Wir leben in der Endzeit
Die Welt steuert unausweichlichen Katastrophen entgegen. Es ist Endzeit. Alles nimmt zunehmend apokalyptische Ausmasse an. Sehen wir uns um, der Krieg im Iran (ELAM), zunehmende Erdbeben, der Abfall vom Glauben.
Die Wirtschaft ist im freien Fall….
Ewig leben ?
Zu allen Zeiten gab es Versuche, dem Tod ein Schnippchen zu schlagen. In Ägypten wurden in einem aufwendigen Prozess Menschen mumifiziert, für die Nachwelt konserviert. Forscher rätseln noch an der Zusammensetzung der dabei eingesetzten Mittel.Letztlich ist dies egal: Eine Mumie »wird nicht mehr« – egal, wie gut sie erhalten ist.
Kryostase ist ein weiterer Versuch, Leben zu erhalten. Wer über genügend finanzielle Mittel verfügt, kann sich nach seinem Ableben rasch einfrieren lassen, in der Hoffnung, irgendwann in der Zukunft durch medizinische Fortschritte wiedererweckt zu werden.Dies ist eine faszinierende Vorstellung in einer Welt, die es nicht einmal im Massenmarkt schafft, eine anständige Tiefkühl-Pizza herzustellen.
Der neueste Hype um Auferstehung und ewiges Leben liegt in der Künstlichen Intelligenz. Ein Software-Modell wird gründlich trainiert und kann dann in der Art wie die Person antworten. Es ist eine gruselige Vorstellung, wenn in einigen Jahrzehnten eine entsprechende Anzahl an künstlichen Konserven zusammengekommen ist. Wer sollte sich mit diesen virtuell Weiterlebenden beschäftigen? Wird es dann KI-Modelle geben, die andere KI-Modelle wegen Einsamkeit und Nicht-mehr-gebraucht-werden therapieren?
Auferstehung und Entrückung
13 Wir wollen euch aber, Brüder, nicht in Unkenntnis lassen über die Entschlafenen, damit ihr nicht betrübt seid wie die Übrigen, die keine Hoffnung haben. 14 Denn wenn wir glauben, dass Jesus gestorben und auferstanden ist, wird auch Gott ebenso die Entschlafenen durch Jesus mit ihm bringen. 15 Denn dies sagen wir euch in einem Wort des Herrn, dass wir, die Lebenden, die übrig bleiben bis zur Ankunft des Herrn, den Entschlafenen keineswegs zuvorkommen werden. 16 Denn der Herr selbst wird beim Befehlsruf, bei der Stimme eines Erzengels und bei ⟨dem Schall⟩ der Posaune Gottes herabkommen vom Himmel, und die Toten in Christus werden zuerst auferstehen; 17 danach werden wir, die Lebenden, die übrig bleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden in Wolken dem Herrn entgegen in die Luft; und so werden wir allezeit beim Herrn sein. 18 So ermuntert nun einander mit diesen Worten! 1. Thessalonicher 4:13-18
Unsere Aufgabe als Christen ist es wachsam zu sein und zu beten.
In Matthäus, 26:41 sagt Jesus mehrmals zu seinen Jüngern: „Wachet und betet, damit ihr nicht in Versuchung fallt.“ Dies bezog sich zwar auf den „Schlaf der Jünger“ im Garten Gethsemane, kann aber durchaus auf den Schlaf der Christenheit angewandt werden, die längst nicht mehr im Wort Gottes zuhause sind.
Wer sich zur Nachfolge Jesu bekehrt hat und IHN als seinen Erlöser und Eckstein angenommen hat, der wird die Zeichen der Zeit erkennen und wachsam sein und beten, denn es steht die Entrückung bevor. In Matt 24 können wir nachlesen, wie es sein wird, bevor ER wiederkommt um uns zu entrücken – die Ereignisse, die hier genannt werden sind allesamt stärker und häufiger geworden.
Diese „Trübsalszeit“ wird oft in der Offenbarung im Neuen Testament erwähnt, besonders in den Kapiteln 6 bis 19. Es beschreibt eine Zeit großer Prüfungen und Leiden vor dem Ende der Welt.
Grund genug für Christen, zu wachen und auf die Entrückung zu warten, die jederzeit stattfinden kann. Jesus wird wiederkommen und alle zu sich holen, die Ihm angehören. Das gibt Trost und Hoffnung in dieser dunklen Zeit.
Herkunft: mnr.ch, mplatten.de und andacht-heute.de





