vorlas? Ich gebe zu, selbst an etwas anderes gedacht zu haben, als ich das Zitat brachte. Ich dachte: \u201eNiemand h\u00f6rt mir zu; sie denken an etwas anderes.\u201c Ich lege \u00e4u\u00dfersten Wert darauf, dass Sie jetzt absolut ehrlich sind. Wer gerade mit seinen Gedanken woanders war und nicht wei\u00df, was A. B. Earl gesagt hat, der hebe bitte seine Hand hoch. Sch\u00f6n hoch die H\u00e4nde. Gew\u00f6hnlich ist es die H\u00e4lfte bis zwei Drittel vom Publikum, und so ist es auch heute Abend wieder. Bitte noch einmal! Der Herr segne Sie f\u00fcr Ihre Ehrlichkeit, Herr Pastor.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center wp-block-paragraph\"><strong>A. B. Earl war ein ber\u00fchmter Evangelist im letzten Jahrhundert, der um die 150 000 Menschen zum Glauben gef\u00fchrt hat. Satan will nicht, dass Sie diese Botschaft begreifen, deshalb bitte ich Sie, jetzt sehr gut zuzuh\u00f6ren. A. B. Earl hat gesagt: <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center wp-block-paragraph\" style=\"font-size:22px\"><strong>Durch langj\u00e4hrige Erfahrungen \u2013 und das ist das entscheidende Kriterium \u2013 habe ich herausgefunden, dass die harten Forderungen der Gebote Gottes einen herausragenden Platz einnehmen, wenn es darum geht, Menschen zu Christus zu bringen. Sie m\u00fcssen zuerst ihre Verlorenheit erkennen, bevor sie um Erbarmen flehen. <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center wp-block-paragraph\" style=\"font-size:22px\"><strong><mark>Sie weichen der Gefahr erst dann aus, wenn sie sie erkannt haben.<\/mark><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sehen Sie; wenn Sie einen Menschen vor dem Ertrinken retten wollen, der gar nicht wei\u00df, dass er am Ertrinken ist, wird er nicht sehr gl\u00fccklich \u00fcber Ihre Aktion sein. Sie sehen jemanden weit weg vom Ufer in einem See schwimmen und denken, dass er gerade ertrinkt. Sie sind sich ganz sicher dar\u00fcber und springen ins Wasser, um ihn an Land zu ziehen, ohne ihm zu sagen, was das Ganze eigentlich bedeuten soll. Er wird dar\u00fcber nicht besonders gl\u00fccklich sein, denke ich. Er wird nicht wollen, dass Sie ihn retten, au\u00dfer er sieht sich wirklich in Gefahr. Sie weichen der Gefahr erst dann aus, wenn Sie sie erkannt haben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Wenn Sie zu mir sagen w\u00fcrden:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-vivid-red-color has-text-color wp-block-paragraph\"><strong>\u201eRay, hier ist ein Heilmittel gegen das Groanizin-Syndrom; ich habe mein Haus verkauft, um das Geld daf\u00fcr aufzutreiben. Ich will dir das Medikament schenken.\u201c Wahrscheinlich w\u00fcrde ich ihm antworten: \u201eWas f\u00fcr ein Medikament? Groanizin-Syndrom? Was soll das sein? Du hast dein Haus verkauft, um mir ein Gegenmittel zu schenken? Warum das? Danke vielmals! Tsch\u00fc\u00df! \u2026 Ich glaube, der Kerl ist verr\u00fcckt geworden!\u201c <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-vivid-red-color has-text-color wp-block-paragraph\"><strong>Das w\u00e4re wahrscheinlich meine Reaktion, wenn jemand sein Haus verkaufen w\u00fcrde, um mir ein Mittel gegen eine Krankheit schenken zu k\u00f6nnen, von der ich noch nie etwas geh\u00f6rt habe. Ich w\u00fcrde mir wirklich Sorgen um seine geistige Gesundheit machen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Wenn Sie aber sagen w\u00fcrden: <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color wp-block-paragraph\" style=\"color:#086c47\"><strong>\u201eRay, du hast das Groanizin-Syndrom. Ich kann ganz deutlich zehn Symptome daf\u00fcr an deinem K\u00f6rper erkennen. Du wirst innerhalb von zwei Wochen daran sterben.\u201c Wenn ich nun wegen der klaren Symptome erkenne, dass ich wirklich krank bin, werde ich entsetzt fragen: \u201eWas soll ich jetzt tun?\u201c Und Sie w\u00fcrden antworten: \u201eSei unbesorgt, ich habe ein Gegenmittel f\u00fcr diese Krankheit. Ich musste mein Haus verkaufen, um das Geld daf\u00fcr aufzubringen. Nimm es als ein Geschenk.\u201c Jetzt werde ich Ihr Opfer nicht ausschlagen; ich werde es zu sch\u00e4tzen wissen und dankbar daf\u00fcr sein.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bedauerlicherweise haben wir in den USA und der westlichen Welt das Heilmittel gepredigt, ohne zuerst von der Krankheit zu \u00fcberzeugen. Wir haben das Evangelium von der Gnade gepredigt, ohne zuerst die Menschen vom Gesetz zu \u00fcberzeugen, und davon, dass sie dieses Gesetz \u00fcbertreten haben. So kommt es, dass fast jeder meiner Zuh\u00f6rer in S\u00fcdkalifornien und im Bibelg\u00fcrtel (jenes Gebiet im S\u00fcden der USA mit einem hohen Anteil an Christen) sechs- oder siebenmal wiedergeboren wurde. <\/p>\n\n\n<div class=\"pgc-sgb-cb wp-block-pgcsimplygalleryblock-masonry \" data-gallery-id=\"102c62e7_1615795502925\"><div class=\"sgb-preloader\" id=\"pr_102c62e7_1615795502925\">\n\t<div class=\"sgb-square\" style=\"background:#d4d4d4\"><\/div>\n\t<div class=\"sgb-square\" style=\"background:#d4d4d4\"><\/div>\n\t<div class=\"sgb-square\" style=\"background:#d4d4d4\"><\/div>\n\t<div class=\"sgb-square\" style=\"background:#d4d4d4\"><\/div><\/div><div class=\"simply-gallery-amp pgc_sgb_slider \"><noscript><div class=\"sgb-gallery\"><div class=\"sgb-item\"><a href=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/was-ist-das-mit-der-hoelle\/127769429_6211a8ba57\/\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"218\" loading=\"lazy\" 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Er ist ein Unz\u00fcchtiger, ein Gottesl\u00e4sterer; aber er ist der Meinung, gerettet zu sein, weil er \u201ewiedergeboren\u201c ist. Wie kann so etwas geschehen? <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Er nutzt die Gnade Gottes f\u00fcr die Rechtfertigung seines sch\u00e4ndlichen Treibens aus. Er verachtet das Opfer Jesu. Es macht ihm nichts aus, den Sohn Gottes mit F\u00fc\u00dfen zu treten (siehe Hebr\u00e4er 10:29). Und warum? Er wurde nie \u00fcber seine Krankheit aufgekl\u00e4rt, um auch das Gegenmittel zu sch\u00e4tzen und dankbar zu sein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Biblisches Evangelium ist immer \u2013 und zwar ohne Ausnahmen \u2013 Gesetz f\u00fcr die Hochm\u00fctigen und Gnade f\u00fcr die Dem\u00fctigen. Sie werden nirgends lesen, dass Jesus das Evangelium, d.h. die gute Nachricht vom Kreuz als der Gnade Gottes, einem stolzen, hochm\u00fctigen, selbstgerechten Menschen anbietet. Niemals! Mit dem Gesetz bricht er die harten Herzen und mit dem Evangelium heilt er die gebrochenen Herzen. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und warum? Weil Er immer das tat, was dem Vater wohlgef\u00e4llig war. Gott widersteht den Hochm\u00fctigen, aber den Dem\u00fctigen gibt er Gnade (1. Petrus 5:5). Die Schrift sagt in den Spr\u00fcchen Salomos 16:5: <strong>\u201eEin stolzes Herz ist dem HERRN ein Gr\u00e4uel und wird gewiss nicht ungestraft bleiben.\u201c<\/strong> <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Jesus sagt uns deutlich, f\u00fcr wen die gute Nachricht gedacht ist. <strong>\u201eDer Geist des Herrn ist auf mir, weil er mich gesalbt hat, zu verk\u00fcndigen das Evangelium den Armen; er hat mich gesandt, zu predigen den Gefangenen, dass sie frei sein sollen, und den Blinden, dass sie sehen sollen, und den Zerschlagenen, dass sie frei und ledig sein sollen\u201c<\/strong> (Lukas 4:18). <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dies sind geistliche Aussagen! <strong>\u201eSelig sind, die da geistlich arm sind; denn ihrer ist das Himmelreich\u201c<\/strong> (Matth\u00e4us 5:3). <\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote has-text-align-center is-style-large is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>\u201eDenn so spricht der Hohe und Erhabene, <br>der ewig wohnt, dessen Name heilig ist: <br>Ich wohne in der H\u00f6he und im Heiligtum <br>und bei denen, die zerschlagenen und <br>dem\u00fctigen Geistes sind, auf dass ich <br>erquicke den Geist der Gedem\u00fctigten <br>und das Herz der Zerschlagenen\u201c<\/p><cite>Jesaja 57:15<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Gefangenen sind jene, die Satan in Gefangenschaft nahm, um seinen Willen zu vollbringen, <strong>\u201eund wieder n\u00fcchtern zu werden aus der Verstrickung des Teufels, von dem sie gefangen sind, zu tun seinen Willen\u201c<\/strong> (2 Timotheus 2:26); die Ungl\u00e4ubigen, denen der Gott dieser Welt den Sinn verblendet hat, dass sie nicht sehen das helle Licht des Evangeliums von der Herrlichkeit Christi, welcher ist das Ebenbild Gottes\u201c (2. Korinther 4:4). <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nur die, die krank sind, brauchen einen Arzt. Als das Jesus h\u00f6rte, sprach er zu ihnen: <\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote has-text-align-center is-style-large is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>\u201eDie Starken bed\u00fcrfen keines Arztes, <br>sondern die Kranken. <br>Ich bin gekommen, die S\u00fcnder zu rufen <br>und nicht die Gerechten\u201c<\/p><cite>Markus 2:17<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nur diejenigen, die davon \u00fcberzeugt sind, dass sie eine lebensgef\u00e4hrliche Krankheit haben, sind froh und dankbar, wenn ihnen ein Heilmittel gereicht wird. Schauen wir uns jetzt kurz einige Beispiele an, die das Prinzip <strong>\u201eden Hochm\u00fctigen das Gesetz und den Dem\u00fctigen die Gnade\u201c<\/strong> veranschaulichen. Lukas 10:24 \u2026Lukas 10:24<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn ich von der Kanzel eine Bibelstelle angebe, muss ich sie immer wiederholen, wenn ich M\u00e4nner im Publikum sehe, denn M\u00e4nnern muss man immer alles zweimal sagen. In der Bibel finden wir das best\u00e4tigt. Wenn Gott in der Bibel zu M\u00e4nnern spricht, dann ruft er zweimal ihren Namen: \u201eAbraham, Abraham \u2026 Saul, Saul \u2026 Moses, Moses\u2026 Samuel, Samuel\u201c, weil M\u00e4nnern alles zweimal gesagt werden muss. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei Frauen gen\u00fcgt es einmal. Ich wei\u00df nicht, wie oft ich in der Kirchenbank sa\u00df, und der Prediger sagte \u201eLukas 10:25 \u201c und ich meine Frau fragen musste \u201eWas hat er gesagt?\u201c. Ihre Antwort: \u201eLukas 10:5\u201c. Ich sagte \u201eDanke, meine Liebe!\u201c Sie ist eine Gehilfin. <strong>Darum schuf Gott die Frau:<\/strong> <strong><mark>weil die M\u00e4nner alleine nicht zurechtkommen. Es ist doch wirklich so<\/mark><\/strong>: <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">M\u00e4nner verlieren alles M\u00f6gliche, Frauen finden es wieder. \u201eWo ist denn der Schl\u00fcssel?\u201c &#8211; \u201eHier, unter deiner Nase.\u201c Ich wei\u00df gar nicht, wie oft ich den K\u00fcchenschrank aufgemacht habe und nicht wusste, wo der Honig ist. Meine Frau wei\u00df es immer ganz genau. Wo w\u00e4re der Mann wohl ohne die Frau? Hmm? Immer noch im Garten Eden. Eva hat den Baum gefunden. Adam wusste nicht recht, was vor sich ging. Gott versetzte Adam in einen tiefen Schlaf, als er die Frau schuf. Nirgends steht geschrieben, dass Adam daraus wieder erwachte. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Lukasevangelium 10:25 lesen wir, dass Jesus von einem Rechtsgelehrten versucht wurde. Dieser Mann war ein anerkannter Fachmann f\u00fcr das Gesetz Gottes. Er fragte Jesus: <strong>\u201eWas muss ich tun, um ewiges Leben zu erhalten?\u201c<\/strong> Wie antwortete ihm Jesus darauf? <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Er gab ihm das Gesetz. Und warum? Weil dieser Rechtsgelehrte stolz, arrogant und selbstgerecht auftrat. Er wollte Jesus, den Sohn Gottes, auf die Probe stellen. Deshalb die auf das Halten des Gesetzes abzielende Frage: \u201eWas muss ich tun \u2026 ?\u201c Und Jesus antwortete ihm nach dem Gesetz. Er sprach: \u201eWas steht im Gesetz geschrieben? Was kannst du dort lesen?\u201c Darauf der Gelehrte: \u201eDu sollst Gott, deinen HERRN, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von allen Kr\u00e4ften und von ganzem Gem\u00fct und deinen N\u00e4chsten wie dich selbst.\u201c Jesus antwortet ihm: \u201eRecht so, tue das, und du wirst leben.\u201c <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Rechtsgelehrte, mit seinen eigenen Waffen geschlagen, stellt Jesus nun eine weitere Frage, um seine Verlegenheit zu \u00fcberspielen und um seine Abneigung gegen eine bestimmte Gruppe von Menschen zu rechtfertigen: <strong>\u201eWer ist mein N\u00e4chster?\u201c<\/strong> Als Vertreter des Judentums sah er die Samariter nicht als vollwertige Menschen an. Daraufhin erz\u00e4hlt Jesus die Geschichte vom barmherzigen Samariter, der eigentlich gar nicht sonderlich barmherzig war. Indem er seinen N\u00e4chsten liebte wie sich selbst, hatte er lediglich die Grundregeln des Gesetzes Gottes befolgt. Und die Erkenntnis des Wesens des Gesetzes, dessen, was das Gesetz in Wahrheit von uns fordert, brachte ihn dann zum Schweigen. Er sah, dass er seinen N\u00e4chsten nicht in diesem Ma\u00dfe liebt. Das Gesetz ist uns gegeben, damit wir verstummen, wenn wir Gottes Urteil \u00fcber unsere Schuld ausgesetzt sind.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00c4hnlich erging es auch dem reichen Mann in Lukas 18:18, der Jesus fragte: <strong>\u201eGuter Meister, was muss ich tun, damit ich das ewige Leben ererbe?\u201c<\/strong> Wie w\u00fcrden wir wohl reagieren, wenn uns jemand fragen w\u00fcrde, wie man ewiges Leben bekommen kann? Wir w\u00fcrden sagen: \u201eSprich schnell folgendes Gebet, bevor du es dir noch einmal anders \u00fcberlegst.\u201c Wie aber reagierte Jesus auf diesen hoffnungsvollen Fragesteller? Er verwies ihn auf das Gesetz! Er nannte ihm f\u00fcnf Gebote, die mit seinem N\u00e4chsten zu tun haben. Daraufhin best\u00e4tigte der Mann, alle diese Gebote seit seiner Jugendzeit gehalten zu haben, worauf ihm Jesus antwortet: <strong>\u201eEs fehlt dir noch eins.\u201c<\/strong> Und Jesus bezieht sich auf das Wesentliche des ersten der zehn Gebote: <strong>\u201eDarum sollt ihr euch keine andern G\u00f6tter neben mir machen, weder silberne noch goldene sollt ihr euch machen\u201c<\/strong> (2. Mose 20:23), als er dem Mann zeigt, dass sein Gott in Wirklichkeit sein Geld war. <strong><mark>\u201eIhr k\u00f6nnt nicht Gott dienen und dem Mammon\u201c<\/mark><\/strong> (Matth\u00e4us 6:24). Unser Fazit: Den Hochm\u00fctigen das Gesetz.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Fall des Nikodemus (Johannes 3)<sup class=\"modern-footnotes-footnote modern-footnotes-footnote--expands-on-desktop \" data-mfn=\"1\" data-mfn-post-scope=\"0000000000000a3d0000000000000000_6178\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-0000000000000a3d0000000000000000_6178-1\">1<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-0000000000000a3d0000000000000000_6178-1\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"1\"><br><strong>Das Evangelium nach Johannes, Kapitel 3<\/strong><br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Das Gespr\u00e4ch mit Nikodemus<\/strong><br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1 Es war ein Pharis\u00e4er namens Nikodemus, ein f\u00fchrender Mann unter den Juden.<br>2 Der suchte Jesus bei Nacht auf und sagte zu ihm: Rabbi, wir wissen, du bist ein Lehrer, der von Gott gekommen ist; denn niemand kann die Zeichen tun, die du tust, wenn nicht Gott mit ihm ist.<br>3 Jesus antwortete ihm: Amen, amen, ich sage dir: Wenn jemand nicht von neuem geboren wird, kann er das Reich Gottes nicht sehen.<br>4 Nikodemus entgegnete ihm: Wie kann ein Mensch, der schon alt ist, geboren werden? Er kann doch nicht in den Scho\u00df seiner Mutter zur\u00fcckkehren und ein zweites Mal geboren werden.<br>5 Jesus antwortete: Amen, amen, ich sage dir: Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, kann er nicht in das Reich Gottes kommen.<br>6 Was aus dem Fleisch geboren ist, das ist Fleisch; was aber aus dem Geist geboren ist, das ist Geist.<br>7 Wundere dich nicht, dass ich dir sagte: Ihr m\u00fcsst von neuem geboren werden.<br>8 Der Wind weht, wo er will; du h\u00f6rst sein Brausen, wei\u00dft aber nicht, woher er kommt und wohin er geht. So ist es mit jedem, der aus dem Geist geboren ist.<br>9 Nikodemus erwiderte ihm: Wie kann das geschehen?<br>10 Jesus antwortete: Du bist der Lehrer Israels und verstehst das nicht?<br>11 Amen, amen, ich sage dir: Was wir wissen, davon reden wir, und was wir gesehen haben, das bezeugen wir, und doch nehmt ihr unser Zeugnis nicht an.<br>12 Wenn ich zu euch \u00fcber irdische Dinge gesprochen habe und ihr nicht glaubt, wie werdet ihr glauben, wenn ich zu euch \u00fcber himmlische Dinge spreche?<br>13 Und niemand ist in den Himmel hinaufgestiegen au\u00dfer dem, der vom Himmel herabgestiegen ist: der Menschensohn.<br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Das Ziel der Sendung Jesu<\/strong><br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">14 Und wie Mose die Schlange in der W\u00fcste erh\u00f6ht hat, so muss der Menschensohn erh\u00f6ht werden,<br>15 damit jeder, der (an ihn) glaubt, in ihm das ewige Leben hat.<br>16 Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat.<br>17 Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird.<br>18 Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er an den Namen des einzigen Sohnes Gottes nicht geglaubt hat.<br>19 Denn mit dem Gericht verh\u00e4lt es sich so: Das Licht kam in die Welt, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Taten waren b\u00f6se.<br>20 Jeder, der B\u00f6ses tut, hasst das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Taten nicht aufgedeckt werden.<br>21 Wer aber die Wahrheit tut, kommt zum Licht, damit offenbar wird, dass seine Taten in Gott vollbracht sind.<br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Der T\u00e4ufer und der Messias<\/strong><br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">22 Darauf ging Jesus mit seinen J\u00fcngern nach Jud\u00e4a. Dort hielt er sich mit ihnen auf und taufte.<br>23 Aber auch Johannes taufte damals, und zwar in \u00c4non bei Salim, weil dort viel Wasser war; und die Leute kamen und lie\u00dfen sich taufen.<br>24 Johannes war n\u00e4mlich noch nicht ins Gef\u00e4ngnis geworfen worden.<br>25 Da kam es zwischen den J\u00fcngern des Johannes und einem Juden zum Streit \u00fcber die Frage der Reinigung.<br>26 Sie gingen zu Johannes und sagten zu ihm: Rabbi, der Mann, der auf der anderen Seite des Jordan bei dir war und f\u00fcr den du Zeugnis abgelegt hast, der tauft jetzt, und alle laufen zu ihm.<br>27 Johannes antwortete: Kein Mensch kann sich etwas nehmen, wenn es ihm nicht vom Himmel gegeben ist.<br>28 Ihr selbst k\u00f6nnt mir bezeugen, dass ich gesagt habe: Ich bin nicht der Messias, sondern nur ein Gesandter, der ihm vorausgeht.<br>29 Wer die Braut hat, ist der Br\u00e4utigam; der Freund des Br\u00e4utigams aber, der dabeisteht und ihn h\u00f6rt, freut sich \u00fcber die Stimme des Br\u00e4utigams. Diese Freude ist nun f\u00fcr mich Wirklichkeit geworden.<br>30 Er muss wachsen, ich aber muss kleiner werden.<br>31 Er, der von oben kommt, steht \u00fcber allen; wer von der Erde stammt, ist irdisch und redet irdisch. Er, der aus dem Himmel kommt, steht \u00fcber allen.<br>32 Was er gesehen und geh\u00f6rt hat, bezeugt er, doch niemand nimmt sein Zeugnis an.<br>33 Wer sein Zeugnis annimmt, beglaubigt, dass Gott wahrhaftig ist.<br>34 Denn der, den Gott gesandt hat, verk\u00fcndet die Worte Gottes; denn er gibt den Geist unbegrenzt.<br>35 Der Vater liebt den Sohn und hat alles in seine Hand gegeben.<br>36 Wer an den Sohn glaubt, hat das ewige Leben; wer aber dem Sohn nicht gehorcht, wird das Leben nicht sehen, sondern Gottes Zorn bleibt auf ihm.<br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/span> finden wir den Grundsatz \u201eGnade den Dem\u00fctigen\u201c best\u00e4tigt. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nikodemus war ein j\u00fcdischer F\u00fchrer und Lehrer in Israel. Er kannte sich also sehr gut im Gesetz Gottes aus. Dar\u00fcber hatte er ein dem\u00fctiges Herz, denn er kam zu Jesus und war von seiner Gottheit \u00fcberzeugt. <strong>\u201eWir wissen doch, dass du von Gott kommst; denn kein Mensch kann diese Wunder wirken, die du tust, es sei denn Gott ist mit Ihm!\u201c<\/strong> Deshalb gab Jesus diesem aufrichtigen Sucher nach der Wahrheit, der ein dem\u00fctiges Herz und ein S\u00fcndenbewusstsein durch das Gesetz hatte, die gute Nachricht, dass die Strafe bezahlt ist. <strong>\u201eDenn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben\u201c<\/strong> (Johannes 3:16). Und es war keine Torheit f\u00fcr Nikodemus, sondern die Kraft Gottes zur Erl\u00f6sung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00c4hnlich war es auch im Fall von Nathanael in Johannes 1:43-54. Nathanael war ein Israelit, der in Worten und Taten nach dem Gesetz lebte, und in ihm war keine Arglist; er hatte ein reines Herz. Offensichtlich war es das Gesetz, das diesen gottesf\u00fcrchtigen Jud\u00e4er zu Jesus brachte. \u00c4hnlich war es auch bei den Jud\u00e4ern am Pfingstfest (Apg 2)<sup class=\"modern-footnotes-footnote modern-footnotes-footnote--expands-on-desktop \" data-mfn=\"2\" data-mfn-post-scope=\"0000000000000a3d0000000000000000_6178\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-0000000000000a3d0000000000000000_6178-2\">2<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-0000000000000a3d0000000000000000_6178-2\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"2\"><br><strong>Die Apostelgeschichte, Kapitel 2<\/strong><br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Das Pfingstereignis<\/strong><br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1 Als der Pfingsttag gekommen war, befanden sich alle am gleichen Ort.<br>2 Da kam pl\u00f6tzlich vom Himmel her ein Brausen, wie wenn ein heftiger Sturm daherf\u00e4hrt, und erf\u00fcllte das ganze Haus, in dem sie waren.<br>3 Und es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer, die sich verteilten; auf jeden von ihnen lie\u00df sich eine nieder.<br>4 Alle wurden mit dem Heiligen Geist erf\u00fcllt und begannen, in fremden Sprachen zu reden, wie es der Geist ihnen eingab.<br>5 In Jerusalem aber wohnten Juden, fromme M\u00e4nner aus allen V\u00f6lkern unter dem Himmel.<br>6 Als sich das Get\u00f6se erhob, str\u00f6mte die Menge zusammen und war ganz best\u00fcrzt; denn jeder h\u00f6rte sie in seiner Sprache reden.<br>7 Sie gerieten au\u00dfer sich vor Staunen und sagten: Sind das nicht alles Galil\u00e4er, die hier reden?<br>8 Wieso kann sie jeder von uns in seiner Muttersprache h\u00f6ren:<br>9 Parther, Meder und Elamiter, Bewohner von Mesopotamien, Jud\u00e4a und Kappadozien, von Pontus und der Provinz Asien,<br>10 von Phrygien und Pamphylien, von \u00c4gypten und dem Gebiet Libyens nach Zyrene hin, auch die R\u00f6mer, die sich hier aufhalten,<br>11 Juden und Proselyten, Kreter und Araber, wir h\u00f6ren sie in unseren Sprachen Gottes gro\u00dfe Taten verk\u00fcnden.<br>12 Alle gerieten au\u00dfer sich und waren ratlos. Die einen sagten zueinander: Was hat das zu bedeuten?<br>13 Andere aber spotteten: Sie sind vom s\u00fc\u00dfen Wein betrunken.<br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Die Pfingstpredigt des Petrus<\/strong><br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">14 Da trat Petrus auf, zusammen mit den Elf; er erhob seine Stimme und begann zu reden: Ihr Juden und alle Bewohner von Jerusalem! Dies sollt ihr wissen, achtet auf meine Worte!<br>15 Diese M\u00e4nner sind nicht betrunken, wie ihr meint; es ist ja erst die dritte Stunde am Morgen;<br>16 sondern jetzt geschieht, was durch den Propheten Jo\u00ebl gesagt worden ist:<br>17 In den letzten Tagen wird es geschehen, \/ so spricht Gott: \/ Ich werde von meinem Geist ausgie\u00dfen \/ \u00fcber alles Fleisch. \/ Eure S\u00f6hne und eure T\u00f6chter werden Propheten sein, \/ eure jungen M\u00e4nner werden Visionen haben, \/ und eure Alten werden Tr\u00e4ume haben.<br>18 Auch \u00fcber meine Knechte und M\u00e4gde \/ werde ich von meinem Geist ausgie\u00dfen \/ in jenen Tagen und sie werden Propheten sein.<br>19 Ich werde Wunder erscheinen lassen droben am Himmel \/ und Zeichen unten auf der Erde: \/ Blut und Feuer und qualmenden Rauch.<br>20 Die Sonne wird sich in Finsternis verwandeln \/ und der Mond in Blut, \/ ehe der Tag des Herrn kommt, \/ der gro\u00dfe und herrliche Tag.<br>21 Und es wird geschehen: \/ Jeder, der den Namen des Herrn anruft, \/ wird gerettet.<br>22 Israeliten, h\u00f6rt diese Worte: Jesus, den Nazor\u00e4er, den Gott vor euch beglaubigt hat durch machtvolle Taten, Wunder und Zeichen, die er durch ihn in eurer Mitte getan hat, wie ihr selbst wisst &#8211;<br>23 ihn, der nach Gottes beschlossenem Willen und Vorauswissen hingegeben wurde, habt ihr durch die Hand von Gesetzlosen ans Kreuz geschlagen und umgebracht.<br>24 Gott aber hat ihn von den Wehen des Todes befreit und auferweckt; denn es war unm\u00f6glich, dass er vom Tod festgehalten wurde.<br>25 David n\u00e4mlich sagt \u00fcber ihn: Ich habe den Herrn best\u00e4ndig vor Augen. \/ Er steht mir zur Rechten, ich wanke nicht.<br>26 Darum freut sich mein Herz \/ und frohlockt meine Zunge \/ und auch mein Leib wird in sicherer Hoffnung ruhen;<br>27 denn du gibst mich nicht der Unterwelt preis, \/ noch l\u00e4sst du deinen Frommen die Verwesung schauen.<br>28 Du zeigst mir die Wege zum Leben, \/ du erf\u00fcllst mich mit Freude vor deinem Angesicht.<br>29 Br\u00fcder, ich darf freim\u00fctig zu euch \u00fcber den Patriarchen David reden: Er starb und wurde begraben und sein Grabmal ist bei uns erhalten bis auf den heutigen Tag.<br>30 Da er ein Prophet war und wusste, dass Gott ihm den Eid geschworen hatte, einer von seinen Nachkommen werde auf seinem Thron sitzen,<br>31 sagte er vorausschauend \u00fcber die Auferstehung des Christus: Er gibt ihn nicht der Unterwelt preis und sein Leib schaut die Verwesung nicht.<br>32 Diesen Jesus hat Gott auferweckt, daf\u00fcr sind wir alle Zeugen.<br>33 Nachdem er durch die rechte Hand Gottes erh\u00f6ht worden war und vom Vater den verhei\u00dfenen Heiligen Geist empfangen hatte, hat er ihn ausgegossen, wie ihr seht und h\u00f6rt.<br>34 David ist nicht zum Himmel aufgestiegen; vielmehr sagt er selbst: Es sprach der Herr zu meinem Herrn: \/ Setze dich mir zur Rechten,<br>35 und ich lege dir deine Feinde \/ als Schemel unter die F\u00fc\u00dfe.<br>36 Mit Gewissheit erkenne also das ganze Haus Israel: Gott hat ihn zum Herrn und Messias gemacht, diesen Jesus, den ihr gekreuzigt habt.<br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Erste Bekehrungen<\/strong><br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">37 Als sie das h\u00f6rten, traf es sie mitten ins Herz, und sie sagten zu Petrus und den \u00fcbrigen Aposteln: Was sollen wir tun, Br\u00fcder?<br>38 Petrus antwortete ihnen: Kehrt um und jeder von euch lasse sich auf den Namen Jesu Christi taufen zur Vergebung seiner S\u00fcnden; dann werdet ihr die Gabe des Heiligen Geistes empfangen.<br>39 Denn euch und euren Kindern gilt die Verhei\u00dfung und all denen in der Ferne, die der Herr, unser Gott, herbeirufen wird.<br>40 Mit noch vielen anderen Worten beschwor und ermahnte er sie: Lasst euch retten aus dieser verdorbenen Generation!<br>41 Die nun, die sein Wort annahmen, lie\u00dfen sich taufen. An diesem Tag wurden (ihrer Gemeinschaft) etwa dreitausend Menschen hinzugef\u00fcgt.<br>42 Sie hielten an der Lehre der Apostel fest und an der Gemeinschaft, am Brechen des Brotes und an den Gebeten.<br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Das Leben der jungen Gemeinde<\/strong><br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">43 Alle wurden von Furcht ergriffen; denn durch die Apostel geschahen viele Wunder und Zeichen.<br>44 Und alle, die gl\u00e4ubig geworden waren, bildeten eine Gemeinschaft und hatten alles gemeinsam.<br>45 Sie verkauften Hab und Gut und gaben davon allen, jedem so viel, wie er n\u00f6tig hatte.<br>46 Tag f\u00fcr Tag verharrten sie einm\u00fctig im Tempel, brachen in ihren H\u00e4usern das Brot und hielten miteinander Mahl in Freude und Einfalt des Herzens.<br>47 Sie lobten Gott und waren beim ganzen Volk beliebt. Und der Herr f\u00fcgte t\u00e4glich ihrer Gemeinschaft die hinzu, die gerettet werden sollten.<br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/span>. Sie waren gottesf\u00fcrchtige Israeliten, die Gottes Gesetz f\u00f6rmlich a\u00dfen, tranken und es &#8222;noch im Schlafe aufnahmen&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Bibelausleger Mattew Henry f\u00fchrt das Pfingstfest auf die Gesetzgebung Gottes auf dem Sinai zur\u00fcck. Petrus predigte den gottesf\u00fcrchtigen Jud\u00e4ern jedoch nicht von Gottes Zorn. Sie wussten ja, dass das Gesetz den Zorn hervorruft. Er predigte nicht Gerechtigkeit oder Gericht. Nein, er brachte ihnen die gute Nachricht, dass die Strafe schon bezahlt war, und es ging ihnen durchs Herz und sie fragten die Apostel: <strong>\u201eIhr M\u00e4nner, liebe Br\u00fcder, was sollen wir tun?\u201c<\/strong> (Apostelgeschichte 2:37). Das Gesetz war ihr Schulmeister, um sie zu Christus zu bringen, damit sie durch den Glauben an sein Blut gerechtfertigt w\u00fcrden. <\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"has-text-align-center wp-block-heading\"><strong>So wie es der Liederdichter sagt: <\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center wp-block-paragraph\" style=\"font-size:23px\"><strong>Durch Gottes Wort gef\u00fchret,  <br>Lernt&#8216; ich von meiner Not.<br>Mir ward unendlich bange,<br>Denn ich brach dein Gebot.<br>Bis endlich meine schuld&#8217;ge Seele<br>Sich flehend wandt&#8216; nach Golgatha.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><br>In 1. Timotheus 1:8 hei\u00dft es: <strong>\u201eWir wissen aber, dass das Gesetz gut ist, wenn es jemand recht gebraucht.\u201c <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Gesetz ist gut, wenn es in rechter Weise f\u00fcr den Zweck benutzt wird, f\u00fcr den es gegeben wurde. Wof\u00fcr ist das Gesetz geschaffen worden? Der n\u00e4chste Vers sagt es uns: \u201edass dem Gerechten kein Gesetz gegeben ist, sondern den Ungerechten\u201c Und dann werden sie alle aufgez\u00e4hlt: \u201e\u2026 und Ungehorsamen, den Gottlosen und S\u00fcndern, den Unheiligen und Ungeistlichen, den Vaterm\u00f6rdern und Mutterm\u00f6rdern, den Totschl\u00e4gern, den Unz\u00fcchtigen, den Knabensch\u00e4ndern, den Menschenh\u00e4ndlern, den L\u00fcgnern, den Meineidigen und wenn noch etwas anderes der heilsamen Lehre zuwider ist, \u2026\u201c (1. Timotheus 1:9-10).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn Sie einen Homosexuellen f\u00fcr Christus gewinnen wollen, dann diskutieren Sie nicht \u00fcber seine geschlechtliche Verirrung, darauf ist er gut vorbereitet, und er wird Ihnen seine Argumente vortragen. Nein, geben Sie ihm die zehn Gebote. Das Gesetz wurde auch f\u00fcr Homosexuelle geschaffen. Zeigen Sie ihm, dass er nicht allein wegen dieser Verirrung verloren ist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn Sie einen Juden zu Christus bringen wollen, dann legen Sie das Gewicht des Gesetzes auf ihn, dass sein Herz auf die Gnade vorbereitet wird, wie es an Pfingsten geschah. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn Sie einen Muslim zu Christus f\u00fchren wollen, geben Sie ihm Moses Gesetz; die Muslime erkennen Mose als einen Propheten an. Geben Sie ihm das Gesetz Moses, auf dass er seiner Selbstgerechtigkeit entkleidet wird und f\u00fchren Sie ihn zum blut\u00fcberstr\u00f6mten Kreuz. Ich habe von einem Muslim geh\u00f6rt, der unser Buch \u201eDas bestgeh\u00fctete Geheimnis der H\u00f6lle\u201c las und dadurch zum Glauben gef\u00fchrt wurde. Warum? Weil das Gesetz des Herrn vollkommen ist, die Seele zu bekehren. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Denken Sie an die Frau, die beim Ehebruch erwischt wurde (Johannes 8:1-11). Sie hatte das siebente Gebot gebrochen. Nach dem Gesetz sollte sie sterben (3. Mose 20:10). Sie befand sich in einer hoffnungslosen Lage. Sie hatte keinen anderen Ausweg, als sich vor dem Sohn Gottes niederzuwerfen und um Gnade zu flehen. Und das ist der Sinn des Gesetzes Gottes.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Paulus spricht davon, dass wir unter dem Gesetz eingeschlossen sind (Galater 3:23). Das Gesetz verurteilt uns. Sie sagen, Sie k\u00f6nnen einen S\u00fcnder nicht verurteilen. Liebe Geschwister im Glauben; Sie sind bereits verurteilt. In Johannes 3:18 lesen wir: \u201ewer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet\u201c Das Gesetz zeigt uns unseren wahren Zustand. <\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Meine Damen, Sie kennen das Problem<\/strong>:<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sie haben gerade Ihren Wohnzimmertisch abgestaubt. Kein Staubkorn ist mehr zu sehen. Dann ziehen Sie die Vorh\u00e4nge zur\u00fcck und lassen die Morgensonne hinein scheinen. Was sehen Sie nun? Staub! \u00dcberall, auf dem Tisch und in der Luft. Hat das Sonnenlicht den Staub verursacht? Nein, es hat ihn nur zum Vorschein gebracht. Und wenn wir uns die Zeit nehmen, um den Vorhang des Allerheiligsten zur\u00fcckzuziehen und Gottes Gesetz in das Herz des S\u00fcnders scheinen zu lassen, dann wird er erkennen, wie es mit ihm steht. <strong>\u201eDenn das Gebot ist eine Leuchte und die Weisung ein Licht, und die Ermahnung ist der Weg des Lebens\u201c<\/strong> (Spr\u00fcche 6:23). <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Deshalb sagt Paulus in R\u00f6mer 3:20: <strong>\u201eDenn durch das Gesetz kommt Erkenntnis der S\u00fcnde.\u201c<\/strong> Und in R\u00f6mer 7:13 lesen wir: <strong>\u201eauf dass die S\u00fcnde w\u00fcrde \u00fcberaus s\u00fcndig durch das Gebot.\u201c<\/strong> <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:26px\">Mit anderen Worten: <strong>Das Gesetz zeigte ihm die S\u00fcnde im wahren Licht<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">An diesem Punkt meines Vortrages angelangt, w\u00fcrde ich die Zehn Gebote eines nach dem anderen aufz\u00e4hlen, aber ich denke, es ist besser, wenn ich berichte, wie ich selbst Zeugnis gebe. Ich glaube, dazu ist es angebracht, den Fu\u00dfstapfen Jesu zu folgen. Niemals w\u00fcrde ich auf jemanden zugehen und ihm sagen: <strong><mark>\u201eJesus liebt dich.\u201c<\/mark><\/strong> Das ist nicht bibelgem\u00e4\u00df. Ich w\u00fcrde auch nicht sagen: <strong><mark>\u201eIch m\u00f6chte mit dir \u00fcber Jesus Christus sprechen.\u201c<\/mark><\/strong> Warum? Wenn ich Sie aus einem tiefen Schlaf wecken will, dann scheine ich Ihnen nicht mit einem Scheinwerfer in die Augen. Das w\u00e4re f\u00fcr Sie sehr schmerzlich.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich drehe den Dimmer vorsichtig auf. Erst das nat\u00fcrliche, dann erst das geistliche. Der Grund daf\u00fcr ist: <strong>\u201eDer nat\u00fcrliche Mensch aber vernimmt nichts vom Geist Gottes; es ist ihm eine Torheit, und er kann es nicht erkennen; denn es muss geistlich beurteilt werden\u201c<\/strong> (1. Korinther 2:14). In Johannes 4<sup class=\"modern-footnotes-footnote modern-footnotes-footnote--expands-on-desktop \" data-mfn=\"3\" data-mfn-post-scope=\"0000000000000a3d0000000000000000_6178\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-0000000000000a3d0000000000000000_6178-3\">3<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-0000000000000a3d0000000000000000_6178-3\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"3\"><br><strong>Das Gespr\u00e4ch am Jakobsbrunnen<\/strong><br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1 Jesus erfuhr, dass die Pharis\u00e4er geh\u00f6rt hatten, er gewinne und taufe mehr J\u00fcnger als Johannes &#8211;<br>2 allerdings taufte nicht Jesus selbst, sondern seine J\u00fcnger -;<br>3 daraufhin verlie\u00df er Jud\u00e4a und ging wieder nach Galil\u00e4a.<br>4 Er musste aber den Weg durch Samarien nehmen.<br>5 So kam er zu einem Ort in Samarien, der Sychar hie\u00df und nahe bei dem Grundst\u00fcck lag, das Jakob seinem Sohn Josef vermacht hatte.<br>6 Dort befand sich der Jakobsbrunnen. Jesus war m\u00fcde von der Reise und setzte sich daher an den Brunnen; es war um die sechste Stunde.<br>7 Da kam eine samaritische Frau, um Wasser zu sch\u00f6pfen. Jesus sagte zu ihr: Gib mir zu trinken!<br>8 Seine J\u00fcnger waren n\u00e4mlich in den Ort gegangen, um etwas zum Essen zu kaufen.<br>9 Die samaritische Frau sagte zu ihm: Wie kannst du als Jude mich, eine Samariterin, um Wasser bitten? Die Juden verkehren n\u00e4mlich nicht mit den Samaritern.<br>10 Jesus antwortete ihr: Wenn du w\u00fcsstest, worin die Gabe Gottes besteht und wer es ist, der zu dir sagt: Gib mir zu trinken!, dann h\u00e4ttest du ihn gebeten, und er h\u00e4tte dir lebendiges Wasser gegeben.<br>11 Sie sagte zu ihm: Herr, du hast kein Sch\u00f6pfgef\u00e4\u00df, und der Brunnen ist tief; woher hast du also das lebendige Wasser?<br>12 Bist du etwa gr\u00f6\u00dfer als unser Vater Jakob, der uns den Brunnen gegeben und selbst daraus getrunken hat, wie seine S\u00f6hne und seine Herden?<br>13 Jesus antwortete ihr: Wer von diesem Wasser trinkt, wird wieder Durst bekommen;<br>14 wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, wird niemals mehr Durst haben; vielmehr wird das Wasser, das ich ihm gebe, in ihm zur sprudelnden Quelle werden, deren Wasser ewiges Leben schenkt.<br>15 Da sagte die Frau zu ihm: Herr, gib mir dieses Wasser, damit ich keinen Durst mehr habe und nicht mehr hierher kommen muss, um Wasser zu sch\u00f6pfen.<br>16 Er sagte zu ihr: Geh, ruf deinen Mann und komm wieder her!<br>17 Die Frau antwortete: Ich habe keinen Mann. Jesus sagte zu ihr: Du hast richtig gesagt: Ich habe keinen Mann.<br>18 Denn f\u00fcnf M\u00e4nner hast du gehabt und der, den du jetzt hast, ist nicht dein Mann. Damit hast du die Wahrheit gesagt.<br>19 Die Frau sagte zu ihm: Herr, ich sehe, dass du ein Prophet bist.<br>20 Unsere V\u00e4ter haben auf diesem Berg Gott angebetet; ihr aber sagt, in Jerusalem sei die St\u00e4tte, wo man anbeten muss.<br>21 Jesus sprach zu ihr: Glaube mir, Frau, die Stunde kommt, zu der ihr weder auf diesem Berg noch in Jerusalem den Vater anbeten werdet.<br>22 Ihr betet an, was ihr nicht kennt, wir beten an, was wir kennen; denn das Heil kommt von den Juden.<br>23 Aber die Stunde kommt und sie ist schon da, zu der die wahren Beter den Vater anbeten werden im Geist und in der Wahrheit; denn so will der Vater angebetet werden.<br>24 Gott ist Geist und alle, die ihn anbeten, m\u00fcssen im Geist und in der Wahrheit anbeten.<br>25 Die Frau sagte zu ihm: Ich wei\u00df, dass der Messias kommt, das ist: der Gesalbte (Christus). Wenn er kommt, wird er uns alles verk\u00fcnden.<br>26 Da sagte Jesus zu ihr: Ich bin es, ich, der mit dir spricht.<br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/span> ist uns der Pr\u00e4zedenzfall f\u00fcr ein pers\u00f6nliches Zeugnis gegeben. Jesus spricht dort mit der Frau am Brunnen. Er begann mit ganz nat\u00fcrlichen, allt\u00e4glichen Dingen. Bevor er \u00fcber das Geistliche redete, \u00fcberzeugte er die Frau mit dem siebenten Gebot, und erst dann offenbarte er sich als der Messias. Wenn ich mit jemandem ein Gespr\u00e4ch f\u00fchre, rede ich mit ihm zuerst \u00fcber das Wetter oder den Sport, um eine nat\u00fcrliche Atmosph\u00e4re zu schaffen. Ich versuche, ihn ein wenig kennen zu lernen und mache hier und da ein paar Witze. Und dann lenke ich das Gespr\u00e4ch vom Alltag weg in geistliche Gefilde. Dazu habe ich immer einige evangelistische Traktate bei mir. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir haben etwa 25 verschiedene Traktate; wir sind ein \u00fcberkonfessionelles Werk und haben Millionen von Traktaten gedruckt, die alle etwas aus der Rolle fallen. Nehmen Sie recht viele davon mit, denn sie sind sehr beliebt. Hier ist zum Beispiel ein Traktat mit einer optischen T\u00e4uschung. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"527\" height=\"292\" src=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/grafik.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-6201\" srcset=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/grafik.png 527w, https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/grafik-300x166.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 527px) 100vw, 527px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sie denken, es ist gr\u00f6\u00dfer als das andere, sie sind aber gleich gro\u00df, es ist nur eine optische T\u00e4uschung. Ich sage dann: \u201eDas ist eigentlich ein evangelistisches Traktat, die Anweisung zum Errettetwerden ist auf der R\u00fcckseite. Du kannst es behalten. \u201eHey, das ist gro\u00dfe Klasse, Dankesch\u00f6n!\u201c, wird fast immer seine Antwort sein. \u201eIch habe noch ein Geschenk f\u00fcr dich\u201c, sage ich und hole eine M\u00fcnze mit den zehn Geboten auf der R\u00fcckseite aus meiner Tasche. Wir haben eine Maschine, die das erledigt. Wir kaufen nagelneue M\u00fcnzen von der Bank, und f\u00fcttern damit die Maschine, die dann die zehn Gebote auf die R\u00fcckseite pr\u00e4gt, \u2013 oder auf den Daumennagel, wenn man nicht aufpasst. Das ist ganz legal, es wird als Kunst angesehen. Die M\u00fcnze wird dadurch nicht entwertet. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich sage also: \u201eNimm das als Geschenk.\u201c \u2013 \u201eOh, was ist das?\u201c \u2013 \u201eEs ist eine M\u00fcnze mit den zehn Geboten auf der R\u00fcckseite. Hab&#8216; ich mit meinen Z\u00e4hnen gemacht; die Buchstaben i mit den Eckz\u00e4hnen, aber bei den e war es schon schwieriger.\u201c Was ich damit bezwecke ist, herauszufinden, ob er offen ist f\u00fcr geistliche Dinge. Wenn er abweisend reagiert \u201eDie Zehn Gebote? \u2026 Nein, vielen Dank\u201c, wei\u00df ich sofort, dass er nicht bereit ist f\u00fcr ein Gespr\u00e4ch. Doch die \u00fcbliche Reaktion ist meistens: \u201eZehn Gebote? Danke, das ist ja Klasse!\u201c <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dann frage ich: \u201eWas denkst du, hast du die Zehn Gebote gehalten?\u201c Er antwortet: \u201eIch denke schon.\u201c Dann sage ich: \u201eSchon? Hast du schooon einmal gelogen?\u201c Die Antwort: \u201eNa ja, vielleicht zwei- oder dreimal.\u201c Dann sage ich: \u201eUnd was bist du dann?\u201c Er antwortet: \u201eEin S\u00fcnder.\u201c Und ich sage dann: \u201eEtwas genauer bitte, was macht das aus dir?\u201c Er darauf: \u201eMann, ich bin doch deswegen kein L\u00fcgner!\u201c Dann sage ich: \u201eWie viele L\u00fcgen musst du denn fabrizieren, um ein L\u00fcgner zu sein? Zehn? Hundert? Ist es nicht so, dass eine L\u00fcge schon ausreicht, um dich zum L\u00fcgner zu machen?\u201c Er antwortet: \u201eJa, ich denke, du hast recht.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich sage: \u201eHast du schon einmal etwas gestohlen? \u2013 Er sagt: \u201eNein.\u201c \u2013 \u201eKomm\u201c, sage ich, \u201edu hast gerade zugegeben, dass du ein L\u00fcgner bist! Gib doch zu, dass du schon mal etwas gestohlen hast, und wenn es nur eine Kleinigkeit war.\u201c Und dann sagt er: \u201eJa.\u201c \u2013 Ich: \u201eWas bist du dann?\u201c \u2013 Er darauf: \u201eEin Dieb.\u201c \u2013 <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich frage weiter: \u201eJesus sagt in Matth\u00e4us 5:28: <strong>&#8218;Ich aber sage euch: Wer eine Frau ansieht, sie zu begehren, der hat schon mit ihr die Ehe gebrochen in seinem Herzen.&#8216;<\/strong> Schon mal gemacht?\u201c \u2013 \u201eJa, schon oft. Jeder Mann macht das doch!\u201c <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich sage darauf: \u201eDu gibst also zu, ein L\u00fcgner, ein Dieb und ein Ehebrecher zu sein. Und daf\u00fcr musst du vor Gott einmal Rechenschaft ablegen. Und dabei haben wir uns erst drei von zehn Geboten angeschaut. Hast du den Namen des Herrn als Schimpfwort benutzt? \u201eJa, aber ich habe versucht, mir das abzugew\u00f6hnen.\u201c \u2013 \u201eWei\u00dft du, was du da eigentlich tust? Anstelle eines Schimpfwortes benutzt du den Namen Gottes, um deine Verachtung f\u00fcr etwas auszudr\u00fccken. Das ist Gottesl\u00e4sterung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Bibel sagt in Matth\u00e4us 12:36: <strong>&#8218;Ich sage euch aber, dass die Menschen Rechenschaft geben m\u00fcssen am Tage des Gerichts von jedem nichtsnutzigen Wort, das sie geredet haben.&#8216;<\/strong> und <strong>&#8218;der Herr wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht.&#8216;<\/strong> (2. Mose 20:7). Die Bibel sagt, dass du ein M\u00f6rder bist, wenn du jemanden hasst: <strong>&#8218;Wer seinen Bruder hasst, der ist ein Totschl\u00e4ger, und ihr wisst, dass kein Totschl\u00e4ger das ewige Leben bleibend in sich hat&#8216;<\/strong> (1. Johannes 3:15).\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nun ist es aber eine wunderbare Nachricht, dass Gott sich Zeit genommen hat, um sein Gesetz in unser Herz zu schreiben. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>\u201eSie beweisen damit, dass in ihr Herz geschrieben ist, was das Gesetz fordert, zumal ihr Gewissen es ihnen bezeugt, dazu auch die Gedanken, die einander anklagen oder auch entschuldigen\u201c<\/strong> (R\u00f6mer 2:15). <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>\u201eGewissen\u201c<\/strong> bedeutet <strong>\u201eMitwissen\u201c<\/strong>. Wenn jemand l\u00fcgt, begehrt, unz\u00fcchtig ist, Gott l\u00e4stert oder die Ehe bricht, dann tut er das mit dem Wissen, dass es unrecht ist. Gott hat jedem Menschen diese Erkenntnis gegeben. Der Heilige Geist \u00f6ffnet ihnen die Augen \u00fcber die S\u00fcnde, die Gerechtigkeit und das Gericht (Johannes 16:8). Die S\u00fcnde ist die \u00dcbertretung des Gesetzes (1. Johannes 3:4), die Gerechtigkeit kommt aus dem Gesetz (R\u00f6mer 10:5) und nach diesem Gesetz wird das Urteil vollstreckt. Das Gewissen klagt uns an \u2013 das Werk des Gesetzes, geschrieben in unsere Herzen (R\u00f6mer 2:15) \u2013 und das Gesetz verurteilt uns.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und so frage ich: \u201eWenn Sie Gott am Tage des Gerichts nach seinem Ma\u00dfstab beurteilt, werden Sie dann unschuldig oder schuldig sein?\u201c <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Er sagt: \u201eSchuldig.\u201c Darauf ich: \u201eWerden Sie in den Himmel oder in die H\u00f6lle kommen?\u201c <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und ich bekomme immer zu h\u00f6ren: \u201eIn den Himmel.\u201c \u2013 Ein Ergebnis der modernen Evangelisation. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich frage: \u201eWarum sind Sie sich so sicher? Denken Sie, dass Gott in seiner G\u00fcte \u00fcber Ihre S\u00fcnden hinwegsehen wird?\u201c <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Er sagt darauf: \u201eJa, so ist es; Gott wird \u00fcber meine S\u00fcnden hinwegsehen.\u201c <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich sage ihm darauf: \u201eWas w\u00fcrde geschehen, wenn Sie mit so etwas vor einem irdischen Gericht stehen w\u00fcrden? Sie haben jemanden umgebracht und sind als Drogenh\u00e4ndler \u00fcberf\u00fchrt worden \u2013 alles sehr schwere Straftaten. Der Richter sagt: &#8218;Sie sind schuldig. Die Beweislage ist eindeutig. Wollen Sie noch etwas sagen, bevor ich das Urteil spreche?&#8216; <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und Sie sagen: &#8218;Ja, Herr Richter, ich glaube, dass Sie ein guter Mann sind und mir meine Verbrechen nicht nachtragen werden.&#8216; Der Richter w\u00fcrde antworten: &#8218;In einer Sache haben Sie recht; ich bin ein guter Mann. Und wegen meiner G\u00fcte werde ich f\u00fcr Gerechtigkeit sorgen. Wegen meiner G\u00fcte werde ich Sie bestrafen lassen.&#8216; \u201c Und genau das, worauf der S\u00fcnder hofft, was ihn am Tage des Gerichts retten w\u00fcrde \u2013 die G\u00fcte Gottes, \u2013 ist das, was ihn verurteilen wird. Weil Gott gut und gerecht ist, muss er die M\u00f6rder und die Diebe und Vergewaltiger, die L\u00fcgner, die Unz\u00fcchtigen und Gottesl\u00e4sterer bestrafen. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gott wird jede S\u00fcnde ohne Ausnahme bestrafen. Mit diesem Wissen ausgestattet, kann er nun seine Lage erfassen. Er hat die Erkenntnis, dass seine Schuld von grunds\u00e4tzlicher Natur ist, dass er <strong>\u201egegen den Himmel ges\u00fcndigt hat\u201c<\/strong> (Lukas 15:21). Er hat Gottes Gesetz \u00fcbertreten und sich den Zorn Gottes zugezogen (Johannes 3:36). Wie in Daniel 5:27 sieht er sich \u201ein einer Waage gewogen und zu leicht gefunden.\u201c Nun kann er die Notwendigkeit eines Opfers verstehen. <strong>\u201eChristus aber hat uns erl\u00f6st von dem Fluch des Gesetzes, da er zum Fluch wurde f\u00fcr uns; \u2026\u201c<\/strong> (Galater 3:13). <strong>\u201eGott aber erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus f\u00fcr uns gestorben ist, als wir noch S\u00fcnder waren\u201c<\/strong> (R\u00f6mer 5:8). Wir haben gegen das Gesetz versto\u00dfen, und Christus hat f\u00fcr uns die Strafe bezahlt. So einfach ist das. Und wenn ein Mann oder eine Frau Bu\u00dfe tun und an Jesus glauben, dann wird Gott ihnen ihre S\u00fcnden erlassen, damit am Tage des Gerichts, wenn ihr Fall verhandelt wird, Gott sagen kann: <strong>\u201eDu bist wegen Mangels an Beweisen freigesprochen.\u201c<\/strong> <\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-style-large is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>\u201eChristus aber hat uns erl\u00f6st <br>von dem Fluch des Gesetzes, <br>da er zum Fluch wurde f\u00fcr uns.\u201c<br> <br>Deshalb bezeugte Paulus <br><br>\u201edie Umkehr zu Gott und <br>den Glauben an unsern <br>Herrn Jesus\u201c <\/p><cite>Apostelgeschichte 20:21<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Jesus sagt: <strong>\u201eWer seine Hand an den Pflug legt und sieht zur\u00fcck, der ist nicht geschickt f\u00fcr das Reich Gottes\u201c<\/strong> (Lukas 9:62). <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eGeschickt\u201c bedeutet hier n\u00fctzlich oder bereit, das hei\u00dft, im Herzen muss der Grund gelegt sein, um das Wort anzunehmen, das die Kraft hat, unsere Seelen zu retten (s. Jakobus 1:21).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Leider habe ich nicht genug Zeit, alle diese Zitate zu bringen. Sie k\u00f6nnen sie alle in unserer Literatur finden. Ich denke, Sie haben alle schon von John Wycliff geh\u00f6rt; er hat die Bibel ins Englische \u00fcbersetzt. Er hat einmal gesagt: <strong>\u201eDer erhabenste Dienst, den ein Mensch hier auf Erden erstreben kann, besteht in der Verk\u00fcndigung von Gottes Geboten.\u201c<\/strong> Und warum? Weil dies die S\u00fcnder zum Glauben an den Erl\u00f6ser bringen wird, um somit ewiges Leben zu bekommen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Martin Luther hat einmal gesagt: <strong>\u201eDie erste Pflicht eines Predigers ist es, Gottes Gesetz zu verk\u00fcndigen und die wahre Natur der S\u00fcnde zu zeigen.\u201c<\/strong> Diese M\u00e4nner (Luther, Spurgeon, Wesley, Moody) waren vollst\u00e4ndig \u00fcberzeugt davon; daran besteht kein Zweifel. Sie sagten auch: \u201eWenn Sie bei der Verk\u00fcndigung des Evangeliums auf das Gesetz verzichten, dann f\u00fcllen Sie die Kirchen mit unechten Bekehrten.\u201c Es sind H\u00f6rer \u201emit felsigem Grund&#8220;, die das Wort mit Freude aufnehmen. H\u00f6ren Sie, was Martin Luther noch sagte: \u201eSatan, der Gott der Zwietracht, bringt t\u00e4glich neue Sekten hervor. Zuletzt hat er, \u2013 was ich weder ahnte noch f\u00fcr m\u00f6glich hielt, \u2013 eine hervorgebracht, die lehrt, dass der Mensch keine Angst vor dem Gesetz zu haben braucht, sondern ihn nur sanft ermahnt durch das Predigen der Gnade Christi.\u201c Was will Luther damit sagen?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eH\u00f6rt zu, da ist eine satanische Irrlehre aufgetaucht, die au\u00dferhalb meiner k\u00fchnsten Vorstellung liegt. Dort wird den Menschen verk\u00fcndet, dass sie vor dem Gesetz keine Angst haben sollen und es wird ihnen stattdessen sanfte Gnade gepredigt.\u201c Und das ist genau der Zustand unserer modernen Verk\u00fcndigung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">John Wesley schrieb einem Freund, einem jungen Evangelisten: \u201ePredige 90 Prozent Gesetz und 10 Prozent Gnade. Sie denken, das ist wohl etwas \u00fcbertrieben; beides sollte sich die Waage halten. Stellen Sie sich vor, ich bin ein Arzt und Sie sind mein Patient. Sie haben eine lebensgef\u00e4hrliche Krankheit, und ich kenne ein sicheres Heilmittel. F\u00fcr den Erfolg ist es jedoch absolut notwendig, sich an die Anwendungsvorschrift zu halten. Wie werde ich wohl argumentieren? Vielleicht so: \u201eKommen Sie herein; setzen Sie sich. Ich habe eine ernste Nachricht f\u00fcr Sie. Sie haben eine lebensgef\u00e4hrliche Krankheit.\u201c <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich bemerke, dass Sie anfangen zu zittern und denke: \u201eGut, er beginnt, die Schwere seiner Situation zu begreifen.\u201c Ich zeige Ihnen R\u00f6ntgenaufnahmen und Diagramme, die keinen Zweifel an meiner Diagnose lassen. Ich kl\u00e4re Sie volle zehn Minuten lang \u00fcber diese schreckliche Krankheit auf. Wie lange, denken Sie, sollte ich Sie nun \u00fcber das Heilmittel informieren? Bestimmt nicht so lange! Wenn Sie nach zehn Minuten zitternd dasitzen, sage ich: \u201eMachen Sie sich keine Sorgen, hier ist das Medikament.\u201c Dann werden Sie es nehmen und an Ort und Stelle hinunterschlucken. Das Wissen um Ihre Krankheit und die furchtbaren Konsequenzen haben das Verlangen nach dem Heilmittel angetrieben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sehen Sie, bevor ich Christ wurde, hatte ich genau soviel Verlangen nach Gerechtigkeit, wie ein vierj\u00e4hriger Junge nach der Badewanne. Worauf kommt es hier an? Jesus sagt: <strong>\u201eGesegnet sind die, die hungern und d\u00fcrsten nach der Gerechtigkeit.\u201c <\/strong>Wie viele Nichtchristen kennen Sie, die nach Gerechtigkeit d\u00fcrsten? Die Bibel sagt: <strong>\u201eDa ist keiner, der verst\u00e4ndig ist; da ist keiner, der nach Gott fragt\u201c<\/strong> (R\u00f6mer 3:11). <strong>Sie lieben die Finsternis und hassen das Licht, damit ihre b\u00f6sen Taten verborgen bleiben<\/strong> (s. Johannes 3:19-20). <strong>Sie trinken Ungerechtigkeit wie Wasser<\/strong> (s. Hiob 15:16).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Als ich damals mit der geistlichen Dimension von Gottes Gesetz konfrontiert wurde und verstand, dass Gott <strong>\u201eWahrheit, die im Verborgenen liegt\u201c<\/strong>, gef\u00e4llt (s. Psalm 51:6), dass Er meine Gedanken sieht und schon die Begierde als Ehebruch ansieht und Hass als Mord, da sagte ich mir: <strong><mark>\u201eIch bin verloren; was muss ich tun, um gerecht zu werden?\u201c<\/mark><\/strong> Ich begann, nach Gerechtigkeit zu d\u00fcrsten. Das Gesetz war mir wie Salz auf der Zunge. Es war mein Schulmeister, der mich zu Christus gef\u00fchrt hat.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Charles Spurgeon hat gesagt: <strong><mark>\u201eSie werden die Gnade niemals empfangen, bevor sie nicht zittern vor dem gerechten und heiligen Gesetz.\u201c<\/mark><\/strong> <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">John Newton (der \u201eAmazing Grace\u201c schrieb, war jemand, der mehr als alle anderen wusste, was Gnade bedeutet) sagte, dass <strong><mark>\u201edas richtige Verst\u00e4ndnis des Zusammenwirkens von Gesetz und Gnade uns davor bewahrt, in Fehler bei der Gewichtung dieser zwei Komponenten verstrickt zu werden.\u201c<\/mark><\/strong> <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und Charles Finney formulierte: <strong><mark>\u201eFortw\u00e4hrend muss das Gesetz den Weg f\u00fcr die gute Nachricht vorbereiten.\u201c<\/mark><\/strong> Und er f\u00e4hrt fort: <strong><mark>\u201eDies bei der Bekehrung von Seelen zu \u00fcbersehen, l\u00e4sst diese mit Sicherheit in einer falschen Hoffnung zur\u00fcck, es ist die Einf\u00fchrung eines falschen Standards christlicher Erfahrung, der die Kirchen mit unechten Bekehrten f\u00fcllt.\u201c<\/mark><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Br\u00fcder und Schwestern, das erste, was David Wilkerson zu mir sagte, als er mich von seinem Autotelefon aus anrief, war:<strong><mark>\u201eIch dachte, ich w\u00e4re der einzige, der nicht an Nachsorge glaubt.\u201c <\/mark><\/strong>Nun, ich glaube schon, dass man einem Neubekehrten geistliche Nahrung geben sollte; man soll ihn unterweisen, das ist eine biblisch begr\u00fcndete Notwendigkeit. Aber ich glaube nicht an die Nachsorge. So etwas kann ich nicht in der Bibel finden. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der K\u00e4mmerer aus \u00c4thiopien zog ohne Nachsorge seines Weges. Wie konnte er \u00fcberleben? Alles, was er hatte, war Gott und die Schrift. Lassen Sie mich erkl\u00e4ren, was es mit der Nachsorge auf sich hat. Nachsorge ist, wenn sich Menschen bei Evangelisationen f\u00fcr Christus entscheiden, und wir nehmen Arbeiter aus der Ernte, von denen es schon wenige genug gibt, um sie mit der entmutigenden Aufgabe zu betrauen, diesen Neubekehrten nachzulaufen und zu sehen, ob sie es mit Gott ernst meinen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das ist nichts als ein trauriges Zugest\u00e4ndnis unseres mangelnden Vertrauens in die Kraft unserer Botschaft sowie in Gottes Kraft, Menschen an sich zu binden. Wenn Gott sie errettet hat, dann wird er sie auch halten. Wenn sie aus Gott geboren sind, dann werden sie niemals sterben. Wenn Er das gute Werk in ihnen angefangen hat, dann wird Er es auch vollenden bis an den Tag Christi (s. Philipper 1:6). Er kann uns vor dem Straucheln bewahren und uns untadelig vor sein Angesicht stellen mit Freuden (s. Judas 1:24). Und Jesus sagt in Johannes 10:29: <strong>\u201eund niemand kann sie aus des Vaters Hand rei\u00dfen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Problem, liebe Br\u00fcder und Schwestern, ist, dass Lazarus bereits vier Tage tot war (Johannes 11)<sup class=\"modern-footnotes-footnote modern-footnotes-footnote--expands-on-desktop \" data-mfn=\"4\" data-mfn-post-scope=\"0000000000000a3d0000000000000000_6178\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-0000000000000a3d0000000000000000_6178-4\">4<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-0000000000000a3d0000000000000000_6178-4\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"4\"><br><strong>Das Evangelium nach Johannes, Kapitel 11<\/strong><br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Die Nachricht vom Tod des Lazarus<\/strong><br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1 Ein Mann war krank, Lazarus aus Betanien, dem Dorf, in dem Maria und ihre Schwester Marta wohnten.<br>2 Maria ist die, die den Herrn mit \u00d6l gesalbt und seine F\u00fc\u00dfe mit ihrem Haar abgetrocknet hat; deren Bruder Lazarus war krank.<br>3 Daher sandten die Schwestern Jesus die Nachricht: Herr, dein Freund ist krank.<br>4 Als Jesus das h\u00f6rte, sagte er: Diese Krankheit wird nicht zum Tod f\u00fchren, sondern dient der Verherrlichung Gottes: Durch sie soll der Sohn Gottes verherrlicht werden.<br>5 Denn Jesus liebte Marta, ihre Schwester und Lazarus.<br>6 Als er h\u00f6rte, dass Lazarus krank war, blieb er noch zwei Tage an dem Ort, wo er sich aufhielt.<br>7 Danach sagte er zu den J\u00fcngern: Lasst uns wieder nach Jud\u00e4a gehen.<br>8 Die J\u00fcnger entgegneten ihm: Rabbi, eben noch wollten dich die Juden steinigen und du gehst wieder dorthin?<br>9 Jesus antwortete: Hat der Tag nicht zw\u00f6lf Stunden? Wenn jemand am Tag umhergeht, st\u00f6\u00dft er nicht an, weil er das Licht dieser Welt sieht;<br>10 wenn aber jemand in der Nacht umhergeht, st\u00f6\u00dft er an, weil das Licht nicht in ihm ist.<br>11 So sprach er. Dann sagte er zu ihnen: Lazarus, unser Freund, schl\u00e4ft; aber ich gehe hin, um ihn aufzuwecken.<br>12 Da sagten die J\u00fcnger zu ihm: Herr, wenn er schl\u00e4ft, dann wird er gesund werden.<br>13 Jesus hatte aber von seinem Tod gesprochen, w\u00e4hrend sie meinten, er spreche von dem gew\u00f6hnlichen Schlaf.<br>14 Darauf sagte ihnen Jesus unverh\u00fcllt: Lazarus ist gestorben.<br>15 Und ich freue mich f\u00fcr euch, dass ich nicht dort war; denn ich will, dass ihr glaubt. Doch wir wollen zu ihm gehen.<br>16 Da sagte Thomas, genannt Didymus (Zwilling), zu den anderen J\u00fcngern: Dann lasst uns mit ihm gehen, um mit ihm zu sterben.<br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Die Auferweckung des Lazarus als Zeichen<\/strong><br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">17 Als Jesus ankam, fand er Lazarus schon vier Tage im Grab liegen.<br>18 Betanien war nahe bei Jerusalem, etwa f\u00fcnfzehn Stadien entfernt.<br>19 Viele Juden waren zu Marta und Maria gekommen, um sie wegen ihres Bruders zu tr\u00f6sten.<br>20 Als Marta h\u00f6rte, dass Jesus komme, ging sie ihm entgegen, Maria aber blieb im Haus.<br>21 Marta sagte zu Jesus: Herr, w\u00e4rst du hier gewesen, dann w\u00e4re mein Bruder nicht gestorben.<br>22 Aber auch jetzt wei\u00df ich: Alles, worum du Gott bittest, wird Gott dir geben.<br>23 Jesus sagte zu ihr: Dein Bruder wird auferstehen.<br>24 Marta sagte zu ihm: Ich wei\u00df, dass er auferstehen wird bei der Auferstehung am Letzten Tag.<br>25 Jesus erwiderte ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt,<br>26 und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird auf ewig nicht sterben. Glaubst du das?<br>27 Marta antwortete ihm: Ja, Herr, ich glaube, dass du der Messias bist, der Sohn Gottes, der in die Welt kommen soll.<br>28 Nach diesen Worten ging sie weg, rief heimlich ihre Schwester Maria und sagte zu ihr: Der Meister ist da und l\u00e4sst dich rufen.<br>29 Als Maria das h\u00f6rte, stand sie sofort auf und ging zu ihm.<br>30 Denn Jesus war noch nicht in das Dorf gekommen; er war noch dort, wo ihn Marta getroffen hatte.<br>31 Die Juden, die bei Maria im Haus waren und sie tr\u00f6steten, sahen, dass sie pl\u00f6tzlich aufstand und hinausging. Da folgten sie ihr, weil sie meinten, sie gehe zum Grab, um dort zu weinen.<br>32 Als Maria dorthin kam, wo Jesus war, und ihn sah, fiel sie ihm zu F\u00fc\u00dfen und sagte zu ihm: Herr, w\u00e4rst du hier gewesen, dann w\u00e4re mein Bruder nicht gestorben.<br>33 Als Jesus sah, wie sie weinte und wie auch die Juden weinten, die mit ihr gekommen waren, war er im Innersten erregt und ersch\u00fcttert.<br>34 Er sagte: Wo habt ihr ihn bestattet? Sie antworteten ihm: Herr, komm und sieh!<br>35 Da weinte Jesus.<br>36 Die Juden sagten: Seht, wie lieb er ihn hatte!<br>37 Einige aber sagten: Wenn er dem Blinden die Augen ge\u00f6ffnet hat, h\u00e4tte er dann nicht auch verhindern k\u00f6nnen, dass dieser hier starb?<br>38 Da wurde Jesus wiederum innerlich erregt und er ging zum Grab. Es war eine H\u00f6hle, die mit einem Stein verschlossen war.<br>39 Jesus sagte: Nehmt den Stein weg! Marta, die Schwester des Verstorbenen, entgegnete ihm: Herr, er riecht aber schon, denn es ist bereits der vierte Tag.<br>40 Jesus sagte zu ihr: Habe ich dir nicht gesagt: Wenn du glaubst, wirst du die Herrlichkeit Gottes sehen?<br>41 Da nahmen sie den Stein weg. Jesus aber erhob seine Augen und sprach: Vater, ich danke dir, dass du mich erh\u00f6rt hast.<br>42 Ich wusste, dass du mich immer erh\u00f6rst; aber wegen der Menge, die um mich herum steht, habe ich es gesagt; denn sie sollen glauben, dass du mich gesandt hast.<br>43 Nachdem er dies gesagt hatte, rief er mit lauter Stimme: Lazarus, komm heraus!<br>44 Da kam der Verstorbene heraus; seine F\u00fc\u00dfe und H\u00e4nde waren mit Binden umwickelt, und sein Gesicht war mit einem Schwei\u00dftuch verh\u00fcllt. Jesus sagte zu ihnen: L\u00f6st ihm die Binden und lasst ihn weggehen!<br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Der T\u00f6tungsbeschluss des Hohen Rates &#8211; Das prophetische Wort des Hohenpriesters<\/strong><br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">45 Viele der Juden, die zu Maria gekommen waren und gesehen hatten, was Jesus getan hatte, kamen zum Glauben an ihn.<br>46 Aber einige von ihnen gingen zu den Pharis\u00e4ern und berichteten ihnen, was er getan hatte.<br>47 Da beriefen die Hohenpriester und die Pharis\u00e4er eine Versammlung des Hohen Rates ein. Sie sagten: Was sollen wir tun? Dieser Mensch tut viele Zeichen.<br>48 Wenn wir ihn gew\u00e4hren lassen, werden alle an ihn glauben. Dann werden die R\u00f6mer kommen und uns die heilige St\u00e4tte und das Volk nehmen.<br>49 Einer von ihnen, Kajaphas, der Hohepriester jenes Jahres, sagte zu ihnen: Ihr versteht \u00fcberhaupt nichts.<br>50 Ihr bedenkt nicht, dass es besser f\u00fcr euch ist, wenn ein einziger Mensch f\u00fcr das Volk stirbt, als wenn das ganze Volk zugrunde geht.<br>51 Das sagte er nicht aus sich selbst; sondern weil er der Hohepriester jenes Jahres war, sagte er aus prophetischer Eingebung, dass Jesus f\u00fcr das Volk sterben werde.<br>52 Aber er sollte nicht nur f\u00fcr das Volk sterben, sondern auch, um die versprengten Kinder Gottes wieder zu sammeln.<br>53 Von diesem Tag an waren sie entschlossen, ihn zu t\u00f6ten.<br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Erneute Flucht Jesu<\/strong><br \/><br \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">54 Jesus bewegte sich von nun an nicht mehr \u00f6ffentlich unter den Juden, sondern zog sich von dort in die Gegend nahe der W\u00fcste zur\u00fcck, an einen Ort namens Efraim. Dort blieb er mit seinen J\u00fcngern.<br>55 Das Paschafest der Juden war nahe und viele zogen schon vor dem Paschafest aus dem ganzen Land nach Jerusalem hinauf, um sich zu heiligen.<br>56 Sie fragten nach Jesus und sagten zueinander, w\u00e4hrend sie im Tempel zusammenstanden: Was meint ihr? Er wird wohl kaum zum Fest kommen.<br>57 Die Hohenpriester und die Pharis\u00e4er hatten n\u00e4mlich, um ihn festnehmen zu k\u00f6nnen, angeordnet: Wenn jemand wei\u00df, wo er sich aufh\u00e4lt, soll er es melden.<\/span>. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir k\u00f6nnen in die Gruft st\u00fcrmen, ihn heraustragen, ihn aufrichten und ihm die Augenlider \u00f6ffnen, trotzdem wird er stinken (Vers 39). Er muss die Stimme des Sohnes Gottes h\u00f6ren. Denn der S\u00fcnder ist schon vier Tage tot in seinen S\u00fcnden. Da k\u00f6nnen wir ihn noch so viele Gebete nachsprechen lassen; er muss die Stimme des Sohnes Gottes h\u00f6ren, sonst ist in ihm kein Leben. Und dem vorangehen muss das Gesetz, sonst kann der S\u00fcnder die Stimme des Sohnes Gottes nicht h\u00f6ren. Das Gesetz ist ein Zuchtmeister, um ihn zu Christus zu bringen, dass er im Glauben gerechtfertigt wird (s. Galater 3:24). <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Br\u00fcder und Schwestern, das Gesetz funktioniert; es bekehrt die Seele<\/strong> (s. Psalm 19:7). <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Es macht den Menschen zu einer neuen Kreatur in Christus<\/strong> (s. 2. Korinther 5:17).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Suchen Sie sich einen S\u00fcnder und probieren Sie es aus. Und erinnern Sie sich dabei an folgende Anekdote: Sie sitzen in einem Flugzeug, trinken gerade einen Kaffee, essen Kekse dazu und sehen sich dabei einen Film an. Es ist ein sehr angenehmer Flug. Pl\u00f6tzlich h\u00f6ren Sie eine Durchsage \u00fcber die Lautsprecher: \u201eHier ist Ihr Flugkapit\u00e4n. Ich habe eine schlechte Nachricht f\u00fcr Sie. Das hintere Leitwerk ist soeben abgefallen, und wir werden aus 10 000 Metern H\u00f6he abst\u00fcrzen. Unter jedem Sitz befindet sich ein Fallschirm; bitte legen Sie diesen jetzt an. Vielen Dank f\u00fcr Ihre Aufmerksamkeit und Ihr Vertrauen in unsere Fluggesellschaft.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sie sind schockiert und befolgen schnellstens die Anweisung des Kapit\u00e4ns. Nun sehen Sie sich um und stellen fest, dass in Ihrer N\u00e4he ein Mann ganz gem\u00fctlich seinen Kaffee trinkt, Kekse isst und sich weiterhin den Film anschaut. Sie sagen zu ihm: \u201eEntschuldigung, aber haben Sie denn nicht geh\u00f6rt, was der Kapit\u00e4n gerade gesagt hat? Legen Sie den Fallschirm an!\u201c Er dreht sich zu ihnen und sagt. \u201eAlso, ich glaube nicht, dass der Kapit\u00e4n das ernst meint. Au\u00dferdem bin ich hier ganz zufrieden mit dem Service; vielen Dank.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Machen Sie jetzt bitte nicht den Fehler, ihn mit ganzer Hingabe anzuflehen. \u201eBitte, legen Sie den Fallschirm an, das ist besser, als den Film anzusehen.\u201c Das hat keinen Sinn. Wenn Sie ihm erkl\u00e4ren, dass der Fallschirm irgendwie seinen Flug verbessern w\u00fcrde, dann wird er ihn aus einem falschen Motiv heraus anlegen. Wenn Sie wollen, dass er ihn anlegt und auch anbeh\u00e4lt, dann kl\u00e4ren Sie ihn \u00fcber den bevorstehenden Absprung auf.<br><br>Also erkl\u00e4ren Sie: \u201eEntschuldigung, Sie k\u00f6nnen den Kapit\u00e4n zwar ignorieren, aber wenn Sie ohne Fallschirm abspringen, sind Sie ein toter Mann.\u201c Dann sagt er vielleicht: \u201eWas? Was meinen Sie?\u201c \u2013 \u201eIch sagte, wenn Sie ohne Fallschirm abspringen, fallen Sie wie ein Stein zur Erde und nichts kann Sie mehr retten.\u201c \u201eLiebe G\u00fcte, jetzt verstehe ich, was Sie meinen! Danke, herzlichen Dank!\u201c Und jetzt wissen Sie, dass er verstanden hat, dass er abspringen muss und ohne Fallschirm gnadenlos dem Gesetz der Schwerkraft ausgeliefert w\u00e4re. Sie werden ihn nicht mehr \u00fcberzeugen k\u00f6nnen, auf den Fallschirm zu verzichten, da er wei\u00df, dass sein Leben davon abh\u00e4ngt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn Sie sich umschauen, werden Sie viele Passagiere sehen, die den Flug genie\u00dfen. Sie erfreuen sich an verg\u00e4nglichen Dingen. Sie werden besorgt fragen: \u201eEntschuldigen Sie, haben Sie nicht die Anweisung des Kapit\u00e4ns f\u00fcr die Rettungsma\u00dfnahme geh\u00f6rt? Ziehen Sie Jesus Christus an!\u201c Sie werden zu h\u00f6ren bekommen: \u201eAlso, ich glaube nicht, dass Gott das ernst meint. Au\u00dferdem bin ich ganz zufrieden mit meiner Situation; vielen Dank auch.\u201c Machen Sie jetzt bitte nicht den Fehler, ihn mit ganzer Hingabe anzuflehen. \u201eZiehen Sie doch den Herrn Jesus Christus an, er gibt Ihnen Frieden, Freude, Liebe, Erf\u00fcllung und ewiges Gl\u00fcck. Die Leere in Ihrem Herzen kann nur Gott ausf\u00fcllen. Geben Sie Ihr Leben Jesus, wenn Sie ein Ehe-, Drogen- oder Alkoholproblem haben.\u201c Damit geben Sie ihm eine falsche Grundlage f\u00fcr seine Entscheidung. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Beten Sie stattdessen: \u201eGott, gib mir jetzt Mut!\u201c, und sprechen Sie \u00fcber den bevorstehenden Sprung. Sagen Sie einfach: \u201eJeder Mensch muss einmal sterben. Wenn Sie in Ihren S\u00fcnden sterben, wird Gott gezwungen sein, Sie gerecht zu beurteilen und Sie nach Ihren Taten zu richten. Jedes unn\u00fctze Wort, was der Mensch spricht, muss er einmal vor Gott rechtfertigen. Wenn Sie der Augenlust erlegen waren, haben Sie Ehebruch begangen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn Sie jemanden hassen, sind Sie ein M\u00f6rder. Und Jesus warnt davor, dass die Gerechtigkeit vollkommen sein wird; der Zorn Gottes wird \u00fcber Sie kommen und wird Sie zermalmen. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Herr sei Ihnen gn\u00e4dig!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Meine Schwestern und Br\u00fcder, es geht hier nicht darum, vor dem H\u00f6llenfeuer Angst zu machen.<\/strong> Das Predigen des H\u00f6llenfeuers erzeugt nur angsterf\u00fcllte Bekehrte. Gottes Gesetz aber wird tr\u00e4nenerf\u00fcllte Bekehrte hervorbringen. Wie ist das zu erkl\u00e4ren? Der Mensch will dem H\u00f6llenfeuer entgehen, aber da das Gesetz nicht benutzt wurde, um ihm die au\u00dferordentlich ernste Bedeutung der S\u00fcnde zu zeigen, denkt er in seinem Herzen, Gott ist hart und ungerecht. Er sieht die H\u00f6lle nicht als seine gerechte Strafe an, als das, was er verdient hat. Daher kann er auch mit Gottes Gnade und Barmherzigkeit nichts anfangen; ihm fehlt die wahre Dankbarkeit f\u00fcr Gottes Gnade. Und Dankbarkeit ist das Hauptmotiv f\u00fcr das Evangelisieren. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein unecht Bekehrter wird nie mit Hingabe evangelisieren k\u00f6nnen. Aber auch er wird einmal verstehen, dass er gegen den Himmel ges\u00fcndigt hat. Vor Gottes Augen ist nichts verborgen, Gutes und B\u00f6ses ist vor ihm offenbar. Gott sieht in der Finsternis als w\u00e4re es helles Licht. Er erkennt jeden einzelnen Gedanken. Wenn Gott in seiner Heiligkeit am Tage des Zorns alle verborgenen Gedanken des Herzens offenbar macht, alle ungerechten Taten ans Licht bringt und alle Schuldbeweise auf den Tisch legen wird, dann ist er vollkommen gerecht, wenn er den S\u00fcnder nimmt und in die H\u00f6lle wirft. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Aber anstatt Gerechtigkeit gibt er ihm Gnade. Gott hat uns seine Liebe gezeigt, als wir noch S\u00fcnder waren, indem Christus f\u00fcr uns am Kreuz gestorben ist. Der S\u00fcnder f\u00e4llt vor dem blutgetr\u00e4nkten Kreuz auf die Knie und ruft aus: <strong><mark>\u201eO Gott, wenn du das f\u00fcr mich getan hast, dann will ich alles f\u00fcr dich tun, was du von mir willst. O mein Gott, dein Gesetz ist in mein Herz geschrieben.\u201c<\/mark><\/strong> Und genau wie der Mann, der wei\u00df, dass er aus dem Flugzeug springen muss und dann dem Gesetz der Schwerkraft ausgesetzt ist, niemals seinen Fallschirm ablegen w\u00fcrde, weil sein Leben davon abh\u00e4ngt, so w\u00fcrde auch ein S\u00fcnder, der wei\u00df, dass er am Tage des Gerichts einem heiligen Gott gegen\u00fcbersteht, niemals auf die Gerechtigkeit Gottes in Christus verzichten, weil sein Leben davon abh\u00e4ngt.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Zum Schluss m\u00f6chte ich noch einmal eine Zusammenfassung geben. <\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vor einiger Zeit stand ich in einem Gesch\u00e4ft und h\u00f6rte, wie der Inhaber, der gerade einen Kunden bediente, Gottes Namen l\u00e4sterte. Wenn jemand den Namen meiner Frau als Schimpfwort benutzen w\u00fcrde, w\u00e4re ich schon schwer beleidigt. Aber dieser Mann benutzte Gottes heiligen Namen als Schimpfwort, also dessen, der ihm das Leben gab, sein Augenlicht, die F\u00e4higkeit zu denken, seine Kinder, Nahrung und jede einzelne Freude seines Daseins. Das alles hat er der G\u00fcte Gottes zu verdanken, und nun benutzt er Gottes Namen als Schimpfwort. Da habe ich mich ganz emp\u00f6rt in das Gespr\u00e4ch eingemischt: <strong>\u201eEntschuldigung, ist das hier eine religi\u00f6se Veranstaltung?\u201c<\/strong> Er sieht mich an und sagt: \u201eNein, zur H\u00f6lle!\u201c \u2013 <strong>\u201eDas muss hier also doch eine Religionsveranstaltung sein, Sie sprechen \u00fcber die H\u00f6lle. Da habe ich ein Buch f\u00fcr Sie.\u201c<\/strong> Und ich holte aus meinem Auto ein Buch, das ich geschrieben habe, mit dem Titel \u201eGott glaubt nicht an Atheisten \u2013 Der Beweis f\u00fcr die Nichtexistenz von Atheisten\u201c. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es ist ein Buch, welches mittels Logik, Humor und Vernunftargumenten die Existenz Gottes zu beweisen versucht; dazu braucht man nur zwei Minuten, ohne den Glauben bem\u00fchen zu m\u00fcssen. Es ist eine sehr einfache Sache, endg\u00fcltig und uneingeschr\u00e4nkt Gottes Existenz zu beweisen. Und es beweist auch, dass es keine Atheisten gibt. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hier habe ich einen Aufkleber: \u201eNationaler Tag der Atheisten: Der erste April\u201c. Ich gab ihm also das Buch, und zwei Monate sp\u00e4ter ging ich wieder in das Gesch\u00e4ft und gab ihm noch ein Buch von mir, mit dem Titel: \u201eMeine Freunde sterben!\u201c Dieses Buch erz\u00e4hlt die wahre und ergreifende Geschichte \u00fcber die Verbreitung des Evangeliums im gef\u00e4hrlichsten Viertel von Los Angeles. Auch der Humor kommt darin nicht zu kurz. Ich gab ihm also auch dieses Buch und war \u00fcberrascht, als er mich eine Weile darauf aufsuchte und mir berichtete, was er erlebt hatte. Er erz\u00e4hlte mir, dass ihm seine Frau b\u00f6se Blicke zuwarf, weil er ein Buch mit dem Titel \u201eMeine Freunde sterben!\u201c las und dabei alle zwei Minuten auflachte. Zuvor hatte er beim Aufr\u00e4umen seines Arbeitszimmers das andere Buch, \u201eGott glaubt nicht an Atheisten\u201c gefunden. Interessiert begann er die erste Seite zu lesen, und dann das ganze Buch, alle 260 Seiten. Das war fast unerkl\u00e4rlich, sagte er mir, da er ansonsten kein gro\u00dfer Freund des Lesens sei.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dann las er \u201eMeine Freunde sterben!\u201c, \u00fcbergab Christus sein Leben, kaufte sich eine Bibel und kam nun vorbei, um \u201eHallo\u201c zu sagen und war zwei Tage nachdem er Christ geworden war, bereits bis zum 3. Buch Mose vorgedrungen. Und ich denke, dass er auch alle anderen B\u00fccher und die Offenbarung des Johannes lesen wird. Dieser Mann war bis zu seiner Entscheidung f\u00fcr Christus ein praktizierender Hexer gewesen. <strong>\u201eDas Gesetz des Herrn ist vollkommen, es bekehrt die Seele.\u201c<\/strong> Und es war, als ob Gott auf mich herabschaute, w\u00e4hrend ich jahrelang unter freiem Himmel gepredigt hatte und den Feind mit dem Staubtuch der modernen Evangelisation zu bek\u00e4mpfen suchte, und mir sagen wollte: \u201eWas tust du da? Die Waffen unseres Kampfes sind nicht fleischlich, sondern m\u00e4chtig im Dienste Gottes, Festungen zu zerst\u00f6ren (2. Korinther 10:4). Es sind zehn m\u00e4chtige Kanonen.\u201c Und als ich die zehn Kanonen des Gesetzes Gottes aufstellte, brach aller Hohn und Spott der S\u00fcnder zusammen. Ihre Gesichter wurden bleich und sie hoben die H\u00e4nde empor und sagten: \u201eIch ergebe mich! Alles will ich Jesus \u00fcbergeben!\u201c Sie wurden nicht zu Deserteuren; sie wechselten die Fronten. Aus solchen Bekehrten werden Seelengewinner und keine Statisten, es werden Arbeiter und keine Faulenzer; sie stellen das Kapital und nicht die Schulden der Gemeinde dar.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und nun, Schwestern und Br\u00fcder, da Sie alle aufmerksam zuh\u00f6ren und es keine st\u00f6renden Ger\u00e4usche gibt, lassen Sie mich die G\u00fcltigkeit Ihrer Erl\u00f6sung auf die Probe stellen. Die moderne Verk\u00fcndigung lehrt: \u201eStelle deine Erl\u00f6sung niemals in Frage.\u201c Die Bibel lehrt aber genau das Gegenteil. Sie sagt: <strong>\u201eErforscht euch selbst, ob ihr im Glauben steht; pr\u00fcft euch selbst!\u201c<\/strong> (2. Korinther 13:5). Es ist besser, das jetzt zu tun, als am Tage des Gerichts. Die Bibel lehrt:<strong> \u201ebem\u00fcht euch desto mehr, eure Berufung und Erw\u00e4hlung festzumachen\u201c<\/strong> (2. Petrus 1:10), und ich bin sicher, dass einige von Ihnen wissen, dass mit ihrem Christsein etwas nicht in Ordnung ist. Sie haben Ihren Frieden und Ihre Freude verloren, als der Flug etwas ungem\u00fctlich wurde. Es fehlt an der Hingabe, um andere zu gewinnen. Sie sind niemals vor Gott aufs Angesicht gefallen und haben ihn angefleht: <strong>\u201eIch habe gegen dich ges\u00fcndigt, o Gott, sei mir gn\u00e4dig!\u201c<\/strong> Sie sind niemals in Verzweiflung zu Jesus geflohen und haben ihn um seines Blutes Willen um Gnade angefleht: <strong>\u201eGott, sei mir armen S\u00fcnder gn\u00e4dig!\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Und es fehlt an Dankbarkeit und am brennenden Eifer f\u00fcr die Verlorenen.<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sie k\u00f6nnen nicht gerade behaupten, f\u00fcr Gott zu brennen, eher sind Sie einer von den \u201eLauwarmen\u201c, die Gott am Tage des Gerichts aus seinem Munde ausspeien wird (s. Offenbarung 3:16), wenn viele zu Jesus sagen werden: \u201eHerr, Herr \u2026\u201c, und Er zu ihnen sagen wird: <strong>\u201eIch habe euch noch nie gekannt; weicht von mir, ihr \u00dcbelt\u00e4ter!\u201c<\/strong> (s. Matth\u00e4us 7:22-23).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sie haben das Gesetz Gottes nicht beachtet. In 2. Timotheus 2:19 steht: <strong>\u201eEs lasse ab von Ungerechtigkeit, wer den Namen des Herrn nennt.\u201c<\/strong> Lassen Sie uns heute das Motiv Ihrer Entscheidung f\u00fcr Christus \u00fcberpr\u00fcfen. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Meine Freunde, lassen Sie sich nicht vom Stolz davon abhalten. Ich m\u00f6chte jetzt f\u00fcr Sie beten. Ich werde hier vorn bleiben und Sie bleiben auf Ihrem Platz. Und wenn Sie wollen, dass ich f\u00fcr Sie bete, dann heben Sie bitte die Hand. Wenn Sie Bedenken haben, ihre Hand zu heben, weil die Leute das sehen k\u00f6nnen, dann geschieht das nur aus Stolz. Dann suchen Sie lieber Ehre beim Menschen als Ehre bei Gott (s. Johannes 12:43).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>\u201eEin stolzes Herz ist dem HERRN ein Gr\u00e4uel und wird gewiss nicht ungestraft bleiben\u201c<\/strong> (Spr\u00fcche 16:5).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"> <strong>\u201eGott widersteht den Hochm\u00fctigen, aber den Dem\u00fctigen gibt er Gnade. So dem\u00fctigt euch nun unter die gewaltige Hand Gottes, damit er euch erh\u00f6he zu seiner Zeit\u201c<\/strong> (1. Petrus 5:5-6).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nennen Sie es Neubesinnung oder Bekehrung. Aber wie Sie es auch nennen m\u00f6gen, machen Sie Ihre Berufung und Erw\u00e4hlung sicher.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Herkunft: wernergitt.de<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<div class=\"wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button\"><a class=\"wp-block-button__link has-black-background-color has-text-color has-background wp-element-button\" href=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/\" style=\"color:#faeb00\">Zur\u00fcck zur Startseite<\/a><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity is-style-wide\"\/>\n<\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div data-object_id=\"6178\" class=\"cbxwpbkmarkwrap cbxwpbkmarkwrap_guest cbxwpbkmarkwrap_user_cat cbxwpbkmarkwrap-post \"><a role=\"button\"  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