{"id":8616,"date":"2021-11-25T18:47:58","date_gmt":"2021-11-25T17:47:58","guid":{"rendered":"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/?p=8616"},"modified":"2021-11-25T18:48:25","modified_gmt":"2021-11-25T17:48:25","slug":"die-herrlichkeit-des-herrn-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/die-herrlichkeit-des-herrn-2\/","title":{"rendered":"Die HERRlichkeit des HERRN"},"content":{"rendered":"<span class=\"span-reading-time rt-reading-time\" style=\"display: block;\"><span class=\"rt-label rt-prefix\">Lesezeit:<\/span> <span class=\"rt-time\"> 5<\/span> <span class=\"rt-label rt-postfix\">Minuten<\/span><\/span><div data-object_id=\"8616\" class=\"cbxwpbkmarkwrap cbxwpbkmarkwrap_guest cbxwpbkmarkwrap_user_cat cbxwpbkmarkwrap-post \"><a role=\"button\"  data-redirect-url=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8616\"  data-display-label=\"1\" data-show-count=\"1\" data-bookmark-label=\"MERKEN\"  data-bookmarked-label=\"GEMERKT\"  data-loggedin=\"0\" data-type=\"post\" data-object_id=\"8616\" class=\"cbxwpbkmarktrig  cbxwpbkmarktrig-button-addto ld-ext-left\" title=\"Bookmark This\" href=\"#\"><span class=\"cbxwpbkmarktrig-icon\"><\/span><span class=\"ld ld-ring ld-spin\"><\/span><span class=\"cbxwpbkmarktrig-label\" >MERKEN (<i class=\"cbxwpbkmarktrig-count\">0<\/i>)<\/span><\/a> <div  data-type=\"post\" data-object_id=\"8616\" class=\"cbxwpbkmarkguestwrap\" id=\"cbxwpbkmarkguestwrap-8616\"><div class=\"cbxwpbkmarkguest-message\"><div class=\"cbxwpbkmarkguest-message-head\"><span class=\"cbxwpbkmarkguest-message-head-label\">Please login to bookmark<\/span><a class=\"cbxwpbkmarkguesttrig_close\" role=\"button\" title=\"Click to close bookmark panel\/modal\" href=\"#\" ><i class=\"cbx-icon\"><?xml version=\"1.0\" encoding=\"utf-8\"?>\n<svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 24 24\" fill=\"none\" stroke=\"currentColor\" stroke-width=\"2\" stroke-linecap=\"round\" stroke-linejoin=\"round\"><line x1=\"18\" y1=\"6\" x2=\"6\" y2=\"18\"><\/line><line x1=\"6\" y1=\"6\" x2=\"18\" y2=\"18\"><\/line><\/svg><\/i><i class=\"sr-only\">Close<\/i><\/a><\/div><div class=\"cbxwpbkmarkguest-content\">\n<div class=\"cbx-chota\"><div class=\"container\"><div class=\"row\"><div class=\"col-12\"><div class=\"cbx-guest-wrap cbxwpbookmark-guest-wrap\"><div class=\"cbx-guest-login-wrap cbxwpbookmark-guest-login-wrap\"><form name=\"loginform\" id=\"loginform\" action=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-login.php\" method=\"post\"><p class=\"login-username\">\n\t\t\t\t<label for=\"user_login\">Benutzername oder E-Mail-Adresse<\/label>\n\t\t\t\t<input type=\"text\" name=\"log\" id=\"user_login\" autocomplete=\"username\" class=\"input\" value=\"\" size=\"20\" \/>\n\t\t\t<\/p><p class=\"login-password\">\n\t\t\t\t<label for=\"user_pass\">Passwort<\/label>\n\t\t\t\t<input type=\"password\" name=\"pwd\" id=\"user_pass\" autocomplete=\"current-password\" spellcheck=\"false\" class=\"input\" value=\"\" size=\"20\" \/>\n\t\t\t<\/p><p class=\"login-remember\"><label><input name=\"rememberme\" type=\"checkbox\" id=\"rememberme\" value=\"forever\" \/> Angemeldet bleiben<\/label><\/p><p class=\"login-submit\">\n\t\t\t\t<input type=\"submit\" name=\"wp-submit\" id=\"wp-submit\" class=\"button button-primary\" value=\"Anmelden\" \/>\n\t\t\t\t<input type=\"hidden\" name=\"redirect_to\" value=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8616\" \/>\n\t\t\t<\/p><\/form><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"die-briefe-christi-teil-4\"><strong>Die Briefe Christi &#8211; Teil 4<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\" id=\"christus-als-gegenstand-und-ziel-in-der-herrlichkeit\"><strong>Christus als Gegenstand und Ziel in der Herrlichkeit<\/strong><\/h1>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Jetzt fragen wir uns, wie denn die Schrift von Christus in den Herzen des Volkes Gottes klar und lesbar bleiben kann, sodass im Zusammenkommen des Volkes Gottes das Wesen Christi allen Menschen offenbar werden kann.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Beantwortung dieser Frage f\u00fchrt uns zu der dritten gro\u00dfen Wahrheit dieses Kapitels. Christus wird den Menschen nur offenbar gemacht werden, wenn der lebendige Christus in der Herrlichkeit unser Gegenstand und Ziel ist. So schreibt der Apostel: \u201eWir alle aber, mit aufgedecktem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn anschauend, werden verwandelt nach demselben Bild von Herrlichkeit zu Herrlichkeit\u201c (Vers 18). Das Anschauen des Herrn in der Herrlichkeit hat eine verwandelnde Kraft. Diese verwandelnde Kraft steht allen Gl\u00e4ubigen zur Verf\u00fcgung &#8211; den Jungen und den Alten. \u201eWir alle\u201c, nicht nur: <strong>\u201ewir Apostel\u201c<\/strong>, werden durch das Anschauen der Herrlichkeit des Herrn<strong> \u201everwandelt nach demselben Bild von Herrlichkeit zu Herrlichkeit.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Diese Verwandlung wird weder durch unsere eigenen Anstrengungen, durch unser erm\u00fcdendes Bem\u00fchen, dem Herrn gleich zu werden, erreicht, noch durch den Versuch, treue Gl\u00e4ubige zu imitieren. Sie geschieht durch das Anschauen der Herrlichkeit des Herrn. Auf Seinem Angesicht ist keine Decke, und wenn wir Ihn betrachten, wird nicht nur jede Decke der Finsternis von unseren Herzen weichen, sondern wir werden moralisch zunehmend Ihm gleich werden &#8211; von Herrlichkeit zu Herrlichkeit. Der Blick auf den Herrn in der Herrlichkeit erhebt uns \u00fcber all die Schwachheit und das Versagen, das wir in uns selbst sehen, und \u00fcber alles B\u00f6se um uns her, und wir werden Seine Vollkommenheit erkennen und uns daran erfreuen, wie die Braut es im Hohenlied ausdr\u00fcckt: <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background wp-block-paragraph\" style=\"background-color:#dadada\"><strong>\u201eIch habe mich mit Wonne in seinen Schatten gesetzt, und seine Frucht ist meinem Gaumen s\u00fc\u00df\u201c<\/strong> (Hohelied 2:3).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Verlauf des Briefes gibt uns der Apostel Kostproben dieser k\u00f6stlichen Frucht. In Kapitel 5,14 finden wir, dass uns <strong>\u201edie Liebe des Christus dr\u00e4ngt.\u201c<\/strong> Die Liebe des Christus wird uns hier als das wahre Motiv f\u00fcr jeden Dienst vorgestellt, ob an Gl\u00e4ubigen oder an S\u00fcndern. Der gr\u00f6\u00dfte Ausdruck dieser Liebe war Sein Tod. <strong>\u201eGr\u00f6\u00dfere Liebe hat niemand als diese, dass jemand sein Leben l\u00e4sst f\u00fcr seine Freunde\u201c<\/strong> (Johannes 15:13). An anderer Stelle lesen wir:<strong> \u201eChristus hat die Versammlung geliebt\u00a0 und sich selbst f\u00fcr sie hingegeben\u201c<\/strong> (Epheser 5:25). <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Angesichts einer solchen Liebe muss der Apostel sagen: <strong>\u201eDamit die, die leben, nicht mehr sich selbst leben, sondern dem, der f\u00fcr sie gestorben ist und ist auferweckt worden.\u201c <\/strong>Wir sollten unsere Herzen im Licht dieser Schriftstelle hinsichtlich unserer Motive, die uns in all unserem Dienst leiten, gut \u00fcberpr\u00fcfen. Ist es die Liebe des Christus, die uns dr\u00e4ngt, oder ist es Eigenliebe? Leben wir uns selbst, oder leben wir Ihm und sind, wie Er, bereit, uns selbst zu vergessen, um anderen in Liebe zu dienen? Jemand hat gesagt: <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>\u201eAch, wie oft m\u00fcssen wir uns selbst vorwerfen, dass unser Dienst nur die Erf\u00fcllung einer christlichen Pflicht ist, die zwar einem guten Vorsatz, aber nicht dem frischen Bewusstsein der Liebe des Christus in unseren Herzen entspringt\u201c (JND).<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In 2. Korinther 8:9 kommen wir zu einer weiteren lieblichen Eigenschaft Christi. Dort lesen wir von der <strong>\u201eGnade unseres Herrn Jesus Christus.\u201c<\/strong> Der Apostel tritt f\u00fcr die armen j\u00fcdischen Gl\u00e4ubigen ein, indem er die reichen Korinther ermahnt, ihren Bed\u00fcrfnissen zu begegnen. Sowohl in Vers 6 als auch in Vers 7 bezeichnet er das Geben als eine <strong>\u201eGnade\u201c<\/strong>. Dann stellt er uns Christus als den vor, in dem wir ein hervorragendes Beispiel von der Gnade des Gebens haben. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Er war reich, unvergleichlich reich, doch um unserer tiefen Not zu begegnen, gab Er nicht nur, sondern wurde arm. Er wurde um unsertwillen arm, damit wir durch Seine Armut reich w\u00fcrden. Durch die Menschwerdung wurde Er arm, die Krippe in Bethlehem und das \u00e4rmliche Haus in Nazareth zeugen davon, und auch das, was Er selbst in den Tagen Seines Dienstes sagte: <strong>\u201eDie F\u00fcchse haben H\u00f6hlen und die V\u00f6gel des Himmels Nester; aber der Sohn des Menschen hat nicht, wo er sein Haupt hinlege\u201c<\/strong> (Lukas 9:58). Um eine arme gefallene Frau zu erreichen und um den schlimmsten S\u00fcndern der Erde die besten Geschenke des Himmels zu bringen, wurde Er ein armer, bed\u00fcrftiger und einsamer Mann an einem Brunnen. Genau da, wo Er uns den Reichtum einer Quelle Wassers er\u00f6ffnete, die ins ewige Leben quillt, wurde Er selbst so arm, dass Er um einen Trunk Wasser bitten musste. (Johannes 4:7und Johannes 4:14).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In 2. Korinther 10:1 finden wir dann weitere erfrischende Fr\u00fcchte, die das Leben Christi pr\u00e4gte. Zuerst lesen wir von der <strong>\u201eSanftmut des Christus\u201c<\/strong>. Der Apostel korrigiert den Geist der Rivalit\u00e4t der unter den Gl\u00e4ubigen in Korinth gewirkt hatte, wodurch einige begabte Diener sich aneinander ma\u00dfen und sich selbst empfehlen wollten. Deshalb wandelten sie im Fleisch, k\u00e4mpften nach dem Fleisch, r\u00fchmten sich ihrer Gaben, redeten von sich selbst, r\u00fchmten sich ihrer Werke und setzten den Apostel herab. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Um ihre Eitelkeit und Selbstbehauptung zu korrigieren, stellt er ihnen die Sanftmut des Christus vor, der nie auf Seinen Rechten bestand oder sich selbst verteidigte; der, gescholten, nicht widerschalt. Der Hohepriester mochte Ihn verleumden, <strong>\u201eJesus aber schwieg\u201c<\/strong> (Matth\u00e4us 26:63). Er wurde vor Pilatus falsch beschuldigt, doch <strong>\u201eer antwortete ihm auch nicht auf einziges Wort\u201c<\/strong> (Matth\u00e4us 27:14). Herodes macht sich \u00fcber Ihn lustig, \u201eer aber antwortete ihm nichts\u201c (Lukas 23:9). Wie gut, wenn auch wir angesichts von Verleumdungen und Kr\u00e4nkungen etwas von dem Geist des Herrn erfassen und eine Sanftmut zeigen k\u00f6nnen, die nicht auf dem eigenen Recht oder der eigenen W\u00fcrde besteht und sich nicht selbst verteidigt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dann spricht der Apostel von der <strong>\u201eMilde des Christus\u201d<\/strong> &#8211; eine weitere liebliche Eigenschaft, die Er angesichts von Feindschaft immer offenbarte. Wenn wir dem Wort des Herrn gehorchen wollen und bei der Wahrheit bleiben wollen, werden sich schnell solche finden, die sich gegen uns stellen und Fragen aufwerfen, die zum Streit f\u00fchren. <strong>\u201eEin Knecht des Herrn aber soll nicht streiten, sondern gegen alle milde sein, lehrf\u00e4hig, duldsam\u201c<\/strong> (2. Timotheus 2:24). <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Milde des Christus spricht von der Art und Weise, wie Er gehandelt und geredet hat. Wie oft ist es bei uns so, dass, selbst wenn unsere Motive gut und die Grunds\u00e4tze, f\u00fcr die wir eintreten, richtig sind, doch alles dadurch zerst\u00f6rt wird, dass es unserem Verhalten an der n\u00f6tigen Gnade und Milde fehlt. Lasst uns die bemerkenswerten Worte des Psalmisten bedenken: <strong>\u201eDeine Herablassung (o. Milde) machte mich gro\u00df\u201c<\/strong> (Psalm 18:35). Unsere Vehemenz wird leicht zur Gewalt, durch die wir uns selbst in den Augen anderer erniedrigen, doch Milde wird uns gro\u00df machen. Gewalt wird mit Gewalt vergolten, aber Milde ist unwiderstehlich. <strong>\u201eDie Frucht des Geistes aber ist \u2026 Freundlichkeit (o. Milde)\u201c<\/strong> (Galater 5:22).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Schlie\u00dflich lesen wir in 2. Korinther 12:9 von der<strong> \u201eKraft des Christus\u201d<\/strong>.\u00a0 Der Apostel spricht von k\u00f6rperlichen Schwachheiten, Schm\u00e4hungen, N\u00f6ten, Verfolgungen und \u00c4ngsten. Durch Erfahrung lernte er, dass alle diese Dinge f\u00fcr die<strong> \u201eKraft des Christus\u201c<\/strong> nur Gelegenheiten sind, sich zu offenbaren und den Gl\u00e4ubigen durch die Schwierigkeiten hindurch zu bewahren und ihn dar\u00fcber zu erheben. Wir lernen also, dass, was immer die Schwierigkeit auch sein mag, Seine Gnade uns gen\u00fcgt und Seine Kraft in Schwachheit vollbracht wird.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-vivid-green-cyan-background-color has-background wp-block-paragraph\"><strong>So werden wir &#8211; unsere Blicke auf Christus in der Herrlichkeit gerichtet &#8211; von dem Apostel an die Vollkommenheiten\u00a0 Christi erinnert, indem er uns<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center wp-block-paragraph\" style=\"font-size:28px\"><span style=\"background-color:#00d084\" class=\"tadv-background-color\"><strong>\u201edie Liebe des Christus\u201c,<br>\u201edie Gnade unseres Herrn Jesus Christus\u201c,<br>\u201edie Sanftmut des Christus\u201c,<br>\u201edie Milde des Christus\u201c und<br>\u201edie Kraft des Christus\u201c <\/strong><\/span><br><span style=\"background-color:#00d084\" class=\"tadv-background-color\"><strong>vorstellt.<\/strong><\/span><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn wir auf Christus in der Herrlichkeit blicken und diese lieblichen moralischen Eigenschaften bewundern, die in Vollkommenheit bei Ihm zu sehen sind, erleben wir, dass Seine Frucht unserem Gaumen s\u00fc\u00df ist und, fast ohne es selbst zu merken, fangen wir an, etwas von Seinem sch\u00f6nen Wesen zu zeigen und werden so in Sein Bild verwandelt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Heilige Geist schreibt also nicht nur Christus in unsere Herzen ein, wodurch wir Briefe Christi werden, sondern indem Er unsere Herzen mit Christus besch\u00e4ftigt, verwandelt Er uns in Sein Bild und erh\u00e4lt damit das Geschriebene klar, damit es von allen Menschen gelesen werden kann.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Welch ein wunderbares Zeugnis w\u00e4re es, wenn die Welt in jeder kleinen Schar aus dem Volk Gottes die Liebe und Gnade und Sanftmut und Milde sehen k\u00f6nnte, und eine Kraft, die sie bef\u00e4higt, sich \u00fcber alle Umst\u00e4nde zu erheben.<\/p>\n\n\n\n<h6 class=\"has-text-align-center has-vivid-green-cyan-background-color has-background wp-block-heading\" id=\"mogen-wir-tiefer-als-bisher-erkennen-dass-nach-den-gedanken-gottes-sein-volk-ein-brief-christi-sein-soll-der-christus-allen-menschen-offenbar-macht-indem-wir-christus-in-der-herrlichkeit-als-einzigen-gegenstand-und-einziges-ziel-vor-uns-haben\"><strong>M\u00f6gen wir tiefer als bisher erkennen, dass nach den Gedanken Gottes Sein Volk ein Brief Christi sein soll, der Christus allen Menschen offenbar macht, indem wir Christus in der Herrlichkeit als einzigen Gegenstand und einziges Ziel vor uns haben.<\/strong><\/h6>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Herkunft: juengerschaft.org<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<div class=\"wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button\"><a class=\"wp-block-button__link has-black-background-color has-text-color 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