{"id":86,"date":"2020-09-16T09:35:21","date_gmt":"2020-09-16T07:35:21","guid":{"rendered":"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/?p=86"},"modified":"2020-12-11T18:58:58","modified_gmt":"2020-12-11T17:58:58","slug":"zweiter-beitrag-test","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/zweiter-beitrag-test\/","title":{"rendered":"Gl\u00fcckliche Familie  &#8211;  nur noch im Film?"},"content":{"rendered":"<span class=\"span-reading-time rt-reading-time\" style=\"display: block;\"><span class=\"rt-label rt-prefix\">Lesezeit:<\/span> <span class=\"rt-time\"> 9<\/span> <span class=\"rt-label rt-postfix\">Minuten<\/span><\/span><div data-object_id=\"86\" class=\"cbxwpbkmarkwrap cbxwpbkmarkwrap_guest cbxwpbkmarkwrap_user_cat cbxwpbkmarkwrap-post \"><a role=\"button\"  data-redirect-url=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/86\"  data-display-label=\"1\" data-show-count=\"1\" data-bookmark-label=\"MERKEN\"  data-bookmarked-label=\"GEMERKT\"  data-loggedin=\"0\" data-type=\"post\" data-object_id=\"86\" class=\"cbxwpbkmarktrig  cbxwpbkmarktrig-button-addto ld-ext-left\" title=\"Bookmark This\" href=\"#\"><span class=\"cbxwpbkmarktrig-icon\"><\/span><span class=\"ld ld-ring ld-spin\"><\/span><span class=\"cbxwpbkmarktrig-label\" >MERKEN (<i class=\"cbxwpbkmarktrig-count\">0<\/i>)<\/span><\/a> <div  data-type=\"post\" data-object_id=\"86\" class=\"cbxwpbkmarkguestwrap\" id=\"cbxwpbkmarkguestwrap-86\"><div class=\"cbxwpbkmarkguest-message\"><div class=\"cbxwpbkmarkguest-message-head\"><span class=\"cbxwpbkmarkguest-message-head-label\">Please login to bookmark<\/span><a class=\"cbxwpbkmarkguesttrig_close\" role=\"button\" title=\"Click to close bookmark panel\/modal\" href=\"#\" ><i class=\"cbx-icon\"><?xml version=\"1.0\" encoding=\"utf-8\"?>\n<svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 24 24\" fill=\"none\" stroke=\"currentColor\" stroke-width=\"2\" stroke-linecap=\"round\" stroke-linejoin=\"round\"><line x1=\"18\" y1=\"6\" x2=\"6\" y2=\"18\"><\/line><line x1=\"6\" y1=\"6\" x2=\"18\" y2=\"18\"><\/line><\/svg><\/i><i class=\"sr-only\">Close<\/i><\/a><\/div><div class=\"cbxwpbkmarkguest-content\">\n<div class=\"cbx-chota\"><div class=\"container\"><div class=\"row\"><div class=\"col-12\"><div class=\"cbx-guest-wrap cbxwpbookmark-guest-wrap\"><div class=\"cbx-guest-login-wrap cbxwpbookmark-guest-login-wrap\"><form name=\"loginform\" id=\"loginform\" action=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-login.php\" method=\"post\"><p class=\"login-username\">\n\t\t\t\t<label for=\"user_login\">Benutzername oder E-Mail-Adresse<\/label>\n\t\t\t\t<input type=\"text\" name=\"log\" id=\"user_login\" autocomplete=\"username\" class=\"input\" value=\"\" size=\"20\" \/>\n\t\t\t<\/p><p class=\"login-password\">\n\t\t\t\t<label for=\"user_pass\">Passwort<\/label>\n\t\t\t\t<input type=\"password\" name=\"pwd\" id=\"user_pass\" autocomplete=\"current-password\" spellcheck=\"false\" class=\"input\" value=\"\" size=\"20\" \/>\n\t\t\t<\/p><p class=\"login-remember\"><label><input name=\"rememberme\" type=\"checkbox\" id=\"rememberme\" value=\"forever\" \/> Angemeldet bleiben<\/label><\/p><p class=\"login-submit\">\n\t\t\t\t<input type=\"submit\" name=\"wp-submit\" id=\"wp-submit\" class=\"button button-primary\" value=\"Anmelden\" \/>\n\t\t\t\t<input type=\"hidden\" name=\"redirect_to\" value=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/86\" \/>\n\t\t\t<\/p><\/form><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>\n<h1 class=\"wp-block-heading\" style=\"font-size:18px\">Epheser 5:21-27<\/h1>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\" style=\"font-size:18px\">Epheser 6:1-4<\/h1>\n\n\n\n<p>Es gab ja tats\u00e4chlich einmal eine Zeit, wo man im Kino oder im Fernsehen gl\u00fcck\u00adliche Familien bewundern konnte. Diese Zeit ist eigentlich vorbei. Heute bekommt man eher das Gegenteil zu sehen. Trotzdem wollen wir fragen: Gl\u00fcckliche Familie &#8211; nur im Film? Oder im M\u00e4rchen? Oder gibt es das auch noch in der Praxis?<\/p>\n\n\n\n<p>Die Bibel zeigt uns, dass Gott Ordnung liebt. Er hat als Sch\u00f6pfer dieser Welt das ganze Universum wunderbar geordnet, so dass man den Lauf der Gestirne aufs Genaueste berechnen kann. Unter dem Mikroskop erkennen wir, dass alles, auch bis in die Welt der Atome hinein, sein Gef\u00fcge hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Sehen Sie, weil Gott Ordnung liebt, darum hat er auch das Zusammen\u00adleben der Menschen wunderbar geordnet und zwar in Ehe, Familie, Gemeinde, Staat und Welt. Satan, als Feind Gottes und Feind unserer Seele, liebt die Ordnung nicht, sondern das Chaos. Er ist der Durcheinanderbringer.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00e0 <strong>Folie Hauptstruktur<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Aber Gott hat f\u00fcr das Familienleben einen weisen Plan. Die Heilige Schrift lehrt, dass es im zwischenmenschlichen Zusammenleben nicht ohne Autorit\u00e4tsstrukturen geht. Gott selbst, als der H\u00f6chste, ist das Haupt des Christus. Christus wiederum ist das Haupt des Mannes. Der Mann ist das Haupt der Frau. Und die Kinder sind Mann und Frau untergeordnet. Nun wei\u00df ich wohl, dass diese biblische Ord\u00adnung im Zeitalter der Emanzipation eine riesige Herausforderung geworden ist. Aber ich hoffe, dass Sie jetzt nicht auf Durchzug schalten, sondern mir erst einmal in Ruhe zuh\u00f6ren.<\/p>\n\n\n\n<p>Dass die Frau dem Mann untergeordnet sein soll, bedeutet ja nicht, dass der Mann der gro\u00dfe Familienpascha ist und die Frau seine Dienstmagd. Das ist hier nicht gemeint. Im Gegenteil!<\/p>\n\n\n\n<p>Paulus schreibt:<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;<em>Ihr M\u00e4nner, liebt eure Frauen, gleichwie auch Christus die Gemeinde geliebt hat und hat sich selbst f\u00fcr sie gegeben&#8230;<\/em>&#8222;(V.25)<\/p>\n\n\n\n<p>Und ich m\u00f6chte die Frau sehen, die von ihrem Mann geliebt, gesch\u00fctzt und getragen wird, und die dann noch eine Emanze sein will. Gott hat Mann und Frau so geschaffen, dass sie sich in einer harmonischen Ehe wunderbar erg\u00e4nzen k\u00f6nnen. Der Mann wird seiner Frau, wenn er ein richtiger Mann ist, Schutz, Geborgen\u00adheit und Liebe schenken.<\/p>\n\n\n\n<p>An dieser Sch\u00f6pfungsordnung hat sich seither nichts mehr ver\u00e4ndert. Nur wenn wir annehmen, dass wir der Erl\u00f6sung und der Herrschaft Christi bed\u00fcrfen, uns ihr unterstellen, werden wir zu einem erf\u00fcllten Leben in den Ordnungen Gottes zur\u00fcckfinden. F\u00fcr die Frauen beinhaltet dies auch ein &#8222;JA&#8220; zum g\u00f6ttlichen Prinzip der Unterordnung unter den Mann (ledige Frauen &#8211; Christus als Haupt).<\/p>\n\n\n\n<p>\u00e0 <strong>Folie \u201eRebellion\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Wesen der S\u00fcnde und des S\u00fcndenfalls war Rebellion gegen Gott und sein Gebot. Der Mensch lehnte sich auf. Er rebellierte.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann sandte Gott seinen Sohn, der nie rebellierte und durch seine stellvertretende S\u00fchne die Erl\u00f6sung vollbrachte.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Wesen der Erl\u00f6sung ist das Gegenteil von Rebellion, also freiwillige Unterordnung. Erl\u00f6ste Menschen ordnen sich freiwillig Gott und seinen Geboten unter. Sie nehmen den Platz ein, den ihnen die Bibel vorschreibt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00e0 <strong>Folie \u201e<em>Rebellionsfreie Zone<\/em>\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>So sollte nun \u00fcber einem christlichen Haus geschrieben stehen k\u00f6nnen: \u201e<em>Rebellionsfreie Zone<\/em>\u201c!<\/p>\n\n\n\n<p>So sollte nun \u00fcber einer christlichen Gemeinde geschrieben stehen k\u00f6nnen: \u201e<em>Rebellionsfreie Zone<\/em>\u201c!<\/p>\n\n\n\n<p>Menschen ordnen sich freiwillig Gott unter, M\u00e4nner dem Christus, Frauen den M\u00e4nnern, Kinder den Eltern\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Es kommt allerdings relativ h\u00e4ufig vor, dass die Frau in der Ehe konsequent mit Christus leben will, aber der Mann hat f\u00fcr das alles nichts \u00fcbrig. Die Vorstellung, Christentum sei ein sentimentaler Unsinn f\u00fcr Frauen und Kinder, ist leider in der M\u00e4nnerwelt nicht auszurotten.<\/p>\n\n\n\n<p>Darf ich mich an dieser Stelle konkret an die Schwestern unter uns wenden, deren M\u00e4nner ohne Gott leben?<\/p>\n\n\n\n<p>Ich frage Sie: Warum haben Sie denn diesen Partner geheiratet? Haben Sie damals vor der Wahl Ihres Lebens\u00adgef\u00e4hrten gebetet? Haben Sie nach Gottes Willen gefragt? Nein? Dann sind Sie ohne Gott in Ihr Ungl\u00fcck gelaufen!<\/p>\n\n\n\n<p>Dar\u00fcber sollten Sie zun\u00e4chst einmal aufrichtig Bu\u00dfe tun. Dann wird Gott Ihnen vergeben, und er kann sogar auf krummen Zeilen gerade schreiben, d.h.: Gott kann auch Ihren Mann noch retten! Und bis dahin, will er Ihnen die Kraft schenken, sich auch Ihrem ungl\u00e4ubigen Mann unterzuordnen, anstatt ihn dauernd nur zu kritisieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Apostel Petrus schreibt in seinem ersten Brief:<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;<em>Ebenso sollt ihr Frauen euren M\u00e4nnern untertan sein, auf dass auch die, die nicht glauben an das Wort, durch den Wandel ohne Wort gewonnen werden, wenn sie sehen wie ihr in Reinheit und Gottesfurcht wandelt<\/em>&#8220; <br>( 1. Petrus 3:1-2 ).<\/p>\n\n\n\n<p>Ich sage nicht, dass das leicht ist, aber in der Kraft des Heiligen Geistes ist es m\u00f6glich!<\/p>\n\n\n\n<p>Und den jungen M\u00e4dchen oder Frauen, die die Partnerwahl noch vor sich haben, m\u00f6chte ich ans Herz legen: &#8222;<em>Ihr M\u00e4dchen, heiratet nur einen Mann, mit dem ihr beten und in der Bibel lesen k\u00f6nnt! Denn das wird sp\u00e4ter eure Ehe und Familie zusammenhalten.<\/em>&#8222;<\/p>\n\n\n\n<p>Und wenn er nicht warten will, dann lasst den Kerl laufen! Es ist eben die Frage, ob Ihr einen Mann oder einen Hampelmann heiraten wollt! Wisst Ihr, wenn er jetzt nicht warten kann, wie soll er dann sp\u00e4ter warten k\u00f6nnen? In der Ehe gibt es doch auch Zeiten des Verzichts (jeden Monat, in der Schwangerschaft, oder bei Krankheit, usw.)!<\/p>\n\n\n\n<p>Die Partnerwahl ist nach der Bekehrung zu Gott die wichtigste Lebensfrage. Darum reicht die Wurzel einer gl\u00fccklichen Familie oft zur\u00fcck bis zur Partner\u00adwahl! Evangelist Richard Kriese hat einmal gesagt: &#8222;<em>Ich kenne junge Leute, die den Mut haben, eindeutig und profiliert Jesus nachzufolgen. Bei denen wei\u00df man, wo man dran ist. Und wenn es Ehepaare sind, dann ist er ein richtiger Mann und das Haupt in der Ehe und Familie, d.h. er hat die letzte Verantwortung vor Gott, und sie ist keine Emanze. Und wenn sich das keimende Leben meldet, dann wird es eben nicht abgetrieben, sondern als Gabe und Aufgabe von Gott angenommen.<\/em>&#8220; Soweit dieses Zitat.<\/p>\n\n\n\n<p>Jawohl, Ehe hei\u00dft auch `Ja` zum Kind, `Ja` zur Familie. Wenn Gott keine Kinder schenkt, ist es noch schwer genug. Aber auch ein kinderloses gl\u00e4ubiges Ehepaar kann ein erf\u00fclltes Leben haben und im gro\u00dfen Segen wirken.<\/p>\n\n\n\n<p>In einer Familie nach Gottes Plan, in der Jesus Christus der Mittelpunkt ist und die Bibel Autorit\u00e4t, nehmen beide Elternteile ihre Erziehungsaufgabe wahr. Naturgem\u00e4\u00df wird die Mutter die meiste Zeit mit den Kindern verbringen. Doch verantwortungsbewusste V\u00e4ter k\u00f6nnen diesen zeitlichen Mangel ausgleichen, indem sie sich nach Feierabend, an den Wochenenden oder im Urlaub intensiv den Kindern widmen. Darf ich jetzt einmal die V\u00e4ter direkt ansprechen:<\/p>\n\n\n\n<p>Ihr V\u00e4ter, wisst Ihr eigentlich, welche gro\u00dfe und sch\u00f6ne Aufgabe wir haben? Von unserem irdischen Vatersein wird es sp\u00e4ter einmal stark abh\u00e4ngen, welches Bild unsere Kinder vom himmlischen Vater haben werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Volkhard Scheunemann dr\u00fcckte es einmal folgenderma\u00dfen aus: &#8222;<em>Ist unser Verh\u00e4ltnis zu den Spr\u00f6sslingen \u00fcberwiegend von H\u00e4rte und Rauheit gepr\u00e4gt, dann m\u00fcssen wir uns nicht wundern, wenn unsere Kinder sp\u00e4ter Gott f\u00fcr einen Tyrannen halten.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Wenn wir uns kaum um unsere S\u00f6hne und T\u00f6chter k\u00fcmmern, werden die Kinder daraus folgern, dass auch der himmlische Vater weder Interesse noch F\u00fcrsorge f\u00fcr sie hat.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Und sehen unsere Nachkommen zu Hause nur den Vater, der in der Ehe und Familie nichts zu melden hat, dann ziehen sie sehr leicht den Schluss, der himmlische Vater sei auch ein Schw\u00e4chling, auf den man gut und gerne verzichten kann.<\/em>&#8220; Soweit Volkhard Scheunemann.<\/p>\n\n\n\n<p>Paulus schreibt: &#8222;<em>Ihr V\u00e4ter, reizt eure Kinder nicht zum Zorn, sondern zieht sie auf in der Zucht und Vermahnung zum Herrn<\/em>&#8220; (6,4). Die V\u00e4ter sollen also aufziehen! Wir V\u00e4ter haben einen g\u00f6ttlichen Erziehungsauftrag. Darum brauchen unsere Kinder Zeit, Zuwendung und liebevolle Autorit\u00e4t!<\/p>\n\n\n\n<p>Wir fragen viele Jugendliche und Erwachsene, die ein christliches Elternhaus hatten, was f\u00fcr sie das Sch\u00f6nste und was das Schlimmste war. Fast immer kommen die gleichen Antworten: Das Sch\u00f6nste war, wenn ihre Eltern (bes. die V\u00e4ter) sich Zeit f\u00fcr sie nahmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Und das Schlimmste, wenn die Eltern (bes. die V\u00e4ter) keine Zeit f\u00fcr sie hatten. Mir ist bewusst, dass es Schlimmeres gibt.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber f\u00fcr \u201enormale christliche Familien\u201c scheint fehlende konzentrierte Aufmerksamkeit das Schlimmste zu sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Niemand hat jemals auf dem Totenbett gesagt: \u201e<em>Ich w\u00fcnschte, ich h\u00e4tte mehr Zeit im B\u00fcro verbracht!<\/em>\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn wir heute unsere Kinder vernachl\u00e4ssigen, disqualifizieren sie uns in 10-15 Jahren vielleicht von unserem Dienst f\u00fcr den Herrn!<\/p>\n\n\n\n<p>Liebe V\u00e4ter, darf ich nochmals pers\u00f6nlich fragen: Wer erz\u00e4hlt denn den Kindern abends am Bett eine biblische Geschichte, und wer betet mit ihnen? Wer h\u00e4lt oder liest denn die Hausandacht? Wer spricht denn das Tischgebet?<\/p>\n\n\n\n<p>Anstatt immer nur gro\u00dfe Spr\u00fcche zu klopfen, sollten wir M\u00e4nner und V\u00e4ter endlich wieder unsere von Gott gegeben Aufgaben anpacken. Was Besseres k\u00f6nnen wir unseren Kindern ins Leben ohnehin nicht mitgeben. Junge Kinderseelen sind sehr aufnahmef\u00e4hig f\u00fcr das G\u00f6ttliche; darum sollten sie im Elternhaus einen fr\u00f6hlichen pers\u00f6nlichen Umgang mit dem Heiland und mit der Bibel erleben.<\/p>\n\n\n\n<p>Martin Luther hat einmal gesagt:<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;<em>Eine Kinderseele ist wie ein Fass, das man f\u00fcllt. es riecht immer nach dem ersten Inhalt, der hineingetan ist, und man muss ihm gro\u00dfe Pein antun, es ausr\u00e4uchern und ausschwefeln, wenn man den ersten Geruch herausbringen will.<\/em>&#8222;<\/p>\n\n\n\n<p>Ihr Eltern, welchen Geruch, welche Pr\u00e4gung bekommen eure Kinder zu Hause mit in ihr Leben? K\u00f6nnen sie in einem harmonischen Familienleben Jesus Christus lieb gewinnen? Oder h\u00f6ren sie zu Hause nur Vorw\u00fcrfe, Streit und Scheidungs\u00addrohungen? Oh, wie viele Kinder sind dazu verurteilt, in einer solchen Atmo\u00adsph\u00e4re aufzuwachsen!<\/p>\n\n\n\n<p>\u00e0 <strong>Das Beste, was ein Vater \u2026<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Familie ist in eine tiefe gesellschaftliche Krise geraten. Gl\u00fcckliche Familien gibt es heute tats\u00e4chlich fast nur noch im Film! Geistlich gesehen gibt es keinen Zweifel: Ehe und Familie sind heute&nbsp; die Hauptangriffsziele des Satans. Er hat sich vorgenommen, die g\u00f6ttlichen Ordnungen zu zerst\u00f6ren.<\/p>\n\n\n\n<p>Leider ist es ihm schon weitgehend gelungen. \u00dcber 200.000 Ehescheidungen pro Jahr sprechen davon eine beredte Sprache.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu dem haben wir heute bereits offene gesellschaftliche oder politische Initiativen, die die &#8211; nach Ihrer Meinung &#8211; althergebrachten patriarchalischen Strukturen von Ehe und Familie abschaffen wollen. Ich nenne hier nur die Ideologie der so genannten &#8222;Frankfurter Schule&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>Weiterhin spielen auch Fernsehen und Alkohol eine Rolle. Das Fernsehen insofern, dass es Kommunikation zerst\u00f6rt und bei wahllosem Konsum die Seelen von Kindern und Erwachsenen sch\u00e4digen kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Alkohol darum, weil er zur Sucht f\u00fchren kann, die Pers\u00f6nlichkeit ver\u00e4ndert und meistens in die soziale Verelendung m\u00fcndet. In einer solchen Atmosph\u00e4re kann von Familienleben keine Rede mehr sein. Glauben Sie mir bitte, als einer, der 15 Jahre in Gro\u00dfst\u00e4dten gelebt und gearbeitet hat, kann ich davon ein Lied singen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich muss noch zwei weitere Faktoren anf\u00fchren, die sich nach meiner Meinung sehr negativ auf das Familienleben auswirken. Da ist zum einen, der Umstand, dass viele Eltern zu zweit arbeiten, nur um einen h\u00f6heren Lebensstandard zu erreichen oder zu halten.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber diese Rechnung geht in der Regel nicht auf. Vielleicht k\u00f6nnen Sie sp\u00e4ter ihrem Kind materielle Vorteile und Sicherheiten mit\u00adgeben. Das mag sein. Vielleicht w\u00e4re es aber ihrem Spr\u00f6ssling lieber gewesen, wenn er Eltern gehabt h\u00e4tte, die mehr Zeit mit ihrem Kind verbracht h\u00e4tten. Manche auf diese Weise vernachl\u00e4ssigten S\u00f6hne und T\u00f6chter spucken ihren Eltern sp\u00e4ter auf den Kopf!<\/p>\n\n\n\n<p>Zum andern wei\u00df ich aus Erfahrung der Seelsorge, dass Ehen und Familien, die auf dem Weg des vorehelichen Geschlechtsverkehrs entstanden sind, selten gl\u00fccklich werden. Daf\u00fcr gibt es unter anderem statistische Belege.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine amerikanische Soziologin brachte folgende Studie heraus. &#8222;<em>Junge Leute<\/em>&#8222;, so schreibt sie, &#8222;<em>die zusammenleben, um die Ehe auszuprobieren, m\u00fcssen sp\u00e4ter mit einem ungl\u00fccklichen Ehe-Verlauf rechnen. Wer dagegen sein Eheleben erst mit der wirklichen Hochzeitsnacht (oder sp\u00e4ter) beginnt, hat viel bessere Aussichten auf gl\u00fcckliche Gemeinsamkeit.<\/em>&#8222;<\/p>\n\n\n\n<p>An dem Forschungsprogramm der Professorin nahmen 100 Ehepaare teil. 50% der Probanten hatten schon vor der Ehe wild zusammengelebt. Die andere H\u00e4lfte hatte die Ehe mit der Hochzeitsnacht begonnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Und nun h\u00f6ren Sie! Alle Ehe\u00adpaare, die ihre Ehe gegen\u00fcber der Professorin als <strong>sehr ungl\u00fccklich<\/strong> bezeichneten, stammten aus der Gruppe, die ihr Liebesleben vorverlegt hatte! Ist das nicht merkw\u00fcrdig? Wer die Ehe mit Unzucht beginnt, hat die Weichen falsch gestellt!<\/p>\n\n\n\n<p>In der Ehe-Seelsorge f\u00e4llt immer wieder auf, dass sich die Ehepartner die Situationen vor der Ehe gegenseitig vorwerfen. &#8222;<em>Du hast mich damals verf\u00fchrt; ich wollte gar nicht<\/em>&#8220; usw.<\/p>\n\n\n\n<p>Liebe Zuh\u00f6rer, Gott nennt voreheliche Sexualit\u00e4t `Unzucht` und au\u00dfereheliche Beziehung `Ehebruch`. Und aus Ehebr\u00fcchen werden in den aller\u00admeisten F\u00e4llen Bruch-Ehen und Bruch-Familien!<\/p>\n\n\n\n<p>Aber wie froh bin ich, dass Jesus Christus nicht nur zerbrochene Herzen, sondern auch zerbrochene Ehen und Familien heilen kann. Er kann und will auch S\u00fcnden auf dem sexuellen Gebiet vergeben.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Johannes-Evangelium wird berichtet, wie aufgebrachte j\u00fcdische M\u00e4nner eine soeben beim Ehebruch ertappte Frau vor den Sohn Gottes gebracht hatten. Nach alttestamentlichem Recht hatte sie den Tod durch Steinigung verdient. Und was tat der Herr Jesus? Er antwortete mit dem bekannten Satz:<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;<em>Wer unter euch ohne S\u00fcnde ist, der werfe den ersten Stein!<\/em>&#8222;<\/p>\n\n\n\n<p>Und nach einer Weile zu der Frau gewandt: &#8222;<em>Frau, hat dich niemand verdammt? So ver\u00addamme ich dich auch nicht.<\/em>&#8220;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Warum konnte der Mann von Nazareth das sagen? Weil er selbst einige Zeit sp\u00e4ter die gerechte Strafe \u00fcber die Schuld dieser Frau auf sich nahm. Er lie\u00df sich stellvertretend f\u00fcr sie \u201esteinigen\u201c &#8211; kreuzigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Liebe Freunde, als Jesus Christus am Kreuz ausrief &#8222;<em>Es ist vollbracht<\/em>&#8220; da trug er alle S\u00fcnden der Geschichte! Auch die S\u00fcnden deiner Kindheit, deiner Jugend, die S\u00fcnden vor und neben der Ehe, die S\u00fcnden unseres Familienlebens! Er trug f\u00fcr dich und f\u00fcr mich die Strafe und das Gericht Gottes. Denn Gott ist ein heiliger Gott, der S\u00fcnde richten muss. Darum wies Jesaja prophetisch auf Christus hin, als er ausrief: &#8222;<em>Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden h\u00e4tten, und durch seine Wunden sind wir geheilt<\/em>&#8220; <br>( Jesaja 53:4-5 ).<\/p>\n\n\n\n<p>Sind wir bereit zuzugeben, dass wir ges\u00fcndigt haben? Gegen das 6. Gebot oder gegen andere Ordnungen Gottes? Damit haben wir Gott beleidigt und uns selbst und anderen geschadet.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn mir heute Abend Menschen zuh\u00f6ren, die von ihrem Gewissen verklagt werden und die fragen: <em>Was muss ich nun tun, um Vergebung meiner Schuld zu bekommen?<\/em>, dann gebe ich ihnen die gleiche Antwort wie der Apostel Paulus dem Gef\u00e4ngnisdirektor von Philippi: &#8222;<em>Glaube an den Herrn Jesus, so wirst du und dein Haus (d.h. deine Familie) gerettet<\/em>&#8220; ( Apostelgeschichte 16:31 ).<\/p>\n\n\n\n<p>Siehst du, mein lieber Freund, der Herr will Familien retten.<\/p>\n\n\n\n<p>Als damals zur Zeit Noahs Gottes Gericht \u00fcber das Sintflut-Geschlecht kam, da wurden lediglich acht Menschen in der Arche gerettet; aber es war eine Familie: Noah, seine Frau, seine S\u00f6hne und Schwiegert\u00f6chter!<\/p>\n\n\n\n<p>Und als die Stadt Jericho zerst\u00f6rt wurde, da rettete Gott die Hure Rahab mit ihrer ganzen Familie ( Josua 2:18 )!<\/p>\n\n\n\n<p>Und in Philippi ruft Paulus: <em>Glaube an den Herrn Jesus, so wirst du und deine Familie gerettet!<\/em> Zuerst Du &#8211; dann Deine Familie.<\/p>\n\n\n\n<p>Vielleicht h\u00f6ren V\u00e4ter zu, die endlich einmal eine ganze Sache mit Christus machen sollten. Vielleicht h\u00f6ren M\u00fctter zu, die sich bekehren sollten. Dann werden die Kinder folgen!<\/p>\n\n\n\n<p>Vielleicht sollten heute Abend Ehepaare miteinander ihr Leben dem Herrn Jesus weihen. Ich habe in all den Jahren meines Dienstes wohl nichts Sch\u00f6neres erlebt, als wenn Paare und Ehepaare vor dem Sohn Gottes knieten, um ihn als ihren pers\u00f6nlichen Herrn und Erl\u00f6ser anzunehmen. Manchmal kam es dann noch zu langen Aussprachen, in denen der eheliche oder famili\u00e4re Schutt\u00adberg aufgearbeitet werden musste. Denn wenn man zusammen ges\u00fcndigt hat, sollte man auch zusammen daf\u00fcr geradestehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Evtl.: <strong>Schwarzwald<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Denkt bitte daran: Jesus Christus heilt nicht nur zerbrochene Herzen; er will und kann auch Ihre Ehe und Familie heilen.<\/p>\n\n\n\n<p>Bist du bereit, ihm deine Tr\u00fcmmer zu \u00fcberlassen? Bist du bereit, ein neues Leben in der Bindung an ihn und seine guten Ordnungen zu beginnen?<\/p>\n\n\n\n<p>Evtl.: <strong>Das Netz<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>M\u00f6chte der Ausspruch Josuas auch dein pers\u00f6nliches Bekenntnis werden: \u201e<em>Ich aber und mein Haus wollen dem Herrn dienen<\/em>&#8220; ( Josua 24:15 ). Wenn hier Menschen sind, die von Herzen nach dieser Devise leben wollen, dann wird es bald mehr gl\u00fcckliche Familien in unserem Land geben.<\/p>\n\n\n\n<p>Wilfried Plock, H\u00fcnfeld<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div data-object_id=\"86\" class=\"cbxwpbkmarkwrap cbxwpbkmarkwrap_guest cbxwpbkmarkwrap_user_cat cbxwpbkmarkwrap-post \"><a role=\"button\"  data-redirect-url=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/86\"  data-display-label=\"1\" data-show-count=\"1\" data-bookmark-label=\"MERKEN\"  data-bookmarked-label=\"GEMERKT\"  data-loggedin=\"0\" data-type=\"post\" data-object_id=\"86\" class=\"cbxwpbkmarktrig  cbxwpbkmarktrig-button-addto ld-ext-left\" title=\"Bookmark This\" href=\"#\"><span class=\"cbxwpbkmarktrig-icon\"><\/span><span class=\"ld ld-ring ld-spin\"><\/span><span class=\"cbxwpbkmarktrig-label\" >MERKEN (<i class=\"cbxwpbkmarktrig-count\">0<\/i>)<\/span><\/a> <div  data-type=\"post\" data-object_id=\"86\" 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