{"id":9034,"date":"2021-12-26T16:42:44","date_gmt":"2021-12-26T15:42:44","guid":{"rendered":"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/?p=9034"},"modified":"2021-12-26T16:43:08","modified_gmt":"2021-12-26T15:43:08","slug":"eine-weihnachtserzaehlung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/eine-weihnachtserzaehlung\/","title":{"rendered":"Eine Weihnachtserz\u00e4hlung"},"content":{"rendered":"<span class=\"span-reading-time rt-reading-time\" style=\"display: block;\"><span class=\"rt-label rt-prefix\">Lesezeit:<\/span> <span class=\"rt-time\"> 3<\/span> <span class=\"rt-label rt-postfix\">Minuten<\/span><\/span><div data-object_id=\"9034\" class=\"cbxwpbkmarkwrap cbxwpbkmarkwrap_guest cbxwpbkmarkwrap_user_cat cbxwpbkmarkwrap-post \"><a role=\"button\"  data-redirect-url=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9034\"  data-display-label=\"1\" data-show-count=\"1\" data-bookmark-label=\"MERKEN\"  data-bookmarked-label=\"GEMERKT\"  data-loggedin=\"0\" data-type=\"post\" data-object_id=\"9034\" class=\"cbxwpbkmarktrig  cbxwpbkmarktrig-button-addto ld-ext-left\" title=\"Bookmark This\" href=\"#\"><span class=\"cbxwpbkmarktrig-icon\"><\/span><span class=\"ld ld-ring ld-spin\"><\/span><span class=\"cbxwpbkmarktrig-label\" >MERKEN (<i class=\"cbxwpbkmarktrig-count\">0<\/i>)<\/span><\/a> <div  data-type=\"post\" data-object_id=\"9034\" class=\"cbxwpbkmarkguestwrap\" id=\"cbxwpbkmarkguestwrap-9034\"><div class=\"cbxwpbkmarkguest-message\"><div class=\"cbxwpbkmarkguest-message-head\"><span class=\"cbxwpbkmarkguest-message-head-label\">Please login to bookmark<\/span><a class=\"cbxwpbkmarkguesttrig_close\" role=\"button\" title=\"Click to close bookmark panel\/modal\" href=\"#\" ><i class=\"cbx-icon\"><?xml version=\"1.0\" encoding=\"utf-8\"?>\n<svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 24 24\" fill=\"none\" stroke=\"currentColor\" stroke-width=\"2\" stroke-linecap=\"round\" stroke-linejoin=\"round\"><line x1=\"18\" y1=\"6\" x2=\"6\" y2=\"18\"><\/line><line x1=\"6\" y1=\"6\" x2=\"18\" y2=\"18\"><\/line><\/svg><\/i><i class=\"sr-only\">Close<\/i><\/a><\/div><div class=\"cbxwpbkmarkguest-content\">\n<div class=\"cbx-chota\"><div class=\"container\"><div class=\"row\"><div class=\"col-12\"><div class=\"cbx-guest-wrap cbxwpbookmark-guest-wrap\"><div class=\"cbx-guest-login-wrap cbxwpbookmark-guest-login-wrap\"><form name=\"loginform\" id=\"loginform\" action=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-login.php\" method=\"post\"><p class=\"login-username\">\n\t\t\t\t<label for=\"user_login\">Benutzername oder E-Mail-Adresse<\/label>\n\t\t\t\t<input type=\"text\" name=\"log\" id=\"user_login\" autocomplete=\"username\" class=\"input\" value=\"\" size=\"20\" \/>\n\t\t\t<\/p><p class=\"login-password\">\n\t\t\t\t<label for=\"user_pass\">Passwort<\/label>\n\t\t\t\t<input type=\"password\" name=\"pwd\" id=\"user_pass\" autocomplete=\"current-password\" spellcheck=\"false\" class=\"input\" value=\"\" size=\"20\" \/>\n\t\t\t<\/p><p class=\"login-remember\"><label><input name=\"rememberme\" type=\"checkbox\" id=\"rememberme\" value=\"forever\" \/> Angemeldet bleiben<\/label><\/p><p class=\"login-submit\">\n\t\t\t\t<input type=\"submit\" name=\"wp-submit\" id=\"wp-submit\" class=\"button button-primary\" value=\"Anmelden\" \/>\n\t\t\t\t<input type=\"hidden\" name=\"redirect_to\" value=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9034\" \/>\n\t\t\t<\/p><\/form><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u2026 und stellt euch einen K\u00f6nig vor. Einen K\u00f6nig, der sich in eine junge Frau aus \u00e4rmlichen Verh\u00e4ltnissen verliebte. Sie hatte keinen adeligen Stammbaum. Sie war nicht gebildet. Sie hatte keine Stellung am Hof. Nein, ihre Kleider waren zerschlissen und ausgebleicht. Sie wohnte in einer schlichten H\u00fctte und lebte von dem, was ihr St\u00fcck Feld und der Garten abwarfen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">An eben diese Frau verlor der K\u00f6nig sein Herz. Warum er sie liebte, konnte er niemandem erkl\u00e4ren. Aber dass er sie liebte \u2013 dessen war er sich sicher. Und lie\u00df sich das auch von niemandem ausreden. Doch den K\u00f6nig dr\u00fcckte eine gro\u00dfe Sorge: <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wie konnte er ihr seine Zuneigung zeigen? <br>Wie konnte er die Kluft zwischen ihnen \u00fcberbr\u00fccken? <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Er war reich und vornehm und angesehen. Sie war bettelarm. Seine Ratgeber sagten ihm, er solle ihr doch einfach befehlen, seine Frau zu werden. Er war doch unendlich m\u00e4chtig. Niemand konnte sich ihm widersetzen. Also w\u00fcrde auch sie ihm wortlos gehorchen. Aber der K\u00f6nig war klug. Er wusste: Liebe kann keine Macht der Welt erzwingen. Er konnte sie wohl zwingen, in seinem Palast anwesend zu sein. Das ja. Aber er konnte nicht erzwingen, dass sie ihm ihr Herz schenkte. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Er konnte sie zwingen, gehorsam zu sein. Aber das wollte er nicht. Er sehnte sich danach, dass das M\u00e4dchen ihn wirklich lieb gewinnen sollte. Dass sie einander ganz vertraut w\u00fcrden und einer dem anderen das Wichtigste auf der Welt w\u00e4re. Aber alle Macht der Welt kann die T\u00fcr des Herzens nicht von au\u00dfen \u00f6ffnen. Sie muss von innen ge\u00f6ffnet werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Ratgeber schlugen dem K\u00f6nig auch vor, dass er diese Liebe doch aufgeben sollte. Dass er sein Herz an eine Frau verschenken sollte, die seiner w\u00fcrdiger war. Aber der K\u00f6nig wollte das nicht und konnte es nicht. Ein weiser Freund riet dem K\u00f6nig schlie\u00dflich, er sollte die junge Frau doch einfach in den Adelsstand erheben. Dann w\u00e4re die tiefe Kluft zwischen ihnen aufgehoben. Er k\u00f6nnte sie mit Geschenken \u00fcberh\u00e4ufen, sie in Purpur und Seide kleiden und sie dann zur K\u00f6nigin kr\u00f6nen lassen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Doch der Zweifel nagte weiter am Herzen des K\u00f6nigs: Wenn er sie tats\u00e4chlich in seinen Palast brachte und adelte, wenn er die Sonne seiner Macht \u00fcber ihr erstrahlen lie\u00df, wenn sie seinen Reichtum und seine Macht sah \u2013 w\u00e4re sie sicher v\u00f6llig \u00fcberw\u00e4ltigt. Wie konnte der K\u00f6nig da jemals wissen, ob das junge M\u00e4dchen ihn um seiner selbst willen liebte oder und nicht um dessentwillen, was er besa\u00df?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es gab f\u00fcr den K\u00f6nig nur einen Weg. Eines Tages stand er auf und stieg die Stufen von seinem Thron hinunter. Er setzte seine Krone ab, legte sein Zepter weg und zog seinen Purpurmantel aus. Er verlie\u00df seinen Palast und zog hinaus vor die Tore der Stadt, wo die einfachsten Leute seines Reiches wohnten. Er wurde selbst ein Bauer. Bald waren seine Kleider zerschlissen und ausgebleicht. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Er lernte seine Felder zu bestellen und lebte in einer schlichten H\u00fctte. Er wurde so schlicht wie die Frau, die er liebte, damit die beiden f\u00fcr immer zusammen sein konnten. Es war die einzige M\u00f6glichkeit.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Gott und ich. So hat Gott auch den Weg zu meinem, zu Ihrem und zu deinem Herzen gesucht. <\/strong>Er ist uns gleich geworden, wie in der Erz\u00e4hlung der K\u00f6nig sich der Frau gleich macht, die er liebt und die er f\u00fcr sich gewinnen will. Im Neuen Testament ist das in einem \u201aChristushymnus\u2018 festgehalten, er steht in Philipperbrief. Ich gebe einige Verse daraus wieder: <strong>\u201eObwohl Christus Gott war, bestand er nicht auf seinen g\u00f6ttlichen Rechten. Er verzichtete auf alles; er nahm die niedrige Stellung eines Dieners an und wurde als Mensch geboren und als solcher erkannt. Er erniedrigte sich selbst und war gehorsam bis zum Tod. (\u2026) Deshalb hat Gott ihn in den Himmel gehoben und ihm einen Namen gegeben, der h\u00f6her ist als alle anderen Namen. Vor diesem Namen sollen sich die Knie aller beugen, die im Himmel und auf der Erde und unter der Erde sind.\u201c<\/strong> (Philipper 2:6-10)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Autor unbekannt<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<div class=\"wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button\"><a class=\"wp-block-button__link has-black-background-color has-text-color has-background wp-element-button\" href=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/\" style=\"color:#faeb00\">Zur\u00fcck zur Startseite<\/a><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity is-style-wide\"\/>\n<\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div data-object_id=\"9034\" class=\"cbxwpbkmarkwrap cbxwpbkmarkwrap_guest cbxwpbkmarkwrap_user_cat cbxwpbkmarkwrap-post \"><a role=\"button\"  data-redirect-url=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9034\"  data-display-label=\"1\" data-show-count=\"1\" data-bookmark-label=\"MERKEN\"  data-bookmarked-label=\"GEMERKT\"  data-loggedin=\"0\" data-type=\"post\" data-object_id=\"9034\" class=\"cbxwpbkmarktrig  cbxwpbkmarktrig-button-addto ld-ext-left\" title=\"Bookmark This\" href=\"#\"><span class=\"cbxwpbkmarktrig-icon\"><\/span><span class=\"ld ld-ring ld-spin\"><\/span><span class=\"cbxwpbkmarktrig-label\" >MERKEN (<i class=\"cbxwpbkmarktrig-count\">0<\/i>)<\/span><\/a> <div  data-type=\"post\" data-object_id=\"9034\" class=\"cbxwpbkmarkguestwrap\" id=\"cbxwpbkmarkguestwrap-9034\"><div class=\"cbxwpbkmarkguest-message\"><div class=\"cbxwpbkmarkguest-message-head\"><span class=\"cbxwpbkmarkguest-message-head-label\">Please login to bookmark<\/span><a class=\"cbxwpbkmarkguesttrig_close\" role=\"button\" title=\"Click to close bookmark panel\/modal\" href=\"#\" ><i class=\"cbx-icon\"><?xml version=\"1.0\" encoding=\"utf-8\"?>\n<svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 24 24\" fill=\"none\" stroke=\"currentColor\" stroke-width=\"2\" stroke-linecap=\"round\" stroke-linejoin=\"round\"><line x1=\"18\" y1=\"6\" x2=\"6\" y2=\"18\"><\/line><line x1=\"6\" y1=\"6\" x2=\"18\" y2=\"18\"><\/line><\/svg><\/i><i class=\"sr-only\">Close<\/i><\/a><\/div><div class=\"cbxwpbkmarkguest-content\">\n<div class=\"cbx-chota\"><div class=\"container\"><div class=\"row\"><div class=\"col-12\"><div class=\"cbx-guest-wrap cbxwpbookmark-guest-wrap\"><div class=\"cbx-guest-login-wrap cbxwpbookmark-guest-login-wrap\"><form name=\"loginform\" id=\"loginform\" action=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-login.php\" method=\"post\"><p class=\"login-username\">\n\t\t\t\t<label for=\"user_login\">Benutzername oder E-Mail-Adresse<\/label>\n\t\t\t\t<input type=\"text\" name=\"log\" id=\"user_login\" autocomplete=\"username\" class=\"input\" value=\"\" size=\"20\" \/>\n\t\t\t<\/p><p class=\"login-password\">\n\t\t\t\t<label for=\"user_pass\">Passwort<\/label>\n\t\t\t\t<input type=\"password\" name=\"pwd\" id=\"user_pass\" autocomplete=\"current-password\" spellcheck=\"false\" class=\"input\" value=\"\" size=\"20\" \/>\n\t\t\t<\/p><p class=\"login-remember\"><label><input name=\"rememberme\" type=\"checkbox\" id=\"rememberme\" value=\"forever\" \/> Angemeldet bleiben<\/label><\/p><p class=\"login-submit\">\n\t\t\t\t<input type=\"submit\" name=\"wp-submit\" id=\"wp-submit\" class=\"button button-primary\" value=\"Anmelden\" \/>\n\t\t\t\t<input type=\"hidden\" name=\"redirect_to\" value=\"https:\/\/glaube.synology.me\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9034\" \/>\n\t\t\t<\/p><\/form><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><p><span class=\"span-reading-time rt-reading-time\" style=\"display: block;\"><span class=\"rt-label rt-prefix\">Lesezeit:<\/span> <span class=\"rt-time\"> 3<\/span> <span class=\"rt-label rt-postfix\">Minuten<\/span><\/span>Obwohl Christus Gott war, bestand er nicht auf seinen g\u00f6ttlichen Rechten. 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