Liebe Brüder und Schwestern im Herrn,
ein mächtiger Sturm braut sich zusammen. Aus allen Richtungen blasend, wird aus dem lauen Lüftchen ein gewaltiger Sturm. Dieses laue Lüftchen besteht aus der Politik, Wirtschaft, Ernährung und Gesundheit. Es bläst aber auch aus Militärischer Sicht, aus dem sozialen Gefüge und auch aus religiöser Sicht.
All das, was derzeit geschieht, braut sich Summa Sumarum zu einem gewaltigen Sturm auf. Gewalten treffen auf Gewalten und es wird sich entladen. Diese Entladung wird sich gegen alles stellen, das sich zu Jesus Christus bekennt.
Wir werden gehaßt um des Namens Jesus Christus willen. Es ist nicht zu stoppen, schon lange nicht mehr.
Schaut rein in die weltliche Realität. Wer denkt noch wirklich an Gott?
Wird Gott nicht gerade aus allen Richtungen gespottet?
„Wer ist Gott? Ich bin Mensch und kann alles „.
Liebe Brüder und Schwestern…
Heiligt Gott unseren Schöpfer, unseren Vater der uns Kinder liebt. Seit gewiss, das Gott gerade mehr weint als wir es jemals könnten. Die Gotteslästerungen und Sünden steigen gen Himmel. Gott sieht, was geschieht und es wird bestimmt sehr bald Warnungen von Gott geben, wenn wir nicht endlich umkehren !!!!!!!!!
Seit bereit allezeit für den Herrn Jesus Christus.
Lasst uns das Kreuz auf uns nehmen.
Freude, Friede, Liebe und Gnade sei mit euch vom Herrn.
Shalom Jahwe
Amen
🙏♥️✝️♥️🙏
„Ob wir den FRIEDEN GOTTES wirklich gefunden haben wird sich erproben wie wir zu den Trübsalen stehen, die über uns kommen!“ (D. Bonhoeffer)
Im Dezember 1944 befand sich Dietrich Bonhoeffer durch die Nazis in Haft und sollte schon bald sein Leben am Galgen verlieren. In diesen Tagen schrieb er ein uns in Liedform sehr bekanntes Gedicht an seine Verlobte: „Von guten Mächten wunderbar geborgen“. Denn selbst allein im Dunkel der Gefängniszelle, wo der Schatten des Todes seiner baldigen Hinrichtung durch die Gitterstäbe des Fensters fiel und mit seinen kalten Fängen nach ihm griff und die Gefängnismauern ihm seine auswegslose Lage bewusst machten, da wusste er sich doch von Gott wunderbar geborgen und konnte selbst in diesen finsteren Stunden voller Vertrauen und Hoffnung auch in das neue Jahr blicken.
Denn tief in seinem Herzen schien ein helles Licht. Der Herr Jesus Christus war sein Licht, das durch dieses Lied, durch die verschlossene Gefängnistüren, sogar bis hin zu seiner Verlobten schien, um ihr Mut zu zusprechen. Diese unerschütterliche Hoffnung in Jesus Christus wünsche ich jedem jederzeit. Denn der Herr Jesus Christus selbst hat es uns versprochen: „Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.” (Matthäus 28:20)
1. Von guten Mächten treu und still umgeben,
behütet und getröstet wunderbar,
so will ich diese Tage mit euch leben
und mit euch gehen in ein neues Jahr.
2. Noch will das Alte unsre Herzen quälen,
noch drückt uns böser Tage schwere Last.
Ach Herr, gib unsern aufgeschreckten Seelen
das Heil, für das du uns geschaffen hast.
3. Und reichst du uns den schweren Kelch, den bittern
des Leids, gefüllt bis an den höchsten Rand,
so nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern
aus deiner guten und geliebten Hand.
4. Doch willst du uns noch einmal Freude schenken
an dieser Welt und ihrer Sonne Glanz,
dann wolln wir des Vergangenen gedenken,
und dann gehört dir unser Leben ganz.
5. Lass warm und hell die Kerzen heute flammen,
die du in unsre Dunkelheit gebracht,
führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen.
Wir wissen es, dein Licht scheint in der Nacht.
6. Wenn sich die Stille nun tief um uns breitet,
so lass uns hören jenen vollen Klang
der Welt, die unsichtbar sich um uns weitet,
all deiner Kinder hohen Lobgesang.
7. Von guten Mächten wunderbar geborgen,
erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist bei uns am Abend und am Morgen
und ganz gewiss an jedem neuen Tag.
Herkunft: Netzfund





